Hironimus (Abacus Trifon 5X, Cortex 10, C-Box 3)

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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Zusammen,

während ich weiter auf der Suche nach einer Steigerung meiner RasPi-Kette bin, ich werde berichten, wenn es dort weiter geht, ging/gehe ich ein paar kleinere Baustellen in meinem Setup an.

Da ist die Optimierung des Netzteils zu nennen, das meinen DAC/Vorverstärker (MYTEK Brooklyn DAC) versorgt. Es ist ein sbooster BOTW in der 12V-Variante, in dem jetzt ein Snubber und aktiver Gleichrichter verbaut ist. Da mir kein Oszilloskop zur Bestimmung der Widerstand-und Kapazitätswerte der Bauteile des Snubbers zur Verfügung stand, wurden diese von Winfried/wgh52 ( :cheers:) gemessen, nachdem ich ihm den ausgelöteten Trafo zugesendet hatte. Statt nur die Werte mir zu nennen, baute er sie nach kurzer Rücksprache gleich auf eine seiner kleinen W-AGR-Platinen zu den Aktiven Gleichrichtern. Da ich diese sowieso nachrüsten wollte, die leeren Platinen von meldano liegen hier immer noch rum, jedoch war die Bauteilversorgung für deren Bestückung in den letzten Monaten recht schwierig, war das eine willkommende Ergänzung. Also brauchte ich nur die alten 4 Dioden gegen die Platine austauschen, alles wieder zusammenbauen und fertig war das gepimpte sbooster-LPS.

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Das Snubber-RC Glied soll den zusammen mit den parasitären Größen des Trafos bildenden Schwingkreis schnell zum Abklingen bringen.

In meinem Fall ist das bei ca. 482kHz der Fall und so sieht es ohne Snubber-Glied aus:

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Und so mit Snubber-Glied, also ein deutlich schnelleres Bedämpfen.

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Und wie klingt die Veränderung?

Schwierig zu beschreiben, da ich die letzte Zeit immer mit dem im MYTEK eingebauten Schaltnetzteil gehört hatte. Als ich danach wieder das gepimpte sbooster-LPS anschaltete, war der Unterschied sehr deutlich. Alles viel ruhiger, „schwärzer“. Leider gelingt es mir nicht mehr aus dem Gedächtnis einen Effekt vor Erweiterung Snubber und W-AGR und danach zu konstruieren. Das könnte ich wohl nur im direkten 1:1 Vergleich. Aber ich bin zufrieden diesen Schritt gemacht zu haben, denn es ist sicherlich nicht schlechter, eher besser geworden.

Sowas wäre ggf. mal ein Thema für ein Forumtreffen, verschiedene Netzteile im Blindtest gegeneinander zu vergleichen. Mir ist klar, dass das nicht einfach ist, da viele LPS spezielle Anschlusskabel zu den Geräten haben.

Viele Grüße
Hironimus
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wgh52
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Beitrag von wgh52 »

Hallo Hironimus,

es hat Spaß gemacht, dieses kleine, schnelle Projekt mit Dir durchzuziehen! :cheers:

Und ja, so ist das oft mit neuen Sachen: Sie machen so neugierig, daß man an den (eigentlich noch möglichen) vorher/nachher Vergleich gar nicht denkt :wink: Der kaputte Lötkolben: Wink mit dem Zaunpfahl? Neeee - Spaß! :cheers:

Ich wünsche weiter viel Freude an Deiner tollen, immer weiter optimierten Kette!

Wie heißt's in der Bucht: "Alles gut! Gerne wieder!"

Grüße,
Winfried5362
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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Zusammen,

nun war es einige Zeit hier in meinem Faden ziemlich ruhig, im Hintergrund ist jedoch einiges passiert- aber der Reihe nach.

Obwohl ich in meinem Hörraum mit der dort spielenden Kette sehr zufrieden höre, ließ mich der Gedanke nicht los, ob es bezogen auf meine Anforderungen, Bereitschaft und Möglichkeiten nicht noch besser geht. Insbesondere der Streamer, ein gepimpter Raspberry, war dabei im Fokus meiner Überlegungen.

Da ein Versuch mit einem fertigen Hardwarestreamer nicht zum gewünschten Erfolg führte, ich berichtete dazu weiter vorher in diesem Faden, hatte ich die Möglichkeit von einem netten Forenten (nochmals Danke dafür :cheers: ) hier einige Geräte der Firma Acousence leihweise in meinem Setup auszuprobieren.

Diese boten derart viele Möglichkeiten in meinem Setup Geräte zu ersetzen, aber auch zu ergänzen, dass ich es mir erspare jede Konstellation im Detail zu erläutern, ausgiebig ausprobiert habe ich sie alle. Ich beschränke mich auf das Ergebnis, dass einige der Acourate-Geräte es geschafft haben eine für mich deutlich wahrnehmbare Verbesserung zu erreichen.

Es handelt sich dabei zum einen um das Gerät Acousence arfi-stream, ein aufwendig konstruierter Musik-PC, auf dem ich die Audiosoftware Euphony 4 mit dem Player Stylus laufen habe. In diesem konnte ich auch meine Acourate-Filter einbinden, das war mit eine wesentliche Anforderung an den neuen Streamer!

Zum anderen hat auch das Gerät Acousence afis, ein Eingangsumschalter, Isolator und Reclocker überzeugt, dieser hat eine spezielle 3-Faser-Lichtwellenverbindung zum arfi-stream und speist ausgangsseitig den bestehenden DAC/Vorverstärker.

Diese beiden Geräte sind jetzt dauerhaft in meine Hörkette eingezogen und werden dort den Raspberry-Streamer ersetzen.

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Da ich diese beiden Geräte auch hochwertig mit sauberem Strom versorgen wollte, waren noch zwei lineare Netzteile selbst zu bauen, die auf den S11-Platinen von Daniel (meldano) basieren und in ein Gehäuse wandern sollen. Die beiden 6V-Ausgänge realisierte ich über 4-polige Neutrik XLR-Buchsen, bei denen jeweils 2 Pole gebrückt werden. Damit war der Anschluss die beiden Acousence-Geräte möglich. Dieses Vorhaben gestaltete sich als zeitlich aufwendig, da diverse Bauteile mit teilweise längeren Lieferzeiten erst beschafft werden mussten. Auch waren einige für die S11-Platine vorgesehenen Bauelemente in der geplanten Ausführung gar nicht verfügbar, sodass mittels Adapterplatinen (mein Dank geht an Winfried [wg52] mit seinen gestutzten AGR-Platinen ) für eine Lösung gesorgt werden musste. Auch konnte ich dadurch meine Lötkünste nochmals überprüfen, da ich bislang noch kein SMD gelötet und davor riesigen Respekt hatte.

Die kleinen Käferchen wollten mit zittriger Hand sauber verlötet werden :)

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Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, das war vorher:

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So sieht es danach aus: 8)

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Und der Klang?

Auch wenn der Raspberry-Streamer die Hörkette verlassen wird, hatte ich ihn noch parallel laufen und konnte am Vorverstärker zwischen ihm und den neuen Acousence-Geräten umschalten und vergleichen. Und dabei wurde sofort hörbar, dass die Acousence-Kette breiter und räumlicher spielte. Bis lang hatte ich das fokussierte Hören mit dem Raspberry immer auf die gute Korrektur mit Acourate zurück geführt, es war aber nicht nur fokussierter sondern auch deutlich enger im Hörerlebnis. Mit der Kombination von Acousence-Kette und Acourate-Filter ist jetzt beides sehr gut, Stiimen oder auch Instrumente sind gut fokussier- und damit ortbar und trotzdem ist alles weiter und räumlicher. Stark fällt der Unterschied auch bei Klavierstücken auf, dort schwingen die Töne bei den Anschlägen länger nach, als es der Raspberry konnte.

Mit dieser Änderung in meiner Kette bin ich sehr zufrieden und hoffe eine Zeitlang geradeaus zu hören, bis mir ggf. wieder der nächste Floh ins Ohr springt.

Und so sieht es im Hörraum jetzt gemäß Schaubild aus:

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Viele Grüße
Hironimis
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alcedo
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Beitrag von alcedo »

Hallo Hironimus

Ich war ja bereits sehr gespannt, wo deine Reise nun hingehen würde. Dass dich die Acousence-Geräte überzeugten, kann ich mir gut vorstellen. Herzlichen Glückwunsch zum zwischenzeitlichen Angekommensein :cheers:

Jetzt darfst du nur nicht den Fehler begehen, dich wieder zum nächsten Forumstreffen anzumelden - dann geht womöglich die Suche von vorne los :lol:

Beste Grüße
Jörg
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hallo Jörg,

es war ja eher so, dass der Renderer Workshop insbesondere wg. Renes Interesse (und Skepsis) stattfand, um zu zeigen wie unterschiedlich digitale Zuspieler klingen, wenn man sonst nichts am Setup ändert und allen gleiche Bedingungen gibt.
Der Teufel steckt dann im Detail. Ich bin sicher der MU1 hätte über die proprietäre Verbindung an der Grimm besser geklungen als mit AES. Ich hatte das Setup so gehört und das hat mir besser gefallen als mit AES. Leider war kein U1 mini mit Standardnetzteil verfügbar. Das hätte ich gerne mal gezeigt, das hätte sicher den ein oder anderen davon abgehalten sich einen zuzulegen, denn das Netzteil macht am Ende die Musik.

Jedenfalls toll, dass wenn auch über Umwege eine doch gravierende Änderung und (da bin ich recht sicher ohne es konkret gehört zu haben) auch eine deutliche klangliche Steigerung im Setup erreicht worden ist. Rene viel Vergnügen mit den Arfi Komponenten.

Grüsse Jürgen
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Nordlicht
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Beitrag von Nordlicht »

Hallo René

Gratuliere zum Bau deines Netzteils.
Ich habe ja deine Leidens( wann kommen endlich die bestellten Teile) und Schaffenszeit ( SMD mit zitternden Fingern löten) teilweise begleiten können. Umso schöner wenn es dann fertig ist.
Viel Spaß mit deinen neuen Acousence Geräten, freue mich schon auf den nächsten gemeinsamen Hörabend. Beim letzten Mal haben wir bei mir stolze 6 Stunden durchgehalten, ink. der Zeit zum fachsimpeln.

Viele Grüße
Jörg
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alcedo
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Beitrag von alcedo »

Hallo Jürgen,
h0e hat geschrieben: 18.12.2022, 14:19 Leider war kein U1 mini mit Standardnetzteil verfügbar. Das hätte ich gerne mal gezeigt, das hätte sicher den ein oder anderen davon abgehalten sich einen zuzulegen, denn das Netzteil macht am Ende die Musik.
Da sagst du was. Ich jedenfalls hatte das total unterschätzt! Auch mit einem Ferrum Hypsos (nach Keces P8, S-Booster usw.) klang mein U1 mini immer noch nicht so, dass ich damit in Zukunft hören wollte. Und meine Geduld hat nicht gereicht, mich mit noch besseren LPS wie Sunny o.a. zu beschäftigen. Nie hatte ich bislang die Unterschiede von LPS so deutlich gehört wie beim U1 mini.

Aber das ist nun auch für Hironimus Schnee von gestern - viel Spaß mit deiner Neuanschaffung!

Viele Grüße
Jörg
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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo zusammen,

ein kleines Miniupdate zum „Arbeitsplatz“. Da ich in einem anderen Faden nach Splitkabeln gefragt hatte und u.a. den Tipp bekommen habe stattdessen einen Adapter Klinke auf Cinch zu verwenden, habe ich diesen umgesetzt. Und die vorigen Störungen kamen anscheinend wirklich von defekten oder schlechten Kabeln, jetzt ist alles störungsfrei.

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Viele Grüße
Hironimus
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Melomane
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Beitrag von Melomane »

Hallo Hironimus,

wie wäre es dann mit etwas in dieser Art:

https://www.thomann.de/de/pro_snake_tpy_2015_krr.htm

Spart einen Übergang.

Viele Grüße

Jochen
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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Jochen,

die Spliss-Länge beträgt bei dem von dir genannten Kabel nur 130 cm. Ich benötige knapp 200cm.
Der Laptop steht nicht zwischen den Lautsprechern, sondern seitlich. Deshalb ist eine Strecke recht lang.

Viele Grüße
Hironimus
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Melomane
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Beitrag von Melomane »

Hallo Hironimus,

das Kabel war als Beispiel angeführt. So was gibt es in unterschiedlichen Längen.

Viele Grüße

Jochen
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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Jochen,

oh ja, die gibt es auch mit längerem Spliss, jedoch wird die Gesamtkabellänge dann auch sehr lang. Da der Laptop asymmetrisch steht, muss die eine Seite knapp 2m lang sein, die andere ca. 80cm. Bei den langen Kabeln wäre mir das zuviel Überlänge, gibt nur Knoten bei mir :) . Die Koaxkabel am Adapter haben bei mir unterschiedliche Länge. Ist sicherlich vor akustischen Aspekten nicht optimal, genauso wenig wie zusätzliche Kontaktstellen durch (billige) Adapter. Es ist aber "nur" mein Arbeitsplatz, bei dem optimales Musikhören eine untergeordnete Rolle spielt. Deshalb komme ich jetzt erstmal mit meinem Adapter gut klar. Optimal gehört wird im Hörraum 8) .

Trotzdem vielen Dank für deinen Hinweis :cheers:

Viele Grüße
Hironimus
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Hironimus_23
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Hilfe bei Problemstellung

Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Zusammen,

ich habe mal wieder eine Problemstellung und hoffe auf eure Expertise und Unterstützung.
Es geht um die Einmessung meines Raumes, also das Abspielen eines Logsweep-Tonsignals und anschießender Aufnahme der Raumantwort. Das mache ich zwar mit Ulis Programm Acourate, da das Problem jedoch eher im Windows/Treiber-Bereiche zu suchen ist und nicht bei Acourate, schreibe ich den Post hier in diesen Bereich Grundlagen.

Bislang hatte ich eine andere Anlagenkonstellation, die eine andere Form der Aufnahme des Logsweeps mit sich brachte, das hat auch immer gut funktioniert.

Im neuen Setup muss ich den Logsweep klassisch per USB-Verbindung vom PC zum DAC/Vorverstärker geben und das von den Lautsprechern wiedergegebene Signal wird von einem per USB verbundenen Mikrofon aufgenommen. Als USB-Treiber unter Windows soll asio4all zum Einsatz kommen.

Bild 1
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Da das Problem beim Ausgeben des Tonsignals vom PC an den Mytek entsteht, habe ich die nächsten Schritte mit der Audiosoftware foobar und dem entsprechenden asio-plugin durchgeführt, zu Acourate komme ich am Ende zu sprechen.

Damit es bei den Geräten unter Windows keine Konflikte gibt, habe ich alle Wiedergabegeräte deaktiviert. Das hatte jedoch zur Folge, dass mir in der asio4all-Konsole keine Ausgänge angeboten wurden, lediglich der in Windows deaktivierte Realtek wurde angezeigt. Die Folge war, es kommt nicht am Mytek an, keine Töne, keine Musik.

Bild 2
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Nun gibt es für den Mytek-Vorverstärker einen speziellen Mytek-USB-Treiber, den ich mir anschließend in aktuellster Version installierte. In den Windows Soundeinstellungen sieht das dann so aus.

Bild 3
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Damit taucht der Mytek auchin der asio4all-Konsole auf, aber egal wie ich die Ausgänge in der asio4all-Konsole aktiviere oder deaktiviere, es kommt kein Signal zur Ausgabe beim Mytek an.

Bild 4
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Nun kann ich statt des asio4all-Treibers auch den speziellen Mytek-USB-Treiber wählen und darüber kommen Töne/Musik am Mytek an und aus den Lautsprechern heraus.

Bild 5
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Dieser spezielle Mytek-USB-Treiber hilft mir allerdings nicht bei Acourate weiter, da ich über diesen zwar den Logsweep ausgeben kann und ihn auch aus den Lautsprechern höre, allerdings kann ich über diesen nicht das USB-UMIK-Mikrofon auswählen.

Wähle ich den vorgesehenen asio4all-Treiber, funktioniert das Mikrofon, aber es wird kein Logsweep zum Mytek ausgegeben.

Bild 6
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Hat jemand einen Tipp für mich, wie ich den asio4all-Treiber konfigurieren kann, dass über ihn eine Tonausgabe an den Mytek erfolgen kann?


Vielen Dank & und freundliche Grüße
Hironimus
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uli.brueggemann
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Beitrag von uli.brueggemann »

Es macht Sinn, zuerst einmal zu testen, ob Foobar an den Mytek Windows-Treiber direkt ausgeben kann.
Dann sind Asio4All und Acourate erstmal aussen vor.
Wenn das läuft, wäre die foo_out_asio Komponente in Foobar zu installieren und von dort dann über Asio4All an Mytek auszugeben.
Wenn das klappt klappt es auch mit Acourate

Grüsse
Uli
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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Uli,
uli.brueggemann hat geschrieben: 26.01.2023, 21:24 Es macht Sinn, zuerst einmal zu testen, ob Foobar an den Mytek Windows-Treiber direkt ausgeben kann.
[...]
Ja, das funktioniert, siehe Bild 5
uli.brueggemann hat geschrieben: 26.01.2023, 21:24 [...]
Wenn das läuft, wäre die foo_out_asio Komponente in Foobar zu installieren und von dort dann über Asio4All an Mytek auszugeben.
[...]
Nein, das funktioniert nicht, siehe Bild 4
uli.brueggemann hat geschrieben: 26.01.2023, 21:24 [...]
Wenn das klappt klappt es auch mit Acourate

[...]
Nein, das funktioniert nicht, siehe Bild 6, linke Seite

Viele Grüße
Hironimus
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