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Double Bass Array Experiment

Ulis Mess- und Korrekturprogramm
planetti
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Beitrag von planetti » 12.02.2019, 08:06

Hallo Alwin,

das Ergebnis sieht ja vielversprechend aus, insbesondere der Nachhall im Bass ist bemerkenswert.

Kannst du uns die letztendliche Auslegung der dazu gehörigen XOs des "DBA", Delays, Lautstärkeanpassung und Acourate Filtererstellung kurz erklären?

Vielen Dank und Chapeau
Uli
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wgh52
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Beitrag von wgh52 » 12.02.2019, 13:18

Hallo Alwin,

Deine Ergebnisse sehen toll aus! Vor allem vor dem Hintergrund der theoretisch nicht idealen/optimalen Aufstellung!
Auch Deine subjektiven Eindrücke sind da mehr als ermutigend!

Viel Spaß mit DBA!
Grüße,
Winfried

4664
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Jupiter
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Beitrag von Jupiter » 12.02.2019, 13:59

Hallo Alwin,
Sehr gut gelungen.
Schön auch, dass es dir gelungen ist die Löcher zu „Stopfen“ ohne das der Nachhall angestiegen ist.

Gruß Harald
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Mister Cool
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Beitrag von Mister Cool » 12.02.2019, 16:14

wgh52 hat geschrieben:Deine Ergebnisse sehen toll aus! Vor allem vor dem Hintergrund der theoretisch nicht idealen/optimalen Aufstellung!
Danke.

Das zeigt ja auch, dass immer wieder, dass "Probieren, geht über Studieren", oder auch wie Uli sag "viele Wege führen nach Rom".

@Harald

auf Dich ist ein Verlaß :D
Ich wuste, dass Du Dich mit mir über die gesunkene Reverbzeit freuen wirst.
Das ist ein netter Nebeneffekt, mit dem ich eigentlich gar nicht gerechnet habe.


Ich glaube, ich muß mir zwei in das Regal passende Chassis besorgen und das Thema etwas ernsthafter angehen

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Grüsse,
Alwin
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cornoalto
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Beitrag von cornoalto » 12.02.2019, 16:28

Hallo Alwin,
ich freue mich sehr für dich!
Darf ich mal wieder vorbeischauen?

Viele Grüße
Martin
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Mister Cool
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Beitrag von Mister Cool » 12.02.2019, 18:40

Selbstverständlich!
Wann immer Du willst. Ich freue mich schon jetzt.

BTW. In Erlangen bin ich für einige von Euch „auf dem Wege“ zu unserem Treffen in März. Also falls jemand Lust/Interesse hat, einen Zwischenstopp einzulegen und sich meine seltsame “Lumpensammlung“ anzuschauen, einfach melden.
Es gibt nur eine Bedingung, keiner Meckert über mein Kabel- Netzteile- oder Festplattenmanagement.
Das muß man verkraften :-)

Grüsse,
Alwin
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Lauscher
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Beitrag von Lauscher » 12.02.2019, 23:22

Hallo Alvin,

Nach den von mir gemachten Erfahrungen würde ich 4 Chassis/ Subwoofer versuchen ins Regal zu integrieren.

Viele Grüße
Jens
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Mister Cool
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Beitrag von Mister Cool » 20.02.2019, 21:40

Die Post hat mir zwei interessante Päckchem mitgebracht

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Das Experiment geht weiter, es gibt viel zu tun :-)

Grüsse,
Alwin
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Beitrag von Mister Cool » 21.02.2019, 15:32

Die Spannung steigt :-)

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Bis jetzt 85€ pro Seite/Stück (Holz, Chassis, Kleber, Lack und Schrauben).
Ich glaube, das wird nach Acourate das am besten angelegtes Geld!
Wie die Amis sagen: „the most bang for your buck“ :D

Grüsse,
Alwin
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Beitrag von Mister Cool » 22.02.2019, 23:03

Ich habe fertig :-)

Alles versteift, z.T. gedämmt und bereit für die Chassismontage

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Alles komplett

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David gegen Goliath

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Die Kiste passt gut in die vorgesehene Regalnische

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Ob da noch zwei passen würden? Es ist schon jetzt sehr voll (die Büche bleiben auf jeden Fall!)

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Das Einmessen und Einstellen kann beginnen. Ich freue mich schon drauf

Grüssse,
Alwin
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Lauscher
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Beitrag von Lauscher » 23.02.2019, 10:21

Hallo Alvin,

Da hast Du die Subs ja schnell aufgebaut :D

Wie tief wirst die die Subs trennen ?

Übrigens - wenn Du die Subs nicht so hoch fährst aber steil genug trennst brauchst Du keine Dämmung.
Bei mir 80 hz : NT 4.

Die 2 weiteren Subs würde ich ausprobieren - die Kosten sind ja bei Dir überschaubar.

Vie Spaß
Jens
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Mister Cool
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Beitrag von Mister Cool » 23.02.2019, 10:56

Hi,

Ich behalte die Trennung bei 85Hz NT4. Damit erwische ich noch die Delle unter 70Hz.
BTW. Ich sitze seit 5:00 Uhr vor der Anlage, zappe von einer Lieblings-CD zu anderen, und obwohl ich noch nichts angepasst habe (bis auf das Senken des DBA Pegels -> die Subs scheinen einen höhereren Wirkungsgrad zuhaben als die B&Ws), kann ich nich genug haben. Für jemanden wie mich, der auf einen extrem satten Sound steht, ist es einfach nur geil :-)

Grüsse,
Alwin
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Jupiter
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Beitrag von Jupiter » 23.02.2019, 11:44

Hallo Alwin,
Es freut mich für Dich, daß Du wieder ein Stück weitergekommen bist.
Das muß wie Ostern und Weihnachten auf einen Tag gelegt sein wenn Du Nachtschichten beim Musikhören einlegst.
Viel Spaß beim Baden im Bass :cheers:

Bin gespannt auf die Diagramme nach dem einmessen.

Gruß Harald
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Hans-Martin
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Beitrag von Hans-Martin » 23.02.2019, 12:25

Hallo Jens,
nach Berechnung der Gehäusegröße anhand der T/S Parameter ergibt sich mit Dämpfungsmaterial eine äquivalente scheinbare Gehäusevergrößerung, oder anders betrachtet, eine niedrigere Resonanzfrequenz bei gleichem Gehäuse, die Differenz kann bis zu 25% gehen.
Benjamin Dietze & Daniel Deboy hat geschrieben:Im Extremfall (100% Befüllung des Gehäusevolumens mit Dämmmaterial) tritt die „isotherme Nachgiebigkeit“ der Luft im Gehäusevolumen in den Vordergrund
Einsatz von Dämmaterial kann sich also lohnen!
Grüße Hans-Martin
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Lauscher
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Beitrag von Lauscher » 23.02.2019, 14:16

Hallo Hans-Martin :D

Danke für den Tipp - da ich den / die Deckel noch nicht verleimt habe - kann ich das ohne Probleme und gefummel ausprobieren.

Und handel ich mir damit nicht einen „gedämpfteren“ Klang ein ? Ich probiere es einfach mal aus.
Als Dämpfungsmaterial habe ich jede Menge Basotect Flocken in Pyramidenform. Diese in kleinen Wäschesäcken haben sich in Mitteltongehäusen sehr gut bewährt.

Danke

Alvin

Das mit dem einfach nur Musik hören zu wollen ist mir genauso ergangen.
Diese Unaufdringlichkeit im Bass - und ist trotzdem spürbar da. :D Ein Genuss.

Ich wiederhole mich nochmal - sorry - :wink: - ich würde, gerade bei dem kleinen Geldeinsatz den Du hattest, auch noch den 3-4 Sub in der Regalwand ausprobieren.

Aber sag mal: hat bei Dir auch der Mittel- und Hochtonbereich davon profitiert ?


Viele Grüße
Jens
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