Peter (Neumann KH 310)

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uli.brueggemann
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Beitrag von uli.brueggemann »

wgh52 hat geschrieben:
Hans-Martin hat geschrieben:... aus meiner Sicht ist die Basisbreite (Absolutwert) weniger relevant als der Öffnungswinkel vom Hörplatz aus betrachtet...
hier pflichte ich Hans-Martin aus eigener Erfahrung (als Nahfeldhörer mit 1,8m Basisbreite und Hörabstand) bei. Näher zu sitzen verringert den Einfluss des Hörraumes signifikant.
Leider möchte ich hier widersprechen. Klar, ein Musikstück mit Raumtiefe hört sich da sicher nett an. Wenn dann aber einzelne Schallquellen dabei sind, also dann quasi einkanalig links oder rechts wiedergegeben werden sind mir zu nah aufgestellte Lautsprecher häufig zuwider. Das Klangbild ist mir dann eher lästig als angenehm.

Grüsse
Uli
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Hans-Martin
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Beitrag von Hans-Martin »

Hallo,
Neumann hat geschrieben:Höchstauflösender Dreiwege-Nahfeldmonitor mit optimierter Mittenwiedergabe und trockenem Bass.
Ob man nun 1,90m oder 2,25m von der LS-Ebene entfernt sitzt, ist vermutlich beides weiter als vom Hersteller bei der Konstruktion für die Studioanwendung berücksichtigt oder gar vorausgesetzt.

Das Stereodreieck wird nicht über die Basisbreite definiert (kein Hersteller gibt dazu eine Empfehlung in seiner Bedienungsanleitung), sondern über seine Winkelverhältnisse.

Eberhard Sengpiel unterteilte die Lokalisation der Phantomschallquellen bezogen auf die Basisbreite in Prozente.

Auch ich möchte nicht, dass Hörner mir im Nahbereich in die Ohren blasen, wegen ihrer Bündelung ist gut vorstellbar, dass eine geringe seitliche Kopfbewegung schon deutliche (negative, FG-) Wirkung zeigt.

Grüße
Hans-Martin
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Pjotr
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Beitrag von Pjotr »

wgh52 hat geschrieben:Hallo Peter,
Hans-Martin hat geschrieben:... aus meiner Sicht ist die Basisbreite (Absolutwert) weniger relevant als der Öffnungswinkel vom Hörplatz aus betrachtet ...
hier pflichte ich Hans-Martin aus eigener Erfahrung (als Nahfeldhörer mit 1,8m Basisbreite und Hörabstand) bei. Näher zu sitzen verringert den Einfluss des Hörraumes signifikant. Wichtig ist mMn allgemein gesehen auch Boden- und Deckenreflektionen zu minimieren.
Hallo,

ich habe deine Nahfelderfahrungen sowohl mit den Neumännern als auch mit anderen Lautsprechern gemacht und weiß, dass vor allem die Abbildungsqualität bezüglich der Schärfe und und vielleicht auch der Homogenität davon profitiert - vor allem in akustisch unzureichend behandelten Räumen. Ich habe aber den Eindruck, dass bei einem größeren Stereodreieck das musikalische Geschehen auch größer und weiträumiger dargestellt wird, und ich habe zurzeit großen Spaß an dieser imho größeren Darstellung. Stücke wie z.B. "Put a Motor in Yourself" von Zappas "Civilisation Phase III", mit seinen zahlreichen Stereoeffekten funktionieren für mich, etwas größer und weiträumiger dargestellt, einfach besser.

Hast Du einen Tipp für mich wie ich "Bodenreflektionen" weiter minimieren kann? Mein Hörraum hat einen Dielenboden auf dem ein qualitativ sehr hochwertiger, schwerer Teppichboden aus Jute und Wolle liegt. darauf steht ein Bett von ca. 1,8 x 2 Metern. Würde es etwas bringen wenn ich den Platz unter dem Bett bis zur Höhe des Lattenrostes mit Caruso ISO Bond Matten auslegen würde?

Die Decke des Raumes möchte ich aus ästhetischen und bautechnischen Gründen lieber unbehandelt lassen, auch wenn sich dadurch akustische Nachteile ergeben. Unsere Hütte ist über 100 Jahre alt und ich weiß nicht genau was sich unter dem Deckenputz befindet - ich weiß nur, dass es kein Beton ist und ein jegliches Bohren, Dübeln und etwas an die Decke hängen könnte mit einem Desaster enden.

Vielen Dank für deine Anregung.

Peter
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wgh52
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Beitrag von wgh52 »

Hallo Peter,

wie es scheint sind die Bodenreflektionen durch den Teppich wohl optimal bedämpft. Dass an der Decke (welche Höhe?) nichts ohne Weiteres montiert werden kann verstehe ich, aber das scheint mir ein wichtiger der noch ausstehenden Punkte zu sein... Wie sieht die akustische Behandlung hinter den Lautsprechern und dem Hörplatz aus? Wie sind die weiteren Reflektionpunkte (Spiegelmethode: Box vom Hörplatz aus im, an die Wand oder vor reflektierenden Objekten gestellten, Spiegel zu sehen) aus? An diesen Punkten könnte man den Effekt von Diffusoren und/oder Absorbern testen.

Also die angekündigten Maße, Platzierungszeichnung und Fotos wären schon hilfreich 8)

Grüße,
Winfried

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Hans-Martin
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Beitrag von Hans-Martin »

Pjotr hat geschrieben:
wgh52 hat geschrieben:
Ich habe aber den Eindruck, dass bei einem größeren Stereodreieck das musikalische Geschehen auch größer und weiträumiger dargestellt wird und ich habe zurzeit großen Spaß an dieser imho größeren Darstellung. Stücke wie z.B. "Put a Motor in Yourself" von Zappas "Civilisation Phase III", mit seinen zahlreichen Stereoeffekten funktionieren für mich, etwas größer und weiträumiger dargestellt, einfach besser.
Hallo Peter,
ich war vor 3 Jahren bei einer Live-Darbietung eines Trios, welches in einem Hörsaal aus der Ecke heraus akustisch verstärkt die Pausen füllte. Das war eine gute Gelegenheit, langsam an die Musiker heranzugehen und die unterschiedlichen Eindrücke mit geschlossenen Augen gegenüber offen auszuwerten. Das Ergebnis war diffus, eine präzise Ortung war erst im unmittelbaren Nahbereich möglich, wo die Seitenwand mehr Abstand bekam. Aus diesem Grund ist gut nachvollziehbar, wenn der Hörer die großzügige (und zugleich diffusere) Darstellung bevorzugt, denn live könnte man ähnliches erleben.
Die Maximierung der Abbildungsschärfe könnte man als audiophile Übersteigerung auslegen, aber da treffen Weltanschauungen aufeinander.
Hast Du eine Tipp für mich wie ich "Bodenreflektionen" weiter minimieren kann? Mein Hörraum hat einen Dielenboden auf dem ein qualitativ sehr hochwertiger, schwerer Teppichboden aus Jute und Wolle liegt. darauf steht ein Bett von ca. 1,8 x 2 Metern. Würde es etwas bringen wenn ich den Platz unter dem Bett bis zur Höhe des Lattenrostes mit Caruso ISO Bond Matten auslegen würde?
Gemeint sind idR die Reflexionen auch unmittelbar vor der Standfläche, vorrangig aber die etwa auf halber Strecke zwischen BassMittelton und Ohr des Hörers am Boden entstehende Umlenkung. Die daraus folgenden Kammfiltereffekte (nahe 250Hz und ungeradzahligen Vielfachen entstehen FG-Einbrüche, bei geradzahligen sind es typisch Betonungen um bis zu 3dB), die abhängig vom Reflexionsgrad des Teppichs zu hohen Frequenzen nachlassen. Besonders lästig wäre eine schallharte Reflexionsfläche (ohne Teppich), die eine grelle Wiedergabe auch durch Hochtöner-Reflexion macht.
Mit dem relativ großflächigen Bett und seiner Matratze scheint mir der Nutzen zusätzlichen Dämpfungsmaterials unter dem Bett unter dem Aspekt "Bodenreflektionen" fraglich. An der reflektierenden Grenzfläche ist ein Schalldruckmaximum, aber ein Schnelleminimum. Effektive Dämpfung verlangt hohe Schnelle am Ort des dämpfenden Materials. Vertikal betrachtet wird wegen des Abstands die Matratze effektiver wirken als darunter auf dem Boden liegendes Material.
Ich würde mit eine bemaßten Skizze die ersten Reflektionspunkte des Schallweg geometrisch bestimmen und dort absorbierendes Material anbringen, oder Diffusoren, das könnten auch wohnraumübliche Utensilien sein (Möbel, CDs, Bücher)
Grüße
Hans-Martin
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Jupiter
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Beitrag von Jupiter »

Hallo Peter,

Bodenreflektionen bekommst du mit 2 bzw 4 Lammfellen gut kompensiert.

Dazu legst die Lammfelle je auf halbem Weg vom LS zum Ohr auf den Boden.
Lammfellle gibt es bei Kibek, 1 Stück 60x80 cm kostet ca 15-19€
Falls bei Dir keinen Unterschied ausmachen sollte kannst du die Felle wieder umtauschen.

Ein Basotectdeckensegel in einen Rahmen mit Rahmenstärke 60x50 mm mit einer Länge auch über 450cm kannst du locker auch an den Wänden befestigen.

Der Holzrahmen trägt das ganz locker.

Wenn du in meinem Thread
„Harald Geithain RL901K“
Geht’s kannst du dir das fertige Deckensegel anschauen.

Hat enorm viel gebracht.
Ist auch WAF tauglich.

Gruß Harald
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Pjotr
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Beitrag von Pjotr »

wgh52 hat geschrieben:Hallo Peter,

Also die angekündigten Maße, Platzierungszeichnung und Fotos wären schon hilfreich 8)
Hallo,

Photos und kommen sobald ich mal wieder etwas mehr Zeit und Muße am Stück habe und ich endlich dieses verf... Lasermessgerät oder ein Maßband oder einen Zollstock gefunden habe. Wir stecken derzeit noch etwas im Umzugschaos und ich kann als Untergebener einer Familie mit 2 Kindern nicht meine ganze Freizeit für mein Hobby opfern.

An Alle: Eure Hilfsbereitschaft rührt mich zu Tränen, hier ist ein tolles Forum mit, wie mir scheint, vielen äußerst kompetenten und freundlichen Teilnehmern.

Gruß, Peter
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Hans-Martin
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Beitrag von Hans-Martin »

Hallo Peter, Winfried, entschuldigt meinen Syntax-Fehler beim Zitieren:
Pjotr hat geschrieben:
wgh52 hat geschrieben: Ich habe aber den Eindruck, dass bei einem größeren Stereodreieck das musikalische Geschehen auch größer und weiträumiger dargestellt wird und ich habe zurzeit großen Spaß an dieser imho größeren Darstellung. Stücke wie z.B. "Put a Motor in Yourself" von Zappas "Civilisation Phase III", mit seinen zahlreichen Stereoeffekten funktionieren für mich, etwas größer und weiträumiger dargestellt, einfach besser.
Korrekt wäre (und auf Peter bezog sich meine Antwort) :
Pjotr hat geschrieben:Ich habe aber den Eindruck, dass bei einem größeren Stereodreieck das musikalische Geschehen auch größer und weiträumiger dargestellt wird ...
Grüße
Hans-Martin
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Mister Cool
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Beitrag von Mister Cool »

Pjotr hat geschrieben: Acourate wäre eine Lösung für mich, wenn sich die damit errechneten Filter in meine Mac Umgebung einbinden ließen. Ich bin kein Apple Fanboy, aber ich fühle mich auf dem Mac zuhause und möchte nur sehr ungern die Plattform wechseln. Zum messen mit Acourate könnte ich ja noch ein Windowspartition mit Bootcamp einrichten, aber den Rest würde ich lieber auf dem Mac machen.
Hi,
ich nutze auf meinem MacBook parallel zwei Lösungen, die die Einbindung von Acourate Filter ermöglichen
1. JRiver Media Center (sehr mächtig und universell) - als Media Player und Convolution Engine
2. iTunes als Media Player und Audio Jack + LAConvolver als Convolution Engine

Die erste Option hat den Vorteil der automatischen Umschaltung/Wahl der Filter je nach Sampling Rate des Musikstücks

Die zweite hat den Vorteil der freien Wahl des Media Playeres (ich hänge an iTunes) und einer blitzschnellen Umschaltung zwischen unterschiedlichen Acourate-Filtern/Setups

Beide funktionieren einwandfrei

An einer dritten Lösung -> einer "Convolution Blackbox", die zwischen den Mac und den DAC/Audio Interface geschaltet wird, arbeite ich gerade. Dann ist man in der Wahl des Frontends (Windows/Mac) und Players (iTunes/JRiver/...) total frei. Alles was durch die "Blackbox" durchgeschleust wird, wird Acourate-gefiltert.

Grüsse,
Alwin
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Pjotr
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Beitrag von Pjotr »

Mister Cool hat geschrieben: ich nutze auf meinem MacBook parallel zwei Lösungen, die die Einbindung von Acourate Filter ermöglichen
1. JRiver Media Center (sehr mächtig und universell) - als Media Player und Convolution Engine
2. iTunes als Media Player und Audio Jack + LAConvolver als Convolution Engine

Die erste Option hat den Vorteil der automatischen Umschaltung/Wahl der Filter je nach Sampling Rate des Musikstücks

Die zweite hat den Vorteil der freien Wahl des Media Playeres (ich hänge an iTunes) und einer blitzschnellen Umschaltung zwischen unterschiedlichen Acourate-Filtern/Setups

Beide funktionieren einwandfrei

An einer dritten Lösung -> einer "Convolution Blackbox", die zwischen den Mac und den DAC/Audio Interface geschaltet wird, arbeite ich gerade. Dann ist man in der Wahl des Frontends (Windows/Mac) und Players (iTunes/JRiver/...) total frei. Alles was durch die "Blackbox" durchgeschleust wird, wird Acourate-gefiltert.

Grüsse,
Alwin
Hallo Alwin,
danke für den Hinweis. JRiver habe ich mal eine zeitlang benutzt. Die Software ist äußerst komplex und ich finde dass man bei JRiver den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Ich hatte damals das Gefühl, dass JRiver einen eigentümlichen und "leichten" Klang hat, ich fand's auf eine angenehme Art hell und leicht. Dann kam einen neue Version von Audirvana und ich hatte den Eindruck dass es besser kling als JRiver. Von der Benutzeroberfläche und Bedienung gefällt mir iTunes auch am besten und ich werfe es zum taggen immer noch an.

Audirvana bindet AudioUnit Plugins ein. Ich habe den LAConvolver einmal runtergeladen, in den entsprechenden Ordner gepackt und er lässt sich in den Voreinstellungen Audirvanas starten. Ohne Filterdatei ist er natürlich nutzlos. Mit Room EQ Wizzard kann man glaube ich auch solche Filterdateien erstellen, die sollten zum testen des (schon ziemlich alten) LA Convolvers reichen. Vielleicht schaffe ich es in den nächsten 2 Wochen noch ...

Ich hoffe Du hast Erfolg mit deiner Blackbox, lass es uns Wissen wenn es soweit ist.

Gruß, Peter
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chriss0212
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Beitrag von chriss0212 »

Hallo Peter

Mit REW erstellte Filter korrigieren nur den Frequenzgang, nicht die Zeit/Phase!

Du kannst Acourate Filter sowohl in den LA Convolver laden, als auch in Roon oder den HQ Player. Ich nutze die Kombi Roon/HQ Player.
Audirvana gefällt mit mir klanglich, allerdings mag ich die derzeitige Oberfläche nicht. Mal sehen, wie es aussieht, wenn die Neue kommt ;)

Was du zu JRiver geschrieben hast, empfinde ich in sämtlichen Punkten ähnlich ;)

Viele Grüße

Christian
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Pjotr
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Beitrag von Pjotr »

chriss0212 hat geschrieben:Hallo Peter

Mit REW erstellte Filter korrigieren nur den Frequenzgang, nicht die Zeit/Phase!

Du kannst Acourate Filter sowohl in den LA Convolver laden, als auch in Roon oder den HQ Player. Ich nutze die Kombi Roon/HQ Player.
Audirvana gefällt mit mir klanglich, allerdings mag ich die derzeitige Oberfläche nicht. Mal sehen, wie es aussieht, wenn die Neue kommt ;)

Was du zu JRiver geschrieben hast, empfinde ich in sämtlichen Punkten ähnlich ;)
Hallo Chriss,

mir ist bewusst dass der Leistungsumfang von REW keineswegs mit dem von Acourate vergleichbar ist. Ich möchte auch nur ausprobieren ob der LA Convolver stabil läuft und ob die Prozessorlast so niedrig bleibt, dass der Lüfter meines Macbooks weiterhin für mich unhörbar bleibt.

Roon und der HQ-Player sind mir beide zu kostspielig und der HQ-Player spielt kein ALAC und keine mp3 Dateien ab. meine eigenen CDs liegen alle als ALAC Datei auf der Platte, alle Qobuz downloads liegen als ALAC auf auf der Platte und auf die mp3 Dateien (ich kann nix wegschmeißen) möchte ich auch nicht verzichten.

Trotzdem, es ist gut zu wissen, dass es Alternativen gibt.

Gruß, Peter
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Mister Cool
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Beitrag von Mister Cool »

Pjotr hat geschrieben:mir ist bewusst dass der Leistungsumfang von REW keineswegs mit dem von Acourate vergleichbar ist. Ich möchte auch nur ausprobieren ob der LA Convolver stabil läuft und ob die Prozessorlast so niedrig bleibt, dass der Lüfter meines Macbooks weiterhin für mich unhörbar bleibt.
Hi,

dafür kannst Du vielleicht von Uli oder von wem auch immer (wenn es zulässig ist) einen beliebigen Dummy Acourate-Filter runterladen und in LAConvolver einbinden. Dann brauchst Du die Fummelei mit REW nicht

BTW. Mir geht es mit JRiver genauso, deshalb hänge ich so sehr an iTunes :-)

Grüsse,
Alwin
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Pjotr
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Beitrag von Pjotr »

Mister Cool hat geschrieben: BTW. Mir geht es mit JRiver genauso, deshalb hänge ich so sehr an iTunes :-)
4 Spalten: Genre>Komponist>Interpret>Album und darunter die entsprechende Trackliste, mehr benötige ich nicht. wenn noch irgendwo ein Cover angezeigt wird finde ich das nett, ist aber nicht zwingend notwendig. Bei Pop, Rock und Jazz bin ich ein Albumhörer, bei dem was man allgemein so als Klassik bezeichnet ist es unterschiedlich, da höre ich öfter auch nur einzelne Werke oder Teile davon.

... muss jetzt leider arbeiten.

Gruß, Peter
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Pjotr
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Beitrag von Pjotr »

Hallo,
habe jetzt mal eine Skizze vom Raum erstellt. Ich weiß, dass die Bassfallen an der Rückwand nicht optimal stehen, aber leider passen davon an dieser Wand nicht 2 Stück aufeinander, weil ein Balken am oberen Ende der Wand im Weg ist und in der Ecke rechts hinter dem Hörplatz ist ja die Türe. Photos kommen später.
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Gruß, Peter
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