Tom (PureAudioProject Trio15 Voxativ)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon tom_on_wheels » 26.12.2018, 16:45

Gabriel hatte mir einen Floh ins Ohr gesetzt bei seinem Besuch. Er empfahl mir, es mal mit dem MacMini über LAN an den Trinnov zu probieren, weil er mein Setup per MacBook Air per WLAN an den Trinnov für suboptimal hielt. Mein Gegenargument war, dass ich alles mögliche schon ausprobiert hatte, Windows-Rechner mit Fidelizer, JPlay, Linuxkisten mit minimaler Anzahl an Diensten und und und... Am besten klang bisher mein MacBook Air mit Akkubetrieb, deutlich besser auch als der MacMini (über WLAN, nie mit LAN probiert). Und das ganze wie bekannt mit dem sehr fein zu bedienenden und gut klingenden Roon.

Und so recherchierte ich am nächsten Tag über Roon ROCK und wie ich das auf das MacBook kriege (gar nicht!), Roon Nucleus und Nucleus+ sowie Intel NUCs mit Roon ROCK. Dann wollte ich mir bei Max Schlundt ein Audioquest Coffee USB zum Ausprobieren für meine Phono-Lösung borgen und dann bei Cyberport gucken, ob alle Teile für einen NUC vorrätig wären. Und wie es eben so ist, kam ich mit Max ins Quatschen und er empfahl mir einen Innuos, auf dem Roon auch hervorragend laufe. Er war war fest davon überzeugt, dass dieses Teil mein MacBook schlagen würde. Ich nicht!

Mir gefiel die Idee, so ein Ding testweise mit nach Hause nehmen zu können. Es barg die Gefahr, deutlich teurer als ein NUC zu werden, dafür war es aber risikolos gegenüber der NUC-Idee, denn den NUC hätte ich nicht zurückgeben können, wenn das nicht besser als mein MacBook Air gewesen wäre. Um ein bisschen zu spoilern: es wurde teurer :cheers:

Zuhause habe ich dann den Innuos Zen Mini mit Standardnetzteil angeschlossen, Roon eingerichtet, mit Tidal verbunden und - nur noch gestaunt. Das war so ohrenfällig besser als alles, was ich bisher hier probiert habe. Nach 4 Stücken habe ich Max angerufen und gesagt, dass ich sowas haben will, aber dann doch lieber gleich den Zen, bei dem ein deutlich besseres Netzteil integriert ist. Und den hatte er als MK 3 auf Lager. Also kleinen Spaziergang gemacht und Zen Mini gegen den Zen MK 3 ausgetauscht.

Meine Anlage hat sich seit der Anschaffung der Trio 15 Voxativ absolut zum Positiven entwickelt. Der Amethyst, die Maraschinos, der Gordian - alles Riesenschritte!!! Und das war der letzte große Schritt zu einem absolut ermüdungsfreien Musinkerlebnis.

Es ist immer noch ein sehr schwieriger Raum, das werde ich nicht ändern können (ohne dass es Richtung Scheidung läuft :D ). Aber die von Gabriel zurecht angemerkte fehlende Auflösung und Tiefenstaffelung und auch die Qualität des Basses hat sich deutlich verbessert, ich würde sogar sagen, dass es jetzt ziemlich OK klingt.

Den MacMIni konnte ich ganz schnell zur teilweisen Refinanzierung zu einem ziemlich guten Kurs verkaufen.

Nun gibt es natürlich wieder neue Baustellen, z.B. LAN-Kabel und Verbesserung der FritzBox für ein verbessertes Streaming, wie das eben so ist... :wink:

Viele Grüße
Tom
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Beitragvon StreamFidelity » 26.12.2018, 17:25

Hallo Tom,

das tut mir nicht leid Dich zu weiteren Ausgaben angestiftet zu haben. :mrgreen:

Dein Werdegang kommt mir bekannt vor: Gute Lautsprecher + Raumkorrektur + gute Stromversorgung + audiophiler Musikplayer ...

Einzig beim Maraschino gehe ich nicht mit. Statt Kirschlikör bevorzuge ich guten Rum. :wink:

Grüße Gabriel
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Beitragvon tom_on_wheels » 26.12.2018, 17:27

Hallo Gabriel,

wußte gar nicht, dass T+A Rum macht :cheers:

Viele Grüße
Tom
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Beitragvon tom_on_wheels » 27.12.2018, 10:11

Noch eine kleine Anmerkung zum Innuos für die Radiohörer:

Ich werde meinen Restek MCAB+ (DVB-C-Radio) verkaufen. RadioEins über Roon über den Innuos auf den Trinnov klingt so viel besser, einfach angenehmer, als über den Restek. Gestern gab es den langen Vinyl Day auf RadioEins, wo nur Schallplatten gespielt werden, das war auch klanglich wirklich nett und das, obwohl RadioEins nur mit 128 kb/s streamt!

Somit ist wieder etwas mehr Platz in meinem "Anlagenversteck" :wink:
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Beitragvon wgh52 » 27.12.2018, 19:10

Hallo Tom,

tom_on_wheels hat geschrieben:RadioEins über Roon über den Innuos auf den Trinnov klingt so viel besser, einfach angenehmer, als über den Restek. Gestern gab es den langen Vinyl Day auf RadioEins, wo nur Schallplatten gespielt werden, das war auch klanglich wirklich nett und das, obwohl RadioEins nur mit 128 kb/s streamt!
Das ist wirklich eine Überraschung und ich freue mich für Dich! Eine Detailfrage dazu sei mir gestattet (Hintergrund: Verwewndung Trinnov): Wurden Web- und Sat-Radio gleich verarbeitet/aufbereitet und mit demselben DAC gewandelt oder z.B. der MCAB+ DAC und weitere AD Wandlung verwendet? Welche anderen Unterschiede gabs zwischen beiden Quellen in der Kette (falls überhaupt welche)? Mich interessiert das, weil ich in meiner Kette bisher eigentlich besser über SatRadio hören konnte und es da vielleicht Potenzial geben könnte.

Danke und Grüße,
Winfried

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Beitragvon tom_on_wheels » 27.12.2018, 19:37

Hallo Winfried,

ich hatte den MCAB+ per Coax–Kabel am Trinnov, also den DAC des Trinnovs benutzt. Analog an den Trinnov, also per Cinchkabel, hatte mir nicht so gefallen.

Ansonsten gibt es natürlich viele Unterschiede, z.B. das Roon im Innuos für den Klang verantwortlich ist und die Übertragung per LAN geschieht...

Viele Grüße
Tom
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Beitragvon wgh52 » 27.12.2018, 20:05

Hallo Tom,

interessant finde ich, dass das Signal über den MCAB+ digital eigentlich den direkte(re)n Weg hatte. Aber wir haben ja hier im Forum schon die wunderlichsten Zusammenhänge erleben und auch erklären können :cheers:
RadioEins scheint sich allerdings darüber auszuschweigen welche Datenrate sie über Sat "versenden"... :wink:

Viel Spaß und Grüße,
Winfried

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Beitragvon tom_on_wheels » 27.12.2018, 22:00

Hallo Winfried,

RadioEins sendet mit 320 kb/s über SAT, aber mein Restek ist ein DVB-C-Empfänger. Da senden die auch mit 320 kb/s, nur leider lassen die Schweinebacken von Kabel Vodafone nur noch 192 kb/s durch, da die ARD keine Einspeisegebühr mehr überweist...

Bin mir aber sicher, dass es sich über Roon und den Innuos auch besser anhören würde als bei 320 kb/s , weil es keine Frage der Auflösung sondern des Klangeindrucks ist.

Viele Grüße
Tom
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Beitragvon tom_on_wheels » 03.01.2019, 20:25

Animiert durch den "Amtliche Netzverkabelung"-Thread im Open End habe ich heute meinen Lautsprecherkabeln ein neues Kleid verpasst, nämlich einen Gewebeschlauch mit Basalt. Wenn man sowas noch nie gemacht hat ist das ein ganz schöner Akt, mein rechter Daumen ist nur noch eine einzige Blase...

Und tatsächlich, alles spielt ein bisschen unangestrengter und knackiger, keine Welten, aber klar hörbar...

Und dann ist noch das Audioquest Coffee USB heute endlich gekommen, das ich mir von einem netten Forenkollegen ergattert habe. Das habe ich auch noch kurz ausprobiert und 3 LP-Seiten gehört. Platte klingt wirklich gut damit. Bin richtig happy über meine Lösung mit der Software-RIAA.

Achso, Happy New Year an alle. Und ein besonderer Neujahrsgruß an das Moderatorenteam, die dieses Forum möglich machen.

Viele Grüße
Tom
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Beitragvon tom_on_wheels » 07.04.2019, 18:56

Uli's Hörner haben beim Forentreffen einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Das war großes Kino!

Ich war auch am Freitagabend nach dem Abendessen mit Uli und Fujak im Hörraum, als er Korrekturen mit linearem Abfall um ca. 6db ab 1000 Hz, 800 Hz und 300 Hz zur Diskussion gestellt hatte und wir alle der Meinung waren, dass es mit dem Abfall ab 300 Hz am besten (auch am räumlichsten) klang.

Ich habe mir in den letzten Tagen mal am Trinnov Kurven mit genau dem Abfall bei 300, 800 und 1000 Hz erstellt und komme heute endlich mal ein wenig zum Hören. Bei einer ganz kurzen Behörung nach Erstellung hatte ich gar keine großen Unterschiede wahrgenommen.

Heute einfach mal Musik angemacht und mit der Kurve "300 Hz" gehört und nach dem dritten Stück festgestellt, um wieviel besser sich das als meine bisherige Zielkurve anhört. Eine deutlich gesteigerte räumliche Wahrnehmung und irgendwie viel angenehmer....
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Beitragvon Fujak » 07.04.2019, 19:11

Hallo Tom,

danke für diese Rückmeldung; prima, dass diese Zielkurve auch bei Dir besser klingt als die bisherige - wie sah denn Deine bisherige aus? Linear abfallend oder ab 1kHz abfallend?
Ich habe mich übrigens sehr gefreut, Dich mal persönlich kennenzulernen. :cheers:

Grüße
Fujak
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Beitragvon tom_on_wheels » 07.04.2019, 20:31

Hallo Fujak,

meine bisherige Zielkurve war mit einem deutlichen Buckel um 65 Hz (ca. + 2,5 dB) und dann ab ca. 200 Hz sanft abfallend, aber nicht linear und mit Roll-Off zum Frequenzende hin. Die letzten Wochen hatte ich mit einem der vom Trinnov selbst generierten Presets gehört, nämlich "Comfort", das fand ich angenehmer.

Die Erinnerung an die Diskussion mit Uli an dem Abend, nämlich dass die Veränderung um nur 0,1 dB eine veränderte Räumlichkeit bringen kann (wie auch von Christian nach dem Besuch bei Holger berichtet), und die heute gemachte Erfahrung bestärkt mich, in den nächsten Wochen da noch Feintuning zu betreiben.

Ich habe mich auch sehr gefreut, Dich persönlich kennenzulernen. Vielleicht ergibt sich ja mal die Möglichkeit eines Besuchs, wenn es mich nach München führt. Du bist jedenfalls herzlich eingeladen, wenn Du nach Berlin kommst :cheers:

Viele Grüße
Tom
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Beitragvon Fujak » 07.04.2019, 20:36

Hallo Tom,

danke für Deine Erläuterungen zu Deiner/n Zielkurve(n). Ich glaube auch, dass sich Feintunnig lohnt, nachdem man mit dem ersten groben Wurf schon mal richtig liegt.

Gerne nehme ich Deine Einladung an, und natürlich bist Du auch bei mir willkommen, wenn's Dich mal in den Süden der Republik verschlägt. :cheers:

Grüße
Fujak
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Beitragvon tom_on_wheels » 07.04.2019, 21:31

Wie gesagt hatten Uli's Hörner ordentlich Eindruck gemacht und mich wieder daran erinnert, dass ich ein Horn-Fan bin. Schließlich hatte ich ja mit den Luzys und der Bullfrog von Martion schon Hörner und habe bei Basil Martion immer gerne die Orgon und die Einhorn gehört. Natürlich habe ich mich in den Wochen seit dem Forentreffen bei dem Gedanken erwischt, es einfach mal mit Uli's Hörnern zu probieren.

Wenn ich da aber mit klarem Kopf ran gehe, spricht dagegen, dass das komplette Konzept meiner Kette umgeworfen werden müsste. Übrig bleiben würde wahrscheinlich nur der Innuos Zen und auch das würde schwierig werden, da ich nicht um einen Windows-PC herum kommen würde. Außerdem war bei allen bisherigen Lautsprechern der Bass echt schwierig, wenn er von vorne kam. Deshalb bin ich sehr skeptisch, ob das Basskabinett von Uli's Horn bei mir funktionieren würde. Mit meinen Open Baffles mit den 4 15-Zöllern klingt der Bass das erste Mal in meinem ziemlich schwierigen Raum ziemlich gut. Die Bässe sind daher gesetzt!

Nun denke ich über 3 Alternativen nach:

1. Umbau meiner Trio 15 zur Trio 15 Horn1

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Ich könnte mein vorhandenes restliches Equipment nutzen, ohne etwas zu verändern. Ich könnte durch Tausch der Baffles zwischen Horn und Voxativ wechseln nach Lust und Laune (die Leonidas-Weiche ist ja einfach veränderbar), dauert wahrscheinlich 20 Minuten. Das Horn soll gut sein.

2. Uli's Hoch-/Mitteltonhorn und meine Bässe

Hier würde der obere Bass in die Mitte runter wandern und ein BMS-Koax mit Jabo LH 53 (das ist glaube ich das Horn) würde oben drauf kommen, irgendwie so ein Baffle nach oben geöffnet, so dass das Horn darauf gelegt werden könnte.

Dass würde aber auf 3 Wege hinauslaufen und dafür reicht mein Trinnov mit der Möglichkeit zu 2.2 nicht aus. Außerdem 4 weitere Endstufen. Das ist, glaube ich, nicht die Lösung. Wer eine Idee hat, bitte her damit :cheers:

3. Ein Horn für meinen Voxativ AC-1.6 Breitbänder.

Jetzt kommen bitte die Hornauskenner ins Spiel!!! Christian (chriss0212) hat mir da einen Floh ins Ohr gesetzt, als er von einem Horn für 8 Zöller Breitbänder schrieb, die bis 150 Hz runter kommen sollen.

Wo kriegt man solche Hörner für 8 Zöller, speziell für einen Voxativ AC-1.6 her?

Ich habe das Gefühl, dass mich so eine Variante am weitesten bringen könnte. Erstens ist der Voxativ extrem gut, zweitens passt das mit dem vorhandenen Equipment (ich müßte mir zwei weitere Endstufen bzw. eine Stereoendstufe beschaffen). Das wäre dann eine Aktivierung der Trios, denn die Frequenzweichen können im Trinnov dargestellt werden.

Über Anregungen und Hinweise (und Hilfsangebote für Dummies :cheers: ) wäre ich sehr dankbar!

Viele Grüße
Tom
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Beitragvon Matty » 07.04.2019, 22:26

tom_on_wheels hat geschrieben:

Jetzt kommen bitte die Hornauskenner ins Spiel!!! Christian (chriss0212) hat mir da einen Floh ins Ohr gesetzt, als er von einem Horn für 8 Zöller Breitbänder schrieb, die bis 150 Hz runter kommen sollen.

Wo kriegt man solche Hörner für 8 Zöller, speziell für einen Voxativ AC-1.6 her?



Hallo Tom,

solche Hörner bekommt man z.B. hier:

https://www.horn-breitbaender.de/oris-h ... /oris-150/

oder auch direkt beim Entwickler hier:

https://www.horn-breitbaender.de/oris-h ... /oris-150/


Ich habe bei mir lange Zeit die etwas kleineren Hörner von Bert Doppenberg eingesetzt.
Als letztes übrigens sehr ähnlich zu der Kombination, die Du oben in Erwägung gezogen hast:

BMS-Koax mit Kugelwellenhorn, ca 55cm, dazu 2 Fünfzehnzöller als Dipol.
Das kann sehr gut funktionieren 8) :cheers:

Viele Grüße
Matthias
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