Andi (AGM 5.4, Abacus C-Box 4, C-Box 2)

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Beitragvon v_erich » 09.05.2018, 09:04

Hallo Andi,

freut mich das es am Ende jetzt so gut funktioniert, war schon leicht unrund ob Du die Finalisierung hinbekommst.
Aber wie wir eh schon vor Wochen mal geschrieben haben: Gut Ding braucht Weile. :cheers:

Hast Du schon mit den Feinheiten von Jriver gespielt?
Dekodierte Files in den RAM laden oder nicht usw.?
SOX upsampling oder Jriver upsampling? Dither ja oder Nein und wenn ja welche Art?
Weißt Du wieviele Bits Dein DAC über I2S annehmen & verarbeiten kann (24 oder 32)?
Jriver und Dante dann darauf richtig eingestellt?
Alle Buffer und Reaktionszeiten von Dante aufs Minimum gestellt?

LG und viel Hörvergnügen,
Erich
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Beitragvon Salvador » 09.05.2018, 20:26

Hallo Erich,

danke für die Anregungen!

Hast Recht, habe das gerade mal nachgeschaut, der HE-7 DAC kann per I2S 32Bit, muss ich noch einstellen, das läuft noch mit 24 Bit!

Und noch versuchen, die niedrigsten Latenzen einzustellen, wobei ich schon recht niedrig eingestellt hatte. Aber halt noch nicht überall die niedrigsten Werte.

Resampling mache ich per SoX, in JRiver 24 implementiert.

Files aus dem RAM und Dithering null Ahnung, aber muss ich dann mal zusammengoogeln

Danke für die Tipps,
Andi
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Beitragvon Salvador » 10.05.2018, 00:16

So, habe jetzt 32 Bit eingestellt und überall, wo das möglich war die Latenz von 1 mS. Läuft :cheers: Lohn der Mühe von ein paar Mausklicks: :mrgreen:
Einfach nur genial. Mehr Mikrodetails, und ein sehr dynamischer, authoritärer und dabei ganz fein durchzeichneter Bass, der beste, den ich bislang bei mir hören durfte. Der Klang ist wie befreit unf füllt den Klangraum ganzheitlich aus. Toll dabei, dass er gleichzeitig sehr dynamisch und detailreich und trotzdem ganz sanft und selbstverständlich daherkommt. Absolute Weltklasse für mich!

Ok, schau ich mir noch Wiedergabe aus dem RAM per JRiver und das Dithering an. Wäre aber auch jetzt erst recht wieder mit dem bislang bereits Erreichten vollauf glücklich. Faszinierend, das.
Bernd, auch Dir ein herzliches Dankeschön für die Anregung!

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon Bernd Peter » 10.05.2018, 12:47

Hallo Andi,

wie würdest du denn die neue Digitalwelt im Vergleich zu deiner analogen Plattenwelt bewerten?

Nette Grüße

Bernd Peter
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Beitragvon nemu » 10.05.2018, 13:10

Andi, jetzt sag ja nichts falsches! :?

Vinyl rules the world!

Gruß Stephan

P.S. Der jetzt auch Dante mit seinem Rednet d16r verwendet.
„Hört sich ganz okay an!“ :cheers:
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Beitragvon Fujak » 10.05.2018, 13:37

Andi, jetzt sag ja nichts falsches! :?

Dantedigital rules the world!

Gruß Fujak

P.S. Der früher auch Vinyl mit seinem Thorens LP16 verwendete.
„Hörte sich ganz okay an!“ :cheers:
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Beitragvon Salvador » 10.05.2018, 13:50

Hallo ihr drei,

ich schreibe da mal in sagen wir einem Monat konkret was zu.
Die Antwort wird jedenfalls nicht pauschal, sondern differenziert ausfallen, soviel ist jetzt schon mal klar.
Digital klingt jedenfalls jetzt "ganz ok" :cheers:

Aus unserer Hobbysicht ist das die Untertreibung des Jahrhunderts.
Nach alten Audio- und Stereoplaypunkten ( als sie noch was aussagten) hat die Digitalquelle jetzt mal ca. schlappe 20 bw. 5 Punkte zugelegt, um einen subjektiv bewerteten Vergleichsmaßstab heranzuziehen. Ich kann mir da keine Steigerung in diesem Ausmaß mehr vorstellen. Klanglich nicht und konzeptionell/konstruktiv basierend auf meinem fortgeschrittenen Laienwissen auch nicht.

Ich sach mal Dantedigital AND Vinyl rule my world now! :cheers:

Bin SEHR zufrieden mit dem Erreichten!

Andi
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Beitragvon nemu » 11.05.2018, 01:44

Hallo Andi!

Salvador hat geschrieben:Ich sach mal Dantedigital AND Vinyl rule my world now! :cheers:

Bin sehr zufrieden mit dem Erreichten!

Es freut mich sehr, dass Du so zufrieden bist sowohl mit Deinem Digital- wie auch Analogteil.

Auch bei mir macht das Digitalhören mit Dante sehr viel Freude. Gerade auch die Emotionalität und die Langzeittauglichkeit, mit der die Musik vom Digitalteil mittels Dante am Yggdrasil wiedergegeben wird, hat zugenommen. Dies gefällt schon sehr!

Gruß Stephan
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Beitragvon StreamFidelity » 16.06.2018, 11:23

Hallo Andi,

Salvador hat geschrieben:Zum Verkauf steht ein Paar AGM 5.4 in seidenmatt weiß, SN 5.4007+8.

Was kommt denn Neues?

Grüße Gabriel
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Beitragvon Salvador » 16.06.2018, 12:23

Hallo Gabriel,


die AGMs sind wirklich toll, aber ich mag mal etwas (vielleicht ganz) Neues ausprobieren und bin da noch nicht entschieden. Einfach so als "der Weg ist das Ziel"-Erlebnis.

Breitbänder an Röhre mit Subs, Wilson Audio, Möglichkeiten gäbe es viele. Hörner wegen zu geringem Hörabstand und Elektrostaten wegen zu trockener Raumakustik wohl nicht. Werde mich mal in Ruhe durchhören. Nach erfolgtem Verkauf würden meine Gedanken dann konkreter werden.

Solange oder auch weiterhin dauerhaft kann ich mit den AGMs bestens leben. Wer also ohnehin über AGMs nachdachte, kann jetzt über 8000 € sparen und von meiner "Unvernunft" profiteren.

LG,
Andi
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Beitragvon Salvador » 12.08.2018, 17:25

Hallo Bernd, Fujak und Stephan,

um nun nach einigen Monaten auf Bernds Frage einzugehen:

Bernd Peter hat geschrieben:Hallo Andi,

wie würdest du denn die neue Digitalwelt im Vergleich zu deiner analogen Plattenwelt bewerten?

Salvador hat geschrieben:ich schreibe da mal in sagen wir einem Monat konkret was zu. Die Antwort wird jedenfalls nicht pauschal, sondern differenziert ausfallen, soviel ist jetzt schon mal klar.
Digital klingt jedenfalls jetzt "ganz ok" :cheers:

ich bevorzuge immer noch die Schallplatte.

Ich höre am Anfang meiner Hörsessions immer zunächst digital, bis sich die Anlage eingespielt hat und lasse parallel schon mal stumm eine Schallplattenseite durchlaufen, damit alles perfekt eingespielt ist, bevor ich loslege. Wenn die durch ist, schalte ich auf Schallplatte um und den Digitalzweig aus und zumeist auch nicht wieder an.

Der Digitalpart am Anfang zeigt mir, was meine Anlage technisch kann und regt an, ist interessant, spektakulär. Sozusagen der Cappucchino am Anfang. Dabei höre ich digital eigentlich nur noch für Neuerscheinungen, von denen es keine Schallplatte gibt oder von denen ich sie mir nicht kaufe.

Dann schalte ich um auf Platte, lasse mich fallen, und genieße einfach nur noch, äquivalent zu vor dem Röhrenradio im Ohrensessel mit Decke sitzen. Danach komme ich entspannt aus den Sessions.

Die Hörzeit per Schallplatte macht mindestens 66-75% aus, würde ich sagen, und entschleunigt mich perfekt.

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon Bernd Peter » 12.08.2018, 17:38

Hallo Andi,

kann ich gut nachvollziehen, da ich es ja selbst bei dir im Vergleich gehört habe.

Weiterhin viel Freude am Hobby wünscht

Bernd Peter
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Beitragvon wgh52 » 26.08.2018, 17:33

Hallo Andi,

Glückwunsch zu Deiner Entscheidung die AGMs nicht zu verkaufen!

Weiterhin Hörhochgenuß wünscht
Winfried

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Beitragvon Salvador » 28.08.2018, 15:51

Vielen Dank, Bernd und Winfried!

Ich bin nach einigem Überlegen und Ausprobieren zu der Erkenntnis gekommen, dass bei den Voraussetzungen, die ich mir für meine Hörweise geschaffen habe, die AGMS schlicht die beste Lösung sind.

Ich höre sehr gerne hochwertig analog und möchte das analoge Signal nicht digitalisieren zur Korrektur.
Und habe bereits sehr viel in die akustische Korrektur des Hörraums investiert, auch im Bass, was die Korrektur zumindest hier teils unnötig macht. Nur das digitale Signal korrigieren mag ich auch nicht, da wird mir der Wechsel zwischen den Quellen zu unharmonisch.
Was also bleibt ist dass ich einen Lautsprecher benötige, der mir bereits ohne digitale Korrektur einen ultrapräzisen Bass liefert und der durch seine Weiche möglichst geringe Phasenabweichungen generiert und bei dem die Chassis bereits in sich analog so korrigiert sind, dass sie kaum bis gar nicht von einer digitalen Korrektur profitieren, ergo bereits ohne Korrektur hervorragend gut sind. All das erfüllen die AGMS, die in meinen Ohren von einer Korrektur nicht mehr großartig profitieren und den Bassbereich habe ich durch kluge LS-Platzierung und Akustikbehandlungen des Raums auch gut im Griff (am Hörplatz).

Ich kann für mich konstatieren, dass ich keinen LS kenne und auch nicht mehr suchen mag, der bis in den mittleren fünfstelligen Preisbereich kosten darf und einen Aktivbass hat, am besten Sensorgeregelt (oder vergleichbare Qualitäten aufweist), einen Subwoofer ohne Kompromiss obsolet macht, in allen Disziplinen mindestens sehr gut aufspielt und dann noch voll analog betrieben werden kann ohne Klangeinbußen, wenn man keine digitale Raumkorrektur verwendet. Perfekt sind die AGMs zwar nicht, aber nah dran, und ich habe jetzt so viel Zeit und Energie reingesteckt, die klanglich mit Kabellage und Quelle/Vorverstärker noch entsprechend klanglich abzustimmen/zu füttern, dass es mir gefällt, da wäre alles andere bis 50 k€ auch nicht besser, punktuell vielleicht, aber nicht so insgesamt ausgewogen ohne Schwächen. Da sind die AGMs das stimmigste Gesamtpaket und ich müsste nur wieder von vorne anfangen, viel Geld reinstecken und mit fraglichem Ausgang.

Ich gebe daher meine Suche nach Alternativen auf und werde mich als nächstes dem Projekt widmen, den Raum zwischen den Lautsprechern so gut es geht von Komponenten freizubekommen und diese an die Seite des Hörraums zu stellen. Dazu mehr in Kürze.

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon Salvador » 10.10.2018, 13:25

Liebe Mitleser,

ich möchte gerne über ein paar Neuerungen /Änderungen berichten.

Wie ich ja schon berichtet habe, bleibe ich bei den AGMs und optimiere Anlage und Anlagenaufstellung weiter. Dazu möchte ich nun die Mitte zwischen den Lautsprechern bis auf die Vorstufe komplett freiräumen und alle anderen Komponenten an die Seitenwände des Hörraums stellen und das bedarf dann ja doch so einiger Änderungen, insbesondere des Kaufs von längeren Kabeln.

Dazu habe ich gebraucht von einem Händler in UK 2 Paare Linn silver XLR in 5 m Länge erworben, um meine Quellen DAC und PhonoPre an den entfernt stehenden Vorverstärker anschließen zu können. Spannende Erkenntnisse kamen dabei zu Tage, denn ich verwendete zwar bereits jetzt schon dafür Linn silver XLR-Kabel in 1 m Länge, jedoch waren diese m it Neutriksteckern konfektioniert. Die beiden erworbenen Paare jedoch haben original Linn-Stecker und wenn ich das richtig interpretiere, hat eines der Paare die Original Linn silver XLR-Stecker, das andere die Linn black XLR-Stecker. Alle drie Kabel kann ich klar voneinander unterscheiden. Die mit original Linn XLR-Stecker konfektionierten finde ich besser, das mit denLinn black XLR Steckern ist etwas frischer und noch detailreicher im Hochton, das kommt an den Plattenspieler mit SPU, das mit den Linn silver XLR-Steckern hat weniger vorlaute Höhen und ist einfach wunderbar ausgewogen, natürlich, klangfarbenstark, detailreich und hat trotzdem keinen vorlauten Hochton. Das kommt an den DAC.

Stefan (solidcore) ist so nett und konfektioniert mir gerade zwei 6m lange Stromkabel Highend 7N, die dürfen dann die AGMs versorgen und ersetzen die gerade verwendeten 3,5 m langen. Kein ganz günstiger Spaß, aber auf Stefans Stromkabel an dem AGMs schwöre ich einfach, das passt prima für mich. Bals treffen Sie ein und dürfen sich dann erstmal ein paar Wochen an unserer TV-Anlage im Wohnzimmer im täglichen mehrstündigen betrieb einspielen, bevor ich mich an den Umbau im Keller mache.

Rausgeflogen ist mein abgenutztes Hörsofa (Schlafcouch), die nun durch einen schönen Polstersessel (Ohren sind frei) mit separatem Fußhocker ersetzt wurde. Außer dass das bequemer ist und es leichter macht, durch Rumrücken die richtige Hörplatzposition zu bestimmen, hatte dies unerwarteterweise auch einen recht deutlichen positiven Einfluss auf die Hörqualität. Das Sofa hate wohl viel freien akustischen Raum eingenommen und nun wirkt das freier und ansprechender im Klang.

In dem Zusammenhang habe ich nochmal großes Boxen- und Hörplatzrücken gemacht und eine etwas andere Position für LS und Hörplatz gefunden, die nun einen Kompromiss aus entspanntem Fernfeldhören und involvierendem Nearfieldhören darstellt, mit schön tiefer Bühne.

Dann habe ich am Audio-PC zwei SATA-Kabel von System- und Musikspeicherfestplatte ausgetauscht gegen ein Pachanko Reference SATA-Kabel. Da Resultat gefiel mir schon nach wenigen Tracks Einspielzeit besser als vorher, natürlicher und klangfarbenstärker kam es mir vor, zurückgebaut habe ich das nicht mehr, das bleibt.

Derzeit aus den USA auf dem Weg zu mir sind 8 Tubedämpfer für die Röhren in meiner BAT-Vorstufe, ein Freund hatte mir die empfohlen, die sollen dem Hochton nochmal unnatürliche Verzerrungen nehmen. Bin schon gespannt, die mal auszuprobieren.

https://herbiesaudiolab.com/collections/tube-dampers

Tja und dann habe ich auch noch ausprobiert, was passiert wenn man aus Versehen den Akku verkehrt herum in die Stromversorgung für das Dantebord einsetzt ;)
Es riecht dann so komisch … leider wahre Anekdote für alle, die bisher mitgelesen haben ;)

Derzeit sind also mein DAC und meine Clock bei Erich und er wird mir freundlicherweise ein neues Dantebord modifizieren und diesmal mit kürzeren I2S-Kabelwegen fest in den DAC einbauen und dabei auch gleich die ursprünglich im DAC eingelöteten I2S-Kabel durch hochwertigere aus hochreinem Kupfer ersetzen. Erich wird netterweise auch testen, welchen Einfluss die Clock-Stromversorgung auf die Klangqualität bei meiner Quelle hat, bin mal gespannt.

Fotos vom neu eingerichteten Hörraum und dem DAC-Innenleben werden folgen.

Also, es bleibt spannend, nicht nur am verpolten Dantebord.

Andi
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