Audioquest Jitterbug - USB Data & Power Noise Filter

Musikwiedergabe über PC und Mac

Beitragvon Salvador » 13.09.2015, 16:27

Hallo,

also ohne den parallelen Jitterbug ist es ein bisschen wärmer, weicher, diffuser, aber dadurch angenehmer bei Stimmen, Flöten, Gitarre.
Mit parallelem Jitterbug ist es es ein bisschen klarer, ortungsgenauer und detailreicher, klingt aber härter.
Den zweiten behalte ich mal im Repertoire.

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon SolidCore » 13.09.2015, 23:21

Salvador hat geschrieben: Auszug: ............ Ich bin wohl fertig, was den Digitalteil betrifft! :cheers:

Beste Grüße,
Andi


Hallo Andi
Darf ich fragen mit welchem USB-Kabel du das ganze betreibst ?

Gruss
Stephan
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Beitragvon Salvador » 14.09.2015, 03:29

Hallo Stephan,

mit einem Oyaide Continental 5S USB.

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon beltane » 14.09.2015, 21:15

Hallo Andi,

hast Du auch einmal versucht, den USB Regen wegzulassen und dafür 2 Jitterbugs einzusetzen?

Wenn das ähnlich gut klingen würde, dann ist wohl ziemlich sicher mit einer einzigen dieser Optimierungsmöglichkeiten (Regen, Jitterbug, Reclocking) das Ende der digitalen Fahnenstange Deiner Kette aufgrund Deines hervorragenden Audio PCs erreicht.

Meine Jitterbugs kann ich wohl erst in der kommenden Woche gemeinsam mit dem USB Regen testen. Gehe in meinem Setup eigentlich von einer weiteren Verbesserung aus.

Viele Grüße

Frank
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Jitterbug unf Regen

Beitragvon SolidCore » 14.09.2015, 22:03

Hallo Frank

Ich denke nicht dass 2 Jitterbugs den Regen ersetzen können. Soweit ich weiss spiest der Regen 5V neu ein, aus eigenem Netzteil. Dies wird sich anders Verhalten als eine gefilterte Spannung eines PC-Netzteils über Jitterbug. Natürlich sind das alles nur Theorien, ein Hörtest wirds entscheiden. Ich selbst habe eher die Erfahrung gemacht, das eine externe, stabilisierte 5V Versorgungsspannung mehr Genauigkeit, Spielfreude und Kontrolle hinzufügt. Wogegen ein Filter eher sowas wie Sauberkeit und Ruhe ins Klangbild zaubert.


Gruss
Stephan
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Beitragvon Fujak » 15.09.2015, 08:27

Hallo Frank,

ich sehe/höre das ähnlich wie Stephan es beschrieben hat. Ich habe den Test bei mir gemacht. Der Uptone USB-Regen bringt mehr Dynamik, Detailauflösung und Räumlichkeit ins Spiel (bei mir mit externer sauberer Stromversorgung), der Jitterbug eher mehr Ruhe und Klarheit. Zusammen sind sie eine gute Ergänzung.

Und um noch ein weiteres Gerät ins Spiel zu bringen: Die Mutec MC-3+ können beide nicht ersetzen - auch nicht in der Kombination. Die MC-3+ bringt die beschriebenen Qualitäten von Uptone USB-Regen und Jitterbug (x2) deutlicher nach vorne. Und alle diese Geräte zusammen addieren ihre Effekte.

Grüße
Fujak
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Beitragvon beltane » 15.09.2015, 11:03

Hallo Fujak,

ich schätze die Effekte genauso ein wie Du, nachdem ich den USB Regen gestern testen konnte. In der Anlage an meinem Zweitwohnsitz habe ich ja die Mutec ohne USB im Einsatz und habe es ebenso empfunden wir von Dir beschrieben.

Leider ist die Mutec Smart Clock MC-3+ USB noch immer nicht lieferbar. Daher starte ich am kommenden Wochenende bei meiner Anlage am Hauptwohnsitz mit dem USB Regen und 2 Jitterbugs - diese sind jetzt endlich auf dem Weg zu mir.

Dann fehlt nur noch die Mutec für den Abschluss meiner Optimierungen im Digitalbereich ...

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon beltane » 17.09.2015, 22:13

Hallo zusammen,

habe nun auch die Jitterbugs an der Anlage an meinem Zweitwohnsitz getestet und kann mich den Beschreibungen von Fujak und Stephan anschließen.

Bei meinem Notebook führt USB Regen in Kombination mit 2 Jitterbugs zu einem verbesserten Klangbild - für mich vor allem in der Detailabbildung (Anblasgeräusche, Ausklingen von Becken etc.), der räumlichen Abgrenzung der Instrumente und der Natürlichkeit.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Kirk » 20.09.2015, 19:37

Hallo zusammen,
ich streame von einer Synology NAS per Wlan zum Router, an dem ein Majik DMS hängt. Bringt der Jitterbug auch etwas wenn man diesen zwischen Wlan-Stick und USB-Port der NAS anschießt, hat das zufällig bereits jemand getestet ?
Grüße
Michael
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Beitragvon Martin32 » 20.09.2015, 21:58

Hallo Michael!

Ich habe das schon getestet, allerdings an dem neuen Cambridge CXN.

Der JitterBug bringt auch hier ein hauchfein besseres Ergebnis, wenn er zwischen Streamer und WLAN-Antenne steckt.

Das beste klangliche Ergebnis bekam ich aber, wenn ich von USB abspiele und dort der JitterBug drin steckt.
Der CXN benötigt nicht unbedingt ein NAS. Navigation in Ordnerstruktur genügt mir. Und die Cover werden auch in der App angezeigt.

Ob es bei deinem Streamer was bringt, würde ich einfach testen. Aber ich würde auch kein extrem besseres Klangbild erwarten. Der JitterBug bringt mehr Räumlichkeit und Ruhe in den Ton.

Gruß
Martin
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Beitragvon dukezero » 25.09.2015, 18:18

So liebe Forumsmitglieder, habe heute auch 2 erhalten. Meine Anlage findet Ihr ja in meiner Vita hier.
Aktuell höre ich über Foobar auf der Win10 Plattform über mein aufgeführtes Macbook. Erster Eindruck, die Verwendung eines Jitterbugs am USB Ausgang zu meinem TEAC DAC ist vorerst erste Präferenz. Die Verwendung des 2.ten am paralellen USB Ausgang habe ich im ersten Stöpseltest verworfen!
Parallel werde ich morgen auf der OSX Ebene über Audirvana vergleichend hören! Möchte mir mit klanglichen Beschreibungen etwas Zeit lassen!
Anmerkung Win 10 läuft auf älteren Imacs,Notebooks late 2008 + , wesentlich flotter als OSX!

Gruss an Alle!!
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Beitragvon dukezero » 25.09.2015, 20:56

dukezero hat geschrieben:So liebe Forumsmitglieder, habe heute auch 2 erhalten. Meine Anlage findet Ihr ja in meiner Vita hier.
Aktuell höre ich über Foobar auf der Win10 Plattform über mein aufgeführtes Macbook. Erster Eindruck, die Verwendung eines Jitterbugs am USB Ausgang zu meinem TEAC DAC ist vorerst erste Präferenz. Die Verwendung des 2.ten am paralellen USB Ausgang habe ich im ersten Stöpseltest verworfen!
Parallel werde ich morgen auf der OSX Ebene über Audirvana vergleichend hören! Möchte mir mit klanglichen Beschreibungen etwas Zeit lassen!
Anmerkung Win 10 läuft auf älteren Imacs,Notebooks late 2008 + , wesentlich flotter als OSX!

Gruss an Alle!!


Höre mir Titel von Al Jarreau (My old Friends) + Lianne la Havas auf der OSX Platform an Audirvana Software . Nach meinem Eindruck etwas spitzer in den Mitten und Höhen und filigraner auf meiner Anlage auch im Bass!
Ausgang USB Jitterbug zum DAC. Klingt auch bei mir besser wie auf Foobar.

Ortung und zuordnung der Instrumente klarer!

http://www.liannelahavas.com/
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Beitragvon wgh52 » 26.09.2015, 08:47

Hallo Jitterbugger,

ich hab nicht den ganzen Thread durchgekämmt ob das schon zur Sprache kam...

Was ist davon zu halten, dass der Jitterbug von USB3 auf USB2 Geschwindigkeit umsetzt? Ist das einfach irrelevant? :roll:

Audiostream hat geschrieben:.... The Jitterbug operates at USB 2.0 regardless of which speed port it is connected to ....


Gruß,
Winfried

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Beitragvon Martin32 » 26.09.2015, 08:55

Guten Morgen,

ja, dass ist irrelevant. Audiodaten haben nicht so hohe Bitraten pro Sekunde. Es würde sogar USB 1.1 ausreichen.
USB hat bereits 12 MB / Sekunde. USB2 480 MB / Sekunde. Also keine Sorge! :-)

An meinem Cambridge CXN macht es kein Unterschied in Klang und Geschwindigkeit beim Ordner durchsuchen meiner 3089 Lieder, ob der USB-Stick (ein 128GB USB3.0 von Sandisk) direkt oder mit dem JitterBug angeschlossen ist.

Ich bin nach wie vor begeistert von dem kleinen Teilchen :)
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Beitragvon Jake52 » 26.09.2015, 11:15

Hallo Martin,

nicht, dass ich jetzt viel Ahnung davon hätte und damit auch falsch liegen könnte.
Aber ist es nicht egal, ob USB 2 oder 3, wenn der Stick nur 100MB/sec kann?

Schöne Grüße
Jakob
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