DSPeaker Anti-Mode 2.0 Dual Core

Mess- und Korrektursysteme

Beitragvon slarti05 » 28.01.2015, 16:54

Hallo Frank,

ja, in der Tat, die genannten MiniDSPs sind technisch schon eingeschränkt. Die 48kHz-Restriktion scheint mir von Dirac zu kommen, um ihr Hauptprodukt nicht zu stark zu kannibalisieren (zumindest die 96kHz sind ja offensichtlich auf der Plattform technisch möglich).

Aber für eine einfache Surround-Installation (wo man vielleicht einen Kompromiss bzgl. technischen Specs machen würde, da das Bild ja dominiert) oder als Alternative zu den AntiModes (ich finde das AM 2.0 irgendwie überteuert) könnten das durchaus preiswerte Alternativen sein.

Die digitale Lösung finde ich auch viel reizvoller, ob dann aber HDMI die beste Lösung als Schnittstelle darstellt, ist mir nicht klar - immerhin wird hier ja kein Clock-Signal übertragen. Es ermöglicht aber eine flexible und einfache Einbindung.

Ich bin jedenfalls neugierig auf die Qualität des nanoAVR und der lowSpec-Dirac-Lösung, auch weil ich das im Stereobetrieb direkt mit meiner Acourate-Korrektur vergleichen kann. Meine ersten Tests vom Wochenende deuten jedenfalls (nicht ganz überraschend) darauf hin, dass Acourate in einer anderen Liga spielt - wir sollten also Uli davon überzeugen, dass das Konzept interessant ist. Ich würde tatsächlich von einer Mehrkanal-Lösung auf hochwertiger Acourate-Basis, bspw. in Zusammenarbeit mit Abacus, träumen (und hätte da auch eine höhere Zahlungsbereitschaft).

Viele Grüße
Ralf

P.S.: Wie ich gerade am Posting gesehen habe, kommen die miniDSPs für Thierry (Lefreck) angesichts des Niveaus des G-ADSM und der Silbersands wohl sowieso nicht in Frage...
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Beitragvon Lefreck » 28.01.2015, 17:18

Ja, leider und im Heimkino bin ich mit der ARC-Korrektur meines Anthem VV vollauf zufrieden.
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Beitragvon beltane » 28.01.2015, 23:46

Hallo zusammen,

beim Einsatz eines G-ADSM und von Silbersand Lautsprechern würde ich diese Korrektursysteme überhaupt nicht verwenden, selbst einen Audivolver nicht. Denn ich unterstelle, dass DA Wandler und Ausgangsstufen des Linns denen des Audiovolvers überlegen sind. Und der Trinnov liegt im 5 stelligen Eurobereich.

Die Auffassung, dass Acourate der DIRAC Vollversion bei PC Einsatz klanglich überlegen ist, teile ich nach meinen Hörerfshrungen nicht.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon slarti05 » 29.01.2015, 00:40

Hallo Frank,
einen Vergleich Vollversion Dirac auf PC-Basis mit Acourate konnte (und kann) ich nicht vornehmen und hatte ich auch nicht gemeint.
Mein Vergleich bezog sich auf den NanoAVR HD, d.h. mit 32bit, fester Samplerate von 48khz und Übertragung per HDMI bei Dirac. Auch ein unfairer Vergleich, zugegeben, weil dann die Emotiva-Vorstufe der DAC ist, während für Acourate mein Fireface mit Linetreiber aktiv ist, aber ich war halt neugierig, wieviel das ausmacht.

Aber Du könntest ja mal berichten, wo für Dich die Gründe der Überlegenheit von Dirac liegen?
Viele Grüße
Ralf
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Beitragvon beltane » 29.01.2015, 01:11

Hallo Ralf,

ich halte DIRAC Live klanglich nicht für überlegen.

Ich habe einmal in einer konkreten Anlage DIRAC gegen Acourate hören können. In diesem Fall klang DIRAC für mich in den Kategorien räumliche Abbildung und Abgrenzung der Instrumente, Dynamik, Natürlichkeit und Detaildarstellung besser als Acourate.

Das kann aber auch daran gelegen haben, dass die mit Acourate erstellten Filter nicht optimal gewesen sind. Daher wäre ein fairer Vergleich der klanglichen Potenziale beider Lösungen nur möglich, wenn ein Benutzer mit guten Acourate Kenntnissen die Filter erstellt.

Und genau in diesem Punkt sehe ich die Vorteile von DIRAC. Nach Lieferung der SW und Installation benötigt man ca. 20 Minuten, um ein klanglich hervorragendes Ergebnis zu erreichen. Ich glaube nicht, dass dies mit Acourate möglich ist - mit diesem Programm muss man sich intensiver beschäftigen. Darüber hinaus erzeugt DIRAC wesentlich weniger Rechnerlast. Das geht bei Acourate nur mit Offline Convolvering oder dem Einsatz einer 2 PC Konfiguration.

Die Funktionsvielfalt und Mächtigkeit sowie Erweiterbarkeit von Acourate bietet DIRAC in keinster Art und Weise.

Das benötige ich aber auch nicht.

Die SW selbst und die Frage, ob die Verwendung von ausschließlich FIR Filtern wie bei Acourate oder von FIR + IIR Filtern wie bei DIRAC besser ist, kann ich nicht beurteilen.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon LordHelmchen » 29.01.2015, 01:43

Hallo Lefreck,

sorry für die späte Antwort...

für den Stereobereich (oder besser max. 4 Kanal) habe ich den Trinnov Amethyst, da ist ein Vergleich mit dem DSPEAKER natürlich unfair. :roll:

Mein Kredo ist: selbst ausprobieren und hören macht schlau. :cheers:

Du kannst den Antimod gerne mal ein paar Tage geliehen haben, die Bedienung inkl. Einmessung ist recht einfach und die Raummoden sind definitiv weg. Ob es dann ohne Raummoden aber mit DSPEAKER besser klingt als mit Raummoden aber ohne DSPEAKER kannst Du dann recht schnell raushören. Melde Dich bei Interesse einfach per PN.

Viele Grüße

Markus
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Beitragvon G5User » 15.02.2015, 10:42

Hallo miteinander,

auch mir machen Raummoden zu schaffen und lassen es brummen und dröhnen. Aufstellung und Basotech haben vieles besser gemacht, aber die Physik lässt sich nicht überlisten. Die vielfältigen Threads zu Anti Mode 2.0 habe ich gelesen, bin nun aber hinsichtlich meiner Frage schlussendlich nicht wirklich weiter gekommen.

Wenn ein AM zwischen Pre und Aktiv LS eingeschleift ist, der Arbeitsbereich z.B. auf max 150 Hz begrenzt wurde hat das Wandeln A - D - A klangliche (negative) Auswirkungen auf den Bereich oberhalb 150 Hz? Wer hat diesbezüglich Erfahrungen gemacht? Ggfls. Vergleiche zu Acourate, Dirac, Trinnov, ... etc. anstellen können.

Ich weiß, dass ich um hören nicht drumrumkomme. Hab ja auch schon ein bestellt ... :wink:

Grüße an den "Rest der Welt" aus dem grauen Ostfriesland,
Michael
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Beitragvon beltane » 15.02.2015, 13:22

Hallo Michael,

auch wenn Du nur bis 150 Hz mit Anti Mode korrigierst - es findet immer eine AD DA Wandlung über den gesamten Frequenzbereich statt, wenn Du Anti Mode nach dem Pre in die Kette einfügst. Denn Du gehst vom Pre analog in das Anti Mode. Damit ist dann der DA Wandler des Anti Mode die klangbestimmende Komponente.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon LordHelmchen » 15.02.2015, 14:38

Hallo Michael,

es ist einfach die Frage was besser klingt:
mit Raummoden ohne Antimode oder ohne Raummoden aber dafür mit einer zusätzlichen AD bzw. DA Wandlung. Das ist immer eine ganz individuelle Entscheidung.

Acourate bzw. Dirac
Beim Acourate bzw. Dirac brauchst Du einen Rechner mit dem die Korrekturen gerechnet werden, bevor die Ausgabe an den DA Wandler erfolgt. Hier liegt dann die Qualität der DA Wandlung in Deiner Hand, den Wandler kannst Du ja frei bestimmen. Beide Programme bieten aber wesentlich mehr Möglichkeiten als das Antimode. Besonders bei einem gut konfigurierten bzw. eingemessenen Acourate wirst Du Deine Lautsprecher kaum wiedererkennen :cheers: hier lohnt es sich eigentlich immer Ulis Support mit einzukaufen.

Preamp 14 Convolver
Möchtest Du die Funktionen von Acourate nutzen, aber keinen Rechner dafür aufbauen lohnt es sich auf die Seriengeräte des ABACUS / AudioVero Preamp 14 Convolver zu warten. Den habe ich mit Uli auf den norddeutschen HiFi Tagen ausgestellt und gründlich unter die Lupe genommen. Für deutlich unter 2000 EUR wirst Du m.E. keine besseren Vorverstärker mit Raumkorrektur auf dem Markt finden. Ein absoluter Preis- Leistungshammer :cheers:

Trinnov
Die Trinnovs laufen ebenfalls stand alone -also ohne eigenen Rechner- und werden ähnlich wie das Antimode oder der Preamp 14 Convolver in den Signalweg eingeschliffen. Die Wandler vom St-2 HiFi sind jetzt nicht schlecht aber auch nicht die Besten. Per S/PDIF oder AES/EBU Ausgang kannst Du das korrigierte Signal aber auch von einem Wandler Deiner Wahl umsetzen lassen. Der Amethyst spielt nicht nur preislich in einer ganz anderen Liga, mit dem kannst Du m.E. beruhigt die internen Wandler verwenden.

Ein helau, alaf bzw. halt Pohl in die Runde :lol: und vielen Dank an den fleißigen Admin der immer für ein zur Jahreszeit passendes Logo in der Kopfzeile sorgt :cheers:

Markus
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Beitragvon wgh52 » 15.02.2015, 15:53

Hallo Michael,

Als Alternative zu Antimode möchte ich noch die Geräteserie miniDSP OpenDRC nennen, die es als AD/DA, Dig.In/DA und Dig.In/Dig.Out Versionen gibt und die auch mit Acourate Filtern betrieben werden können! Dann braucht man keinen laufenden PC in der HiFi Kette... :cheers: und das bei überschaubarer Investition.

Gruß,
Winfried

PS: Trinnov, DEQX usw. scheinen außerhalb Deiner Investitionsbereitschaft zu liegen, was ja OK ist.

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Beitragvon llucki » 15.02.2015, 20:00

Hallo Michael,

zu dieser Frage habe ich in den letzen zwei oder drei Wochen einige Erfahrungen sammeln können:

Aufgrund der speziellen Anordnung in meiner Kette kann ich Anti-Mode entweder in die Strecke zwischen dem VV und den Tiefton-Endstufen einschleifen, nur zu den Breitbändern (MSW) oder beides. Die Endstufen haben je einen Satz Signalkabel vom VV aus, Anti-Mode 2.0 zwei Ausgänge, die parallel arbeiten können. Da die meisten Aktivboxen wohl eher nur über einen gemeinsamen Eingang für alle Frequenzbereiche versorgt werden können, lässt sich das wohl meist so nicht abbilden, wie ich es mache. Allerdings weiß ich nicht, was es da alles an Konstellationen gibt.

Wenn Anti-Mode nur in den Weg zum Tiefton eingeschleift wird, arbeitet es tadellos, nach einiger Justage und schlußendlich einem neuen Satz hochwertiger Kabel zum Einschleifen, bin ich mit dem Klang sehr zufrieden.
Ich kann das mit Acourate-behandelten Files, die ebenfalls nur den Tiefton gegen Moden verändern, und ausgestöpseltem Anti-Mode vergleichen: einen qualitativen Unterschied im Tiefton kann ich nicht (mehr) erkennen.

Anders sieht das aus, wenn Anti-Mode auch in die Strecke zu den MSW eingeschleift ist, was ich der Vollständigkeit halber einmal getestet habe: in meinem Setup war das absolut tödlich. Alles teuer erkaufte Audiophile war weggewandelt.

Wie sich das in anderen Ketten verhält, weiß ich natürlich nicht, aber bei mir war das so. Anti-Mode 2.0 ist für mich für den Vollbereich nicht zu gebrauchen, dafür müsste sich eine andere Lösung bewähren. Mir ging es aber nur um die Moden, also setze ich Anti-Mode 2.0 nur für den Tiefton ein. Und dies auch nur für Schallplatten, bei digitaler Zuspielung wirken die Acourate-behandelten Files gegen Moden.

Viele Grüße
Ludger
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Beitragvon lpj23 » 16.02.2015, 21:49

LordHelmchen hat geschrieben:Preamp 14 Convolver
Möchtest Du die Funktionen von Acourate nutzen, aber keinen Rechner dafür aufbauen lohnt es sich auf die Seriengeräte des ABACUS / AudioVero Preamp 14 Convolver zu warten. Den habe ich mit Uli auf den norddeutschen HiFi Tagen ausgestellt und gründlich unter die Lupe genommen. Für deutlich unter 2000 EUR wirst Du m.E. keine besseren Vorverstärker mit Raumkorrektur auf dem Markt finden. Ein absoluter Preis- Leistungshammer :cheers:

Liegen hier auch schon Vergleiche zum teureren DPA1 von Lyngdorf vor?
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Beitragvon G5User » 17.02.2015, 19:41

Zunächst ein unkarnevalistisches Moin.

Vielen Dank für die Meinungen und Tips. Ich habe mich eines Besseren besonnen und meine Acourate Lizenz auf meinen aktuellen Rechner übertragen und werde mich nun einfach mal sehr intensiv mit Acourate beschäftigen (müssen).

Meine Befürchtungen, das man mit viel Energie, Zeit und natürlich Geld eine Kette zusammenstellt und dann den "klingenden Draht" (bin ich ein großer Freund von) durch A-D-A Wandlungen verschlimmbessert scheinen sich zu bestätigen. Nun gut...

Meine Ziel auch Platte ohne Raummoden zu hören werde ich nun ganz pragmatisch lösen:
1. Acourate ansatzweise begreifen und nutzen
2. Meine raren LP's digitalisieren (BTW: Ich habe einen Devialet, der über ein sehr guten PhonoPre verfügt. Bei der Wiedergabe kann ich über den USB Port die Aufnahme digital "abgreifen". Mit 24/96 oder 24/192)
3.Analog "digital" hören. Klingt (in meinen Ohren) sehr gut.

Eine schöne Restwoche euch allen...
Gruß,
Michael
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Beitragvon Joerghag » 18.02.2015, 17:46

lpj23 hat geschrieben:Liegen hier auch schon Vergleiche zum teureren DPA1 von Lyngdorf vor?

Ich glaube die Geräte kann man nicht so direkt vergleichen. Der Lyngdorf ist ein komplett digitaler Verstärker und DAC, inklusive Raumkorrektur und digitaler Lautstärkeregelung.

Der Preamp14 ist ein analoger Vorverstärker, dessen analoge Signale lediglich über einen eingebauten Mini-PC geschliffen werden (mit "minimalistischer" AD/DA -Wandlung), der dann komfortabel die Raumkorrektur berechnet. Ein für meinen Geschmack toller Ansatz, wenn man sich nicht mit einem eigenen Convolver-PC/HiFi-PC auseinandersetzen möchte. Dazu bekommt man wohl eine der besten Raumkorrekturen, die heute möglich sind und die auch noch für alle analogen Geräte.

Wenn ich mir aber die hohen Anforderungen aus diversen anderen Beiträgen in diesem Forum anschaue, sowohl im Bereich HiFi-PCs als auch bei den DACs und Zuspielern, kann der Preamp14 wohl kaum die hohen Ansprüche in diesem Forum erfüllen. Ich glaube trotzdem, daß er einige Freunde finden wird, die allein schon durch Accourate ihrem persönlichen HiFi-Himmel ein gutes Stück näher kommen werden.

Gruß Jörg
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Beitragvon Hosky » 05.03.2015, 15:06

LordHelmchen hat geschrieben:
Trinnov
Die Trinnovs laufen ebenfalls stand alone -also ohne eigenen Rechner- und werden ähnlich wie das Antimode oder der Preamp 14 Convolver in den Signalweg eingeschliffen. Die Wandler vom St-2 HiFi sind jetzt nicht schlecht aber auch nicht die Besten. Per S/PDIF oder AES/EBU Ausgang kannst Du das korrigierte Signal aber auch von einem Wandler Deiner Wahl umsetzen lassen. Der Amethyst spielt nicht nur preislich in einer ganz anderen Liga, mit dem kannst Du m.E. beruhigt die internen Wandler verwenden.


Hallo Markus,

ich habe eben von einem Händler die Information erhalten, dass Trinnov den ST2 Hifi nun mit den gleichen Wandlern wie den Amethyst bestückt und damit bei den neuen Geräten die klangliche Performance absolut identisch sei. Weißt Du hier eventuell mehr?

Besten Dank,
Holger
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