Linn Sneaky auf Gerts Seziertisch

Gerts Modifikationen

Beitragvon Rudolf » 31.10.2011, 15:15

Nachdem sich nun - endlich! - auch bei mir ein Sneaky warmspielt (viewtopic.php?p=38452#p38452), habe ich eine Frage zu den unterschiedlichen Software-Versionen:

Ich habe mir natürlich direkt die neuste Version (Davaar 3) aufgespielt. Nun wird im Linn-Forum immer wieder auch von Klangunterschieden der Software-Versionen berichtet: Welche Versionen waren denn auf den Probanden in Ralfs Hörstudio installiert?

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Fortepianus » 31.10.2011, 15:30

Hallo Rudolf,

Rudolf hat geschrieben:Nachdem sich nun - endlich! - auch bei mir ein Sneaky warmspielt (viewtopic.php?p=38452#p38452), habe ich eine Frage zu den unterschiedlichen Software-Versionen:

Ich habe mir natürlich direkt die neuste Version (Davaar 3) aufgespielt. Nun wird im Linn-Forum immer wieder auch von Klangunterschieden der Software-Versionen berichtet: Welche Versionen waren denn auf den Probanden in Ralfs Hörstudio installiert?

auf dem G-Sneaky war Davaar 3, ebenso auf Ralfs Sneaky. Rainer berichtete ebenfalls, die neueste Version auf allen Geräten installiert zu haben.

Viele Grüße
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Beitragvon Herbert Z » 31.10.2011, 22:26

Fortepianus hat geschrieben:P.S. Lieber Herbert, das wird evtl. etwas knapp für Weihnachten, aber ich gebe wie immer mein Bestes :)

Gert,

Nun ja, wird's halt der Osterhase...
Druecke die Daumen, dass es klappt.

Gruss Herbert
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Beitragvon Rudolf » 31.10.2011, 23:22

Während Gert schon mal seinen Rechenschieber zur Vervielfachung der Samplingfrequenzen schmiert, schlage ich mich mit ganz profanen Problemen herum:

Kennt ihr einen Trick, wie man dem Twonky Server beibringt, die Album-Cover einigermaßen hochauflösend bereitzustellen? Meine Cover sind durchweg 500 x 500 Pixel groß, aber sie werden im Kinsky Controller sehr viel kleiner bzw. pixeliger angezeigt. :cry:

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Fortepianus » 04.11.2011, 22:16

Hallo Rudolf,

da weiß ich auch keinen Rat - im Twonky hast Du sicher schon geschaut, ob die Option, die Bilder zu verkleinern, deaktiviert ist, oder?

An die Digitalausgang-Fans:

Die Stange Frequenzvervielfacher-ICs aus den USA ist da, nachdem ich ordentlich Zoll abgedrückt habe, und das Kunstwerk ist schon mal schnell aufgebaut:

Bild

Das ist also der erste quick-and-dirty-Versuchsaufbau für den Reclocker des Digitalausgangs mit der Option, das Reclocking entweder mit 45/49MHz (4fache VCXO-Frequenz) oder 90/98MHz (8fache VCXO-Frequenz) zu machen, dafür ist der Jumper ganz vorne im Bild. Ich will ausprobieren, bei welcher Variante der kleinere Jitter rausspringt, beide Frequenzen gehen technisch gesehen gut und sind im Spezifikationsbereich der verwendeten Chips - das Reclocker-Flipflop kann bis 160MHz Taktfrequenz und der Vervielfacher arbeitet bis 170MHz. Das Reclocking muss mit Frequenzen getriggert werden, die bei 44,1/48KHz Abtastrate mindestens 11,2896/12,288MHz betragen, Potenzen zur Basis 2 gehen ebenso, also das Doppelte, Vierfache, Achtfache etc. Damit kann ich mit dem, was für die höchsten Abtastraten, also 176,4/192KHz, nötig ist, natürlich auch 88,2/96kHz oder 44,1/48kHz abtasten. Ich könnte aber auch das Doppelte davon nehmen, wie gesagt, die ICs geben das her. In dem ersten Prototypen-Aufbau will ich rausfinden, ob das ganze Gebilde überhaupt wie gedacht funktioniert, und wenn ja, welche Reclockerfrequenz die optimale ist.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Fortepianus » 06.11.2011, 19:14

Hallo Freunde des gepflegten Digitalsignals,

so, das Reclocker-Kunstwerk läuft. Allerdings nicht ganz auf Anhieb so wie gewünscht (wie hätte es anders sein können). Dazu will ich kurz zeigen, wie das Signal, das neu getaktet werden soll, aussieht:

Bild

Der Digitalspeicher-Oszi ist auf 10ns pro Zeiteinheit eingestellt und das sog. "Nachleuchten" ist mit einer Speicherdauer von 5s aktiviert. Das bedeutet, dass jedesmal, wenn getriggert wird - hier bei jeder positiven Flanke des Taktsignals der Masterclock, der Spannungsverlauf gezeichnet wird. Der Spannungsverlauf, der vor 5s aufgezeichnet wurde, wird wieder gelöscht. Es sind also 5 mal 12.288.000 Linien übereinander. Dass das nicht exakt einen dünnen Strich gibt, leuchtet ein: Nicht nur der Jitter des Signals verdickt den Strich, sondern auch der Jitter des Messsystems.

Die blaue, obere Kurve ist das direkte Clocksignal der Tentclock mit 12,288MHz, während eine Datei mit 192kHz/24Bit abgespielt wird. Auf die positive Flanke wird getriggert. Man sieht oben in der Mitte (bei t=0) einen blauen Pfeil, und rechts am Rand (bei einer Spannung von ca. 4,8V) ebenfalls einen. Denkt man sich die Pfeile in einer Linie fortgesetzt, findet man genau am Schnittpunkt der beiden Linien den Triggerpunkt.

Die Dicke der blauen Linie ist praktisch ausschließlich durch den Jitter im Digitaloszi bedingt, die Tentclock ist viel besser. Diese Dicke stellt also sozusagen die Messungenauigkeit dar.

Die gelbe Linie darunter auf Kanal 2 ist das vom Sneaky zum Ausgangsnetzwerk gelieferte S/PDIF-Signal, genau an der Stelle, an der ich für's Reclocking auftrenne. Man sieht, dass die Datenbits ca. 40ns lang sind, mal findet ein Übergang von 0 nach 1, mal umgekehrt statt, ebenfalls ca. 60 Mio. Linien übereinander. Man sieht, dass in Bezug zur sehr reinen Masterclock das Digitalsignal nicht immer genau zur gleichen Zeit umspringt - das ist der Jitter. Er beträgt von Peak zu Peak (also die gesamte sichtbare Breite beim 0-1-Übergang) ca. 5ns. Das ist ziemlich viel. Das sagt zwar noch nichts über die spektrale Verteilung aus, ist aber mal ein Anhaltspunkt.

Der Jitter ist so massiv, der vor dem Reclocker ankommt, dass mich erstens nicht wundert, dass der Akurate DS 1 soviel besser klingt am Digitalausgang als der Sneaky, und ich zweitens enorme Mühe hatte, das mit dem Reclocker-Flipflop wegzukriegen (Stichwort übersprechen). Es hat zwar funktioniert, aber der Jitter war im Vergleich zum G-Sonos immer noch deutlich höher am Digitalausgang.

In diesem Stadium gab ich in der Nacht zum heutigen Sonntag irgendwann auf - heute früh kam dann der Durchbruch: Ein Reclocking mit zwei Flipflops, wobei der Trick ist, die beiden FFs auf einem Chip zu nutzen und das zweite mit dem invertierten Signal des ersten zu füttern, bei im Prinzip gleichem Takt (hier und dort noch ein bisschen Laufzeit-Tuning und dann passt's). Die Idee flog mir von irgendwoher heute früh unter der Dusche zu. Hier das Oszibildchen nach diesem doppelten Reclocker:

Bild

Entscheidend ist der Schnittpunkt der gelben Linien zwischen dem oberen gelben Nivau (die logische 1) und dem unteren (logische 0). Der gelbe Strich ist ungefähr so dick wie der blaue - habe fertig. Check am Jittermonitor: Ja, der G-Sneaky ist jetzt so sauber wie der G-Sonos. Aber eben auch bei Sampleraten bis 192kHz. Die achtfache statt der vierfachen Reclockerfrequenz bringt übrigens genau nichts. So schenke ich mir die mit 98MHz immerhin schon im UKW-Bereich angesiedelte achtfache Reclockerfrequenz und nehme die vierfache. Niedrigere Frequenz heißt nämlich auch niedrigeres Übersprechen auf die Umgebung.

In der Büchse sieht es nun aus, wie eben ein Prototyp von innen aussieht, die drei handgestrickten Platinen sind:

Bild

Links die fette Analogausgangsstufe mit zugehörigen Spannungsreglern, dann Mitte unten der neue Doppel-Reclocker mit Frequenzvervielfacher, und rechts die Doppel-VCXO mit schaltbarer Filterzeitkonstante und allen zugehörigen Spannungsreglern.

Jetzt werde ich im nächsten Schritt den ganzen Krempel auf einer deutlich kleineren Platine eindampfen. Das ist jetzt noch ein bisschen Fleißarbeit, aber im Prinzip läuft das jetzt alles wie gedacht.

Das war nun ein ordentliches Stückchen Arbeit, seit ich Ende August Rainers Sneaky gekriegt habe. Und es ist nun doch ein erheblicher technischer Aufwand geworden, den ich da treiben musste. Aber wie immer - von nichts kommt nichts.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Aktivboxer » 06.11.2011, 19:40

Hallo Gert,

ganz sauber! :cheers: :cheers: :cheers:

Dann dürfen wir gespannt sein, wie sich Dein umfangreicher Eingriff klanglich auswirkt.

Fortepianus hat geschrieben:So schenke ich mir die mit 98MHz immerhin schon im UKW-Bereich angesiedelte achtfache Reclockerfrequenz und nehme die vierfache.

Bei 98 MHz ist auch bei schneller CMOS-Logik bald das Ende erreicht.

Viele Grüße

Lutz
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Beitragvon lessingapo » 06.11.2011, 20:10

Hallo Gert!

Vom Schischyphusch zum Herakles zum Odysseus(polytropos,polymechanos), erstaunlich zu welchen Metamorphosen Dich die Forenten, die unersättlichen, getrieben haben...

Bin gespannt auf Euren Hörtest. Als Anerkennung Deiner Leistung habe ich mir unter der Woche schon mal einen Sneaky besorgt (natürlich nicht gänzlich ohne Hintergedanken)!

Viele Grüsse
Wolfgang
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Beitragvon Fortepianus » 06.11.2011, 21:00

Hallo Freunde,

danke für die netten Worte.

lessingapo hat geschrieben:Als Anerkennung Deiner Leistung habe ich mir unter der Woche schon mal einen Sneaky besorgt (natürlich nicht gänzlich ohne Hintergedanken)!

:cheers:

Aktivboxer hat geschrieben:Bei 98 MHz ist auch bei schneller CMOS-Logik bald das Ende erreicht.

Ja, geht schon gerade noch, der 74AC74, den ich als Reclocker-FF nehme, kann immerhin bis bis 160MHz, der Frequenzvervielfacher ICS601-02 bis 170MHz. Aber mir ist bei 49MHz auch wohler.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Bernd Peter » 06.11.2011, 21:00

Hallo Gert,

nur am Rande, was für ein Shampoo nimmst Du?

Gruß

Bernd Peter
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Beitragvon Fortepianus » 06.11.2011, 21:21

Hallo Bernd Peter,

Bernd Peter hat geschrieben:nur am Rande, was für ein Shampoo nimmst Du?

da die Gefahr bestünde, dass das Shampoo dann überall ausverkauft wäre (ich erinnere an das Apogee Wyde Eye), möchte ich den Namen des Elixiers, welches nach Meinung so Mancher (z. B. Annette) aufgrund meiner dichten Haarfülle gar nicht nötig wäre, nicht preisgeben :mrgreen: .

Viele Grüße
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Beitragvon Herbert Z » 06.11.2011, 23:05

Hallo

Die superlativen Adjektive gehen mir langsam aus.

Mit oder ohne Shampo echt "Sauber"

Da muss doch dem Gert ein Standbild gesetzt werden. Ich wünsche mir da einen "aktives-hoeren.de"-Kaffeebecher mit dickem "G" als Aufdruck! Ich bestelle schon mal einen, obgleich ich in Zweibruecken beim Probehören nicht dabei sein kann.

Osterhase ich höre dich trapsen....

Gruß Herbert
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Beitragvon Truesound » 06.11.2011, 23:39

Fortepianus hat geschrieben:... das ist der Jitter. Er beträgt von Peak zu Peak (also die gesamte sichtbare Breite beim 0-1-Übergang) ca. 5ns. Das ist ziemlich viel. Das sagt zwar noch nichts über die spektrale Verteilung aus, ist aber mal ein Anhaltspunkt.

Der Jitter ist so massiv, der vor dem Reclocker ankommt, dass mich erstens nicht wundert, dass der Akurate DS 1 soviel besser klingt am Digitalausgang als der Sneaky, und ich zweitens enorme Mühe hatte, das mit dem Reclocker-Flipflop wegzukriegen (Stichwort übersprechen). Es hat zwar funktioniert, aber der Jitter war im Vergleich zum G-Sonos immer noch deutlich höher am Digitalausgang.

Hallo Gert!

Habe die Sache mal mitverfolgt. 5ns das ist in der Tat für echtes High End Audio viel zu viel!

Grüße Sven
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Beitragvon Fortepianus » 07.11.2011, 09:41

Hallo Sven,

Truesound hat geschrieben:Habe die Sache mal mitverfolgt. 5ns das ist in der Tat für echtes High End Audio viel zu viel!

Vorsicht bei schnellen Urteilen. Es ist doch erstaunlich, dass dem Sneaky am Digitalausgang ein recht guter Klang nachgesagt wird. Wie passt das mit 5ns Jitter zusammen? Weil eine Jitterangabe eigentlich nur dann Sinn macht, wenn man angibt, wie der Jitter spektral verteilt ist. Natürlich ist ein möglichst kleiner Jitter am besten, aber wenn schon Jitter, dann möglichst hochfrequent in einem Bereich, der weit oberhalb des hörbaren Frequenzbereichs liegt. Da gibt es ja sogar Spezialisten, die das extra machen, also massiven hochfrequenten Jitter hinzufügen, indem sie ein Reclocking mit einer völlig daneben liegenden festen Frequenz machen. Das ist zwar einfach zu machen, aber da bin ich kein Freund davon - das finde ich keine technisch saubere Lösung. Aber dennoch bleibt festzuhalten, dass Jitter nicht gleich Jitter ist. Da ich das Jitterspektrum oberhalb des Hörbaren nicht messen kann, kann ich nur vermuten, dass sich der Jitter hauptsächlich dort abspielt. Im Audiofrequenzbereich hatte ich ja bereits Spektren gezeigt, die nicht viel schlechter waren als beim G-Sonos. Ich vermute, dass Linn da versucht, aus der Not eine Tugend zu machen. Weil der Sneaky DS nicht so saubere Taktverhältnisse hat wie z. B. der Akurate DS1, versucht man das Gezappel eben möglichst hochfrequent zu machen - was so eine Art Dithering bewirkt. Dass ein richtig sauberes Digitalsignal klar überlegen ist, hat der Vergleich Sneaky DS vs. Akurate DS1 (am Digitalausgang) kürzlich in Ralfs Studio gezeigt. Was sich mit meinem Weltbild deckt.

Viele Grüße
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Beitragvon Kienberg » 07.11.2011, 12:33

Hallo Gert,

sehr eindrucksvoll....was da alles an Bauteilen in den "kleinen" LINN Sneaky rein soll :shock:

Fortepianus hat geschrieben:In der Büchse sieht es nun aus, wie eben ein Prototyp von innen aussieht, die drei handgestrickten Platinen sind:

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Geht das überhaupt noch oder brauchen die G-Sneakys dann eine "Zweitgehäuse", drunter oder drüber ? :wink: :mrgreen:

Gruss
Sigi
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