Thomas (Selbstbau Hochwirkungsgrad-LS)

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Thomas (Selbstbau Hochwirkungsgrad-LS)

Beitragvon airmotionisearlotion » 30.04.2016, 15:00

Hallo ihr "aktiven Hörer",

ich bin der Thomas bin 57 und wohne seit 6 Jahren in Penzberg. Berufliche Verpflichtungen hielten mich die letzten Jahre davon ab, meinem Hobby dem Lautsprecherbauen nachzugehen. Aber auch ohne aktive Bauphasen ruht natrürlich der Kopf nicht und es haben sich ein paar sicherlich nette Projekte angesammelt, die nun bald- auch wg. mehr beruflichem Spielraum- zur Umsetzung kommen sollen.

Bei mir fing "es" mit 15 Jahren an. Meine ersten richtigen Boxen bestanden aus einer fertigen Schallwand von LSV-Hamburg mit 2x noname 25 Bässen, einem ovalen Heco Mitteltöner und einem noname Membranhochtöner und Gehäusen von Schreiner, die mir mein Vater spendiert hat ; das war 1972. Ich glaube das tolle Feedback, dass ich damals zum Sound der Boxen bekommen habe, hat mich bis heute zu viele neue "Schandtaten" ermuntert.

Zwei Dinge haben und da werden mir viele ältere Bastler zustimmen - den Lautsprecher-Selbstbau in den 90zigern bis heute nach vorn gebracht: 1. Das Internet, mit dem leichten Zugang zu den ganzen Teilen, der Elektronik und den Neuentwicklungen auch aus Fernost und vor allen den 2nd Hand Optionen, die das Probieren leichter machten und 2. der leichtere Zugang zu den "aktiven" Komponenten (Verstärker Module, elektronische/digitale Weichen Raumanpassung etc), die einfach die Entwicklungszeiten für neue Kombinationen enorm verkürzten und die Erfolgsraten bei den Ergebnissen deutlich verbesserten.
Natürlich evtl. 3. nicht zu vergessen natürlich die HiFi/Lautsprecher Foren, die den Austausch und damit die Erkenntnisse Einzelner und der Experten einer dankbaren Basis zugänglich machen.

Meine Schwerpunkte liegen sicher im Bereich großer , wirkungsgradstarker Lautsprecher mit einer gewissen Expertise bei Basshörnern (habe mal 2 JBL „Scoops“ 4520 besessen) und dem Einsatz von AMTs. Ich messe mit ARTA und probiere z.Zt. Raumkorrektur-Optionen aus. Eines meiner nächsten Projekte wird sicher der Bau eines für entwicklungszwecke volumenvariblen geschlossenen Bassgehäuses um das Volumen/Fs/Impulsantwort Optimum von gegebenen Basschassis zu optimieren.

Ich möchte hier im Forum meine Erfahrungen teilen, neues lernen und insbesondere anbieten, hier bei mir in Penzberg (50km südl. von München an der A95) vorbei zu schauen. Ich habe dort seit kurzem einen schalloptimierten Lagerraum/Hobbykeller angemietet (keine Nachbarn ;-) der zukünftig auf 60qm alles bieten soll/wird, was das Selbstbau-Hörer Herz höher schlagen lässt (insb. auch Messequipment). Als Referenz stehen die Vertigos von Isophon rum (an einer Luxman M3) und evtl. meine alten Yamahas NS1000 Monitore (alles passiv ).

Viele Grüße und ich freue mich auf den einen wertschätzenden Austausch.
Thomas
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Beitragvon Jake52 » 01.05.2016, 07:17

Guten Morgen Thomas,

ich nutze mal die Fehlfunktion meines Weckers und mache den Begrüßer für Dich.
Schön, dass wieder ein Selbstbauer dazu kommt von dem man lernen kann
und mit dem man sich austauschen kann.
Auch ich würde mich, wie alle Anderen hier im Forum, über Bilder Deiner Projekte
freuen.

Viel Spaß hier im Forum und
schöne Grüße
Jakob
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Beitragvon h0e » 01.05.2016, 08:26

Hallo Thomas,

wilkommen bei den aktiven Hörern.
Bastelst Du nur oder hörst Du schon, sprich,
welche Musik steht bei Dir im Fokus?

Grüße nach Roche-City Jürgen
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Beitragvon mm2 » 01.05.2016, 09:36

Hallo Thomas,

willkommen hier im Forum.

Du beschäftigst Dich mit spannenden Themen:
Wirkungsgradstarke Lautsprecher, AMTs, ARTA, volumenvarible Gehäuse …

Wird spannend mehr darüber zu erfahren,
bin gerade in den letzten Zügen meines LS Projekt bei dem ich soweit es ging alle
diese Themen berücksichtigt habe.

Grüße aus München
Maximilian
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Beitragvon airmotionisearlotion » 01.05.2016, 16:57

Jake52 hat geschrieben:Guten Morgen Thomas,

ich nutze mal die Fehlfunktion meines Weckers und mache den Begrüßer für Dich.
Schön, dass wieder ein Selbstbauer dazu kommt von dem man lernen kann
und mit dem man sich austauschen kann.
Auch ich würde mich, wie alle Anderen hier im Forum, über Bilder Deiner Projekte
freuen.

Viel Spaß hier im Forum und
schöne Grüße
Jakob


Hallo Jakob,
danke für die Fehlfunktion deines Weckers,... äh ich meine deine nette Begrüßung.
Seit meinem Umzug von vor 6 Jahren sind alle Projekte aufgelöst bzw. eigemottet. Daher zZ. keine Bilder.
Das Nächste was vollendet wird ist der Hörkeller. Für mich fast genauso wichtig, wie die Projekte selbst. Schließlich will man/frau ja auch in angenehmer und zwecktauglicher Umgebung die Musik genießen.
Ad Fotos nochmal: Leider bin ich nicht gut im Finishing von Projekten, will heißen, dass ich das nächste Projekt meistens schon anfange, bevor das letzte abgeschlossen ist. Besonders die Optik ist daher nie wirklich sehenswert. Das liegt auch daran, dass meine Selbstbauprojekte eigentlich nie im Wohnzimmer zu finden waren sondern immer "nur" Hobby" bzw. Entwicklungsstufen darstellten.
Na ja, aber vielleicht ändert sich das ja alles noch.

Danke nochmal und beste Grüße
Thomas
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Beitragvon airmotionisearlotion » 01.05.2016, 17:13

h0e hat geschrieben:Hallo Thomas,

wilkommen bei den aktiven Hörern.
Bastelst Du nur oder hörst Du schon, sprich,
welche Musik steht bei Dir im Fokus?

Grüße nach Roche-City Jürgen


Hallo Jürgen,
danke für deinen Willkommensgruß. Und ah..., ein Roche Kenner (selbst auch?).
Musik ist natürlich das WIchtigste am Hören und quasi Teil des Hobbies selbst. Hab ich bei meiner Vorstellung doch glatt vergessen (kopfschüttel).
Bei den Hörtests ertappe ich mich schon mal bei der Frage höre ich das jetzt nur aus audiophilen Gründen und gefällt mir die Musik wirklich?
Eine CD bei der sicher beides zusammen kommt und die ich jedem nur ans Herz legen kann ist die "Jazz Straight up" von Stanley Clarke und Friends aus 2001,(mit Patrice Rushen, Leon Ndugu Chancler) .
Bis heute ernte ich auf jeder Hifi-Messe großes Lob wenn sie mal einer spielt. Es ist eine dieser seltenen Perlen, die sofort alles von einer Anlage fordert: Tonalität, Bühne, Grob und Feindynamik.
Ansonsten auch gerne Klassik, Singer&Songwriter, Pop und Rock.

Beste Grüße
Thomas
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Beitragvon airmotionisearlotion » 01.05.2016, 17:16

mm2 hat geschrieben:Hallo Thomas,

willkommen hier im Forum.

Du beschäftigst Dich mit spannenden Themen:
Wirkungsgradstarke Lautsprecher, AMTs, ARTA, volumenvarible Gehäuse …

Wird spannend mehr darüber zu erfahren,
bin gerade in den letzten Zügen meines LS Projekt bei dem ich soweit es ging alle
diese Themen berücksichtigt habe.

Grüße aus München
Maximilian


Hallo Maximilian,
danke für deinen Willkommensgruß. Sehr spannend, das es quasi schon einen Seelenverwandten hier im Forum gibt. Würde mich interessieren, wie du das Volumenvariable Gehäusethema angegangen bist.
Bei mir ists erst mal nur im Kopf.
Das größte Problem ist sicher die Luftdichtigkeit, die ja sicher eine Voraussetzung für erfolgreiche Messungen ist.

Beste Grüße
Thomas
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Beitragvon h0e » 01.05.2016, 18:36

Hallo Thomas,

ich selbst habe nur gelegentlich und nur am Rande mal etwas mit Roche zu tun.
Stanley Clarke habe ich vor ein paar Jahren mit Return to Forever auf dem Tollwood gesehen.
Das war eine große Show, lauter Könner auf ihren Instrumenten,
die nicht versuchen sich gegenseitig zu übertrumpfen,
sondern einfach Musik machen.
Jazz Straight Up kenne ich leider nicht, scheint eine schön interpretierte Jazz-Klassiker Scheibe zu sein.
In meinen Hörtestfiles sind auch immer (neben viel Jazz) AC/DC dabei.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon mm2 » 01.05.2016, 18:40

Hallo Thomas,

ich mache die Gehäuse grunsätzlicher etwas zu groß,
Die Volumenabpassung erfolgt dann in drei Stufen:

1 Stufe:
Ich habe mir im Baumarkt Holzklötze mit je 1 Liter zuscheiden lassen,
die ich über Chasis Ein/Ausbauen in das Gehäuseinnere lege.
Etwas mühsam aber für das Grobeinstellung ausreichend.

2 Stufe:
Ich habe ein variable Bassreflexrohr, das wird verkehrt herum eingebaut.
Der verschiebbare Teil ist einseitg verschlossen, Verstellbereich ein knapper Liter.

3 Stufe:
Ist dann noch feiner, in den Verschluss des variablen Bassreflexrohres
ist nochmal ein kleiner verschiebbarer Teil eingebaut,
erstaunlich was sich dadurch noch optimieren läßt.

Was ist Dein Lieblings AMT ?

Ich hatte lange Zeit den AMT1, lange als Dipol, später geschlossen.
In meiner neuen Konstruktion verwende ich den Beyma TPL150H.

Grüße
Maximilian
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Beitragvon airmotionisearlotion » 03.05.2016, 12:42

Hi Maximilian,

ad Volumenanpassung :Ich habe mir -noch theoretisch- eine SPindelmechanik überlegt, mit deren Hilfe zwei relativ lange Gehäusequader ineinander verschoben werden (so ähnlich wie dein Reflexrohr, halt nur die ganze Hälfte des Gehäuses betreffend. Ich denke, es ist von Vorteil, wenn man sozusagen stufenlos die Veränderung monitoren kann (Vol/Impulsantwort o.ä.).

Ja AMT 1 natürlich habe mittlerweile 3 Paare - den kann man mit 48dB/Oct. ohne Stress bis 750 Hz runterziehen. Den Beyma 150H habe ich auch; auch sehr nett aber weniger breitbandig einsetzbar.

Bist du auf der High End?

Grüße
Thomas
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Beitragvon mm2 » 03.05.2016, 20:39

Hallo Thomas,

beim TPL wird es mit 2-Wege schon knapper, aber es geht.
Er erfordert insgesamt etwas mehr Aufwand in der Weichenabstimmung,
aber er belohnt mit mehr Dynamik und Auflösung.

Die größte Herausforderung scheint jedoch einen TMT zu finden,
der viel Wirkungsgrad hat, guten Mittelton, ausreichend Tiefgang und ...
also eine eierlegende Wollmilchsau, ach ja und stubenrein :wink: sollte er auch sein,
sprich keine Sauereien machen und mit wenig Weichenaufwand auskommen ;-)

Ja ich bin am Freitag auf der HighEnd, Du auch ?

Grüße
Maximilian
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Beitragvon wgh52 » 03.05.2016, 21:38

Leutchen,

mm2 hat geschrieben:...Die größte Herausforderung scheint jedoch einen TMT zu finden,
der viel Wirkungsgrad hat...
Das sollte mit (hier im aktives Hören Forum angemessener) Aktivansteuerung nun doch wirklich kein Problem sein, soweit ich erinnere wären da für den AMT sogar Konstantstromendstufen vorteilhaft :wink:
mm2 hat geschrieben:...guten Mittelton, ausreichend Tiefgang und ... also eine eierlegende Wollmilchsau, ... keine Sauereien machen und mit wenig Weichenaufwand auskommen ;-)...
Gute Tief-Mitteltöner die bis 800...1000 Hz sauber laufen sind ja heute keine Seltenheit, nötigenfalls könnte man auch 3-Wege (aktiv) trennen und eine DSP Weiche mit Convolver würde "Restschweinereien" und Geschmacksabstimmung behandeln können. Also ich sehe keine unüberbrückbaren Schwierigkeiten hier ein Topsystem zu kreieren. :cheers:

Gruß,
Winfried

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Beitragvon mm2 » 04.05.2016, 18:56

Hallo,

Das sollte mit (hier im aktives Hören Forum angemessener) Aktivansteuerung nun doch wirklich kein Problem sein

Im Titel des Thread steht " ... Selbstbau Hochwirkungsgrad-LS"
Da die Pegelanhebung per Aktivansteuerung nichts am Wirkungsgrad des TMT Chasis ändert,
stellt sich die Frage, ist das dann noch ein Hochwirkungsgrad-LS,
das darf jeder für sich selbst entscheiden ;-)

Also ich sehe keine unüberbrückbaren Schwierigkeiten hier ein Topsystem zu kreieren.

ich auch nicht ;-) es gibt zum Glück oft sogar mehrere Wege zum Ziel.

Grüße
Maximilian
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Beitragvon Hans-Martin » 04.05.2016, 20:37

Hallo Maximilian,
ich zitiere (nicht als erster) gern Ted Jordan, der sinngemäß sagte: Ein kräftiger Magnet ist der teuerste Weg Basswiedergabe zu verhindern.
Ich glaube, der Begriff Baffle Step wurde erst später geprägt, beschreibt aber eine ähnliche Situation.
Bücher und Bauvorschläge der LS-Pioniere zur Vor-Transistorzeit können da aufschlussreich sein, Frequenzgangmessung hatte man schon, ebenso 2- oder gar 3-Wege Konstruktionen.
Dann kamen Thiele und Small und machten anhand von Chassisparametern die Simulation möglich und Dank PC später erheblich einfacher.
Das alles spielte sich im Zeitraum vor 60-30 Jahren ab.
Wenn das Gehäuse per "Ausliterung" abgestimmt werden sollte, würde ich aus einem Baumarkt ein 500mm Abflussrohr mit passendem Stopfen besorgen, am anderen Ende ein Müllbeutel mit Kabelbindern so daran fixiert, dass man mit Umdrehen auch den Sand wieder herausfließen lassen kann, den man zu Messzwecken einfüllt. Quarzsand kann man mit einem Messbecher im Volumen recht gut ausmessen, dann einschütten, Stopfen drauf und messen. Das könnte das Prozedere sehr vereinfachen, sofern man über die zugeführte Sandmenge gewissenhaft Buch führt.
Wirkungsgradstarke Chassis haben oft Parameter, die sie für Hörner geeignet erscheinen lassen, und ein backloaded Horn kann den Bass sinnvoll auffüllen, aber Publikationen zum Thema Sprungantwort sind mr nicht geläufig.
Dann muss man wohl doch der Empfehlung von Paul W. Klipsch folgen und ein 3-Weg-System aufbauen. Das hätte demnach auch weniger Intermodulation.
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon mm2 » 05.05.2016, 07:31

Hallo Hans-Martin,

Ted Jordan, der sinngemäß sagte: Ein kräftiger Magnet ist der teuerste Weg Basswiedergabe zu verhindern.

da steckt viel Erfahrung und Wahrheit drin

Wirkungsgradstarke Chassis haben oft Parameter, die sie für Hörner geeignet erscheinen lassen,


der Spagat zwischen "Basswiedergabe" und "Wirkungsgradstarken Chassis" ist ein Teil dessen was ich weiter oben mit eierlegender Wollmilchsau meinte.

Ich bin gespannt mehr zu Erfahren mit was Thomas seine AMT's kombiniert hat.

Grüße
Maximilian
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