Gabriel (Sonus Faber Amati Futura, TAD-CE1TX)
Forumsregeln
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.
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atmos · „wie atmos zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 898
- Registriert: 17.08.2020
- „wie atmos zum aktiven Hören kam“
Hi, Gabriel,
der klangliche Unterschied zwischen DSD-Layer und Hybrid-CD ist gewaltig.
Z. B. Kein wandern der Phantomschallquelle.
AVR 7009
Gruß
Günther
der klangliche Unterschied zwischen DSD-Layer und Hybrid-CD ist gewaltig.
Z. B. Kein wandern der Phantomschallquelle.
AVR 7009
Gruß
Günther
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StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 1873
- Registriert: 24.09.2017
- Wohnort: Hansestadt Rostock
- „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Moin zusammen,
So sieht das in Roon aus:

Den HQPlayer kann man auch als Player verwenden (sagt ja schon der Name
). Die beiden Pufferbalken für Input (Qobuz Streaming) und Output (Gustard DDC-U26) bewegen sich kein Stück und sind immer optimal gefüllt. Der CPU-Spead von 1,24 ist im akzeptablen Bereich. Unter 1 wird es kritisch. Bei DSD1024 liegt der CPU-Speed bei 2,5. Das Verhältnis passt also.

Nun kann es mit dem Testen weitergehen.
Grüße Gabriel
Unglaublich aber wahr - Jussi Laako hat das von heute auf morgen gefixt.StreamFidelity hat geschrieben: 08.04.2026, 16:12Leider lässt sich aktuell DSD2048 nicht mit dem HQPlayer OS (Embedded) realisieren.
So sieht das in Roon aus:

Den HQPlayer kann man auch als Player verwenden (sagt ja schon der Name

Nun kann es mit dem Testen weitergehen.
Grüße Gabriel
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StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 1873
- Registriert: 24.09.2017
- Wohnort: Hansestadt Rostock
- „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Moin zusammen,
weiter geht's mit meinem zweiten Hörraum.
Teppich
Ein schöner Berber-Teppich aus reiner Schurwolle ist eingezogen. Schurwolle hat neben der akustischen Dämpfung einige Vorteile. Die Wolle wirkt zum Beispiel antistatisch, was beim Vinylboden ein echter Segen ist. Endlich bekomme ich keine mehr gewischt, wenn ich meine Anlage einschalte.

Natürlich habe ich wieder akustische Messungen durchgeführt. Der Teppich hat meinen ICCC10 auf 79% erhöht. Zusammen mit der Convolution ergibt sich ein ICCC10 von > 80%, also Mission erfüllt.

Ein Hocker als Helmholtz-Resonator
Der eigentliche Hammer ist der Hocker vor dem Hörstuhl. Ich habe nämlich einmal mit und einmal ohne Hocker gemessen, um herauszufinden, ob der Hocker die Kohärenz (ICCC) beeinflusst. Nein tut er nicht, steht ja auch mittig und ist mit Stoff bezogen. Aber verblüfft war ich auf die Auswirkung beim Messen. Die Raummode bei ca. 50Hz war auf dem linken Kanal ohne Hocker ausgeprägter und es kam beinahe zum Clipping. Nun ist der Hocker innen hohl und so denke ich mir, da habe ich wohl zufällig die richtige Frequenz für einen Helmholtz-Resonator erwischt.
Nachhall
Ich habe mit aufgezogenen und zugezogenen Vorhängen gemessen. Da tut sich so gut wie nichts. Die Stores sind immer zu und vermindern offensichtlich bereits ausreichend die Reflexionen. Der Teppich reduziert geringfügig den Nachhall. Klar geht's noch besser, aber ich bin zufrieden.

Convolution mit HQPlayer
Wer die Filter in den HQPlayer lädt, muss darauf achten, dass der letzte Filter komplett gelöscht wird. Sonst wird doppelt gefiltert. Ich erstelle nach dem Laden gern zur Kontrolle einen Plot. Abgebildet werden links die inversen Frequenzgänge. Hier achte ich auch darauf, dass noch etwas Headroom nach oben bleibt (hier -1dB).

Setup
Mein Setup ist durch meine Netzwerklösung mit dem UniFi USW-Aggregation Switch etwas komplexer geworden, aber sehr stabil. Wie schon bisher werden die Qobuz Tracks in einem Rutsch binnen weniger Sekunden in den Arbeitsspeicher geladen und von dort abgespielt.

Die Anlage steht jetzt an der Seite und erforderte längere Lautsprecherkabel. Die 6m waren für Bernd (fis Audio) kein Problem.

Grüße Gabriel
weiter geht's mit meinem zweiten Hörraum.
Teppich
Ein schöner Berber-Teppich aus reiner Schurwolle ist eingezogen. Schurwolle hat neben der akustischen Dämpfung einige Vorteile. Die Wolle wirkt zum Beispiel antistatisch, was beim Vinylboden ein echter Segen ist. Endlich bekomme ich keine mehr gewischt, wenn ich meine Anlage einschalte.

Natürlich habe ich wieder akustische Messungen durchgeführt. Der Teppich hat meinen ICCC10 auf 79% erhöht. Zusammen mit der Convolution ergibt sich ein ICCC10 von > 80%, also Mission erfüllt.

Ein Hocker als Helmholtz-Resonator
Der eigentliche Hammer ist der Hocker vor dem Hörstuhl. Ich habe nämlich einmal mit und einmal ohne Hocker gemessen, um herauszufinden, ob der Hocker die Kohärenz (ICCC) beeinflusst. Nein tut er nicht, steht ja auch mittig und ist mit Stoff bezogen. Aber verblüfft war ich auf die Auswirkung beim Messen. Die Raummode bei ca. 50Hz war auf dem linken Kanal ohne Hocker ausgeprägter und es kam beinahe zum Clipping. Nun ist der Hocker innen hohl und so denke ich mir, da habe ich wohl zufällig die richtige Frequenz für einen Helmholtz-Resonator erwischt.
Nachhall
Ich habe mit aufgezogenen und zugezogenen Vorhängen gemessen. Da tut sich so gut wie nichts. Die Stores sind immer zu und vermindern offensichtlich bereits ausreichend die Reflexionen. Der Teppich reduziert geringfügig den Nachhall. Klar geht's noch besser, aber ich bin zufrieden.

Convolution mit HQPlayer
Wer die Filter in den HQPlayer lädt, muss darauf achten, dass der letzte Filter komplett gelöscht wird. Sonst wird doppelt gefiltert. Ich erstelle nach dem Laden gern zur Kontrolle einen Plot. Abgebildet werden links die inversen Frequenzgänge. Hier achte ich auch darauf, dass noch etwas Headroom nach oben bleibt (hier -1dB).

Setup
Mein Setup ist durch meine Netzwerklösung mit dem UniFi USW-Aggregation Switch etwas komplexer geworden, aber sehr stabil. Wie schon bisher werden die Qobuz Tracks in einem Rutsch binnen weniger Sekunden in den Arbeitsspeicher geladen und von dort abgespielt.

Die Anlage steht jetzt an der Seite und erforderte längere Lautsprecherkabel. Die 6m waren für Bernd (fis Audio) kein Problem.

Grüße Gabriel