Niko (Kii Three + 18" Ripol)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.
Hironimus_23 · „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
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„wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Niko,

da dein Lumin noch mit den Standard-Schaltnetzteil ausgestattet ist, könnte ich mir auch eine eine Verbesserung durch ein externes Linearnetztei vorstellen. Ob sich damit genau deine Anforderungen erfüllen, wird sich zeigen.

Wenn du hier im Forum mit den Suchbegriffen „Lumin“ und "U1 mini“ recherchierst, wirst du u.a .auf die folgenden Treffer stoßen. Der D2 ist von der Spannungsversorgung ähnlich aufgebaut wie der U1 mini und ein Umbau sollte sich leicht bewerkstelligen lassen. Ist die Buchse nach außen erst gesetzt, hast du freie Auswahl an linearen Netzteilen.

viewtopic.php?p=223111#p223111

https://teddypardo.com/wp-content/uploa ... Kit-V1.pdf

viewtopic.php?p=222009#p222009

Viele Grüße
René
Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Hans-Martin »

ICEbaer62 hat geschrieben: 21.06.2026, 18:29die Hauptlautstärke wird tatsächlich ausschließlich über den Lumin D2 geregelt. Dadurch erhalten Kii und Ripole immer dasselbe Pegelsignal und laufen unabhängig von der eingestellten Lautstärke synchron.

Das DBX DriveRack dient bei mir ausschließlich zur Trennung, Laufzeitkorrektur und Pegelanpassung der Ripole. Die eigentliche Lautstärkeregelung erfolgt davor im Lumin.

Den Hinweis bezüglich des Canare BCJ finde ich interessant.
Hallo Niko,
du bekommst vom Lumin D2 demnach von der digitalen Lautstärke herabgesetzt eine reduzierte Datenauflösung, die dich beim Ripol Bass weniger stört als beim Durchlauf durch den Kii Controller. Der müsste auf volle Lautstärke gesetzt sein, um keinen zusätzlichen Datenverlust zu produzieren. Zugleich ist er maximal offen für Störungen.
Ich wiederhole den bereits gemachten Vorschlag, die KiiThree direkt aus dem Lumin D2 digital anzusteuern, aber auch, über den Controller (dann Lumin voller Pegel) zu vergleichen.
Der zwischenzeitliche Verzicht auf die Ripole (und deren damit verbundenen Komponenten) wird verschmerzbar sein.

Es gibt eine ernstzunehmende Fraktion von NOS(NonOverSampling)Dac-Usern, die das native 44,1kHz/16Bit-Format schätzen
Dagegen schaffen asynchrone SampleRateConverter die von vielen Usern gewünschte Möglichkeiten der Vielfalt eines breiten Spektrums an Eingangssignalen. Nicht ohne die Fehler der Interpolation...
Eine Digitale Lautstärkeregelung wird heutzutage erst die 16Bit in den 24Bit-Raum hochrechnen, dann die für die Lautstärke passende Bitverschiebung nebst Dithering (was den Klang etwas "aufweicht") ausführen.
2 derlei strukturierte Pegeleinstellungen mit zusätzlicher Ratenwandlung lassen kein sonderlich authentisches Signal mehr erwarten.

Da die Zahl der KiiThree-User, die zugleich auch Lumin D2 benutzen, nur eine sehr kleine Gruppe (Schnittmenge) betrifft, ist die konkrete Beantwortung der Frage nach Erfahrungen somit reine Glückssache. Es wird also nicht zu umgehen sein, dass du die Experimente auf Zuruf machst und wir sie interpretieren - und weitere Vorschläge machen.

Ich habe in diesem Forum meine Erfahrungen mit dem Einfluss eines Stromstörers schon einmal beschrieben, nach Erledigung des Problems blieb mein Eindruck (kürzestmöglich zusammengefasst): klanglich makellos, aber nicht prickelnd.

Wenn Mikrodetails zu kurz kommen, habe ich immer auch die Stomversorgung im Verdacht, die mit Rausch-/Störkomponenten die Detailauflösung beschränkt.
Grüße
Hans-Martin
ICEbaer62 · „wie ICEbaer62 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von ICEbaer62 »

Danke für deinen Hinweis.

Zur Kontrolle der Kii Three:
Die Kii lässt den Ton eventuell nicht von der Leine.
Ich frage mich, ob die extreme Kontrolle der Kii einen anderen Charakter erzeugt als ein Lautsprecher, der etwas freier agiert.

Gruß

Niko
ICEbaer62 · „wie ICEbaer62 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von ICEbaer62 »

Hans-Martin hat geschrieben: 21.06.2026, 21:19
ICEbaer62 hat geschrieben: 21.06.2026, 18:29die Hauptlautstärke wird tatsächlich ausschließlich über den Lumin D2 geregelt. Dadurch erhalten Kii und Ripole immer dasselbe Pegelsignal und laufen unabhängig von der eingestellten Lautstärke synchron.

Das DBX DriveRack dient bei mir ausschließlich zur Trennung, Laufzeitkorrektur und Pegelanpassung der Ripole. Die eigentliche Lautstärkeregelung erfolgt davor im Lumin.

Den Hinweis bezüglich des Canare BCJ finde ich interessant.
Hallo Niko,
du bekommst vom Lumin D2 demnach von der digitalen Lautstärke herabgesetzt eine reduzierte Datenauflösung, die dich beim Ripol Bass weniger stört als beim Durchlauf durch den Kii Controller. Der müsste auf volle Lautstärke gesetzt sein, um keinen zusätzlichen Datenverlust zu produzieren. Zugleich ist er maximal offen für Störungen.
Ich wiederhole den bereits gemachten Vorschlag, die KiiThree direkt aus dem Lumin D2 digital anzusteuern, aber auch, über den Controller (dann Lumin voller Pegel) zu vergleichen.
Der zwischenzeitliche Verzicht auf die Ripole (und deren damit verbundenen Komponenten) wird verschmerzbar sein.

Es gibt eine ernstzunehmende Fraktion von NOS(NonOverSampling)Dac-Usern, die das native 44,1kHz/16Bit-Format schätzen
Dagegen schaffen asynchrone SampleRateConverter die von vielen Usern gewünschte Möglichkeiten der Vielfalt eines breiten Spektrums an Eingangssignalen. Nicht ohne die Fehler der Interpolation...
Eine Digitale Lautstärkeregelung wird heutzutage erst die 16Bit in den 24Bit-Raum hochrechnen, dann die für die Lautstärke passende Bitverschiebung nebst Dithering (was den Klang etwas "aufweicht") ausführen.
2 derlei strukturierte Pegeleinstellungen mit zusätzlicher Ratenwandlung lassen kein sonderlich authentisches Signal mehr erwarten.

Da die Zahl der KiiThree-User, die zugleich auch Lumin D2 benutzen, nur eine sehr kleine Gruppe (Schnittmenge) betrifft, ist die konkrete Beantwortung der Frage nach Erfahrungen somit reine Glückssache. Es wird also nicht zu umgehen sein, dass du die Experimente auf Zuruf machst und wir sie interpretieren - und weitere Vorschläge machen.

Ich habe in diesem Forum meine Erfahrungen mit dem Einfluss eines Stromstörers schon einmal beschrieben, nach Erledigung des Problems blieb mein Eindruck (kürzestmöglich zusammengefasst): klanglich makellos, aber nicht prickelnd.

Wenn Mikrodetails zu kurz kommen, habe ich immer auch die Stomversorgung im Verdacht, die mit Rausch-/Störkomponenten die Detailauflösung beschränkt.
Grüße
Hans-Martin
Hallo Hans-Martin,

danke für deine Erläuterungen.

Den Gedanken finde ich durchaus interessant. Bislang habe ich die Gesamtlautstärke ausschließlich über den Lumin D2 geregelt und den Kii Controller im normalen Betrieb verwendet.

Ich werde morgen einmal einen direkten Vergleich machen und den Lumin auf festen Ausgangspegel stellen, sodass die Lautstärkeregelung ausschließlich über den Kii Controller erfolgt.

Dann kann ich zumindest für meine Anlage nachvollziehen, ob die digitale Lautstärkeregelung im Lumin einen hörbaren Einfluss auf Mikrostruktur, Textur oder die von mir beschriebene Trägheitslosigkeit hat.

Über das Ergebnis werde ich berichten.

Viele Grüße

Niko
ICEbaer62 · „wie ICEbaer62 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von ICEbaer62 »

@ Hans-Martin

Hallo Hans-Martin,

deinen Gedanken finde ich durchaus interessant. Bislang habe ich die Gesamtlautstärke ausschließlich über den Lumin D2 geregelt und den Kii Controller im normalen Betrieb verwendet.

Ich habe heute Abend bereits einen ersten Vergleich gemacht. Dabei lief der Lumin einmal wie gewohnt mit reduzierter Lautstärke und anschließend mit 100 % Ausgangspegel, während die Lautstärke ausschließlich über den Kii Controller geregelt wurde.

Für diesen Vergleich waren die Ripole inklusive DriveRack komplett abgeschaltet, sodass ausschließlich die Kii Three gespielt haben.

Als Teststück habe ich vor allem Yosi Horikawa „Bubbles“ verwendet, da sich dort Mikrodynamik, Impulsverhalten, räumliche Staffelung und die Entflechtung vieler gleichzeitig auftretender Schallereignisse sehr gut beurteilen lassen.

Mein erster Eindruck war, dass die Wiedergabe mit vollem Pegel aus dem Lumin und Lautstärkeregelung über den Kii Controller tatsächlich minimal an Mikrodynamik gewinnt. Komplexe Passagen wirkten einen Tick aufgeräumter und besser sortiert.

Der Unterschied fiel allerdings relativ gering aus, und das eigentlich Gesuchte trat nicht ein.

Nach dem anschließenden Rückbau auf meine gewohnte Konfiguration mit zugeschalteten Ripolen stellte sich jedoch sofort wieder die deutlich größere räumliche Tiefe, Autorität und Geschlossenheit des Klangbildes ein. Dieser Effekt war für mich wesentlich dramatischer wahrnehmbar als der Unterschied zwischen den beiden Lautstärkeregelungen.

Ich werde das in den nächsten Tagen mit weiteren Aufnahmen noch etwas genauer untersuchen.

Viele Grüße

Niko
Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Hans-Martin »

ICEbaer62 hat geschrieben: 22.06.2026, 12:51Nach dem anschließenden Rückbau auf meine gewohnte Konfiguration mit zugeschalteten Ripolen stellte sich jedoch sofort wieder die deutlich größere räumliche Tiefe, Autorität und Geschlossenheit des Klangbildes ein. Dieser Effekt war für mich wesentlich dramatischer wahrnehmbar als der Unterschied zwischen den beiden Lautstärkeregelungen.
Hallo Niko,
vermutlich ist der Vorteil der räumlichen Tiefe auf die Erweiterung im Tiefbass zurückzuführen, wo große Säle auch sehr tiefe Resonanzfrequenzen haben. Das wurde schon häufig als Vorteil zusätzlicher Subwoofer berichtet. Und als Uli in den Vorversionen von acourate die Phasenproblematik weitgehend vollständig erforscht und in den Griff bekommen hatte, schrieb er begeistert: space,space,space!
Meine Eckwoofer machen auch einen solchen Effekt, allerdings entlaste ich zugleich auch die Hauptlautsprecher unter 300Hz, was ein Plus an Lebendigkeit bringt.
Grüße
Hans-Martin
Rudolf · „wie Rudolf zum aktiven Hören kam“
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„wie Rudolf zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Rudolf »

Liebe Freunde,

ein kurzer moderativer Hinweis:

Die Moderation ist - zu Recht - darauf angesprochen worden, das Unterlassen von Vollzitaten anzumahnen. Die vielen Vollzitate machen diesen Thread für "Nachleser" in der Tat sehr unattraktiv.

Nährers zum richtigen Zitieren findet ihr an dieser Stelle: Zum korrekten Gebrauch der Zitierfunktion.


Bei Gelegenheit werde ich diesen Thread aufräumen.

Danke für die Beachtung
Rudolf
ICEbaer62 · „wie ICEbaer62 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von ICEbaer62 »

Hallo Hans-Martin,

deine Erklärung klingt für mich durchaus plausibel.

Interessanterweise hat mich nach dem Wiedereinschalten der Ripole weniger der zusätzliche Tiefbass beeindruckt als vielmehr die sofort wieder deutlich größere räumliche Tiefe, Größe und Selbstverständlichkeit der Wiedergabe.

Der Effekt geht für mein Empfinden weit über das hinaus, was man üblicherweise unter „mehr Bass“ versteht. Vielmehr entsteht der Eindruck eines größeren, glaubwürdigeren und akustisch vollständigeren Raums.

Interessant finde ich dabei, dass die Ripole selbst nicht als separate Schallquelle wahrnehmbar sind. Schaltet man sie ab, fehlen sofort Glaubwürdigkeit, Fundament, Autorität, räumliche Tiefe und ein Stück Natürlichkeit. Deshalb betrachte ich sie inzwischen nicht mehr als klassische Subwoofer, sondern als festen Bestandteil des Gesamtsystems.

Deinen Hinweis auf die Phasenproblematik finde ich ebenfalls interessant. Die Integration wurde über das DriveRack sehr sorgfältig abgestimmt. Möglicherweise trägt gerade die saubere zeitliche und phasenrichtige Einbindung maßgeblich zu diesem Effekt bei.

Was die Bassqualität betrifft, bin ich durch verschiedene Eckhornkonstruktionen der vergangenen Jahre vermutlich etwas verwöhnt. Ich bevorzuge einen sehr trockenen, impulsschnellen und möglichst „rabenschwarzen“ Bass.

Genau deshalb gefallen mir die Ripole so gut. Sie liefern für mein Empfinden nicht einfach mehr Tiefbass, sondern besitzen ebenfalls diesen trägheitsarmen und unmittelbaren Charakter, den ich von guten Eckhörnern kenne. Der Bass wirkt nicht schwer, langsam oder aufgedickt, sondern trocken, schnell, trägheitsarm und selbstverständlich.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich die Ripole inzwischen nicht mehr als reine Bassergänzung wahrnehme. Sie tragen für mein Empfinden wesentlich zu Raumabbildung, Natürlichkeit, Glaubwürdigkeit und Geschlossenheit der Wiedergabe bei, ohne den Charakter der Kii zu überdecken. In dieser Hinsicht erinnern sie mich tatsächlich ein Stück weit an die Mühelosigkeit und Selbstverständlichkeit, die ich von guten Eckhörnern kenne.

Viele Grüße

Niko
ICEbaer62 · „wie ICEbaer62 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von ICEbaer62 »

Moin,
es gibt absolut keine großartigen oder hörbaren Verluste in dieser Kette durch die Leedh Processing Methode im Lumin D2!

Dadurch, dass der Lumin die Lautstärke mathematisch perfekt berechnet (Leedh Processing Methode) und das Signal bit-perfekt über den BNC-Ausgang digital an die Kii weitergibt, bleibt die gesamte Kette absolut unbestechlich. Selbst wenn ich den Pegel am Lumin stark absenke, um abends leise zu hören:

Der Ripol + Kii Three behalten ihre staubtrockene Präzision durch die Leedh Processing Methode.

Das ist genau der Grund, warum Leedh in High-End-Kreisen so gefeiert wird.

Gruß
Niko
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Beitrag von Hifidistel »

…andere Erfahrungen gemacht. Vor allem bei Pegelabsenkungen von mehr als 10dB geht mbMn schon Auflösung verloren. Aber ich bin auf die Hypexe der Bullfrog digital gegangen - insofern andere Bedingungen..
Grüße
Sascha

P.s.: deine Problematik hat auch mich lange beschäftigt. Ich bin in der einen Konfiguration nun wieder mit einer klassischen Analogkette unterwegs und bei der anderen sind die Quellen alle digital, werden aber nach der Wandlung analog im Pegel geregelt. Geht mit Kii ja nun nicht..
Wirklich eine Idee, wie du dem Problem zu Leibe rücken kannst, habe ich auch nicht. Solche geschlossenen Konzepte haben irgendwo halt auch ihre Grenzen.
StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von StreamFidelity »

Moin Niko,
ICEbaer62 hat geschrieben: 23.06.2026, 17:20... es gibt absolut keine großartigen oder hörbaren Verluste in dieser Kette durch die Leedh Processing Methode im Lumin D2!
Jussi Laako, der Schöpfer vom HQPlayer, hält Leedh für einen Marketing-Hype, Quelle: https://audiophilestyle.com/forums/topi ... nt-1207667

In der Theorie finde ich eine digitale Lautstärkeregelung gar nicht schlecht. Probleme mit Kanalübersprechen oder Kanalungleichheiten gibt es digital nicht. Es gibt keine Potentiometer, Widerstandsnetzwerke oder Relais im Signalweg. In der Praxis falle ich jedoch immer wieder auf eine hochwertige analoge Lautstärkeregelung zurück.

Grüße Gabriel
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