Was wir zur Zeit hören
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llucki · „wie llucki zum aktiven Hören kam“
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- „wie llucki zum aktiven Hören kam“
Hallo zusammen,
Colour Haze war mir lange unbekannt, obwohl es diese deutsche Rockband seit 1996 gibt. Seit ich sie kenne, kam sie mir aber immer wieder unter, so dass ich sie hier einmal vorstellen möchte. Dieses Album gibt einen guten Einblick, wie ich finde:
Colour Haze – Colour Haze (Rock, 2005)

Was den Psychedelic Rock angeht, wirkt es etwas aus der Zeit gefallen und auch geografisch nicht ganz richtig. Aber dennoch ist es für meine Bergiffe herausragend gemacht. Weshalb es bei mir immer wieder auftaucht.
Viele Grüße
Ludger
Colour Haze war mir lange unbekannt, obwohl es diese deutsche Rockband seit 1996 gibt. Seit ich sie kenne, kam sie mir aber immer wieder unter, so dass ich sie hier einmal vorstellen möchte. Dieses Album gibt einen guten Einblick, wie ich finde:
Colour Haze – Colour Haze (Rock, 2005)

Was den Psychedelic Rock angeht, wirkt es etwas aus der Zeit gefallen und auch geografisch nicht ganz richtig. Aber dennoch ist es für meine Bergiffe herausragend gemacht. Weshalb es bei mir immer wieder auftaucht.
Viele Grüße
Ludger
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Hironimus_23 · „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
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- „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
Hallo Freunde barocker Violinmusik,
ein von mir immer wieder sehr gerne gehörtes Werk sind die Rosenkranzsonate von Heinrich Ignaz Franz Biber.
Das neue Album von Leila Schayegh mit dem Ensemble La Centifolia ist für mich eine sehr ausdrucksstarke und schöne Einspielung. Einfach zurücklehnen und genießen.

https://open.qobuz.com/album/y3akumlevnvwc
Da musste gleich eine weitere Einspielung hinterher, Annegret Siedel mit ihrem Ensembles Bell’arte Salzburg .
Meine persönliche „Referenz“-Einspielung.

https://open.qobuz.com/album/0885470005317
Viele Grüße
René
ein von mir immer wieder sehr gerne gehörtes Werk sind die Rosenkranzsonate von Heinrich Ignaz Franz Biber.
Das neue Album von Leila Schayegh mit dem Ensemble La Centifolia ist für mich eine sehr ausdrucksstarke und schöne Einspielung. Einfach zurücklehnen und genießen.

https://open.qobuz.com/album/y3akumlevnvwc
Da musste gleich eine weitere Einspielung hinterher, Annegret Siedel mit ihrem Ensembles Bell’arte Salzburg .
Meine persönliche „Referenz“-Einspielung.

https://open.qobuz.com/album/0885470005317
Viele Grüße
René
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Horse Tea · „wie Horse Tea zum aktiven Hören kam“
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- „wie Horse Tea zum aktiven Hören kam“
Hallo René,
da habe ich noch eine, die mir gut gefällt, im Angebot:
Die von Leila Schayegh kenne ich nicht, die von Annegret Siedel habe ich auch im Bestand.
Viele Grüße
Horst-Dieter
da habe ich noch eine, die mir gut gefällt, im Angebot:
Die von Leila Schayegh kenne ich nicht, die von Annegret Siedel habe ich auch im Bestand.
Viele Grüße
Horst-Dieter
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alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
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Hallo René,
Leila Schayegh spielt intressanterweise auf zeitgenössischen als auch auf historischen (Stainer-) Geigen.
Empfinde ich als sehr reizvoll und ausdrucksstark. Schöne Empfehlung!
Für Interessierte hier vielleicht noch einmal der Hinweis auf diesen Thread:
viewtopic.php?p=226375#p226375
Viele Grüße
Jörg
Leila Schayegh spielt intressanterweise auf zeitgenössischen als auch auf historischen (Stainer-) Geigen.
Empfinde ich als sehr reizvoll und ausdrucksstark. Schöne Empfehlung!
Für Interessierte hier vielleicht noch einmal der Hinweis auf diesen Thread:
viewtopic.php?p=226375#p226375
Viele Grüße
Jörg
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Hironimus_23 · „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Horst-Dieter, hallo Jörg,
danke für eure Empfehlungen und auch für den Hinweis auf den Thread "Biber: Die Rosenkranz - Mysterien - Sonaten". Der ist bei mir irgendwie vorbeigegangen, da steige ich jetzt ein
.
Viele Grüße
René
danke für eure Empfehlungen und auch für den Hinweis auf den Thread "Biber: Die Rosenkranz - Mysterien - Sonaten". Der ist bei mir irgendwie vorbeigegangen, da steige ich jetzt ein
Viele Grüße
René
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alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
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Guten Abend,
ich lese gerade eine Biografie über Glenn Gould - und erfahre dort einige sehr gute Musik-Tipps. Oder kannte jemand von euch bereits die Orgelsonaten von Mendelssohn?
Okay - eigentlich müssten hier einige "JA" rufen, denn auf der Aufnahme von unserem guten Harald (nihil-sine-causa) in Düsseldorf spielte Jannik Schroeder bereits die 3. (op.65,3). Aber darum geht es heute nicht.
Vielmehr soll hier Josef Krips im Mittelpunkt stehen. Den kennen viele Opernfreunde sicher über seine fulimante Don Giovanni-Interpretation bzw. die Entführung oder die Beethoven-Symphonien ("Keks-Dose"). Gould hatte ja so seine Probleme mit der Musik von Wolfgang Amadeo. Über Gespräche (und gemeinsame Konzerte) mit dem Wiener Krips korrigierte er (ein wenig) seine Meinung.
Die Symphonien von Mozart begleiten mich - wie vermutlich die meisten Klassikhörer - seit frühester Jugend. Karajan, Böhm, Klemperer, Fricsay und viele andere. Später wurden die Tempi immer schneller wie bei Harnoncourt, Gardiner und schließlich Adam Fischer (den ich mehrmals damit in Kopenhagen hörte und sehr mag). In den letzten Jahr(zehnt)en wurde das Hören dieser Symphonien aber irgendwie mehr zur Kopfsache und ich ertappte mich immer häufiger dabei, dass ich mir analytische Fragen stellte - statt nur zu hören.

Und jetzt höre man sich das Dirigat von Josef Krips an (Achtung Klangfetichisten: die DECCA-Aufnahmen mit dem London SO sind aus den 1950er Jahren! Wer das nicht mag, sollte gleich auf die hervorragenden Philips-Aufnahmen aus den 1970er greifen mit dem Concertgebouw Orchester Amsterdam). Für mich eine Art Offenbarung. Es klingt für mich so natürlich , so einfach, so bezaubernd, dass ich es kaum beschreiben kann. Quasi ein intuitives "joo, so mutt datt". Ohne Allüren, ohne Härte, aber mit unglaublich viel Hingabe und Freude. Vermutlich würden Musikkritiker sagen, dass dies heute so nicht mehr gespielt werden kann. Wen interessierts ...
Hier mal 2 Empfehlungen:


Beste Grüße
Jörg
ich lese gerade eine Biografie über Glenn Gould - und erfahre dort einige sehr gute Musik-Tipps. Oder kannte jemand von euch bereits die Orgelsonaten von Mendelssohn?
Okay - eigentlich müssten hier einige "JA" rufen, denn auf der Aufnahme von unserem guten Harald (nihil-sine-causa) in Düsseldorf spielte Jannik Schroeder bereits die 3. (op.65,3). Aber darum geht es heute nicht.
Vielmehr soll hier Josef Krips im Mittelpunkt stehen. Den kennen viele Opernfreunde sicher über seine fulimante Don Giovanni-Interpretation bzw. die Entführung oder die Beethoven-Symphonien ("Keks-Dose"). Gould hatte ja so seine Probleme mit der Musik von Wolfgang Amadeo. Über Gespräche (und gemeinsame Konzerte) mit dem Wiener Krips korrigierte er (ein wenig) seine Meinung.
Die Symphonien von Mozart begleiten mich - wie vermutlich die meisten Klassikhörer - seit frühester Jugend. Karajan, Böhm, Klemperer, Fricsay und viele andere. Später wurden die Tempi immer schneller wie bei Harnoncourt, Gardiner und schließlich Adam Fischer (den ich mehrmals damit in Kopenhagen hörte und sehr mag). In den letzten Jahr(zehnt)en wurde das Hören dieser Symphonien aber irgendwie mehr zur Kopfsache und ich ertappte mich immer häufiger dabei, dass ich mir analytische Fragen stellte - statt nur zu hören.

Und jetzt höre man sich das Dirigat von Josef Krips an (Achtung Klangfetichisten: die DECCA-Aufnahmen mit dem London SO sind aus den 1950er Jahren! Wer das nicht mag, sollte gleich auf die hervorragenden Philips-Aufnahmen aus den 1970er greifen mit dem Concertgebouw Orchester Amsterdam). Für mich eine Art Offenbarung. Es klingt für mich so natürlich , so einfach, so bezaubernd, dass ich es kaum beschreiben kann. Quasi ein intuitives "joo, so mutt datt". Ohne Allüren, ohne Härte, aber mit unglaublich viel Hingabe und Freude. Vermutlich würden Musikkritiker sagen, dass dies heute so nicht mehr gespielt werden kann. Wen interessierts ...
Hier mal 2 Empfehlungen:


Beste Grüße
Jörg
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Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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- „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
Hallo Jörg,
ja, die alten "Kapellmeisters".
Es müssen nicht immer nur die Stars und die "Neuerer" sein.
Viele Grüße
Jochen
ja, die alten "Kapellmeisters".
Viele Grüße
Jochen
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Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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Buellerich · „wie Buellerich zum aktiven Hören kam“
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Moin Jochen,
Die Streicherserenade von Tschaikowsky ist wirklich immer wieder hörenswert.
Ich habe mittlerweile wohl ein halbes dutzend an Einspielungen.
Am beeindruckendsten finde ich nach wie vor eine Einspielung von Vladimir Fedosseyv, die Anfang der 90er Jahre anlässlich einer Konzertreihe in Frankfurt entstand:
https://youtu.be/8lz5Z-5gB2I?si=lXLCJHpqCjM-qgVo
Das grosse Radio und Fernseh Sinfonieorchester hatte zu diesem Zeitpunkt eine fast einzigartige Streicherabteilung.
Die hier gezeigte Version ist als DVD erhältlich.
Gruß vom Büllerich
Die Streicherserenade von Tschaikowsky ist wirklich immer wieder hörenswert.
Ich habe mittlerweile wohl ein halbes dutzend an Einspielungen.
Am beeindruckendsten finde ich nach wie vor eine Einspielung von Vladimir Fedosseyv, die Anfang der 90er Jahre anlässlich einer Konzertreihe in Frankfurt entstand:
https://youtu.be/8lz5Z-5gB2I?si=lXLCJHpqCjM-qgVo
Das grosse Radio und Fernseh Sinfonieorchester hatte zu diesem Zeitpunkt eine fast einzigartige Streicherabteilung.
Die hier gezeigte Version ist als DVD erhältlich.
Gruß vom Büllerich
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Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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Hallo,
ich habe gerade diese LP digitalisiert vor Ohren:
https://www.discogs.com/de/release/1263 ... erry-Waltz
Spannend und hervorragend produziert. Und interessant auch, insofern Weill offenbar laut Plattenhülle mehr Interesse geweckt haben sollte als Klemperer. Denn der trägt den Hauptbestandteil der LP.
Klemperer ist ja ein Thema für sich. Berüchtigt ob seiner langsamen Tempi - darüber kann man anderer Meinung sein - in den Aufnahmen bei EMI. Live war er wohl durchaus schneller unterwegs. Tja, seitdem er 1933 Deutschland verlassen hatte, nachdem er die Musiklandschaft intensiv gestaltet hatte an der Krolloper, wurde er offenbar dort, also in Deutschland, auch weitgehend vergessen. Dank der Diffamierungen von Seiten der Nazis. Fand ja nicht zurück, wohl auch weil die Stellen in Deutschland besetzt waren. Glücklicherweise fand er ein neues Betätigungsfeld in England bei Walter Legge und Suvi Raj Grupp bei EMI als Nachfolger von Karajan, der nach Berlin ging, beim Philharmonia Orchestra, später beim New Philharmonia Orchestra. Und seine Be- und Durchleuchtung der Musik finde ich allemal höchst interessant.
Viele Grüße
Jochen
ich habe gerade diese LP digitalisiert vor Ohren:
https://www.discogs.com/de/release/1263 ... erry-Waltz
Spannend und hervorragend produziert. Und interessant auch, insofern Weill offenbar laut Plattenhülle mehr Interesse geweckt haben sollte als Klemperer. Denn der trägt den Hauptbestandteil der LP.
Klemperer ist ja ein Thema für sich. Berüchtigt ob seiner langsamen Tempi - darüber kann man anderer Meinung sein - in den Aufnahmen bei EMI. Live war er wohl durchaus schneller unterwegs. Tja, seitdem er 1933 Deutschland verlassen hatte, nachdem er die Musiklandschaft intensiv gestaltet hatte an der Krolloper, wurde er offenbar dort, also in Deutschland, auch weitgehend vergessen. Dank der Diffamierungen von Seiten der Nazis. Fand ja nicht zurück, wohl auch weil die Stellen in Deutschland besetzt waren. Glücklicherweise fand er ein neues Betätigungsfeld in England bei Walter Legge und Suvi Raj Grupp bei EMI als Nachfolger von Karajan, der nach Berlin ging, beim Philharmonia Orchestra, später beim New Philharmonia Orchestra. Und seine Be- und Durchleuchtung der Musik finde ich allemal höchst interessant.
Viele Grüße
Jochen
-
alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
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- „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
Hallo Jochen,
Grüße
Jörg
Das mag daran liegen, dass bei der Erstausgabe dieser Aufnahme auch nur Weill und der Walzer enthalten waren, nicht jedoch Klemperers 2. Symphonie.Melomane hat geschrieben: 23.05.2026, 23:29 Spannend und hervorragend produziert. Und interessant auch, insofern Weill offenbar laut Plattenhülle mehr Interesse geweckt haben sollte als Klemperer. Denn der trägt den Hauptbestandteil der LP.
Grüße
Jörg
-
Schorsch · „wie Schorsch zum aktiven Hören kam“
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- „wie Schorsch zum aktiven Hören kam“
Liebe Musikfreunde,
Uwe hat diesen feinen Thread vor 13 Jahren mit folgendem Zitat eröffnet.
https://youtu.be/UDnD--Jveug?is=TKkZo_1mxlG0_0ee
Schöne Pfingsten
Georg
Uwe hat diesen feinen Thread vor 13 Jahren mit folgendem Zitat eröffnet.
Mein aktueller Ohrwurm:Uwe hat geschrieben: 06.12.2013, 08:02 …
Information is not knowledge. Knowledge is not wisdom. Wisdom is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music.
Music is the best.
Frank Zappa 21.12.1940 - 04.12.1993
…
https://youtu.be/UDnD--Jveug?is=TKkZo_1mxlG0_0ee
Schöne Pfingsten
Georg
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emma · „wie emma zum aktiven Hören kam“
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- Registriert: 03.08.2015
- „wie emma zum aktiven Hören kam“
Hallo Georg,
kann es sein, dass ich diese Musik ursprünglich aus der Gemüseabteilung meines REWE-Marktes kenne?
Gruß
Marco
kann es sein, dass ich diese Musik ursprünglich aus der Gemüseabteilung meines REWE-Marktes kenne?
Gruß
Marco
-
Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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- Registriert: 14.10.2011
- „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
Hallo,
Jörg wies im Vinylthread darauf hin:
https://en.wikipedia.org/wiki/John_Culshaw
Viele Grüße
Jochen
Jörg wies im Vinylthread darauf hin:
Dieser Empfehlung bin ich neugierig gefolgt und habe mir die Box besorgt. Und ja, die ist nicht übel. Der Ton zwar mono, aber das stört mich nicht - das Bild hilft ja, Ordnung zu schaffen. Und Bild und Ton sind wirklich sehr schön restauriert, zumindest in der bislang genossenen 1. Symphonie. Interessanterweise findet sich auf Seiten der BBC ein alter Bekannter. Der einstige Decca-Produzent John Culshaw, legendär u.a. durch den Solti-Ring. Später war er dann eben für die BBC unterwegs:alcedo hat geschrieben: 22.05.2026, 13:59 ... bietet nur 2001 eine limitierte Edition an mit allen neun Sinfonien Beethovens auf 5 Blu-rays plus Begleitbuch. 1970 von der bbc fürs tv aufgezeichnet.
Die soll hervorragend sein - habe die aber noch nicht gehört
https://en.wikipedia.org/wiki/John_Culshaw
Viele Grüße
Jochen
-
Junakreiter · „wie Junakreiter zum aktiven Hören kam“
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- Registriert: 25.06.2024
- „wie Junakreiter zum aktiven Hören kam“
Mark Murphy - Come and get me
https://www.youtube.com/watch?v=r_vC12I ... n&index=23
Für mich ein geniales Beispiel für einen nicht nicht 1:1 wiedergegebenen Raum
https://www.youtube.com/watch?v=r_vC12I ... n&index=23
Für mich ein geniales Beispiel für einen nicht nicht 1:1 wiedergegebenen Raum