Was wir zur Zeit hören
-
Bajano · „wie Bajano zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 834
- Registriert: 31.10.2015
- Wohnort: 56656
- „wie Bajano zum aktiven Hören kam“
Hallo zusammen,
bei mir laufen in den letzten Tagen immer mal wieder Alben von Jacob Gurevitsch, einem dänischen Gitarristen.

Schöne Musik zum Träumen und Entspannen in sehr guter Aufnahmequalität.
Viel Hörspaß,
Oliver
bei mir laufen in den letzten Tagen immer mal wieder Alben von Jacob Gurevitsch, einem dänischen Gitarristen.

Schöne Musik zum Träumen und Entspannen in sehr guter Aufnahmequalität.
Viel Hörspaß,
Oliver
-
Lauthörer · „wie Lauthörer zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Händler
- Beiträge: 551
- Registriert: 16.07.2019
- Wohnort: Hansestadt Salzwedel
- „wie Lauthörer zum aktiven Hören kam“
Hallo zusammen,
ich wurde von Bandcamp auf dieses Label aufmerksam gemacht, was bereits in diesem alten Beitrag hier genannt wurde
viewtopic.php?p=161243#p161243
Hier der Bandcamp Link.
https://ozellamusic.bandcamp.com/music
Ich habe bereits ein paar Sachen von denen, z.B. das Helge Lien Trio oder Fattigfolket. Klanglich und musikalisch von mir eine dicke Empfehlung. Skandinavischer Jazz in Reinkultur, sehr sauber und bezaubernd aufgenommen.
Grüße Andreas
ich wurde von Bandcamp auf dieses Label aufmerksam gemacht, was bereits in diesem alten Beitrag hier genannt wurde
viewtopic.php?p=161243#p161243
Hier der Bandcamp Link.
https://ozellamusic.bandcamp.com/music
Ich habe bereits ein paar Sachen von denen, z.B. das Helge Lien Trio oder Fattigfolket. Klanglich und musikalisch von mir eine dicke Empfehlung. Skandinavischer Jazz in Reinkultur, sehr sauber und bezaubernd aufgenommen.
Grüße Andreas
-
SirMartin · „wie SirMartin zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 277
- Registriert: 20.02.2016
- Wohnort: Bodensee
- „wie SirMartin zum aktiven Hören kam“
Hallo zusammen,
auf der Suche nach Interpretationen von Paganini sind mir diese beiden Alben sehr positiv aufgefallen. Echt hörenswert!
VG
Martin
auf der Suche nach Interpretationen von Paganini sind mir diese beiden Alben sehr positiv aufgefallen. Echt hörenswert!
VG
Martin
- Dateianhänge
-
-
-
alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 2496
- Registriert: 09.12.2019
- Wohnort: NRW
- „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
Guten Abend,
mit dem etwas schwierig auszusprechenden TItel "Khovanshchina" - bedeutet so viel wie "Die Chowanskys (ein Fürstengeschlecht) und ihre Bande" - hat Mussorgsky ein (leider viel zu selten gespieltes) Meisterwerk hinterlassen. Ich habe ein wenig gebraucht, um mich in diese Oper einzuhören - aber spätestens beim 2. Hören kommt man mit der russischen Sprache recht gut zurecht.

Abbado hat dabei eine wunderbar klingende und dramaturgisch gelungene Fassung entstehen lassen. Tatsächlich ist diese Werk unvollendet. Die Lücken wurden in der Vergangenheit von Rimsky-Korsakow (eher oberflächlich), danach von Schostakowitsch und Strawinsky gefüllt und endlich von Abbado mit zusätzlichen Entscheidungen ergänzt. Alles nachzulesen in dem unglaublich informativen, fast 400seitigem Booklet.
Und die Musik? Voller Intensität und Dramatik. Claudio Abbado dirigiert mit feinen Nuancen und Differenzierungen. Meisterlich ist, mit welcher Transparenz er spielen lässt, wie er die Klangwelten aufschlüsselt und zu einem dramatischen Ganzen zusammenfügt. Das Sängerensemble ist Spitzenklasse (vom jungen Tenor Wladimir Popow als Fürst Golitzyn, über die hingebungsvolle Altistin Marjana Lipovsek als Wahrsagerin Marfa bis zum rabenschwarzen Baß Paata Burchuladzes als Priester Dossifej). Der wahre Protagonist ist jedoch das in vielen Chorszenen dargestellte Volk, gesungen vom Philharmonischen Chor Bratislava zusammen mit dem Wiener Staatsopernchor.
Dicke Empfehlung für Opernliebhaber!
Grüße
Jörg
mit dem etwas schwierig auszusprechenden TItel "Khovanshchina" - bedeutet so viel wie "Die Chowanskys (ein Fürstengeschlecht) und ihre Bande" - hat Mussorgsky ein (leider viel zu selten gespieltes) Meisterwerk hinterlassen. Ich habe ein wenig gebraucht, um mich in diese Oper einzuhören - aber spätestens beim 2. Hören kommt man mit der russischen Sprache recht gut zurecht.

Abbado hat dabei eine wunderbar klingende und dramaturgisch gelungene Fassung entstehen lassen. Tatsächlich ist diese Werk unvollendet. Die Lücken wurden in der Vergangenheit von Rimsky-Korsakow (eher oberflächlich), danach von Schostakowitsch und Strawinsky gefüllt und endlich von Abbado mit zusätzlichen Entscheidungen ergänzt. Alles nachzulesen in dem unglaublich informativen, fast 400seitigem Booklet.
Und die Musik? Voller Intensität und Dramatik. Claudio Abbado dirigiert mit feinen Nuancen und Differenzierungen. Meisterlich ist, mit welcher Transparenz er spielen lässt, wie er die Klangwelten aufschlüsselt und zu einem dramatischen Ganzen zusammenfügt. Das Sängerensemble ist Spitzenklasse (vom jungen Tenor Wladimir Popow als Fürst Golitzyn, über die hingebungsvolle Altistin Marjana Lipovsek als Wahrsagerin Marfa bis zum rabenschwarzen Baß Paata Burchuladzes als Priester Dossifej). Der wahre Protagonist ist jedoch das in vielen Chorszenen dargestellte Volk, gesungen vom Philharmonischen Chor Bratislava zusammen mit dem Wiener Staatsopernchor.
Dicke Empfehlung für Opernliebhaber!
Grüße
Jörg
-
Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 3710
- Registriert: 14.10.2011
- „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
Hallo,
mal nicht Klassik, aber dennoch ordentlich fetzend.
Dr. John - Goin' back to New Orleans:
https://www.discogs.com/de/release/2296 ... ew-Orleans
Gab dafür 1992 den Grammy für das beste "traditionelle Blues-Album", nachzulesen im Wikipediaartikel über Dr. John.
Viele Grüße
Jochen
mal nicht Klassik, aber dennoch ordentlich fetzend.
Dr. John - Goin' back to New Orleans:
https://www.discogs.com/de/release/2296 ... ew-Orleans
Gab dafür 1992 den Grammy für das beste "traditionelle Blues-Album", nachzulesen im Wikipediaartikel über Dr. John.
Viele Grüße
Jochen
-
alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 2496
- Registriert: 09.12.2019
- Wohnort: NRW
- „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
Hallo Jochen und Mitforisten,
Dr. John mag ich - coole Mucke. Nach dem Rowohlt-Jazz-Lexikon "... galt er als wichtigster und nahezu einziger Vertreter des „Voodoo Rock“.
Meine Frau war mal wieder in UK und brachte mir von ihrem Gesangslehrer Aufnahmen eines mir unbekannten Jazz-Pianisten mit. Wie ich inzwischen gelernt habe, ist er aber alles andere als unbekannt und heißt George Shearing. Da ich Jazzmusik der 50er und 60er Jahre sehr schätze, gefiel mir seine Musik auf Anhieb.
Als Teaser kann folgende Aufnahme (nur knapp 15 Minuten) herhalten, die mir viel Spaß bereitet:

PS: wer sich die Cover weiterer Alben anschaut, wird über die meist dunkle Sonnenbrille stolpern.
Hintergrund: Shearing war von Geburt an blind.
Viele Spaß,
Jörg
Dr. John mag ich - coole Mucke. Nach dem Rowohlt-Jazz-Lexikon "... galt er als wichtigster und nahezu einziger Vertreter des „Voodoo Rock“.
Meine Frau war mal wieder in UK und brachte mir von ihrem Gesangslehrer Aufnahmen eines mir unbekannten Jazz-Pianisten mit. Wie ich inzwischen gelernt habe, ist er aber alles andere als unbekannt und heißt George Shearing. Da ich Jazzmusik der 50er und 60er Jahre sehr schätze, gefiel mir seine Musik auf Anhieb.
Als Teaser kann folgende Aufnahme (nur knapp 15 Minuten) herhalten, die mir viel Spaß bereitet:

PS: wer sich die Cover weiterer Alben anschaut, wird über die meist dunkle Sonnenbrille stolpern.
Hintergrund: Shearing war von Geburt an blind.
Viele Spaß,
Jörg
-
hkampen · „wie hkampen zum aktiven Hören kam“
- Administrator
- Beiträge: 1258
- Registriert: 11.02.2018
- Wohnort: Köln
- „wie hkampen zum aktiven Hören kam“
Hallo Jörg,
: The Swingin's Mutual!, Nancy Wilson & George Shearing Qunitett.
Viele Grüße
Harald
den Namen hatte ich auch nicht auf dem Schirm. ich hab ihn direkt gesucht und hab festgestellt, dass gerade ein Album mit ihm bei mir liefalcedo hat geschrieben: 16.02.2025, 12:09
PS: wer sich die Cover weiterer Alben anschaut, wird über die meist dunkle Sonnenbrille stolpern.
Hintergrund: Shearing war von Geburt an blind.
Viele Grüße
Harald
-
alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 2496
- Registriert: 09.12.2019
- Wohnort: NRW
- „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
Witzig, Harald - ich habe mir auch dieses Album heute auf Qobuz angehört.hkampen hat geschrieben: 16.02.2025, 15:29 The Swingin's Mutual!, Nancy Wilson & George Shearing Qunitett.
Ist dann bei dir auch am Beginn des 3. Songs ("The Nearness Of You") - nach 8-9 Sekunden - ein Aussetzer zu hören (oder genauer: nichts zu hören) ??
Beste Grüße
Jörg
-
Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 3710
- Registriert: 14.10.2011
- „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
Hallo Jörg,alcedo hat geschrieben: 16.02.2025, 12:09 PS: wer sich die Cover weiterer Alben anschaut, wird über die meist dunkle Sonnenbrille stolpern.
Hintergrund: Shearing war von Geburt an blind.
das Cover zeigt wahrscheinlich weniger den Pianisten Shearing als vielmehr Charlie Parker?
Viele Grüße
Jochen
-
alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 2496
- Registriert: 09.12.2019
- Wohnort: NRW
- „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
Hallo Jochen,
klar. Meine Aussage gilt ja auch für WEITERE (also ANDERE) Alben
Viele Grüße,
Jörg
klar. Meine Aussage gilt ja auch für WEITERE (also ANDERE) Alben
Viele Grüße,
Jörg
-
hkampen · „wie hkampen zum aktiven Hören kam“
- Administrator
- Beiträge: 1258
- Registriert: 11.02.2018
- Wohnort: Köln
- „wie hkampen zum aktiven Hören kam“
Hallo Jörg,
Grüße
Harald
ja, "... it's not" (Stille) "the pale moon ...". Das muss so.alcedo hat geschrieben: 16.02.2025, 19:05 Ist dann bei dir auch am Beginn des 3. Songs ("The Nearness Of You") - nach 8-9 Sekunden - ein Aussetzer zu hören (oder genauer: nichts zu hören) ??
Grüße
Harald
-
Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 3710
- Registriert: 14.10.2011
- „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
Hallo Jörg,
Klugscheißmodus an: "Weitere" ist kein Synonym für "andere". Klugscheißmodus aus. Zumindest nicht zu der Zeit, als ich noch Deutschunterricht hatte.
Viele Grüße
Jochen
Klugscheißmodus an: "Weitere" ist kein Synonym für "andere". Klugscheißmodus aus. Zumindest nicht zu der Zeit, als ich noch Deutschunterricht hatte.
Viele Grüße
Jochen
-
hkampen · „wie hkampen zum aktiven Hören kam“
- Administrator
- Beiträge: 1258
- Registriert: 11.02.2018
- Wohnort: Köln
- „wie hkampen zum aktiven Hören kam“
Hallo Jochen,
das müsste Charlie Parker sein. Ich war auch erst irritiert, die Brille war der entscheidende Hinweis.
Grüße
Harald
Melomane hat geschrieben: 16.02.2025, 19:15das Cover zeigt wahrscheinlich weniger den Pianisten Shearing als vielmehr Charlie Parker?alcedo hat geschrieben: 16.02.2025, 12:09 PS: wer sich die Cover weiterer Alben anschaut, wird über die meist dunkle Sonnenbrille stolpern.
Hintergrund: Shearing war von Geburt an blind.
das müsste Charlie Parker sein. Ich war auch erst irritiert, die Brille war der entscheidende Hinweis.
Grüße
Harald
-
alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 2496
- Registriert: 09.12.2019
- Wohnort: NRW
- „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
Hallo Jochen,
vorab: ich werde mich bemühen, zukünftig in astreinem Deutsch zu schreiben!
Hmmm, das sehe ich auch so.
Wenn ich mich noch halbwegs an meinen Deutschunterricht erinnere, dann wird das Wort "weitere" im Sinne von "zusätzliche" Alben benutzt, "andere" dagegen inkludiert darüberhinaus auch alternative Cover (Coverversionen) vom gleichen Album. Danach wäre "weitere" die korrekte Bezeichnung.
Aber ist doch wurscht, die anderen Foristen interessiert das sicherlich nicht weiter
wenn die nicht vorhandene Brille euch schon irritiert hat, was sagt ihr dann zum Saxophon?
Wenn der Pianist Shearing abgebildet worden wäre, dann müsste er auf dem Cover eigentlich in sein Klavier beißen (oder zumindest blasen). So aber bläst Charlie Parker in sein Saxophon - aufgenommen im August 1947 von William P. Gottlieb im "Three Deuces" in New York. Parker spielt auf einem Conn 6M Altsaxophon. Im Hintergrund ist Miles Davis halbwegs zu erkennen.
Oberklugscheißermodus aus:
PS: ich hoffe, dass ich bei euch jetzt nicht als "ignoriertes Mitglied" markiert werde
Viele Grüße,
Jörg
vorab: ich werde mich bemühen, zukünftig in astreinem Deutsch zu schreiben!
Oberklugscheißermodus an:Melomane hat geschrieben: 16.02.2025, 19:50 Klugscheißmodus an: "Weitere" ist kein Synonym für "andere". Klugscheißmodus aus. Zumindest nicht zu der Zeit, als ich noch Deutschunterricht hatte.![]()
Hmmm, das sehe ich auch so.
Wenn ich mich noch halbwegs an meinen Deutschunterricht erinnere, dann wird das Wort "weitere" im Sinne von "zusätzliche" Alben benutzt, "andere" dagegen inkludiert darüberhinaus auch alternative Cover (Coverversionen) vom gleichen Album. Danach wäre "weitere" die korrekte Bezeichnung.
Aber ist doch wurscht, die anderen Foristen interessiert das sicherlich nicht weiter
Okay, dann hier noch ein anderer/weiterer Hinweis:hkampen hat geschrieben: 16.02.2025, 20:17 Ich war auch erst irritiert, die Brille war der entscheidende Hinweis.
wenn die nicht vorhandene Brille euch schon irritiert hat, was sagt ihr dann zum Saxophon?
Wenn der Pianist Shearing abgebildet worden wäre, dann müsste er auf dem Cover eigentlich in sein Klavier beißen (oder zumindest blasen). So aber bläst Charlie Parker in sein Saxophon - aufgenommen im August 1947 von William P. Gottlieb im "Three Deuces" in New York. Parker spielt auf einem Conn 6M Altsaxophon. Im Hintergrund ist Miles Davis halbwegs zu erkennen.
Oberklugscheißermodus aus:
PS: ich hoffe, dass ich bei euch jetzt nicht als "ignoriertes Mitglied" markiert werde
Viele Grüße,
Jörg
-
hkampen · „wie hkampen zum aktiven Hören kam“
- Administrator
- Beiträge: 1258
- Registriert: 11.02.2018
- Wohnort: Köln
- „wie hkampen zum aktiven Hören kam“
Hallo Jochen und Jörg,
und ich hör mir jetzt weitere andere Alben an.
Wie wäre zum Beispiel mit was aus den 40ern, als der Jazz noch Hitsingles produzieren konnte:

Count Basie – Americans #1 Band
Viele Grüße
Harald
und ich hör mir jetzt weitere andere Alben an.
Wie wäre zum Beispiel mit was aus den 40ern, als der Jazz noch Hitsingles produzieren konnte:

Count Basie – Americans #1 Band
Viele Grüße
Harald