Timur (Abacus Concerto Grosso)

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voider78 · „wie voider78 zum aktiven Hören kam“
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„wie voider78 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von voider78 »

Hallo Thomas,

herzlichen Dank! Das schätze ich sehr.

1. schon gemacht mit dem Auth
2. WiiM Ultra probiere ich gleich aus mit Wlan
3. SMSL DDC wollte ich via Coax verbinden, da auf USB meine Festplatte ist. Ich werde dann die Festplatte zukünftig an die Fritzbox via USB anschließen. Die hat ja auch einen Musikserver oder so.
5. Toslink mache ich dann. Warum auf keinen Fall Coax oder I2s? Ich dachte immer I2s ist das beste.

Heute war Matthias da und wir haben die Lautsprecher weiter weg von einander positioniert und das hatte einen riesen Effekt. Die Bühne ist natürlich dadurch breiter geworden, aber auch insgesamt klingt es jetzt so beeindruckend. Vlt. hat sich der DAC auch etwas mehr eingespielt. Ich bin mal sehr gespannt, wenn ich die von dir gemachten Verbesserungen umsetze. Zudem kommt ja noch das Silberkabel um Vorverstärker und DAC via ACSS zu verbinden. Das soll auch sehr viel bringen.

Im Moment bin ich aber sehr beeindruckt über den "neuen" Klang der Abacus Concerto Grosso. So hatte ich mir das immer vorgestellt.

Lieben Dank noch mal
Timur
music is my escape hat geschrieben: 08.08.2026, 17:34 Hallo Timur,

mein Low-Budget-Tipp für Deine aktuelle Situation; einiges davon hatte ich bereits angeführt:

1. den Wiim Ultra an eine andere Steckdose als den Rest Deiner Anlage und am besten noch hinter einen Auth
2. den Wiim Ultra mit WLAN verbinden - keine phys. LAN-Verbindung (!)
3. den von Dir bereits erwähnten SMSL DDC (60,- Eur) kaufen und mit einem möglichst kurzen USB-Kabel (im Lieferumfang) oder besser noch einem direkten Adapter mit dem USB-Ausgang des Wiim verbinden und diesen aktivieren
5. an den Toslinkausgang (!) des SMSL entweder ein Mutec Toslinkkabel (ca. 10,- Eur) oder ein QED Echtglastoslink (ca. 100,-) hängen und dieses mit Deinem neuen DAC verbinden. Auf keinen Fall ein SPDIF-Coax oder I2s verwenden, dies würde das gesamte Konzept ad absurdum stellen - wobei natürlich immer gilt: selber probieren geht über studieren

Die empfohlene Konfig benutze ich (und auch andere Musikfreunde) in mehreren Ketten seit bereits einigen Jahren und kann sie nicht nur in Anbetracht des Preises, sondern gänzlich unabhängig davon absolut empfehlen; jedweder Drang nach etwas noch Besserem ist seitdem stark gelindert und das ist in Anbetracht der bisherigen Versuche mit allerlei digitalen Quellen dann doch schon eine ganze Menge.

Wichtig ist, dass es exakt wie beschrieben ausgeführt wird, sonst spielt der Wiim hörbar unter Wert. Wenn sich die Kombi so wie genannt bei Dir gesetzt hat und eingespielt ist, Du aber dennoch weiterhin das Gefühl hast, dass da noch mehr gehen muss, kannst Du bei Bedarf Streamer- und damit gezwungenermaßen auch Netzwerkseitig natürlich immer noch tiefer in die Tasche greifen und vergleichen - anschließend aber bitte nicht wundern... :wink:

Die hier im Forum gern genannten Linn sind sicherlich ebenfalls eine Empfehlung wert; den Rattenschwanz, welcher da in Form von für den Idealbetrieb notwendigen Netzwerkoptimierungen dranhängt, sollte man allerdings nicht unterschätzen; das Mindeste wäre ein akkubetriebener WLAN-Accespoint direkt hinter dem Gerät.

Freundliche Grüße,
Thomas
:cheers:
music is my escape · „wie music is my escape zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von music is my escape »

Hallo Timur,

der SMSL DDC ist ein USB-Converter, sprich, er akzeptiert von Haus aus eh nur USB-Signale und wandelt diese dann in SPDIF Coax/ Toslink bzw. I2S um. Insofern müsste die Festplatte eh woanders hin, bspw. an die Fritzbox, deren interne Serverfähigkeiten aber durchaus akzeptabel sind und der Wiim auf diesem Weg zusätzlich entlastet wird.

Alternativ kannst Du natürlich auch erst einmal versuchen, den direkten Toslinkausgang des Wiim mit Deinem DAC zu verbinden, also ohne den Umweg über einen externen DDC. Das sollte die Richtung, in die es geht, schon ganz gut aufzeigen.

Die Herangehensweisen, den Wiim mit WLAN, Toslink und an einer externen Steckdose mit Auth zubetreiben, beruhen alle auf demselben Prinzip und zwar den Wiim als das zu betrachten, was er ist: ein kleiner, hochintegrierter Computer, welcher für sich betrachtet seine Sache ausgezeichnet macht, jedoch bei dieser Tätigkeit einiges an "elektrischem Schmutz" generiert und sich zudem empfänglich für externe Verunreinigungen zeigt. Gelangt nun dieser "Schmutz" mittels elektrischer Verbindungen wie Coax, LAN, Stromverbindung etc... auf direkten oder indirekten Weg in die Komponenten der Wiedergabekette, führt dies gemeinhin zu einer Klangverschlechterung, auf jeden Fall aber zu einer Beeinträchtigung/ Verschlechterung des ursprünglichen Signals bzw. dessen Transport und Verarbeitung.

Man sollte also versuchen, das kleine Kistchen so autark wie möglich zu betreiben, also möglichst ohne elektrische Verbindungen sowohl im Daten- als auch im Strombereich. Letzeres ist etwas kompliziert, weswegen eine Steckdose in einem anderen Sicherungskreis bzw. einer anderen Phase und bspw. der Auth nichts komplett konsequentes sind, aber immer noch viel besser, als den Wiim mit seinem internen Schaltnetzteil direkt an der Leiste der Wiedergabekette zu betreiben und so über den Stromkreis direkt auf die anderen dort eingesteckten Komponenten einzuwirken.

Den Datenbereich hingegen kann man werksseitig ziemlich gut von leitungsgebundenen elektrischen Einflüssen entkoppeln, indem man in Richtung der Fritzbox das sehr gut integrierte WLAN verwendet (welches obendrein einen Großteil der bei Routern bzw. Netzwerkgeschichten allgemein üblichen Probleme umgeht) und in Richtung Anlage/ DAC statt eines elektrisch leitenden Coax- oder I2S-Kabels ein optisches Toslinkkabel verwendet. Die Praxis gerade mit dem Wiim zeigt, dass die bei Toslink theoretisch und möglicherweise auch praktisch existierenden Nachteile hier kein wirkliches Problem darstellen bzw. der klangliche Gewinn durch diese Isolierung gegenüber den anderen Verbindungsarten wesentlich schwerer wiegt.

Wie schon einige Male in Deinem Thread erwähnt: der Wiim ist ein wirklich fantastisches Kistchen und wenn man ihn als reinen Digitalrenderer ohne jede weitere Funktion wie DAC, VV, Raumeinmessung etc... verwendet und das an Akkupack/ externer gefilterter Steckdose, mit WLAN und gutem Toslink (Mutec oder Echtglas) ein kaum zu begreifender Glücksfall, besonders für die aufgerufene Summe. Als Nachteil sehe ich hier maximal die Updatepolitik, aber das scheint der Preis zu sein, den man heutzutage bezahlen muss.

Und da Du ihn eh schon zuhause bei Dir stehen hast, ist es imho naheliegend, hier erst einmal das Beste rauszuholen, zumal die Kosten dafür geradezu lächerlich sind. Falls es auf Dauer nicht befriedigend sein sollte, kannst Du ja wie gesagt immer noch "upgraden"... :mrgreen:
Auch bedeutet eine möglichst störungsfreie Digitalversorgung nicht, dass man den damit erzielten Klang zwangsläufig mögen muss; es gibt viele Beispiele dafür, dass etwas "Schmutz" als angenehmer empfunden werden kann, ähnlich wie Röhren oder ClassA bei Verstärkern gegenüber technisch in vielerlei Hinsicht sauberer spielenden aktuellen ClassD-Konzepten. Dies gilt besonders, wenn der Rest der Kette schon ein wenig darauf ausgelegt/ gesoundet ist, was bei Dir aber imho nicht der Fall ist.

Viel Freude und Erfolg beim Ausprobieren,
Thomas
:cheers:
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Beitrag von h0e »

Hi,

die Fitzbox ist so ungefähr der lausigst-klingende Medienserver, den es gibt.
Toslink ist zur galvanische Trennung ja nett, aber die meisten Optokoppler sind nicht gut und machen dann wieder ordentlich HF. Mein Weg ist daher eher die HF Probleme in den Griff zu bekommen und Spdif oder I2S (bei sehr sehr kurzen Strecken) zu verwenden.
Man sieht, es gibt nicht den einen Weg.

Grüsse Jürgen
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Beitrag von music is my escape »

Hallo,

es geht mir um den in Timurs Besitz befindlichen Wiim Ultra und wie man empirisch ermittelt und mit wenig Aufwand/ Kosten aus diesem das Beste für die bestehende Konfiguration rausholt - inkl. der technischen Ansätze hierzu, um deren kurze Erläuterung gebeten wurde. Auch ist es im aktuellen Stadium imho sicherlich nicht verkehrt, die riesigen Fässer Router- bzw. Netzwerkoptimierung allgemein vorerst geschlossen zu halten.

Wenn es so, wie vorgeschlagen taugt, taugt es, wenn nicht, dann wird einfach weiter gesucht und gut ists. Von Allgemeingültigkeit ist nirgendwo die Rede. Und auch nicht davon, dass dies das Ende der Fahnenstange darstellt, ebensowenig wie der integrierte Server auf der FB. Aber auch jener ist brauchbar zu nutzen, wenn man sich an ein paar Basics hält. Und auch, wenn es nicht jedem zu schmecken scheint, bleibe ich dabei, dass der Wiim ungeachtet seines Preises eine mehr als taugliche Digitalquelle darstellt und sich vor einem Großteil der Mitbewerber nicht zu verstecken braucht, im Gegenteil. Wenn man ihn so wie beschrieben nutzt.

Und klar, etwas, was garnicht erst generiert wird, muss ich anschließend auch nicht mühsam im Zaum halten. Aber hier isses nun mal, wie es ist und das "im Zaum halten" gelingt mit den erwähnten Mitteln ausgesprochen gut.

VG,
Thomas
voider78 · „wie voider78 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von voider78 »

Hallo Jürgen,
ist 1m für I2S schon zu lang oder was sind sehr kurze Strecken? Ich habe aktuell keine Alternative, daher die FB erstmal.
LG
Timur
h0e hat geschrieben: 09.08.2026, 18:54 Hi,

die Fitzbox ist so ungefähr der lausigst-klingende Medienserver, den es gibt.
Toslink ist zur galvanische Trennung ja nett, aber die meisten Optokoppler sind nicht gut und machen dann wieder ordentlich HF. Mein Weg ist daher eher die HF Probleme in den Griff zu bekommen und Spdif oder I2S (bei sehr sehr kurzen Strecken) zu verwenden.
Man sieht, es gibt nicht den einen Weg.

Grüsse Jürgen
voider78 · „wie voider78 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von voider78 »

Hallo Thomas,

vielen Dank! Soeben alle Änderungen von dir umgesetzt. Das erste Mal in meiner Wohnung mit der Kette Gänsehaut bekommen und mal wieder endlich richtig Freude empfunden. Radikal besser und nicht nur ein wenig. VIELEN DANK!!!! Das ist echt so genial wie das jetzt alles klingt. Das liebe ich an diesem Hobby.

Also WiiM an eine extra Steckdose mit Auth verbunden, DDC für 60€ mit dem mitgelieferten USB Kabel mit WiiM verbunden und mit optischen Kabel in den R8. Wifi only, USB Festplatte Streaming über Fritzbox Music Server USB und dann aktuell noch über cinch in den HE1 und dann XLR in die Abacus

Adele - Royal Albert Hall - Someone like you:
Es war wie live dabei. Als dann das 2. Mal das Publikum mitsingt, habe ich Gänsehaut bekommen uns mich wie ein Kind gefreut. Ich habe die Leute fast schon gesehen. Vorher war es eher einfach viele Stimmen aufeinmal und jetzt war das fast so als ob ich jede einzelne dieser vielen Stimmen gehört und gesehen habe. Auch wenn einer lauter war oder von Links einer noch geklatscht hat. So was habe ich noch nie erlebt. Über Fritzbox USB gestreamed.

Bubbles von Yosi Harikawa - Immer wieder probiert mit meinem Setup aber die Ortung der einzelnen Bälle oder Klänge war eher ein Misch masch. jetzt hat jedes dieser Tonelemente seinen Platz. Auch glaube ich das Jitter vorher ein riesen Thema war. Probiert mal bitte das bei eurer Anlage aus. Ein recht herausforderndes Stück für jede Anlage aus meiner Sicht. Über Qobuz gestreamed

Stravinsky: The firebird: Jedes einzelne Instrument lokalisierbar und alles sehr klar. Auch endlich mehr 3D Tiefe. So bringt es Spaß klassische Musik zu hören. Keine Ahnung, ob es noch klarer und besser geht. Über Qobuz gestreamed

Die schönen normalen Stücke mit Gesang und Gitarre usw. klingen alle etwas leichter, aber ich finde da wo es Applaus gibt, Publikum singt mit, komplexe Percussion gibt, da ist der Unterschied gigantisch.

Der Gustard S26 ist unterwegs und ich bin gespannt auf den Vergleich. Ich bin eh gespannt, ob das noch wirklich viel besser alles geht. Fühle mich gerade am Musikolymp angekommen :cheers:

Folgende "Verbesserung" noch geplant die nächsten Tage/Wochen/Monate
ACSS Silberkabel um R8 HE und HE1 zu verbinden
Gustard S26 mit I2S Kabel an R8 und mit dem WiiM Ultra vergleichen
Alternative zu Fritzbox als Server finden
Netzwerk Switch Audiophil mit besseren Netzwerkkabeln
Fritzbox optimieren
Granit Platten mit Holzkanten als alternative zu meinem Billo Holzteil, wo meine Anlage drin steht

Als Schlusssatz: Endlich klingen die Abacus Concerto Grosso so wie ich es mir erhofft hatte.
voider78 · „wie voider78 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von voider78 »

0,75, 0,6, 0,5? Wie wirkt sich das aus? Ich habe mir jetzt ein 1m I2S Silberkabel bestellt. Lieber zurückschicken und auf 0,75m gehen? Ich habe immer gerne etwas Luft beim verbinden. Auch wenn man mal ein Gerät etwas verschieben muss, da ich noch nicht weiß wie der finale Aufbau sein wird.
h0e hat geschrieben: 10.08.2026, 11:12 Hi,

1m ist für I2S zu eher lang für eine gute Qualität.
Statt wer weiß was solltest Du ein NAS oder eine Raspi Lösung als Server probieren, da ist viel Potential.

Grüsse Jürgen
voider78 · „wie voider78 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von voider78 »

Ja, klingt jetzt echt verrückt, aber alles klingt so viel besser. Aber der WiiM war halt der Anfang der Kette und wenn da nichts optimales rauskommt, waren alle anderen Verbesserungen halt nur ok. Der VV war der größte erste Sprung nach vorne. Ich denke, dass die leichte Verbesserung über den R8 DAC am Anfang daran hing, dass das Eingangssignal nicht so gut war.

Eben Bad Guy von Billy Eilish gehört. Mir war gar nicht bewusst wie komplex es produziert war. Wie da mit der Ortung der Stimme gespielt wird. Was für krasse und toll klingende Bässe genutzt werden.

Auch Dead Can Dance für atmosphärische Musik oder Orgel Musik klingt jetzt viel mehr wie live. Die Bühne riesig. Als ob ich in einer Kirche dabei wäre. Auch Vibrationen in der Stimme sind mehr da. Also insgesamt viel mehr Details.

Und viel mehr kopfnicken und bewegen bei der Musik aus den Lautsprechern :-) Love it
Jupiter · „wie Jupiter zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Jupiter »

Hallo Timur,
ich bin jetzt seit über 10 Jahren hier bei diesem Verein, viele Vorschläge umgesetzt und jedesmal war es die größte Praline der Welt.
Immer wieder absolut live dabei quasi mittendrin, die Optimierungen haben nie aufgehört.
Du bist gerade erst eingestiegen was glaubst du was da noch alles auf dich zukommt, wenn du locker dabei bleibst und vor allem in aller Ruhe die nächsten Schritte angehst wirst du auf eine schöne lange Reise gehen können.

Walter Giller sagte mal „Locker vom Hocker oder es bleibt schwierig“

Ein schöner Satz der unser Hobby vortrefflich trifft.

Grüße
Harald
Rudolf · „wie Rudolf zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Rudolf »

Hallo Timur,

ich gehe direkt digital (Koax) vom WiiM Ultra zu meinen Neumännern. Damit bin ich über die Maßen zufrieden. Somit scheint in der Tat der analoge Ausgang bei dir der Engpass (gewesen) zu sein. Interessant wird in der Tat sein, ob der Gustard nochmal was bringt. Würde mich wundern, wenn da ein großer Sprung käme. Es bleibt spannend!

Viele Grüße
Rudolf
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