René (Abacus Trifon 5X, Pivota 42, C-Box 3)

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Rudolf · „wie Rudolf zum aktiven Hören kam“
Moderator
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„wie Rudolf zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Rudolf »

Hallo René,

das sieht nicht nur gut aus, es klingt bestimmt auch toll!

Deine Aussage bzw. Erfahrung
Hironimus_23 hat geschrieben: 01.02.2025, 21:35 Da eine derartige Positionierung der Lautsprecher klangtechnisch nicht dem Optimum entspricht, hatte ich die Pivotas zum Test auf „“chice“ Sockel gestellt, um den Unterschied „freistehend“ zu „Nische“ zu erfahren, siehe kleines Foto. Ja, freistehend klingen sie räumlicher und besser, aber es ist halt das Wohnzimmer und somit ist dieser Vergleich eigentlich unzulässig.
wundert mich allerdings etwas. Bei dieser Einbausituation hast du nullkommanull Auslöschungen bzw. Überhöhungen durch Frontwandreflexionen und solltest eigentlich nur die Lautsprecher hören. Ich kann mir daher nur vorstellen, dass bei der freistehenden Aufstellungsvariante die Pivota 42 näher an deinen Hörplatz rücken und du auf diese Weise den durch Wandreflektionen verursachten Diffusschall minimierst. Das Ergebnis ist dann eine verbesserte Räumlichkeit. Insofern sollte dies
Für die linke Wand werde ich noch ein großes Akustikbild bauen, um die noch immer etwas hallige Akustik zu verbessern.
genau die richtige Maßnahme darstellen.

Was hälst du weiterhin davon, die Schrauben der Pivota mit weißen Abdeckkappen zu versehen?


Abdeckkappen.jpg


Viel Spaß mit deiner schicken "Multimediawand"
Rudolf
wgh52 · „wie wgh52 zum aktiven Hören kam“
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Wohnort: Schweitenkirchen
„wie wgh52 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von wgh52 »

Hallo Freunde,

zwischen der Einbausituation (ca. "unendliche" Schallwandverhältnisse) und der Stehendaufstellung gibt es noch einen klanglich relevanten Unterschied:
Beim Einbau strahlen die Boxen "gerade", im Stehen scheinen sie nicht nur näher am Hörplatz, sondern auch auf diesen eingewinkelt zu sein, hinzu kommen die schon genannten Wandreflektionen von hinter den Boxen. All das zusammengenommen "muß" der Klangeindruck tonal und abbildungsmäßig (etwas) verschieden sein - es wäre mEn eher ein Wunder falls dem nicht so wäre.

Grüße,
Winfried
Hironimus_23 · „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
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„wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Hironimus_23 »

Rudolf hat geschrieben: 02.02.2025, 11:39 Was hälst du weiterhin davon, die Schrauben der Pivota mit weißen Abdeckkappen zu versehen?

Bild
Hallo Rudolf,

danke für deinen Tipp mit den Schraubenabdeckungen. Genauso hatte ich es bei meinem Centerlautsprecher, den ich mit dem Lautsprecherupgrade aus der Hörkette herausgenommen habe, realisiert.

Aber so richtig schön finde ich die Plastikkappen nicht und bin deshalb auch schon am Überlegen, ob die Zylinderschrauben mit Innensechskant und deren Zentrierhülsen in weiß eloxiert werden können, sofern Eloxieren in der Farbe Weiß überhaupt geht.

Alternativ könnte ich die Köpfe der Schrauben und die Zentrierringe ganz dünn lackieren (darf nicht zu dick sein, da das alles sonst nicht mehr ineinander passt), auf der Stirnfläche dann etwas dicker. Anschließend mit viel Gefühl den Inbusschlüssel ansetzten, damit die Farbe beim Festziehen der Schrauben nicht abplatzt.

Viele Grüße
René
Thomas K. · „wie Thomas K. zum aktiven Hören kam“
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Wohnort: Konstanz
„wie Thomas K. zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Thomas K. »

Hallo René,
Erst einmal Gratulation zu Deinen Pivotas, und auch wie Du das ganze realisiert hast.
Das sieht super aus, und Rudolfs Argumentation kann ich mich nur anschließen.
Zumal Hochtöner und Mitteltöner innen liegend sind, sollte die von Dir angestrebte Absorberlösung voll ins Schwarze treffen.
viele Grüße
Thomas
Hironimus_23 · „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
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„wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo zusammen,

mein letzter Status zum Hörraum liegt bereits 17 Monate zurück, möglicherweise ein Indiz dafür, dass ich dort recht zufrieden Musik höre :D . Trotzdem hatte es ein paar kleine Anpassungen gegeben, teilweise auch durch unser diesjähriges Forumstreffen motiviert. Dort wurden die Unterschiede zwischen Linearnetzteilen deutlich, sodass ich dieses Thema bei mir anging und zu folgenden Anpassungen bei meinen Spannungsversorgungen führte:

- Ersatz des Sbooster-LNT durch ein „Sunny“-LNT am Mytek DAC/Vorverstärker
- Ersatz des Original-SNT am Router (Speedport) durch das Sbooster-LNT
- Austausch des einfachen LNT am 11Gtek durch ein S11-LNT
- Ersatz des Original-SNT am Switch 10Gtek G0202 durch ein LNT

Weitere Änderungen an diesem Setup betrafen das in diesem Thread bereits thematisierte installierte DietPi, Miminserver und ConvoProxy jetzt auf dem internen Festspeicher des arfi-stream (Musik-PC).

Auch das von Frank@frankl entwickelte und durch Michael@convofs in sein ConvoProxy eingebrachte bufhrt nutze ich, um meine bevorzugte Musikquelle, Qobuz, optimiert zu hören.

Zuletzt wurden die Vovox-Sonorus-XLR-Lautsprecherkabel durch von Ronny@ronfruehling erworbene H-Kabel ersetzt.

Alles zusammen hat wieder einen qualitativen Schritt nach vorne gebracht. Dabei waren die H-Kabel die deutlichste Verbesserung, gefolgt von den Spannungsverbesserungen und bufhrt.

Bild

Andere Optimierungsideen musste ich verwerfen oder vorerst zurückstellen. Eine externe Clock lässt sich leider am Mytek nicht betreiben, um die interne für den DAC etwas in die Spur zu bringen.

Nächster Schritt soll aber die Substitution des USB-Sticks mit den Flac-Files am arfi-stream durch eine SSD mit optimierter externer Spannungsversorgung werden. Projekt für den Winter :) .


Sehr unzufrieden, weil es instabil läuft, bin ich mit dem LAN-Lightning-Adapter, über den ich ein ausrangiertes iPhone mit der JPlay-App verwende. Da ich kein WLAN nutze, habe ich einen dieser 20-Euro-Adapter mit Ladefunktion aus dem großen Fluss besorgt. Dieser verliert habe häufig die Verbindung und auch Ladefunktion, die sich nur durch Neustarten des iPhones und/oder resetten (Netzteil abziehen) des Adpaters beheben lassen.

Bild


Wenn jemand einen guten Tipp zu einem LAN-Lightning-Adapter mit Spannungsversorgungsanschluss hat, bin ich sehr interessiert.

Viele Grüße
René
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