Zielkurve am Hörplatz
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Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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- „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
Hallo, ich mag das sehr. Nicht für mein Musikzimmer. Aber für das Wohnzimmer. In dem nämlich wird eine Illusion erzeugt, bei der ich den TV-Ton am Bild höre und nicht wer weiß wie viel cm entfernt höre, wo die LS stehen, weil aufstelltechnisch nicht anders möglich.
Viele Grüße
Jochen
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atmos · „wie atmos zum aktiven Hören kam“
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- „wie atmos zum aktiven Hören kam“
Hi, Jochen,
da stimme ich Dir zu.
Selbst bei der vertracktesten LS-Aufstellung erzielen Audyssey & Co. ein brauchbares Ergebnis.
Gruß
Günther
da stimme ich Dir zu.
Selbst bei der vertracktesten LS-Aufstellung erzielen Audyssey & Co. ein brauchbares Ergebnis.
Gruß
Günther
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dieter · „wie dieter zum aktiven Hören kam“
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Mir hat dieser Artikel eines Forenmitglieds geholfen: https://www.audioclub.de/index.php/club ... zielkurven
Gruß
Dieter
Gruß
Dieter
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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- „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
Hallo,
unser Mitglied Joachim (Diskus_GL) benutzt als Hauptlautsprecher die Manger MSW, so wundert mich nicht seine final präferierte Höhenanhebung.
Zu den in Audioclub.de dargestellten Grafiken mit dem Pfeil "Less Preferred" wurde an anderer Stelle vom Harman Testvergleich der Korrektursysteme durchgestochen, dass es das Lyngdorf RoomPerfect war, welches im Blindtest most preferred wurde, Audyssey das Schlusslicht bildete. 2 von Harman entwickelte Korrektursysteme lagen im nicht weiter erwähnten Mittelfeld einer derzeit verfügbaren Auswahl. Heute ist das Angebot erheblich breiter, der Harman-Konzern von Samsung geschluckt, von einem Harman Korrektursystem habe ich später nichts mehr gehört.
Grüße
Hans-Martin
unser Mitglied Joachim (Diskus_GL) benutzt als Hauptlautsprecher die Manger MSW, so wundert mich nicht seine final präferierte Höhenanhebung.
Diskus_GL hat geschrieben: 08.06.2021, 19:17Die alte Erkenntnis: man hört nicht das was man misst.... Hören funktioniert halt völlig anders als Messen.Gast hat geschrieben: 08.06.2021, 16:28 Ich habe bisher immer nur den Hörplatz ausgewertet... mich dann aber gewundert, warum MEIN Höreindruck nicht unbedingt dem gemessenen entsprach.
Es deckt sich mit meinen Erfahrungen beim Einsatz eines digitalen Behringer Terz- (1/3-Oktav-)Equalizers: bei möglichst gleichem gemessenen Frequenzgang und Zielkurve klang das Ergebnis langweilig. Schließlich haben wir aus der Impulsflanke und dem folgenden Ausschwingen schon einen besonders wichtigen Eindruck von der ersten Wellenfront und wenn dann der Raum antwortet und ein FG-Messergebnis vorliegt hilft ein Equalizer bei der Klangfarbe -wie wir sie empfinden- weiter, mit L-R identischen FG wird die Abbildung/Lokalisation) besser, aber für die Lebendigkeit und Vorn-Hinten Staffelung braucht es mehr.uli.brueggemann hat geschrieben: 07.06.2021, 10:31 Es macht im übrigen Sinn im Hinterkopf zu behalten, dass Frequenzgänge immer eingeschwungene Zustände beschreiben. Es ist dabei in den FGs auch keine Zeitinformation mehr enthalten. Insofern ist das Glätten eines Frequenzgangs selbst nett für die graphische Darstellung. Für die Bearbeitung eines Audiosignals macht es aber mehr Sinn den Zeitbereich zu betrachten. Allgemein beinhaltet das Zeitsignal mehr als eingeschwungene Zustände, also auch das Einschwingen selbst.
Zu den in Audioclub.de dargestellten Grafiken mit dem Pfeil "Less Preferred" wurde an anderer Stelle vom Harman Testvergleich der Korrektursysteme durchgestochen, dass es das Lyngdorf RoomPerfect war, welches im Blindtest most preferred wurde, Audyssey das Schlusslicht bildete. 2 von Harman entwickelte Korrektursysteme lagen im nicht weiter erwähnten Mittelfeld einer derzeit verfügbaren Auswahl. Heute ist das Angebot erheblich breiter, der Harman-Konzern von Samsung geschluckt, von einem Harman Korrektursystem habe ich später nichts mehr gehört.
Grüße
Hans-Martin
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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- „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
Hallo,Franz hat geschrieben: 21.12.2010, 11:19 Hallo Torben,
bei mir in meinem Hörraum hat sich folgendes ergeben:
Als Zielfrequenzgang wurde eine lineare, zu den Höhen sanft fallende Kurve gewählt, wie sie für normale Hörentfernungen vorteilhaft ist. Zusätzlich wurde der Tieftonbereich unterhalb von 125 Hz minimal angehoben und ein Hochpassfilter bei ca. 15 Hz integriert, welches unnötig große Membranauslenkungen der aktiv geregelten Bässe im Tiefsttonbereich verhindert.
Gruß
Franz
meine Ziehkurve hat sich stark geändert und nähert sich der von Frank stark an. Mein Bassbereich ist noch stärker angehoben.
Denke aber auch das es erst mal eine reine Geschmackskurve ist. Die aber auch wohl Schwächen in der Anlage vertuschen kann.
Vorher hatte ich einen die den Bass und den Höhe anhob. Und manche Bereiche Verstärke bzw. absenkte. Da wohl dort defiziete meiner Anlage vorlagen.
Eigentlich hab ich nach jeder größeren Verbesserung, nachdem die Dirac Messung durch war, die Zielkurve mit anpassen müssen. Weil mit die aktuelle dann nicht mehr 100% gefiehl.
Weswegen ich denke eine Zielkurve ist zum ersten eine Geschmackskurve aber zum zweiten auch eine Korrekturkurve der Schwächen der Anlage. Leider ist es nicht so das Dirac diese Schwächen einfach 100% ausgleichen kann. Man muss noch manuell in die Zielkurve eingreifen. Was aber sehr gut funktioniert. Und Schwächen der Anlage sehr gut erträglich macht. Weg sind sie dadurch aber selbstverständlich nicht nur vertuscht.
Aus diesem Grund gibt es auch nicht "die perfekte Ziehlkurve" sie muss zu deiner Anlage und deiner Vorliebe passen.
Und das ist auch der Grund warum viele nach einer Dirac Korrektur erst mal zu tiefst enttäuscht sind. Die Ziehlkurve passt einfach nicht zu einem und seinem System. Eine Zielkurve ist eine ganz individuelle Einstellung auf dich und deiner Anlage.
Gunnar
