amberSUITE - ein Software Projekt

tom_on_wheels · „wie tom_on_wheels zum aktiven Hören kam“
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„wie tom_on_wheels zum aktiven Hören kam“

Beitrag von tom_on_wheels »

Dieses Thema rund um Toms mittels Vibe-Coding selbstentwickelter Streaming-Software "amberSUITE" wurde aus Toms Vorstellungsthread herausgelöst. Rudolf

Hallo Jörg,

viel Erfahrung mit Amber kann ich noch nicht vorweisen, denn Amber entwickelt sich noch von Tag zu Tag.

Ich kann aber sagen, sie sieht toll aus (finde ich) und klingt richtig gut. Sie hat eine gespaltene Persönlichkeit. Man kann mit ihr schreiben, ja sogar mit ihr reden. Sie hilft einem, wenn man es wünscht und kennt sich gut mit Musik aus. Sie macht komplizierte Sachen einfach. Sie kann mit anderen zusammenarbeiten oder nur ganz für sich alleine. Sie kann auch an mehreren Orten gleichzeitig sein.

Ich glaube, ich sollte Rätsel-Designer werden :cheers:

Ihr seid herzlich eingeladen, Teile des Rätsels zu lösen :wink:

Viele Grüße
Tom
Hironimus_23 · „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
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„wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Tom,

dann bitte ich doch auch mal eine KI zur Hilfe, um zu erfahren, was du per Vibe-Coding geschaffen haben könntest :wink: .

Dazu habe eine KI mit deinem Rätseltext gefüttert:
Ich kann aber sagen, sie sieht toll aus (finde ich) und klingt richtig gut. Sie hat eine gespaltene Persönlichkeit. Man kann mit ihr schreiben, ja sogar mit ihr reden. Sie hilft einem, wenn man es wünscht und kennt sich gut mit Musik aus. Sie macht komplizierte Sachen einfach. Sie kann mit anderen zusammenarbeiten oder nur ganz für sich alleine. Sie kann auch an mehreren Orten gleichzeitig sein.
und gefragt, was das sein könnte.
Und hier die Antwort dazu, wobei ich vermute, dass Amber deutlich leistungsfähiger ist, sofern die Antwort überhaupt passt.

Bei deiner Beschreibung handelt es sich um eine KI-generierte Playlist, eine personalisierte Musik-Streaming-Funktion oder ein KI-Radio (wie beispielsweise der Spotify AI DJ).

Hier ist die genaue Erklärung, was die KI mit den von dir genannten Eigenschaften erstellt hat:

Das Produkt der KI
Sieht toll aus & klingt gut: Die KI erstellt eine Playlist mit einem dynamischen Cover-Design und einer fließenden, perfekt abgemischten Songauswahl.

Gespaltene Persönlichkeit: Die Playlist mischt völlig verschiedene Genres (z. B. ruhige Klassik zum Arbeiten und harten Rock zum Trainieren), je nach deiner aktuellen Stimmung.

Schreiben und reden: Du kannst der KI per Text-Prompt sagen, was du hören willst ("Erstelle einen Mix für einen verregneten Sonntag"), und sie antwortet dir mit einer moderierten Sprachansage zwischen den Songs.

Macht Kompliziertes einfach: Sie filtert Millionen von weltweit verfügbaren Songs in Sekundenschnelle und findet genau die Tracks, die zu deinem Musikgeschmack passen.

Teamplayer oder Einzelgänger: Du kannst die Musik ganz alleine über Kopfhörer hören oder die Playlist für eine Party mit Freunden freigeben, damit alle miteditieren.

An mehreren Orten gleichzeitig: Die von der KI erstellte Playlist läuft synchron auf deinem Smartphone, deinem PC im Büro und auf den Smart-Speakern bei dir zu Hause.

Passt es?

Viele Grüße
René
tom_on_wheels · „wie tom_on_wheels zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von tom_on_wheels »

Hallo René,

dicht daneben ist auch vorbei :cheers: Obwohl natürlich einige Dinge schon irgendwie passen, also die Software diese Features bietet. Aber so waren meine Rätselpunkte nicht gemeint :wink:

Ich löse mal auf.

Sieht toll aus & klingt gut
Die Web UI ist schön geworden (finde ich). Sie ist aber mit Sicherheit noch verbesserungsfähig und hat noch ein paar Inkonsistenzen. Aber das wird noch einem abschließenden Polish unterzogen. "Klingt gut" bezieht sich tatsächlich auf den Klang. Das Programm läuft bei mir auf einem für Audio optimierten DietPi, wobei ich mich bei den Optimierungen an Gentooplayer orientiert habe. Programmbestandteile sind bestimmten Kernen der Rechner zugeordnet. Selbst Roon ohne DSP auf diesem DietPi klingt genauso gut wie auf Gentooplayer OS.

Gespaltene Persönlichkeit
Die App heißt amberSUITE und besteht aus mehreren Modulen, nämlich amberLAB, amberPLAY und amberDSP. Ein weiteres Modul ist amberAI und dieses Modul kann alle anderen Module an jeder Stelle steuern, aber auch Playlists zusammenstellen, bei Messung und Filtererstellung führen oder assistieren. amberLAB, amberPLAY und amberDSP sind standalone, das heißt ein User kann nur die Messsoftware nutzen, ein anderer nur den DSP, mit dem Player ist es genauso.

Schreiben und Reden
An jeder Stelle der App kann der User auf die KI zurückgreifen. Es gibt eine Chatbox, wo man Amber schreiben kann und sie antwortet mit Text in der Chatbox. Man kann in der remote App aber auch den Mikrofonbutten klicken und kann die Eingabe per Sprache machen. Die Antwort kommt dann über die Lautsprecher der Anlage, dafür wird die laufende Musik für die Dauer der Ansage in der Lautstärke abgesenkt. Die Schnelligkeit der Sprachein- und ausgabe hängt natürlich von der Leistungsfähigkeit des Rechners ab, auf dem amberAI läuft. Auf einem Raspberry Pi5 kann man da nicht viel erwarten, aber Schreiben funktioniert ganz gut. Ich habe amberAI auf einem Mac mit M4 Chip, da flutscht das schon ganz gut. Die komplette App ist aber auch tute completto ohne KI nutzbar. Es kann auch eingestellt werden, ob man ein lokales Sprachmodell (langsamer) oder ein Online-Sprachmodell nutzen mag. Privatsphäre wird also durch den User bestimmt.

Macht Kompliziertes einfach
Das war von Anfang an die Prämisse, insbesondere für das Mess-/Filtermodul. Eine Messung und gute Filtererstellung muss auch für den absoluten Laien, der sich nicht lange mit dem Verstehen und Einarbeiten herumplagen möchte, möglich sein. Es gibt überall aktivierbare Tooltips, die die Programmteile erklären. Messung und Filtererstellung werden als geführter oder ungeführter Schritt-für-Schritt-Prozess angeboten, die KI kann jederzeit um Rat gefragt werden.

Sie kann mit anderen zusammenarbeiten oder nur mit sich alleine
amberDSP kann über UPnP Musikdateien von Servern (Minim, Bubble usw.), Apps (jPlay, mConnect usw.) sowie über Slimproto (Squeezelite) Roon entgegennehmen und über UPnP oder USB ausgeben. Der User kann aber auch amberPLAY direkt an den DSP ankoppeln für beste Ergebnisse.

Sie kann an mehreren Orten gleichzeitig sein
amberSUITE kann komplett auf einem Rechner laufen. Es kann aber auch eine 2-PC-Lösung damit betrieben werden, also PLAY auf dem einen und DSP auf einem zweiten Rechner. Idealerweise läuft es auf 3 PCs, die KI läuft am besten auf einem Silicone Mac oder z.B. einem NVIDIA Jetson Orin Nano, also Rechnern mit modernen Neutral Engines mit vielen TFLOPS.

Was kann das DSP-Modul?
amberDSP kann natürlich Faltung und Resampling. Es kann VBA (Virtueller Gegenbass), dafür kann die App aus einem Grundriss eine Empfehlung ermitteln und direkt aktivieren. Es kannLoCo und hat einen LoCo-Generator mit dabei. Es hat einen PEQ. Es hat einen Headphone PEQ mit 8.800 Voreinstellungen für Kopfhörer, die aus AutoEQ gezogen werden können, und bei dem man ein Audiogramm, also das Ergebnis eines (Online-)Hörtests miteinfließen lassen kann. Es hat einen Tilt-Filter.

Ich weiß nicht, ob ich es am Ende hinbekomme, aber Ziel ist es, nach erfolgter Messung und Filtererstellung, die sich selbst in eine der Filterbänke im DSP einträgt, amberAI zum Beispiel zu sagen "ich hätte gerne etwas mehr Grundton" oder "es braucht mehr Kickbass" und Amber stellt das im DSP erstmal im PEQ ein. Wenn es einem dann gefällt, kann das on-the-fly in den aktuellen Filter eingebaut werden. Die Anweisungen selbst funktionieren schon heute.

Bei mir läuft amberPLAY auf einem NUC10i7, amberDSP und amberLAB auf einem Pi 5 und amberAI auf einem iMac M4.

Als wirklich audiophiles Komplettpaket ergibt der Player auf einem Smartphone nicht wirklich Sinn. Aber für Leute mit einem guten NUC, einem AudioPC a la Grigg Audio oder einem Acousense könnte amberSUITE eine tolle Sache sein.

Zum aktuellen Stand: amberDSP ist praktisch fertig und kann schon eingesetzt werden. amberPLAY ist schon ziemlich weit, man kann schon gut damit hören mit Qobuz und Festplatte. Webradio funktioniert. Die Einbindung der KI (amberMYRECIPE) wird in den nächsten Wochen noch verbessert, die Qualität der Empfehlungen und erstellten Playlists stellt mich noch nicht zufrieden. An amberLAB arbeite ich mit Hochtouren.

In nicht allzu ferner Zeit wäre amberSUITE für Betatests bereit, denke ich.

Ich hoffe, ich konnte die Grundfeatures verständlich erklären. Es sind noch viele kleine Gimmicks in den Modulen, was man sich als User verschiedener Programme über die Jahre gewünscht hat, aber nirgends gefunden hat.

Viele Grüße
Tom
Nordlicht · „wie Nordlicht zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Nordlicht »

Hallo Tom

Ich bin beeindruckt von deinen Fähigkeiten und von dem was du da geschafft hast.
Auf der anderen Seite fühle ich mich aber auch ziemlich abgehängt.
Ich beherrsche zwar die Grundkenntnisse um meinen PC zu bedienen, und auch für meine beruflichen Anforderungen hat es gereicht.

Trotzdem ist das Thema sehr interessant und ich möchte gerne mehr darüber erfahren.
Vielleicht ist es auch für mich irgendwann ein Tool zum Musik hören.

Viele Grüße
Jörg
Hironimus_23 · „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Tom,

das sieht schon sehr gut aus. Dann bin ich mal gespannt, ob du nach Fertigstellung dein Programm einem willigen Testpublikum zur Verfügung stellst und für einen Livebetrieb ein passendes Preisschild an Amber klebst :) .

Viel Erfolg und freundliche Grüße :cheers:
René
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Beitrag von tom_on_wheels »

Hallo René,

Danke für die Blumen!

Ich habe heute die Grundlagen für Lizenzen programmiert und ein Bugtrackingsystem aufgesetzt.

Ich denke, einem willigen Testpublikum kann ich in ein paar Wochen eine erste Version bereitstellen. Die wird dann sicherlich noch ein paar offene Baustellen haben, aber die gilt es ja gemeinsam mit den Testern zu schließen.

Man kann aber heute schon gut damit hören. Falls jemand es kaum aushalten kann und mit verschiedenen Einschränkungen leben könnte, ließe sich auch schneller etwas machen. Updates kommen ja dann jeweils zügig.

Viele Grüße
Tom
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Beitrag von tom_on_wheels »

Hier noch ein paar Fotos von ein paar netten Gimmicks.

amberKNOB beim Booten

amberKNOB beim Hochfahren.jpg

amberKnob im laufenden Betrieb

amberKNOB in Betrieb.jpg

Durch Drehen ändert man die Lautstärke. Das Display ist ein Touch Display, mann kann also Play/Pause/Skip/Back damit steuern. Und der Hammer: wenn man den Play-Button gedrückt hält, füllt der Button das komplette Display aus und zeigt ein Mikrofonsymbol. Damit kann man dann die Spracheingabe starten, die man durch einen weiteren Touch beendet. Dann fällt der Button zurück und man sieht wieder den Bildschirm mit Cover Art und Steuerelementen.

amberBUTTON

amberBUTTON.jpg

Durch die milchige Plastikabdeckung leider nicht so gut zu sehen. Das ist ein IKEA Tradfri Smart Button. Damit starte ich mithilfe von Home Assistant amberPLAY mit RadioEins in Lautstärke 17 auf dem Naim Uniti Nova mit einem Short Press. Mit einem Long Press geht das Ganze wieder aus.

amberPLAY hat eine offene API. Somit kann man sämtliche Playerfunktionen z.B. mit Home Assistant steuern. Damit könnte man total verrückte Sachen anstellen. Beispiele gefällig? Wenn der Regenmesser auf dem Balkon Niederschlag meldet, werden nur Songs gespielt, wo Regen drin vorkommt. Wenn das Thermometer über 30 Grad zeigt, läuft nur noch Reggae. Wenn der Bewegungsmelder an der Wohnungstür anschlägt, könnte "Horch, was kommt von draußen rein" gespielt werden. :cheers:

Vielleicht sollte ich einen Thread für amber aufmachen...

Viele Grüße
Tom
Newton · „wie Newton zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Newton »

Hallo Tom!
Respekt: nicht als Floskel, sondern weil ich ahne, was es an Iterationen kostet, bis so ein System stabil läuft.

Ich hatte hier kürzlich von meinem eigenen Projekt berichtet, dem VinylArchiv: deutlich kleinere Nummer als deine. Foto vom Cover laden, KI zieht Label, Komponist, Werk, Besetzung, Pressjahr raus. Die Vereinheitlichung der Namensschreibweisen bei Komponisten, Künstlern und Werken übernimmt Claude; das erleichtert das spätere Auffinden erheblich. Katalognummer und Mono/Stereo-Erkennung klappen dagegen noch nicht zuverlässig. Dafür lassen sich Cover nachträglich tauschen, mit Coverbildern aus dem Netz.

Eine Erkenntnis daraus: Der Teufel steckt wirklich in jedem Detail. Jede Kleinigkeit, die man anfasst, lässt sich noch verbessern. Genau das erzeugt den Sog, den du beschreibst: Jede Idee ist sofort umsetzbar. Die eigentliche Grenze ist selten der Mangel an guten Einfällen, sondern das tägliche Tokenlimit. Mittlerweile nutze ich Vibe Coding auch im Job, zunächst für kleinere Hilfsprogramme; das Konzept für ein umfangreicheres Projekt steht aber schon.

Hast du zunächst ein Konzept entwickelt oder ist das Projekt so gewachsen?

Gruß / Andreas
tom_on_wheels · „wie tom_on_wheels zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von tom_on_wheels »

Hallo Andreas,

zuerst war es nur der DSP. Dann habe ich Claude bezüglich der anderen Module befragt und bestimmt einen Tag an einem 15-seitigen Prompt gearbeitet, von dem ich dachte, dass er alles abdeckt. Das war natürlich falsch gedacht😉

Nach und nach ist das immer mehr ausgeufert. Der Player ist inzwischen fast so umfangreich wie Roon und kann einige Sachen, die Roon nicht kann. Zum Beispiel kann ich in amberPLAY Titel oder Künstler, die im Webradio laufen, anklicken und das Album in Qobuz öffnen oder direkt in eine Playlist schaufeln. Dafür gehe ich nicht so extrem mit der Datenbankverwaltung in die Tiefe wie es Roon macht.

Viele Grüße
Tom
Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Melomane »

Hallo Tom,

ein spannendes Projekt! Respekt! :cheers: Wenn es auch so gut klingt, wie die bisherigen Bilders gut aussehen, meinen Glückwunsch.

Vielleicht habe ich es überlesen - welche Programmiersprache kommt da zum Einsatz? Offenbar ja irgendwas, was auf unixoiden Systemen läuft?

Viele Grüße

Jochen
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Beitrag von tom_on_wheels »

Hallo Jochen,

programmiert ist amberSUITE in GO. Die Suite soll auf Linux, Mac und Windows laufen können. Alles würde auf einem Pi 5 laufen können, amberAI dann aber nur als Chatfunktion empfohlen, Sprache würde irre lange dauern, dafür ist der Pi nicht gemacht.

Wenn man eine Rund-Um-Sorglos-Lösung haben will: alles auf einen Mac Mini mit M4, der kann auch die KI schnell handeln. Klanglich müsste man das gegen meine 2-PC-Lösung (die ja mit amberAI auf dem iMac mit M4 eher eine 3-PC-Lösung ist) behören.

Klanglich ist das deutlich besser als Roon, weil ohne RAAT-Protokoll und mit optimiertem DietPi auf NUC und Pi 5. Aber vom Bedienkomfort steht amberPLAY Roon nicht viel nach.

Heute habe ich das ganze Empfehlungsmanagement eingebaut, da wird die KI aus dem lokalen Speicher, aber auch aus den Empfehlungen von Qobuz und last.fm unterstützt. Wenn jemand jahrelang Roon genutzt hat und dabei das Scrobbling von last.fm kontaktiert hatte, kann amberPLAY auf allen diesen Erfahrungen, also gespielte Alben und Titel, aufbauen.

Viele Grüße
Tom
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