Acourate V3.3 - Partielle Korrektur und FDW
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uli.brueggemann · „wie uli.brueggemann zum aktiven Hören kam“
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Es wird ja gerne diskutiert ob eine "Raum"korrektur den gesamten Frequenzbereich korrigieren soll oder nur einen unteren Bereich bis hin zu etwas ominösen Schröder-Frequenz (siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Raummode).
Nun, es kommt hier noch ein anderer Faktor dazu und es macht m.b.M.n. Sinn das dann zusammen zu betrachten. Die Invertierung eines originalen Frequenzgangs (der im übrigen einen eingeschwungenen Zustand beschreibt, wobei Musik aber typischerweise nicht eingeschwungene Zustände darstellt) bringt schnell mathematische Probleme mit sich (schön mit ill-conditioned beschrieben). Daher werden Frequenzgänge gerne vorher geglättet.
Ein hervorragendes Verfahren ist hierbei die frequenzabhängige Fensterung FDW (frequency dependent windowing). Sie besagt, welcher Zeitabschnitt für eine gegebene Frequenz ausgewertet wird und iwrd üblicherweise in Zyklen angegeben. Bei 1 kHz ist die Zykluszeit 1 ms und 5 Zyklen definieren damit eine Fensterbeite von 5 m. Die Fensterbeite bei 20 Hz ist dabei schon 250 ms.
Das kann man sich dann auch prima vorstellen, dass eben wie im Beispiel die ersten 5 Schwingungen herangezogen werden. Nachfolgende Schwingungen werden unterdrückt. Man bewertet damit auch den wichtigen Bereich des Einschwingens bei der Pulsantwort.
Nun macht es wiederum Sinn die Schallgeschwindigkeit mit in die Betrachtungen einzubeziehen. Bei den 250 ms legt der Schall schon 85 m zurück, im Wohnzimmer gibt es dann schon reichlich Reflexionen (oder das schöne Wort Schallrückwürfe). Bei 5 ms sind es gerade mal 1.7 m, definitiv weniger Schallweg.
Was dazu führt, dass man mit FDW bei niederigeren Frequenzen mehr Reflexionen und damit den Raum einbezieht. Wohingegen bei höheren Frequenzen wird der Raum immer weiter ausgeblendet, man betrachtet hier lediglich das Verhalten des Lautsprechers.
Das führt zur Erkenntnis, dass die Raumkorrektur eine Mischung aus Raum- und Lautsprecherkorrektur darstellt.
Und wenn nun der LS so gut ist, dass ich ihn überhaupt nicht korrigieren will?
Die 100%ige Methode ist, in der Korrektur oberhalb einer gewählten Frequenz einfach den Frequenzgang horizontal glatt zu setzen. Das klappt definitiv, bringt aber noch die Problematik mit sich, wie man den Übergang zwischen korrigiert und nicht korrigiert sauber hinbekommt. Ebenfalls sind die Pegeleinflüsse der beiden Bereiche passend zu kombinieren.
Der bisherige Ansatz in Acourate war es, nicht nur einen konstante FDW über den gesamten Frequenzbereich vorzugeben, sondern auch zu erlauben, dass man zwei Werte, also einen FDW-Wert für eine untere Frequenz und einen zweiten FDW-Wert für eine obere Frequenz vorgibt. Dazwischen wird dann für jede Frequenz ein passender Wert interpoliert.
Das ist einmal dargestellt für ein konstantes FDW 15 / 15 und ein interpoliertes FDW 15 / 3 (schwarze Kurven):
Die neueste Acourate-Version V3.3 erlaubt darüber hinaus nun auch die Vorgabe eines Lowshelf-Profils. Das Bild zeigt nun mit der grünen Kurve ein FDW-Profil welches bei einer Eckfrequenz von 250 Hz mit der Vorgabe von 15 / 3 bis 100 Hz ca. 15 Zyklen fenstert und dann nach der Übergangsphase ab 1 kHz nur noch 3 FDW-Zyklen verwendet.
Eckfrequenz und Güte sind hierbei auch wählbar, der niedrigste FDW-Wert ist 1 Zyklus.
Als Beispiel sei noch das Ergebnis von Macro1 + 2 für ein beliebiges Messergebnis dargestellt. FDW ist 15 / 1. Korrekturen passieren hier im wesentlichen im unteren Frequenzbereich, im oberen Bereich erfolgt noch im wesentlichen eine sanfte Pegelanpassung links/rechts.
FF - viel Vergnügen mit V3.3 und viele Grüsse
Uli
Nun, es kommt hier noch ein anderer Faktor dazu und es macht m.b.M.n. Sinn das dann zusammen zu betrachten. Die Invertierung eines originalen Frequenzgangs (der im übrigen einen eingeschwungenen Zustand beschreibt, wobei Musik aber typischerweise nicht eingeschwungene Zustände darstellt) bringt schnell mathematische Probleme mit sich (schön mit ill-conditioned beschrieben). Daher werden Frequenzgänge gerne vorher geglättet.
Ein hervorragendes Verfahren ist hierbei die frequenzabhängige Fensterung FDW (frequency dependent windowing). Sie besagt, welcher Zeitabschnitt für eine gegebene Frequenz ausgewertet wird und iwrd üblicherweise in Zyklen angegeben. Bei 1 kHz ist die Zykluszeit 1 ms und 5 Zyklen definieren damit eine Fensterbeite von 5 m. Die Fensterbeite bei 20 Hz ist dabei schon 250 ms.
Das kann man sich dann auch prima vorstellen, dass eben wie im Beispiel die ersten 5 Schwingungen herangezogen werden. Nachfolgende Schwingungen werden unterdrückt. Man bewertet damit auch den wichtigen Bereich des Einschwingens bei der Pulsantwort.
Nun macht es wiederum Sinn die Schallgeschwindigkeit mit in die Betrachtungen einzubeziehen. Bei den 250 ms legt der Schall schon 85 m zurück, im Wohnzimmer gibt es dann schon reichlich Reflexionen (oder das schöne Wort Schallrückwürfe). Bei 5 ms sind es gerade mal 1.7 m, definitiv weniger Schallweg.
Was dazu führt, dass man mit FDW bei niederigeren Frequenzen mehr Reflexionen und damit den Raum einbezieht. Wohingegen bei höheren Frequenzen wird der Raum immer weiter ausgeblendet, man betrachtet hier lediglich das Verhalten des Lautsprechers.
Das führt zur Erkenntnis, dass die Raumkorrektur eine Mischung aus Raum- und Lautsprecherkorrektur darstellt.
Und wenn nun der LS so gut ist, dass ich ihn überhaupt nicht korrigieren will?
Die 100%ige Methode ist, in der Korrektur oberhalb einer gewählten Frequenz einfach den Frequenzgang horizontal glatt zu setzen. Das klappt definitiv, bringt aber noch die Problematik mit sich, wie man den Übergang zwischen korrigiert und nicht korrigiert sauber hinbekommt. Ebenfalls sind die Pegeleinflüsse der beiden Bereiche passend zu kombinieren.
Der bisherige Ansatz in Acourate war es, nicht nur einen konstante FDW über den gesamten Frequenzbereich vorzugeben, sondern auch zu erlauben, dass man zwei Werte, also einen FDW-Wert für eine untere Frequenz und einen zweiten FDW-Wert für eine obere Frequenz vorgibt. Dazwischen wird dann für jede Frequenz ein passender Wert interpoliert.
Das ist einmal dargestellt für ein konstantes FDW 15 / 15 und ein interpoliertes FDW 15 / 3 (schwarze Kurven):
Die neueste Acourate-Version V3.3 erlaubt darüber hinaus nun auch die Vorgabe eines Lowshelf-Profils. Das Bild zeigt nun mit der grünen Kurve ein FDW-Profil welches bei einer Eckfrequenz von 250 Hz mit der Vorgabe von 15 / 3 bis 100 Hz ca. 15 Zyklen fenstert und dann nach der Übergangsphase ab 1 kHz nur noch 3 FDW-Zyklen verwendet.
Eckfrequenz und Güte sind hierbei auch wählbar, der niedrigste FDW-Wert ist 1 Zyklus.
Als Beispiel sei noch das Ergebnis von Macro1 + 2 für ein beliebiges Messergebnis dargestellt. FDW ist 15 / 1. Korrekturen passieren hier im wesentlichen im unteren Frequenzbereich, im oberen Bereich erfolgt noch im wesentlichen eine sanfte Pegelanpassung links/rechts.
FF - viel Vergnügen mit V3.3 und viele Grüsse
Uli
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Hornguru · „wie Hornguru zum aktiven Hören kam“
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Hallo Uli !
Ich begrüße das Update sehr
Vielen Dank für deine stetigen Verbesserungen.
Mir war zuvor aufgefallen dass sich der Übergang zeitweise etwas zäh gestaltete. Man musste den niedrigen und guten Wert extrem auseinander ziehen um ein wenig was zu bewirken. Wie 60-1. Und selbst dann schien mir das nicht immer wie gewünscht.
Der neue Ansatz ist super flexibel!
Dankende Grüße
Josh
Ich begrüße das Update sehr
Vielen Dank für deine stetigen Verbesserungen.
Mir war zuvor aufgefallen dass sich der Übergang zeitweise etwas zäh gestaltete. Man musste den niedrigen und guten Wert extrem auseinander ziehen um ein wenig was zu bewirken. Wie 60-1. Und selbst dann schien mir das nicht immer wie gewünscht.
Der neue Ansatz ist super flexibel!
Dankende Grüße
Josh
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Lauscher · „wie Lauscher zum aktiven Hören kam“
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Hallo Uli,
auch von mir: vielen Dank das Du Acourate laufend weiter entwickelst. Ich finde das klasse
und freue mich sehr darüber.
Viele Grüße an Dich
Jens
auch von mir: vielen Dank das Du Acourate laufend weiter entwickelst. Ich finde das klasse
Viele Grüße an Dich
Jens
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annalognicht · „wie annalognicht zum aktiven Hören kam“
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Hallo lieber Uli,
das finde ich sehr, sehr klasse.
Nicht nur das du dein unglaublich gutes "Werkzeug" Acourate erweiterst hast. Es scheint eben nicht zu Ende entwickelt zu sein.
Jetzt kann man auch nicht ganz Fisch oder Fleisch Einstellungen machen. Willkommen in der Molekularküche. War mal On Vogue alles bis zur Unkenntlichkeit auseinanderzunehmen und danach erneut zusammenzusetzen - in der gehobenen Küche. Heute wird es nur noch bedingt angewendet und hat seinen festen Platz gefunden. Vielleicht ist das eine treffliche Analogie. Aber - jeder wie er will oder kann.
Hier liegen ein paar neue Kompressionstreiber. Wenn ich Zeit finde werde ich sie ausprobieren. Dabei wird eine neue Messreihe fällig und da werde ich genau diese neue Möglichkeit ausprobieren und verspreche mir, nach Rücksprache von Holger, tolle Ergebnisse.
An dieser Stelle nochmals, herzlichen Dank und liebe Grüße
Uli
das finde ich sehr, sehr klasse.
Nicht nur das du dein unglaublich gutes "Werkzeug" Acourate erweiterst hast. Es scheint eben nicht zu Ende entwickelt zu sein.
Jetzt kann man auch nicht ganz Fisch oder Fleisch Einstellungen machen. Willkommen in der Molekularküche. War mal On Vogue alles bis zur Unkenntlichkeit auseinanderzunehmen und danach erneut zusammenzusetzen - in der gehobenen Küche. Heute wird es nur noch bedingt angewendet und hat seinen festen Platz gefunden. Vielleicht ist das eine treffliche Analogie. Aber - jeder wie er will oder kann.
Hier liegen ein paar neue Kompressionstreiber. Wenn ich Zeit finde werde ich sie ausprobieren. Dabei wird eine neue Messreihe fällig und da werde ich genau diese neue Möglichkeit ausprobieren und verspreche mir, nach Rücksprache von Holger, tolle Ergebnisse.
An dieser Stelle nochmals, herzlichen Dank und liebe Grüße
Uli
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Sigi M. · „wie Sigi M. zum aktiven Hören kam“
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Hallo Uli,
das kommt der Realität nun deutlich näher. Freue mich auch sehr über das neue Feature.
Damit kann man nun das Abstrahlverhalten (unter - und oberhalb Schröder) und die Raumverhältnisse (Bedämpfung / Reflektionen) über den Frequenzgang besser austarieren. Vielen Dank !!
Viele Grüße
Sigi M.
das kommt der Realität nun deutlich näher. Freue mich auch sehr über das neue Feature.
Damit kann man nun das Abstrahlverhalten (unter - und oberhalb Schröder) und die Raumverhältnisse (Bedämpfung / Reflektionen) über den Frequenzgang besser austarieren. Vielen Dank !!
Viele Grüße
Sigi M.
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StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
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Uli,
vielen Dank für das neue Feature.

Grüße Gabriel
vielen Dank für das neue Feature.
Bei mir leider nicht, die Werte sind ausgegraut und nicht editierbar. Mache ich was falsch?uli.brueggemann hat geschrieben: 16.05.2026, 12:16Eckfrequenz und Güte sind hierbei auch wählbar, der niedrigste FDW-Wert ist 1 Zyklus.

Grüße Gabriel
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uli.brueggemann · „wie uli.brueggemann zum aktiven Hören kam“
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Ich sehe die Interpolationsart "logarithmisch" gewählt. Probiere doch mal "shelf profile".
Grüsse
Uli
Grüsse
Uli
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StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
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Moin Uli,
Jetzt funktioniert es. Ich habe die Schröderfrequenz meines Raums eingegeben. Den Q-Faktor habe ich so gelassen, wie er war. Kannst du hier Tipps geben, damit ich nicht sinnlos im Nebel herumstochere. Oder sollte man es lieber so lassen?

Danke + Grüße Gabriel
Ein typischer Fall von DAU (Dümmster anzunehmender User)
Jetzt funktioniert es. Ich habe die Schröderfrequenz meines Raums eingegeben. Den Q-Faktor habe ich so gelassen, wie er war. Kannst du hier Tipps geben, damit ich nicht sinnlos im Nebel herumstochere. Oder sollte man es lieber so lassen?

Danke + Grüße Gabriel
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uli.brueggemann · „wie uli.brueggemann zum aktiven Hören kam“
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Hallo Gabriel,
teste dazu einfach mal Generate - IIR - lowshelf - 163 Hz - Q 0.7 - gain 14 dB zur Veranschaulichung. Du siehst im Frequenzgang eben die entsprechende Kurve wie sie dann bei FDW verwendet wird.
Nun kannst Du Q ändern. Bei Werten > 0.707 oder Wurzel(2)/2 gibt es dann Über-/Unterschwinger über 14 dB/unter 0 dB. Bei niedrigeren Q-Werten wird die Kurve flacher.
Grüsse
Uli
teste dazu einfach mal Generate - IIR - lowshelf - 163 Hz - Q 0.7 - gain 14 dB zur Veranschaulichung. Du siehst im Frequenzgang eben die entsprechende Kurve wie sie dann bei FDW verwendet wird.
Nun kannst Du Q ändern. Bei Werten > 0.707 oder Wurzel(2)/2 gibt es dann Über-/Unterschwinger über 14 dB/unter 0 dB. Bei niedrigeren Q-Werten wird die Kurve flacher.
Grüsse
Uli
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alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
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Moin Uli,
nun habe auch ich die neue Version aufgespielt und "übe" mich an der neuen Funktionalität.
Dabei ist mir eine Nebensächlichkeit aufgefallen:
in der graphischen Darstellung wird nun die aktive Kurve (also die ausgewählte und per button markierte) nicht mehr durch "Fettdruck" hervorgehoben. Das kann bestimmt im "Edit Chart" eingestellt werden - ich finde nur den richtigen Knopf nicht. Oder liegt es an meinem neuen PC?
Danke und viele Grüße
Jörg
nun habe auch ich die neue Version aufgespielt und "übe" mich an der neuen Funktionalität.
Dabei ist mir eine Nebensächlichkeit aufgefallen:
in der graphischen Darstellung wird nun die aktive Kurve (also die ausgewählte und per button markierte) nicht mehr durch "Fettdruck" hervorgehoben. Das kann bestimmt im "Edit Chart" eingestellt werden - ich finde nur den richtigen Knopf nicht. Oder liegt es an meinem neuen PC?
Danke und viele Grüße
Jörg
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alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
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Schneller Nachtrag:
kaum beschreibt man sein Problem, da löst es sich auch schon 😇
Der Button befindet sich nicht im "Edit Chart", sondern ist deutlich sichtbar (nur nicht für mich 😥) unter dem Chart mit "Active curve drawn with fat line" beschriftet.
Korrigierende Grüße
Jörg
kaum beschreibt man sein Problem, da löst es sich auch schon 😇
Der Button befindet sich nicht im "Edit Chart", sondern ist deutlich sichtbar (nur nicht für mich 😥) unter dem Chart mit "Active curve drawn with fat line" beschriftet.
Korrigierende Grüße
Jörg