Maurise (Adam Audio D3V)
Forumsregeln
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.
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Maurise · „wie Maurise zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 23
- Registriert: 22.04.2026
- Wohnort: MV
- „wie Maurise zum aktiven Hören kam“
Hallo zusammen,
Ich bin Maurise mit S, das Synonym verwende ich schon lange und so soll es auch der Einfachheit her bleiben.
Jahrgang 98 und komme aus MV, mit einer Leidenschaft für Computer Hardware. Irgendwann bin ich ins Thema Audio abgerutscht und einfach nicht mehr weg gekommen.
Angefangen hat alles mit Sennheiser HD 800S. Überstürzt? Wahrscheinlich, aber sie haben mir die Grenzen von Onboard-Audio doch schnell verdeutlicht. Und so beginn die Reise, diesen ach so schönen Kopfhörer irgendwie in Gang zu bekommen. Von diversen Interfaces ging es schnell zum RME ADI-2. Aber trotz sauberen Klangs war der 800s jetzt Staubtrocken. Zuerst mit einem Drop THX 789 und später Holo Audio Azure habe ich dem Ganzen zumindest wieder etwas Leben zu geben.
Nach dem 800s kam der Meze Elite und nach dem Upgrade ist vor dem Upgrade, also wich der Azure dem Holo Bliss und den ADI verdrängte der Holo Cyan 2. Damit 7 Jahre in der Kurzfassung
Neu im Bunde ist der Minidsp Flex Digital. Dieser soll einerseits den EQ und andererseits die Raumkorrektur vom PC auslagern und den Wechsel in Profilen ermöglichen.
Meine jetzige vollständige Kette ist wie folgt:
- Audivana mit Tidal als Musikquelle, internes Upsample auf 96kHz 32bit.
- Beacn Mix Create als Audiomixer via virtuellen Ein-/Ausgängen. Lässt nur 96kHz 16/24/32bit zu und mittels WASAPI exclusiv aus Audirvana rein. Ich habe schon einige Soundmixer durch und das ist der einzig mir bekannte, der, abgesehen von dem Mixing selbst, die Qualität des Audiosignals nicht (stark) beeinträchtig und mit einer eigenen Anzeige und physischen Knöpfen und Reglern kommt bei mehr als 4 Kanälen. Das Signal bleibt im PC, die Hardware dient nur Steuerung und Visualisierung.
- Minidsp Flex Digital über USB 96kHz 32bit für Dirac Live und EQ.
- Holo Audio Cyan 2 über 48/96kHz 24bit Cinch Coaxial. Gern würde ich hier auf 32bit bleiben (digitaler Lautstärkeregelung wegen), aber 144dB sollten immer noch reichen, solange man nicht zu leise dreht.
- Holo Audio Bliss über XLR. Treibt meine Kopfhörer mühelos an, ich brauche mir um Gain keine Gedanken machen und liebe den Sound.
- Meze Elite über 4-Pin XLR. Ich mag den Klang, auch wenn ich mir manchmal etwas mehr Details wünsche. Ich mag keinen lauten Bass und durch ein bisschen EQ kommt er noch besser, Harman Target sagt mir überhaupt nicht zu.
Ich höre gerne Filmmusik, z.B. von Thomas Bergersen und Hiroyuki Sawano. Aber auch Rock wie AC/DC und einiges an Pop, Melodic Dubstep und EDM ala Dabin oder Seven Lions, auch mal Melodic House. Wichtig ist mir die Melodie. Ob es ein Klaviersolo oder mit Streichern ist, ein ganzes Orchester, oder ein computergenerierter Ton: es braucht einen klaren, roten Faden. Musik möchte für mich eine Geschichte erzählen und die will ich erleben.
Warum bin ich hier? Ich möchte Lautsprecher und vielleicht noch ein Röhrenpreamp und Roomtreatment. Ich werde sicherlich noch weiter Kopfhörer ausprobieren. Focal Utopia und Hifiman Susvara stehen noch auf der Liste.
Ich bin Maurise mit S, das Synonym verwende ich schon lange und so soll es auch der Einfachheit her bleiben.
Jahrgang 98 und komme aus MV, mit einer Leidenschaft für Computer Hardware. Irgendwann bin ich ins Thema Audio abgerutscht und einfach nicht mehr weg gekommen.
Angefangen hat alles mit Sennheiser HD 800S. Überstürzt? Wahrscheinlich, aber sie haben mir die Grenzen von Onboard-Audio doch schnell verdeutlicht. Und so beginn die Reise, diesen ach so schönen Kopfhörer irgendwie in Gang zu bekommen. Von diversen Interfaces ging es schnell zum RME ADI-2. Aber trotz sauberen Klangs war der 800s jetzt Staubtrocken. Zuerst mit einem Drop THX 789 und später Holo Audio Azure habe ich dem Ganzen zumindest wieder etwas Leben zu geben.
Nach dem 800s kam der Meze Elite und nach dem Upgrade ist vor dem Upgrade, also wich der Azure dem Holo Bliss und den ADI verdrängte der Holo Cyan 2. Damit 7 Jahre in der Kurzfassung
Neu im Bunde ist der Minidsp Flex Digital. Dieser soll einerseits den EQ und andererseits die Raumkorrektur vom PC auslagern und den Wechsel in Profilen ermöglichen.
Meine jetzige vollständige Kette ist wie folgt:
- Audivana mit Tidal als Musikquelle, internes Upsample auf 96kHz 32bit.
- Beacn Mix Create als Audiomixer via virtuellen Ein-/Ausgängen. Lässt nur 96kHz 16/24/32bit zu und mittels WASAPI exclusiv aus Audirvana rein. Ich habe schon einige Soundmixer durch und das ist der einzig mir bekannte, der, abgesehen von dem Mixing selbst, die Qualität des Audiosignals nicht (stark) beeinträchtig und mit einer eigenen Anzeige und physischen Knöpfen und Reglern kommt bei mehr als 4 Kanälen. Das Signal bleibt im PC, die Hardware dient nur Steuerung und Visualisierung.
- Minidsp Flex Digital über USB 96kHz 32bit für Dirac Live und EQ.
- Holo Audio Cyan 2 über 48/96kHz 24bit Cinch Coaxial. Gern würde ich hier auf 32bit bleiben (digitaler Lautstärkeregelung wegen), aber 144dB sollten immer noch reichen, solange man nicht zu leise dreht.
- Holo Audio Bliss über XLR. Treibt meine Kopfhörer mühelos an, ich brauche mir um Gain keine Gedanken machen und liebe den Sound.
- Meze Elite über 4-Pin XLR. Ich mag den Klang, auch wenn ich mir manchmal etwas mehr Details wünsche. Ich mag keinen lauten Bass und durch ein bisschen EQ kommt er noch besser, Harman Target sagt mir überhaupt nicht zu.
Ich höre gerne Filmmusik, z.B. von Thomas Bergersen und Hiroyuki Sawano. Aber auch Rock wie AC/DC und einiges an Pop, Melodic Dubstep und EDM ala Dabin oder Seven Lions, auch mal Melodic House. Wichtig ist mir die Melodie. Ob es ein Klaviersolo oder mit Streichern ist, ein ganzes Orchester, oder ein computergenerierter Ton: es braucht einen klaren, roten Faden. Musik möchte für mich eine Geschichte erzählen und die will ich erleben.
Warum bin ich hier? Ich möchte Lautsprecher und vielleicht noch ein Röhrenpreamp und Roomtreatment. Ich werde sicherlich noch weiter Kopfhörer ausprobieren. Focal Utopia und Hifiman Susvara stehen noch auf der Liste.
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Maurise · „wie Maurise zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
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- Registriert: 22.04.2026
- Wohnort: MV
- „wie Maurise zum aktiven Hören kam“
Momentan habe ich durch bauliche Limitierungen Adam Audio D3V Aktivlautsprecher über XLR zu 6,3mm Balanced Klinke am Bliss. Durch die neue Wohnung habe ich aber auch neue Möglichkeiten.
Ich habe keine Übersicht bei Lautsprechern, aber ich denke im Hinblick auf meine Kette an folgendes:
- Wandmontage (K&M 24481 + Adapter?)
- Aktivlautsprecher mit XLR-Eingang
- Detailreich, aber nicht steril, bis hin zu Warm
- Ohne Sub
- Raumkorrektur über Dirac
- Analog, kein internes DSP
- Hörabstand 70-90cm (je nach Montage, Modell etc.)
Budget fällt mir schwer. Einerseits will ich überspringen, andererseits brauche ich noch genug Luft nach oben, um zu lernen, was ich genau will. 3000€ das Paar?
Mein Raum und Setup ist das eigentliche Problem: rund 10m² nicht-rechtwinkliges Büro. 2 Monitore je 34“ 21/9 Hauptbildschirm und 27“ 16/9 Zweitbildschirm in der Ecke. Lautsprecher hätten nur oben oder seitlich der Monitore Platz, wie es jetzt auch der Fall ist. Da ich auch gerne den Zweitmonitor fürs Videos schauen nutze, wäre eigentlich nur die seitliche Montage sinnvoll. Mein Tisch wird wahrscheinlich von 60 auf 80cm Tiefe wachsen, die Monitore ebenfalls an der Wand montiert, damit gewinne ich etwas mehr Raum, aber es ist alles andere als ideal.


Folgende Modelle habe ich bisher auf dem Schirm: Focal Solo 6 ST6, Quested S7R, ME Geithain RL 906, PSI Audio A17-M
Focal gefallen mir vom Aussehen am besten und sind die günstigsten, PSI sprengen nicht nur das Budget deutlich, sondern funktionieren mit Popmusik wegen der Masteringqualität nicht. Aber das ist nur, was ich gelesen habe. Geithain gute Räumlichkeit, aber das Design ist echt nicht meins. Quested sollen sehr Mittenlastig sein.
Ich habe keine Übersicht bei Lautsprechern, aber ich denke im Hinblick auf meine Kette an folgendes:
- Wandmontage (K&M 24481 + Adapter?)
- Aktivlautsprecher mit XLR-Eingang
- Detailreich, aber nicht steril, bis hin zu Warm
- Ohne Sub
- Raumkorrektur über Dirac
- Analog, kein internes DSP
- Hörabstand 70-90cm (je nach Montage, Modell etc.)
Budget fällt mir schwer. Einerseits will ich überspringen, andererseits brauche ich noch genug Luft nach oben, um zu lernen, was ich genau will. 3000€ das Paar?
Mein Raum und Setup ist das eigentliche Problem: rund 10m² nicht-rechtwinkliges Büro. 2 Monitore je 34“ 21/9 Hauptbildschirm und 27“ 16/9 Zweitbildschirm in der Ecke. Lautsprecher hätten nur oben oder seitlich der Monitore Platz, wie es jetzt auch der Fall ist. Da ich auch gerne den Zweitmonitor fürs Videos schauen nutze, wäre eigentlich nur die seitliche Montage sinnvoll. Mein Tisch wird wahrscheinlich von 60 auf 80cm Tiefe wachsen, die Monitore ebenfalls an der Wand montiert, damit gewinne ich etwas mehr Raum, aber es ist alles andere als ideal.
Folgende Modelle habe ich bisher auf dem Schirm: Focal Solo 6 ST6, Quested S7R, ME Geithain RL 906, PSI Audio A17-M
Focal gefallen mir vom Aussehen am besten und sind die günstigsten, PSI sprengen nicht nur das Budget deutlich, sondern funktionieren mit Popmusik wegen der Masteringqualität nicht. Aber das ist nur, was ich gelesen habe. Geithain gute Räumlichkeit, aber das Design ist echt nicht meins. Quested sollen sehr Mittenlastig sein.
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gregor · „wie gregor zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 682
- Registriert: 08.03.2010
- „wie gregor zum aktiven Hören kam“
Hallo Maurise,
herzlich willkommen in diesem Forum! Deine Themen sind hier gut aufgehoben.
Zunächst hat mich die Signatur Deiner Vorstellung stutzig gemacht, eine „D“ kannte ich gar nicht bei Adam. Bei mir dürfen S3V und S3X-V für den guten Ton sorgen und Audirvana verwende schon seit es noch Freeware war. Folglich war ich geradezu zur Begrüßung verpflichtet…
Da Du offenbar technisch interessiert bist, könnte es sich lohnen hier auch ältere Fäden zu studieren, gerade zu Grundlagen und DIY.
Bei der Suche nach neuen Lautsprechern möchte ich auf den Marktplatz hier im Forum verweisen, mit dem ich stets positive Erfahrungen gemacht habe. Wenn man hier fleißig mitliest, weiß man mit wem man Geschäfte macht.
Viel Spass!
gregor
herzlich willkommen in diesem Forum! Deine Themen sind hier gut aufgehoben.
Zunächst hat mich die Signatur Deiner Vorstellung stutzig gemacht, eine „D“ kannte ich gar nicht bei Adam. Bei mir dürfen S3V und S3X-V für den guten Ton sorgen und Audirvana verwende schon seit es noch Freeware war. Folglich war ich geradezu zur Begrüßung verpflichtet…
Da Du offenbar technisch interessiert bist, könnte es sich lohnen hier auch ältere Fäden zu studieren, gerade zu Grundlagen und DIY.
Bei der Suche nach neuen Lautsprechern möchte ich auf den Marktplatz hier im Forum verweisen, mit dem ich stets positive Erfahrungen gemacht habe. Wenn man hier fleißig mitliest, weiß man mit wem man Geschäfte macht.
Viel Spass!
gregor
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Maurise · „wie Maurise zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 23
- Registriert: 22.04.2026
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- „wie Maurise zum aktiven Hören kam“
Hallo Gregor und danke für die freundlichen Worte!
Ja, die D3V sind das "neue" Einstiegsmodel von Adam und seit etwa einem Jahr am Markt. Jedoch mit 300€ das untere Ende der Fahnenstange zu deinen S3V. Über die habe ich auch einmal kurz nachgedacht, aber wegen der oben genannten Gründe verworfen. Lesen werde ich wohl noch eine ganze Menge, aber wozu ist ein Forum sonst da. Den Markt konnte ich leider noch nicht finden, ich muss wohl Blind sein oder Ihr habt ihn versteckt. Mag du mir sagen wo der aufzufinden ist?
Grüße Maurise
Ja, die D3V sind das "neue" Einstiegsmodel von Adam und seit etwa einem Jahr am Markt. Jedoch mit 300€ das untere Ende der Fahnenstange zu deinen S3V. Über die habe ich auch einmal kurz nachgedacht, aber wegen der oben genannten Gründe verworfen. Lesen werde ich wohl noch eine ganze Menge, aber wozu ist ein Forum sonst da. Den Markt konnte ich leider noch nicht finden, ich muss wohl Blind sein oder Ihr habt ihn versteckt. Mag du mir sagen wo der aufzufinden ist?
Grüße Maurise
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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- Beiträge: 583
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Maurise · „wie Maurise zum aktiven Hören kam“
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- „wie Maurise zum aktiven Hören kam“
Ich dachte mir, ich mach hier mal eine Art Update zur Konzeptionierung der Audiokette. Praktisch schriftliches Nachdenken, eventuell möchte ja jemand daran teilhaben, oder mir helfen.
Die Ausgangslage bleibt identisch: Wir haben Audirvana als Quelle und upsampeln alles auf 96kHz 32bit. Warum? Weil das für die nachfolgenden Programme die gegeben Abtastrate ist. Gleichzeitig stellt 96kHz die sinnvollste Abtastrate dar, zumindest nach "Dan Lavry", der 60-90kHz als optimal beschrieb.
Mein Ziel sollte es also sein diese Abtastrate zu halten, auch weil ein erneutes downsample auf 48kHz noch mehr Artefakte einbringt. Nur weil wir hier einen bösen Windows Mixer in der Kette haben, müssen wir ja nicht gleich das ganze Signal durch den Müll konvertieren.
Ich habe folgende Audirvana Einstellungen gewählt:
- alle Frequenzen auf 96kHz
- minimum statt linear Phase um den pre Ring in den post Ring zu verschieben. Das soll natürlicher klingen und ist auch das Ziel beim R2R DAC.
- Nyquist Bandbreite auf 95%. Ich will pre Ring verhindern und dies erlaubt einen sanfteren Abstieg nahe der Frequenzgrenze.
- Sperrdämpfung (stop band attenuation) auf 166,4dB. Da ich später durch die Digitalausgabe auf 24bit nach dem DSP limitiert bin, was 144dB entspricht, und noch je 10 und 12dB Headroom für EQ und Dirac lassen will. Macht ja keinen Sinn alles weiter in den Keller zu pressen, wenn unser Signal am Ende eh darüber abgeschnitten wird.
- r8brain Filter. Soll effizienter und Artefakt freier sein als SoX.
Darüber hinaus lasse ich natürlich alle Lieder auf einem Lautstärke Level ausgeben.
Ausgabe über Kernel Streaming. ASIO geht beim Beacn nicht und Kernel umgeht noch mehr, als WASAPI unter Windoof.
Die Ausgabe erfolgt über USB. Wenn ich am miniDSP Einstellungen vornehmen will, muss ich USB sowieso anschließen. Coax über RCA hat der PC nicht und die billige LED für Toslink vergessen wir mal gleich wegen Jitter. Außerdem arbeitet der miniDSP mit 32bit intern, warum sollen wir ihm nur 24 geben. Leider konnte ich bisher nicht feststellen, ob die Beacn App auch 32bit ausgibt. Ich habe durch Ocenaudio ein natives 96kHz 24bit FLAC von Audirvana durch das Beacn aufgenommen und konnte die 48kHz in der Soundanalyse bestätigen (also 96kHz Abtastrate ergeben 48kHz maximale Musikfrequenz), leider erlaubt mir kein kostenloses Tool was ich finden konnte mehr als 24bit anzunehmen. Dadurch konnte ich auch nur die 24bit bestätigen.
Aber eine galvanische Trennung der USB Verbindung würde sicher nicht schaden. Da ich ja in einen kompletten Neubau ziehe, kann ich noch etwas Einfluss nehmen. Also warum nicht überall 2,5mm² an die Steckdosen verlegen und eine einzelne Steckdose vom Stromkasten ziehen lassen und auf eine ruhige Phase legen, wo Waschmaschine, Kühlschrank und Co. nicht sind? Wenn der PC aber auf einer anderen Phase liegt, muss ich galvanisch trennen.
Galvanische Isolation vom USB wäre durch einen Intona 7055 C möglich. Das erschien mir die beste Lösung, hat zwar nur Trennung bis 1kV, aber es wird schon reichen. Ich lege alles mit dem PC verbundene auf eine Verteilerdose und alles danach auf eine andere.
Der Intona braucht aber zwingend noch Strom. Weil ich den miniDSP gleich mit Abdecken will, bietet sich ein Lineares Netzteil von Keces an, wie das P6. Der lässt auf dem 1. Ausgang 5-12V und auf dem 2. 12-24V Einstellung zu. Der miniDSP hat 12V, also wählen ich je 5V und 12V und lasse mir Kabeln bei GhentAudio fertigen mit N7 Kupfer. Und wenn ich ganz lustig bin, verbinden ich alles musikalische mit einem Netzfilter und dem PC auf der anderen Seite ebenfalls, aber auf einen zweiten. Dazu kommen wir aber später.
Das miniDSP Flex Digital ist ein kleines Kraftpacket, aber leider schafft es kein Dirac bei 96kHz. Wenn ich 96kHz behalten will, brauche ich den großen Bruder, das SHD Studio. Der hat auch gleich statt Coax RCA auch AES/EUB an Bort und ist ein auch ein Netzwerkstreamer mit Lumin.
Aber auch der SHD Studio ist kein Präzisionswerkzeug. Wir haben galvanisch Getrennt, warum also nicht noch den Jitter vom SHD angehen. Das Problem: auch der SHD Studio hat keine USB Ausgänge. Wenn das überhaupt gehen würde, wegen Treibern. Damit fallen die meisten, vor allem günstige DDCs raus.
Es gäbe Mutec MC3+, Denafrips Hermes und Gaia. Der erste hat leider in Messungen nicht so gut abgeschnitten (Goldensound). Zum Hermes konnte ich nichts finden, der Gaia war nach Goldensound ok. Ich nehmen also einen Denafrips, beim Preisunterschied wahrscheinlich den Gaia 15. Der hat auch I²S Ausgang über HDMI, dann damit in den Cyan 2, das so langsam lachhaft erscheint, wenn der DDC fast doppelt so teurer ist in der UVP. Idealerweise wäre es ein Holo May Platzhalter, aber das ist das Letzte, was ich kaufen würde.
Der Holo Bliss als "Endstufe" bleibt, genauso wie der optionale Lab12 Pre1 Röhrenvorverstärker zwischen Bliss und Cyan als Parallelschaltung. Da der nur RCA Eingang und einen XLR Ausgang hat, ist das Cyan zwar voll genutzt, aber es könnte zu Groundproblemen kommen, weil kein Ausgleich über das RCA, dafür aber das XLR stattfinden kann. Das ist aber etwas, worum sich mein Zukunfts-Ich Gedanken machen kann.
Tja, dann bleiben noch die Lautsprecher. Ich bekomme etwa 120cm Wandabstand in beide Richtungen beim meinem Schreibtisch hin, mehr und ich verschlechtere die Höhrsituation beim schauen auf den 2. Bildschirm noch mehr als eh schon. Wenn wir weiter spinnen wo es wirklich hingehen sollte am Ende, wären die Focal Solo6 ST6 mit Sicherheit nicht das Endgame. Geithain RL 934/944 K schon eher. Um genau zu sein die K1 Variante. Damit verschlanken wir die Lautsprecher und machen sie Leichter. Die K1 Module kommen dann entweder unter den Tisch oder in der Nähe an die Wand. Bei den Kosten schlackern mir aber die schon etwas die Ohren, je 12000€ das Paar. Der 934 ist etwas Breiter und geht bis 30Hz runter, der 944 bis 35Hz.
Es handelt sich aber um ein 9,8qm Raum und ich höre eher mit leichtem Bass, daher sind die 944 hier die Favoriten.
So, das war das leichte Thema. Netzfilter und Kabel... Ich weiß nicht wie man hier zu dem Thema steht. Ich mag immer, wenn man etwas messen kann. Auf der anderen Seite habe ich schon eine Erfahrung gemacht, die auf "Kabel machen einen Unterschied" hindeuten. Mehr nicht. Das war speziell beim Kopfhörerkabel der Fall. Man kann hier aber auch schnell Geld verbrennen. Von der Reise zu Kristallen auf der Anlage usw. mal ganz zu schweigen. Alleine, wenn man Kabelpreise von 4 oder 5 stellig liest, wird einem doch anders. Beim Netzfilter kann man zumindest einen zerstörungsfreien Überspannungsschutz mitnehmen. Ich glaube bei dem Gesamtpreis der Anlage ist das zu rechtfertigen. Audioquest Niagara 1200 wäre so das, was mir in den Sinn kam. Die Powerquest Reihe ist eher für Multimedia "optimiert" und wenn wir dem Marketing mal kurz vertrauen, ist die Niagara Serie ja das, was für Musik sein soll. Das 1200 ist das Kleinste, was man von der Reihe gebrauchen kann. PC kann man mit einem Powerquest 303 abspeisen. Und dann noch eine Furutec Schuko Steckdose für die Musikanlage, NYM-J 2,5mm² geschirmte Wandkabel (aber nur im Sicherungskasten Geerdet, sonst Groundloop) und irgendeine APH Sicherung im Kasten? Langsam wird es albern, oder? Keine Ahnung.
Bei Kabeln will ich eher was solides, statt "performant". Ich bleibe mal bei Audioquest der Übersicht halber, dann wäre ein Cinnamon, Mackenzie, NRG Z3 und vergleichbar schon für "kleines" Geld gebraucht zu haben. Das sollte besser sein, als 08/15 China Schrott, aber nicht zu sehr auf die Brieftasche schlagen. Als wenn wir nicht schon genug übertreiben.
Das zum Thema Planung. Mehr fällt mir dann auch nicht mehr ein, als einen Aluhut aufzusetzen und meine Musik zu genießen. Wenn da nicht das Room-Treatment wäre... Aber das würde jetzt den Ramen endgültig sprengen.
Die Ausgangslage bleibt identisch: Wir haben Audirvana als Quelle und upsampeln alles auf 96kHz 32bit. Warum? Weil das für die nachfolgenden Programme die gegeben Abtastrate ist. Gleichzeitig stellt 96kHz die sinnvollste Abtastrate dar, zumindest nach "Dan Lavry", der 60-90kHz als optimal beschrieb.
Mein Ziel sollte es also sein diese Abtastrate zu halten, auch weil ein erneutes downsample auf 48kHz noch mehr Artefakte einbringt. Nur weil wir hier einen bösen Windows Mixer in der Kette haben, müssen wir ja nicht gleich das ganze Signal durch den Müll konvertieren.
Ich habe folgende Audirvana Einstellungen gewählt:
- alle Frequenzen auf 96kHz
- minimum statt linear Phase um den pre Ring in den post Ring zu verschieben. Das soll natürlicher klingen und ist auch das Ziel beim R2R DAC.
- Nyquist Bandbreite auf 95%. Ich will pre Ring verhindern und dies erlaubt einen sanfteren Abstieg nahe der Frequenzgrenze.
- Sperrdämpfung (stop band attenuation) auf 166,4dB. Da ich später durch die Digitalausgabe auf 24bit nach dem DSP limitiert bin, was 144dB entspricht, und noch je 10 und 12dB Headroom für EQ und Dirac lassen will. Macht ja keinen Sinn alles weiter in den Keller zu pressen, wenn unser Signal am Ende eh darüber abgeschnitten wird.
- r8brain Filter. Soll effizienter und Artefakt freier sein als SoX.
Darüber hinaus lasse ich natürlich alle Lieder auf einem Lautstärke Level ausgeben.
Ausgabe über Kernel Streaming. ASIO geht beim Beacn nicht und Kernel umgeht noch mehr, als WASAPI unter Windoof.
Die Ausgabe erfolgt über USB. Wenn ich am miniDSP Einstellungen vornehmen will, muss ich USB sowieso anschließen. Coax über RCA hat der PC nicht und die billige LED für Toslink vergessen wir mal gleich wegen Jitter. Außerdem arbeitet der miniDSP mit 32bit intern, warum sollen wir ihm nur 24 geben. Leider konnte ich bisher nicht feststellen, ob die Beacn App auch 32bit ausgibt. Ich habe durch Ocenaudio ein natives 96kHz 24bit FLAC von Audirvana durch das Beacn aufgenommen und konnte die 48kHz in der Soundanalyse bestätigen (also 96kHz Abtastrate ergeben 48kHz maximale Musikfrequenz), leider erlaubt mir kein kostenloses Tool was ich finden konnte mehr als 24bit anzunehmen. Dadurch konnte ich auch nur die 24bit bestätigen.
Aber eine galvanische Trennung der USB Verbindung würde sicher nicht schaden. Da ich ja in einen kompletten Neubau ziehe, kann ich noch etwas Einfluss nehmen. Also warum nicht überall 2,5mm² an die Steckdosen verlegen und eine einzelne Steckdose vom Stromkasten ziehen lassen und auf eine ruhige Phase legen, wo Waschmaschine, Kühlschrank und Co. nicht sind? Wenn der PC aber auf einer anderen Phase liegt, muss ich galvanisch trennen.
Galvanische Isolation vom USB wäre durch einen Intona 7055 C möglich. Das erschien mir die beste Lösung, hat zwar nur Trennung bis 1kV, aber es wird schon reichen. Ich lege alles mit dem PC verbundene auf eine Verteilerdose und alles danach auf eine andere.
Der Intona braucht aber zwingend noch Strom. Weil ich den miniDSP gleich mit Abdecken will, bietet sich ein Lineares Netzteil von Keces an, wie das P6. Der lässt auf dem 1. Ausgang 5-12V und auf dem 2. 12-24V Einstellung zu. Der miniDSP hat 12V, also wählen ich je 5V und 12V und lasse mir Kabeln bei GhentAudio fertigen mit N7 Kupfer. Und wenn ich ganz lustig bin, verbinden ich alles musikalische mit einem Netzfilter und dem PC auf der anderen Seite ebenfalls, aber auf einen zweiten. Dazu kommen wir aber später.
Das miniDSP Flex Digital ist ein kleines Kraftpacket, aber leider schafft es kein Dirac bei 96kHz. Wenn ich 96kHz behalten will, brauche ich den großen Bruder, das SHD Studio. Der hat auch gleich statt Coax RCA auch AES/EUB an Bort und ist ein auch ein Netzwerkstreamer mit Lumin.
Aber auch der SHD Studio ist kein Präzisionswerkzeug. Wir haben galvanisch Getrennt, warum also nicht noch den Jitter vom SHD angehen. Das Problem: auch der SHD Studio hat keine USB Ausgänge. Wenn das überhaupt gehen würde, wegen Treibern. Damit fallen die meisten, vor allem günstige DDCs raus.
Es gäbe Mutec MC3+, Denafrips Hermes und Gaia. Der erste hat leider in Messungen nicht so gut abgeschnitten (Goldensound). Zum Hermes konnte ich nichts finden, der Gaia war nach Goldensound ok. Ich nehmen also einen Denafrips, beim Preisunterschied wahrscheinlich den Gaia 15. Der hat auch I²S Ausgang über HDMI, dann damit in den Cyan 2, das so langsam lachhaft erscheint, wenn der DDC fast doppelt so teurer ist in der UVP. Idealerweise wäre es ein Holo May Platzhalter, aber das ist das Letzte, was ich kaufen würde.
Der Holo Bliss als "Endstufe" bleibt, genauso wie der optionale Lab12 Pre1 Röhrenvorverstärker zwischen Bliss und Cyan als Parallelschaltung. Da der nur RCA Eingang und einen XLR Ausgang hat, ist das Cyan zwar voll genutzt, aber es könnte zu Groundproblemen kommen, weil kein Ausgleich über das RCA, dafür aber das XLR stattfinden kann. Das ist aber etwas, worum sich mein Zukunfts-Ich Gedanken machen kann.
Tja, dann bleiben noch die Lautsprecher. Ich bekomme etwa 120cm Wandabstand in beide Richtungen beim meinem Schreibtisch hin, mehr und ich verschlechtere die Höhrsituation beim schauen auf den 2. Bildschirm noch mehr als eh schon. Wenn wir weiter spinnen wo es wirklich hingehen sollte am Ende, wären die Focal Solo6 ST6 mit Sicherheit nicht das Endgame. Geithain RL 934/944 K schon eher. Um genau zu sein die K1 Variante. Damit verschlanken wir die Lautsprecher und machen sie Leichter. Die K1 Module kommen dann entweder unter den Tisch oder in der Nähe an die Wand. Bei den Kosten schlackern mir aber die schon etwas die Ohren, je 12000€ das Paar. Der 934 ist etwas Breiter und geht bis 30Hz runter, der 944 bis 35Hz.
Es handelt sich aber um ein 9,8qm Raum und ich höre eher mit leichtem Bass, daher sind die 944 hier die Favoriten.
So, das war das leichte Thema. Netzfilter und Kabel... Ich weiß nicht wie man hier zu dem Thema steht. Ich mag immer, wenn man etwas messen kann. Auf der anderen Seite habe ich schon eine Erfahrung gemacht, die auf "Kabel machen einen Unterschied" hindeuten. Mehr nicht. Das war speziell beim Kopfhörerkabel der Fall. Man kann hier aber auch schnell Geld verbrennen. Von der Reise zu Kristallen auf der Anlage usw. mal ganz zu schweigen. Alleine, wenn man Kabelpreise von 4 oder 5 stellig liest, wird einem doch anders. Beim Netzfilter kann man zumindest einen zerstörungsfreien Überspannungsschutz mitnehmen. Ich glaube bei dem Gesamtpreis der Anlage ist das zu rechtfertigen. Audioquest Niagara 1200 wäre so das, was mir in den Sinn kam. Die Powerquest Reihe ist eher für Multimedia "optimiert" und wenn wir dem Marketing mal kurz vertrauen, ist die Niagara Serie ja das, was für Musik sein soll. Das 1200 ist das Kleinste, was man von der Reihe gebrauchen kann. PC kann man mit einem Powerquest 303 abspeisen. Und dann noch eine Furutec Schuko Steckdose für die Musikanlage, NYM-J 2,5mm² geschirmte Wandkabel (aber nur im Sicherungskasten Geerdet, sonst Groundloop) und irgendeine APH Sicherung im Kasten? Langsam wird es albern, oder? Keine Ahnung.
Bei Kabeln will ich eher was solides, statt "performant". Ich bleibe mal bei Audioquest der Übersicht halber, dann wäre ein Cinnamon, Mackenzie, NRG Z3 und vergleichbar schon für "kleines" Geld gebraucht zu haben. Das sollte besser sein, als 08/15 China Schrott, aber nicht zu sehr auf die Brieftasche schlagen. Als wenn wir nicht schon genug übertreiben.
Das zum Thema Planung. Mehr fällt mir dann auch nicht mehr ein, als einen Aluhut aufzusetzen und meine Musik zu genießen. Wenn da nicht das Room-Treatment wäre... Aber das würde jetzt den Ramen endgültig sprengen.
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Maurise,
warum Reclocken hinter den MiniDSP? Ich mache das vor ihm. Hatte erst einen Mutec MC3+ USB. Der gefiehl mir so gar nicht zog denKlang runter. Den hatte ich auch mal nach dem MiniDSP noch schlechter. Jetzt hab ich einen Singxer SU-6 der mit einer seperaten Stromversorgung noch besser ist und trennst du die 5V USB auch ab und versorgst die seperat wird er richtig gut.
Hab mir noch einen Audio GD DI 25HE dazu geleistet. Eigentlich nur zum testen ob der noch besser ist. Sind fast gleich .
Aber den hinter den Singxter über I2S ist das total klasse. Und von dort in den MiniDSP.
Gunnar
warum Reclocken hinter den MiniDSP? Ich mache das vor ihm. Hatte erst einen Mutec MC3+ USB. Der gefiehl mir so gar nicht zog denKlang runter. Den hatte ich auch mal nach dem MiniDSP noch schlechter. Jetzt hab ich einen Singxer SU-6 der mit einer seperaten Stromversorgung noch besser ist und trennst du die 5V USB auch ab und versorgst die seperat wird er richtig gut.
Hab mir noch einen Audio GD DI 25HE dazu geleistet. Eigentlich nur zum testen ob der noch besser ist. Sind fast gleich .
Aber den hinter den Singxter über I2S ist das total klasse. Und von dort in den MiniDSP.
Gunnar
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Hallo Gunnar!
Schön wieder von dir zu lesen
.
Soweit mir bekannt muss der miniDSP für die EQ und Dirac Berechnung auf einen ASRC (Asynchronous Sample Rate Converter) zurückgreifen und das Signal auf einen eigenen Takt zwingen. Damit ist jeder Jitter, den du vorher hast eigentlich irrelevant (zu einem gewissen Punkt, du erleichterst dem Gerät natürlich die Arbeit, wie beim galvanischen Trennen durch weniger Störungen auch) und jeder Jitter, der durch den miniDSP und das anschließende Kabel erzeugt wird, bleibt erhalten. SPDIF hat zwar eine Clockbindung, aber im Falle des miniDSP wir das intern aufgelöst und neu reclockt. Und das leider nicht mit dem gleichen Niveau wie ein DDC hat.
Die galvanische Trennung vor dem miniDSP hat 2 Gründe.
1. Wenn das Gerät auf dem gleichen Stromkreis wie der Rest bleibt, haben wir einen Groundloop von Phase PC auf Phase Audio zum Stromkasten. Und weil die Audiosteckdose die einzige ist, ist hier der Widerstand geringer.
2. Ground Noise Modulation im ASRC vom miniDSP durch die Masseverbindung zum PC.
Mir ist aus deiner Beschreibung auch nicht ganz klar, wie du von I²S aus dem Singxer in den miniDSP kommst, es sei denn du redest über ein anderes Gerät, als den Flex Digital/SHD Studio. In dem Fall wäre ein Intona aber kostengünstiger.
Um meine Kette nochmal kurz zu fassen:
(PC): Audirvana (Upsample - Kernal Streaming) - Beacn App - miniDSP Treiber
(außerhalb) USB - Intona (galv.T.) - USB - miniDSP SHD Studio (EQ/Dirac = reclock) - AES/EUB (SPDIF) - Gaia (final recklock, galv.T.) - HDMI (I²S) - Cyan 2
Maurise
Schön wieder von dir zu lesen
Soweit mir bekannt muss der miniDSP für die EQ und Dirac Berechnung auf einen ASRC (Asynchronous Sample Rate Converter) zurückgreifen und das Signal auf einen eigenen Takt zwingen. Damit ist jeder Jitter, den du vorher hast eigentlich irrelevant (zu einem gewissen Punkt, du erleichterst dem Gerät natürlich die Arbeit, wie beim galvanischen Trennen durch weniger Störungen auch) und jeder Jitter, der durch den miniDSP und das anschließende Kabel erzeugt wird, bleibt erhalten. SPDIF hat zwar eine Clockbindung, aber im Falle des miniDSP wir das intern aufgelöst und neu reclockt. Und das leider nicht mit dem gleichen Niveau wie ein DDC hat.
Die galvanische Trennung vor dem miniDSP hat 2 Gründe.
1. Wenn das Gerät auf dem gleichen Stromkreis wie der Rest bleibt, haben wir einen Groundloop von Phase PC auf Phase Audio zum Stromkasten. Und weil die Audiosteckdose die einzige ist, ist hier der Widerstand geringer.
2. Ground Noise Modulation im ASRC vom miniDSP durch die Masseverbindung zum PC.
Mir ist aus deiner Beschreibung auch nicht ganz klar, wie du von I²S aus dem Singxer in den miniDSP kommst, es sei denn du redest über ein anderes Gerät, als den Flex Digital/SHD Studio. In dem Fall wäre ein Intona aber kostengünstiger.
Um meine Kette nochmal kurz zu fassen:
(PC): Audirvana (Upsample - Kernal Streaming) - Beacn App - miniDSP Treiber
(außerhalb) USB - Intona (galv.T.) - USB - miniDSP SHD Studio (EQ/Dirac = reclock) - AES/EUB (SPDIF) - Gaia (final recklock, galv.T.) - HDMI (I²S) - Cyan 2
Maurise
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Maurise · „wie Maurise zum aktiven Hören kam“
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Man könnte sicher auch den Intona gegen einen weiteren DDC tauschen, wenn man unbedingt will. Da der ASRC den Abstand zwischen ankommenden und Internen Signal vergleich muss, können hier durch Jitter Rundungsfehler entstehen, die sich im Ausgangssignal wieder spiegeln.
Aber jedes DDC bringt auch wieder seinen eigenen Jitter und anders als beim galvanischen Trennen ist es (hier) nicht rein Positiv.
Man könnte das ganze durch 2 Gaia, eins vor dem miniDSP und danach, verbunden über ein Denafrips Terra als Masterclock synchronisieren. Weiß ich jetzt nicht XD. Der Gedanke reizt mich, aber ich glaube ein Intona für 300€ macht es erstmal ganz gut. Ich würde außerdem auf das (vermutliche) 32bit Signal verzichten und schon vorher durch Coax auf 24bit abschneiden.
Dann könnte man sich auch gleich auf die Suche nach einem Gerät was miniDSP und Gaia vereint machen, oder zumindest selbst eine externe Clock annehmen kann über BNC.
Und die Schwachstelle in der Kette bleibt die gleiche: der Beacn. Wenn wir so richtig Rumspinnen wollen, dann Routen wir von Audirvana über ASIO in das miniDSP, oder noch besser berechnen EQ und Dirac auf dem PC, Oversampeln mit HQ-Player in DSD 1024, finden irgendeinen Streamer, der das in I²S weitergeben kann und schieben dass in den DAC.
Wir geben dann den Beacn Mix auf einer 2. Kette aus, die ebenfalls über ein DDC an der gleichen Masterclock sitzt und ersetzen den Bliss durch einen Zahl HM1, wo wir beide Signale Analog mixen. Wir verzichten zwar auf die Profilmöglichkeit des miniDSP, aber das bekommt man auch schon irgendwie gelöst... Wenn Geld keine Rolle spielen würde.
Maurise
Aber jedes DDC bringt auch wieder seinen eigenen Jitter und anders als beim galvanischen Trennen ist es (hier) nicht rein Positiv.
Man könnte das ganze durch 2 Gaia, eins vor dem miniDSP und danach, verbunden über ein Denafrips Terra als Masterclock synchronisieren. Weiß ich jetzt nicht XD. Der Gedanke reizt mich, aber ich glaube ein Intona für 300€ macht es erstmal ganz gut. Ich würde außerdem auf das (vermutliche) 32bit Signal verzichten und schon vorher durch Coax auf 24bit abschneiden.
Dann könnte man sich auch gleich auf die Suche nach einem Gerät was miniDSP und Gaia vereint machen, oder zumindest selbst eine externe Clock annehmen kann über BNC.
Und die Schwachstelle in der Kette bleibt die gleiche: der Beacn. Wenn wir so richtig Rumspinnen wollen, dann Routen wir von Audirvana über ASIO in das miniDSP, oder noch besser berechnen EQ und Dirac auf dem PC, Oversampeln mit HQ-Player in DSD 1024, finden irgendeinen Streamer, der das in I²S weitergeben kann und schieben dass in den DAC.
Wir geben dann den Beacn Mix auf einer 2. Kette aus, die ebenfalls über ein DDC an der gleichen Masterclock sitzt und ersetzen den Bliss durch einen Zahl HM1, wo wir beide Signale Analog mixen. Wir verzichten zwar auf die Profilmöglichkeit des miniDSP, aber das bekommt man auch schon irgendwie gelöst... Wenn Geld keine Rolle spielen würde.
Maurise
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Mourise,
Jitter sollten so früh wie mölich bekämpfen werden so hab ich es verstanden. Der MC3+ USB hinter dem MiniDSP war auch überhaupt nichts. Der MC3+ USB braucht denke ich auch auf jeden Fall eine Masterclock da die interne wohl nicht sehr gut ist meine Vermutung.
Hab z.B. beim Linux Server die SSD seperat mit 5V versorgt und am Singxer SU-6 den USB Eingang auch. Hat beides einiges gebacht.
Beim MiniDSP SHD ist ein abgespecker Raspberry verbaut der von einer SD Karte gestartet wird. Dort lauf ein Linux Volumio 3 drauf was auch schon zimlich veraltet ist und nicht angepasst werden kann.
Kannst dir das ja mal irgenwo drau installieren um zu schauen ob du das magst.
Fand die Klangquallität mit dieser Kombi zimlich schlecht.
Hab den Rasperry bei mir raus geschmissen.
Und noch einiges dran gemacht siehe hier:viewtopic.php?p=246717&hilit=minidsp+shd#p246717
Bei mir zur Zeit : Linux Server per USB in den Singxer SU6 per I2S in den Audio GD DI 25HE per XLR digital in den MiniDSP per BNC in den DAC per XLR in den Phonitor 2 und von dort per XLR in den Endverstärker.
Gunnar
Jitter sollten so früh wie mölich bekämpfen werden so hab ich es verstanden. Der MC3+ USB hinter dem MiniDSP war auch überhaupt nichts. Der MC3+ USB braucht denke ich auch auf jeden Fall eine Masterclock da die interne wohl nicht sehr gut ist meine Vermutung.
Hab z.B. beim Linux Server die SSD seperat mit 5V versorgt und am Singxer SU-6 den USB Eingang auch. Hat beides einiges gebacht.
Beim MiniDSP SHD ist ein abgespecker Raspberry verbaut der von einer SD Karte gestartet wird. Dort lauf ein Linux Volumio 3 drauf was auch schon zimlich veraltet ist und nicht angepasst werden kann.
Kannst dir das ja mal irgenwo drau installieren um zu schauen ob du das magst.
Fand die Klangquallität mit dieser Kombi zimlich schlecht.
Hab den Rasperry bei mir raus geschmissen.
Und noch einiges dran gemacht siehe hier:viewtopic.php?p=246717&hilit=minidsp+shd#p246717
Bei mir zur Zeit : Linux Server per USB in den Singxer SU6 per I2S in den Audio GD DI 25HE per XLR digital in den MiniDSP per BNC in den DAC per XLR in den Phonitor 2 und von dort per XLR in den Endverstärker.
Gunnar
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Maurise,
hast du bei dir denn schon mal den EMI Wert gemessen? Ich hatte hier teilweise über 2000 mV was verdammt viel ist.
Hab es dann so gelöst das ich erst einen Filter und danach dann ein Symmetrietrafo (BIP-1000 und BIP-600) laufen lasse.
Hier findes du was da zu
viewtopic.php?t=14087&hilit=Symmetrietrafo&start=150
Ist dein EMI Wert viel niedriger brauchts du denke ich nicht so einen Aufwand treiben.
Gunnar
hast du bei dir denn schon mal den EMI Wert gemessen? Ich hatte hier teilweise über 2000 mV was verdammt viel ist.
Hab es dann so gelöst das ich erst einen Filter und danach dann ein Symmetrietrafo (BIP-1000 und BIP-600) laufen lasse.
Hier findes du was da zu
viewtopic.php?t=14087&hilit=Symmetrietrafo&start=150
Ist dein EMI Wert viel niedriger brauchts du denke ich nicht so einen Aufwand treiben.
Gunnar
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Maurise · „wie Maurise zum aktiven Hören kam“
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Hallo Gunnar
Es stimmt, Jitter sollte man früh bekämpfen. Weil bei SPDIF und I²S immer das erste Gerät der Kette den Takt vorgibt. Bei USB ist es tatsächlich anders, dort kann das Endgerät vom PC die Daten selber anfragen. Beim miniDSP wird ja aber intern sowieso reclocked. Du hast ja USB/SPDIF/Netzwerk rein und nur SPDIF raus. Er ist also selber schon ein DDC. Natürlich kein guter in Bezug auf Jitter und ohne galv. T.
Wenn du jetzt einen guten DDC davor stellst, läuft er sicher noch sauberer, aber du hast ja keinen so deutlichen Mehrgewinn, wie wenn du mit Toslink aus dem PC ins DAC gehst und einen DDC dazwischen stellst. Nach dem miniDSP hast du den Jitter vom der Clock vom miniDSP selbst und dem Anschluss + Kabel. Das einzige was du vermeidest sind ggf. Rundungsfehler, die durch den Jitter am Eingang beim Übergeben in den internen Takt entstehen.
Bei der Ausgabe vom miniDSP hast du aber eine Taktbindung über SPDIF und bist an die Qualität der Clock vom miniDSP gebunden. Und somit macht es hier Sinn einen DDC zu setzen, allein schon um auf I²S in das DAC zu kommen, wenn du kannst.
Deiner Beschreibung her machst du für mich folgendes:
Quelle - USB - Singxer DDC (galv. T./ reclock) - I²S (HDMI) - DI 25HE DDC(galv. T./ reclock) - AES/EUB (SPDIF XLR) - miniDSP (reclock) - BNC??? (BNC wäre z.B. das wo du eine externe Clock anbindest, ich denke mal du meinst RCA Coax?) (SPDIF) - DAC - XLR - KH AMP/Pre AMP - XLR - AMP
Ich mag jetzt was übersehen, aber du reclockst 3 mal hintereinander, um dann die schlechteste Uhr in der gesamten Kette an dein DAC zu setzen? Weil dein DAC sieht keinen wirklichen Effekt des Singxer und des DI 25HE, wenn wir die galv. T. mal weglassen. Es sieht nur die Clock vom miniDSP, was zugegeben selbst nur die Clock vom DI 25HE sieht, es sei denn du hast den Singxer und DI 25HE zusätzlich noch über BNC verbunden für die Taktsynchronisation.
Der Takt wird ja nicht besser mit jeder Clock (mein ich jetzt mal ohne mich auszukennen. Beeinflusst ein Jitterarmes Signal selber die Clock vom DDC? wäre ja irgendwie Sinnfrei, weil ich dann ein Gerät mir 2 Uhren hintereinander im selben Gehäuse bauen würde). Aber die Kette ist ja, bis zum miniDPS bit perfect, sprich du veränderst die Daten nicht, du reinigst nur das Signal und taktest es neu über einen Puffer (first in/first out). Um mich mal an einer Analogie zu versuchen wie ich es verstehe: dein Datenstrom ist ein Fluss und jeder DDC ein Staudamm, der den Fluss beruhigt. Der 1. Staudamm hat keinen Effekt auf den Fluss nach dem 3. Staudamm, er verzögert nur das Wasser weiter.
Ich würde daher deinen besten DDC hinter das miniDSP und vor dein DAC stellen, damit dein DAC nicht mehr an der schlechteren Clock vom miniDPS, sondern an der besseren vom DDC hängt. Am besten über I²S (HDMI), weil das getrennte Signale hat und nicht nach SPDIF decodiert werden muss. Das du jetzt 2 DDC hast ist auch nicht weiter schlimm, du nimmst die galv. T. gegenüber dem Server mit und ggf. macht der miniDSP durch das jitterarme Signal weniger Fehler.
Das macht zumindest mit meinem Wissensstand am meisten Sinn.
Den EMI Wert habe ich noch nicht gemessen, das ist ein guter Einwand. Aber da ich ja in einen Neubau ziehe, macht es momentan eh wenig Sinn, oder? Und jetzt etwas teurer geschirmte Kabel in die Wände legen ist es auch nicht vom Preis. Das sind keine 100€ Mehraufwand. Über die Sicherung und die Steckdose kann man sicher Diskutieren.
Maurise
Es stimmt, Jitter sollte man früh bekämpfen. Weil bei SPDIF und I²S immer das erste Gerät der Kette den Takt vorgibt. Bei USB ist es tatsächlich anders, dort kann das Endgerät vom PC die Daten selber anfragen. Beim miniDSP wird ja aber intern sowieso reclocked. Du hast ja USB/SPDIF/Netzwerk rein und nur SPDIF raus. Er ist also selber schon ein DDC. Natürlich kein guter in Bezug auf Jitter und ohne galv. T.
Wenn du jetzt einen guten DDC davor stellst, läuft er sicher noch sauberer, aber du hast ja keinen so deutlichen Mehrgewinn, wie wenn du mit Toslink aus dem PC ins DAC gehst und einen DDC dazwischen stellst. Nach dem miniDSP hast du den Jitter vom der Clock vom miniDSP selbst und dem Anschluss + Kabel. Das einzige was du vermeidest sind ggf. Rundungsfehler, die durch den Jitter am Eingang beim Übergeben in den internen Takt entstehen.
Bei der Ausgabe vom miniDSP hast du aber eine Taktbindung über SPDIF und bist an die Qualität der Clock vom miniDSP gebunden. Und somit macht es hier Sinn einen DDC zu setzen, allein schon um auf I²S in das DAC zu kommen, wenn du kannst.
Deiner Beschreibung her machst du für mich folgendes:
Quelle - USB - Singxer DDC (galv. T./ reclock) - I²S (HDMI) - DI 25HE DDC(galv. T./ reclock) - AES/EUB (SPDIF XLR) - miniDSP (reclock) - BNC??? (BNC wäre z.B. das wo du eine externe Clock anbindest, ich denke mal du meinst RCA Coax?) (SPDIF) - DAC - XLR - KH AMP/Pre AMP - XLR - AMP
Ich mag jetzt was übersehen, aber du reclockst 3 mal hintereinander, um dann die schlechteste Uhr in der gesamten Kette an dein DAC zu setzen? Weil dein DAC sieht keinen wirklichen Effekt des Singxer und des DI 25HE, wenn wir die galv. T. mal weglassen. Es sieht nur die Clock vom miniDSP, was zugegeben selbst nur die Clock vom DI 25HE sieht, es sei denn du hast den Singxer und DI 25HE zusätzlich noch über BNC verbunden für die Taktsynchronisation.
Der Takt wird ja nicht besser mit jeder Clock (mein ich jetzt mal ohne mich auszukennen. Beeinflusst ein Jitterarmes Signal selber die Clock vom DDC? wäre ja irgendwie Sinnfrei, weil ich dann ein Gerät mir 2 Uhren hintereinander im selben Gehäuse bauen würde). Aber die Kette ist ja, bis zum miniDPS bit perfect, sprich du veränderst die Daten nicht, du reinigst nur das Signal und taktest es neu über einen Puffer (first in/first out). Um mich mal an einer Analogie zu versuchen wie ich es verstehe: dein Datenstrom ist ein Fluss und jeder DDC ein Staudamm, der den Fluss beruhigt. Der 1. Staudamm hat keinen Effekt auf den Fluss nach dem 3. Staudamm, er verzögert nur das Wasser weiter.
Ich würde daher deinen besten DDC hinter das miniDSP und vor dein DAC stellen, damit dein DAC nicht mehr an der schlechteren Clock vom miniDPS, sondern an der besseren vom DDC hängt. Am besten über I²S (HDMI), weil das getrennte Signale hat und nicht nach SPDIF decodiert werden muss. Das du jetzt 2 DDC hast ist auch nicht weiter schlimm, du nimmst die galv. T. gegenüber dem Server mit und ggf. macht der miniDSP durch das jitterarme Signal weniger Fehler.
Das macht zumindest mit meinem Wissensstand am meisten Sinn.
Den EMI Wert habe ich noch nicht gemessen, das ist ein guter Einwand. Aber da ich ja in einen Neubau ziehe, macht es momentan eh wenig Sinn, oder? Und jetzt etwas teurer geschirmte Kabel in die Wände legen ist es auch nicht vom Preis. Das sind keine 100€ Mehraufwand. Über die Sicherung und die Steckdose kann man sicher Diskutieren.
Maurise
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Maurise,
Grade noch mal geschaut hab die 75 Ohm Kabel direkt an die Platine vom MiniDSP gelötet und von dort dann mit einem 75 Ohm Kabel und einen BNC Stecker in den DAC. Nur die BNC Stecker gibt es in 50 und 75 Ohm alle anderen haben andere nicht angegebene Werte.
Der Verbesserungseffekt ist so aber mit dem beiden DDC hintereinander vor dem MiniDSP extrem. Glaube nicht das ein DDC hinter dem MiniDSP noch mal was bringt müsste man mal testen. Dafür brauchte ich aber einen Audio GD DI 20 oder 24 HE.
Könne den MiniDSP einfach mal überspringe und schauen wie das Signal direkt von den DDC in den DAC klingt.
Der MiniDSP hat bei mir immer sehr gewonnen wenn ich Jitter reduzieren konnte.
Server an guten Netzgerät, SSD an seperater 5V Strom, erster DDC, Singxer SU-6 USB seperat an 5 V und zweiter DDC.
MiniDSP SHD mit vernünftigen 24 V versorgt, Raspberry und Bluetooth raus.
Warte grade auf einen neuen DAC mit Masterclock anschluss und auf die Masterclock.
Gunnar
Grade noch mal geschaut hab die 75 Ohm Kabel direkt an die Platine vom MiniDSP gelötet und von dort dann mit einem 75 Ohm Kabel und einen BNC Stecker in den DAC. Nur die BNC Stecker gibt es in 50 und 75 Ohm alle anderen haben andere nicht angegebene Werte.
Der Verbesserungseffekt ist so aber mit dem beiden DDC hintereinander vor dem MiniDSP extrem. Glaube nicht das ein DDC hinter dem MiniDSP noch mal was bringt müsste man mal testen. Dafür brauchte ich aber einen Audio GD DI 20 oder 24 HE.
Könne den MiniDSP einfach mal überspringe und schauen wie das Signal direkt von den DDC in den DAC klingt.
Der MiniDSP hat bei mir immer sehr gewonnen wenn ich Jitter reduzieren konnte.
Server an guten Netzgerät, SSD an seperater 5V Strom, erster DDC, Singxer SU-6 USB seperat an 5 V und zweiter DDC.
MiniDSP SHD mit vernünftigen 24 V versorgt, Raspberry und Bluetooth raus.
Warte grade auf einen neuen DAC mit Masterclock anschluss und auf die Masterclock.
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Hallo Maurise,
der Audio GD DI25HE hat doch ein BNC 75 Eingang . Bekommen ihn dann doch zum test mal zwischen MiniDSP und DAC.
Mal sehen wann ich dazu Zeit hab.
Gunnar
der Audio GD DI25HE hat doch ein BNC 75 Eingang . Bekommen ihn dann doch zum test mal zwischen MiniDSP und DAC.
Mal sehen wann ich dazu Zeit hab.
Gunnar
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Maurise · „wie Maurise zum aktiven Hören kam“
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Hallo Gunnar
Ja, das erklärt es natürlich. Dass du da was lötest konnte ich nicht ahnen, ich bin mehr der Typ der alles passend kauft und zusammen steckt. Der DI25HI hat tatsächlich Coax (SPDIF) über BNC und RCA, das habe ich auch gesehen.
Coax RCA selbst hat ebenfalls 75 Ohm, aber die Stecker sind natürlich unterschiedlich. AES/EUB mit XLR sogar 110 Ohm.
Deine gestaffelte Verwendung von DDCs deckt sich mit Beschreibungen von Mutec MC3+ Nutzern, das möchte ich auch gar nicht abtun, ich kann auch was übersehen haben. Ich weiß es halt nicht und kann mir nur das oben geschriebene herleiten.
Was ich außerdem in diesem Video über DDC von Goldensound (https://www.youtube.com/watch?v=Jvu_doQfAI0) erfahren habe: Das May hat eine interne PLL (Phase Lock Loop) mit eigenem Buffer. Sprich einen eingebauten DDC, der effektiver ist, als alle anderen getesteten DDCs, darunter das Denafrips Hermes (ältere Generation, das Video ist schon 5 Jahre alt).
Das bedeutet in dem Kontext meiner Kette natürlich, dass ein May Upgrade einen DDC nach dem miniDSP irrelevant werden lässt. Damit tritt natürlich deine Vorgehensweise des Jittermanagements vor dem miniDSP wieder in den Vordergrund. Ich glaube aber es macht keinen Sinn darüber nachzudenken, solange ich auf dem Cyan 2 bin, was das ganze Zeitlich verschiebt. Die Intona Variante ist aber mit Abstand die kostengünstigste und ich glaube mein Budget ist in den Lautsprechern vorerst besser aufgehoben.
Damit wäre der Schlachtplan:
miniDSP SHD Studio (als Flex Digital Upgrade) - Geithain RL 944K1(als Upgrade oder erste Wahl?) - Room Treatment - Holo May (als Cyan 2 Upgrade) - vorgelagerter DDC? (als Intona 7055c Upgrade)
Maurise
Ja, das erklärt es natürlich. Dass du da was lötest konnte ich nicht ahnen, ich bin mehr der Typ der alles passend kauft und zusammen steckt. Der DI25HI hat tatsächlich Coax (SPDIF) über BNC und RCA, das habe ich auch gesehen.
Coax RCA selbst hat ebenfalls 75 Ohm, aber die Stecker sind natürlich unterschiedlich. AES/EUB mit XLR sogar 110 Ohm.
Deine gestaffelte Verwendung von DDCs deckt sich mit Beschreibungen von Mutec MC3+ Nutzern, das möchte ich auch gar nicht abtun, ich kann auch was übersehen haben. Ich weiß es halt nicht und kann mir nur das oben geschriebene herleiten.
Was ich außerdem in diesem Video über DDC von Goldensound (https://www.youtube.com/watch?v=Jvu_doQfAI0) erfahren habe: Das May hat eine interne PLL (Phase Lock Loop) mit eigenem Buffer. Sprich einen eingebauten DDC, der effektiver ist, als alle anderen getesteten DDCs, darunter das Denafrips Hermes (ältere Generation, das Video ist schon 5 Jahre alt).
Das bedeutet in dem Kontext meiner Kette natürlich, dass ein May Upgrade einen DDC nach dem miniDSP irrelevant werden lässt. Damit tritt natürlich deine Vorgehensweise des Jittermanagements vor dem miniDSP wieder in den Vordergrund. Ich glaube aber es macht keinen Sinn darüber nachzudenken, solange ich auf dem Cyan 2 bin, was das ganze Zeitlich verschiebt. Die Intona Variante ist aber mit Abstand die kostengünstigste und ich glaube mein Budget ist in den Lautsprechern vorerst besser aufgehoben.
Damit wäre der Schlachtplan:
miniDSP SHD Studio (als Flex Digital Upgrade) - Geithain RL 944K1(als Upgrade oder erste Wahl?) - Room Treatment - Holo May (als Cyan 2 Upgrade) - vorgelagerter DDC? (als Intona 7055c Upgrade)
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