Breitband Desktopspeaker
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Pittiplatsch · „wie Pittiplatsch zum aktiven Hören kam“
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- „wie Pittiplatsch zum aktiven Hören kam“
Hallo an alle die bisher mitgeschrieben haben.
Die Visaton BG20 kamen vor 2 Tagen an. Zunaechst erstmal als Provisorium in offene Schallwaende um zusehen ob ich die Idee Prinzipiell gleich beerdigen kann. Wie zu erwarten etwas hell, aber nicht unangenehm. Auf alle Faelle gut genug um einen Tag spaeter die 30 Liter-Gehaeuse aufzufraesen damit der groessere 8" Visaton reinpasst. Dass das Ergebnis besser wird als mit den Treibern aus der Interkom-Anlage war an dem Punkt klar (keine wirkliche Ueberraschung).
Ich hatte zum Glueck die alten Ausschnitte aufgehoben (noch mit Stichsaege gemacht...), die ich wieder einpassen konnte damit ich mit der Fraese ansetzen kann - ging also recht fix. Natuerlich in der Eile (Neugier
) einen etwas zu klein gefraset, also erstmal haendisch einen milimeter runter damit er passt....
Auf alle Faelle war es gut erstmal mit so einem eher billigem und einfachen Projekt anzufangen, auch wenn letzten Endes alles geklappt hat...
Wie klingt es nun: wieder erwarten gar nicht schlecht: der Reiz des vorherigen Breitbaenders + Bass - Ziel erreicht
. Da ich die LS ohne Endstufe direkt an der Soundkarte betreibe sind die 92 db nicht uebel, bei 50..75% Lautstaerke ist immer noch etwas Reserve. Wenn ich das so lasse ist der 96db Dayton sicher eine gute zukuenftige Update-Option. Fuers erste bleibt es aber so; es ist gut genug das ich die KH120 vorerst nicht vermisse (meine bescheidenen Aufstellungsverhaeltnisse beruecksichtigt).
Messungen werde ich vermutlich erst naechstes Wochenende nachreichen - Urlaub ist vorbei
.
Viele Gruesse,
Tobias
Die Visaton BG20 kamen vor 2 Tagen an. Zunaechst erstmal als Provisorium in offene Schallwaende um zusehen ob ich die Idee Prinzipiell gleich beerdigen kann. Wie zu erwarten etwas hell, aber nicht unangenehm. Auf alle Faelle gut genug um einen Tag spaeter die 30 Liter-Gehaeuse aufzufraesen damit der groessere 8" Visaton reinpasst. Dass das Ergebnis besser wird als mit den Treibern aus der Interkom-Anlage war an dem Punkt klar (keine wirkliche Ueberraschung).
Ich hatte zum Glueck die alten Ausschnitte aufgehoben (noch mit Stichsaege gemacht...), die ich wieder einpassen konnte damit ich mit der Fraese ansetzen kann - ging also recht fix. Natuerlich in der Eile (Neugier
Auf alle Faelle war es gut erstmal mit so einem eher billigem und einfachen Projekt anzufangen, auch wenn letzten Endes alles geklappt hat...
Wie klingt es nun: wieder erwarten gar nicht schlecht: der Reiz des vorherigen Breitbaenders + Bass - Ziel erreicht
Messungen werde ich vermutlich erst naechstes Wochenende nachreichen - Urlaub ist vorbei
Viele Gruesse,
Tobias
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Pittiplatsch · „wie Pittiplatsch zum aktiven Hören kam“
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Danke Tesla,
ich kann genau das:
Viele Gruesse,
Tobias
ich kann genau das:
gerade bestaetigen (Messungen folgen). Das Focusrite kann lauter, aber im Bass unter 100 Hz wird dann (ungleichmaessig) abgesenkt. Ich hab mich gleich an Deinen post Erinnert und direkt mit dem Ausgang der On-Board Soundkarte verglichen.Tesla hat geschrieben: 29.12.2025, 13:39 Hallo Tobias,
ich kann dich vor dem KH-Ausgang des 2i2 nur warnen. Ich habe auch einen 2i2 und der KH-Ausgang ist qualitativ (zumindest an einem guten Kopfhörer) vor allem im Bass mehr als fragwürdig - um es mal freundlich zu formulieren. Der Bass ist völlig träge und unkontrolliert. Da bin ich vom KH-Ausgang meiner Project PreBoxS2 weitaus besseres gewöhnt (ein Unterschied wie Tag und Nacht).
Gruß
Tesla
Viele Gruesse,
Tobias
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Pittiplatsch · „wie Pittiplatsch zum aktiven Hören kam“
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Hallo,
so sieht das nun aus:
gar nicht so verkehrt. Der Einbruch bei 80 Hz scheint Hoerplatzbedingt zu sein, den hatte die KH120 auch. Die KH120 ist natuerlich alles in allem der bessere Lautsprecher und macht alles richtig; ein bisschen wie der Klassenstreber, der trotzdem nicht immer ueberall gut ankommt
. Der BG20 in der 30 Liter Box macht Spass und verhaelt sich so wie hier beschrieben:
https://www.diyaudio.com/community/thre ... rs.405844/
Aufgrund der starken Buendelung kann ich das Klangbild schon durch Einwinkelung ganz gun anpassen, das ersetzt den Orstanpassungsfilter der KH120
. Insgesamt etwas waehlerischer bei der Aufstellung aber bestimmte Musik finde ich interessanter als auf der KH120.
Auf alle Faelle mal interssant mit so einem komplett anderen Konzept herumzuexperimentieren. Fuer den Aufgerufenen Preis ein Schnaeppchen. Die Box ist noch "rohes" MDF. Fuer mich klingt es gut genug um mich mal mit billigem Furnier zu versuchen.
Viele Gruesse,
Tobias
so sieht das nun aus:
gar nicht so verkehrt. Der Einbruch bei 80 Hz scheint Hoerplatzbedingt zu sein, den hatte die KH120 auch. Die KH120 ist natuerlich alles in allem der bessere Lautsprecher und macht alles richtig; ein bisschen wie der Klassenstreber, der trotzdem nicht immer ueberall gut ankommt
https://www.diyaudio.com/community/thre ... rs.405844/
Aufgrund der starken Buendelung kann ich das Klangbild schon durch Einwinkelung ganz gun anpassen, das ersetzt den Orstanpassungsfilter der KH120
Auf alle Faelle mal interssant mit so einem komplett anderen Konzept herumzuexperimentieren. Fuer den Aufgerufenen Preis ein Schnaeppchen. Die Box ist noch "rohes" MDF. Fuer mich klingt es gut genug um mich mal mit billigem Furnier zu versuchen.
Viele Gruesse,
Tobias
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Tesla · „wie Tesla zum aktiven Hören kam“
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Hallo Tobias,
so wie es aussieht, musst du im Hochtonbereich noch 10dB boosten.
Gruß
Tesla
PS: Mit den BG20 könnte man noch schön ein Open-Baffle-Line-Array bauen mit 8-12 Treibern pro Lautsprecher.
so wie es aussieht, musst du im Hochtonbereich noch 10dB boosten.
Gruß
Tesla
PS: Mit den BG20 könnte man noch schön ein Open-Baffle-Line-Array bauen mit 8-12 Treibern pro Lautsprecher.
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Pittiplatsch · „wie Pittiplatsch zum aktiven Hören kam“
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Hi Uwe,
Ich denke durch ein bisschen mehr auf den Hoerplatz einwinkeln koennte ich das sogar hinbekommen. Erstaunlicherweise passt das so ganz gut, deshalb bin ich bei der Einstellung haengengeblieben. Koennte auch daran liegen dass bei mir,m nach einem Hoertest den ich vor ein paar Jahren, gemacht habe oberhalb 16 Khz nicht mehr viel los ist. Fuer mich auch interessant, das der Bereich unter 100 Hz auch nicht superwichtig ist und ich ihn mit dem vorherigen Breitbaender gar icht so drammatisch vermist habe. Ich hab mal irgendwo gelesen: Musik findet in den Mitten statt (oder so aehnlich
) - scheint was dran zu sein.
Das mit dem Line-Array behalte ich mal im Auge - Open Baffle ist leicht zu bauen. Mein Open Baffle Prototyp mit dem BG20 war auch recht interessant. Einige Gesangsstuecke habe ich so noch nicht gehoert (in positiven Sinne
).
Viele Gruesse,
Tobias
Ich denke durch ein bisschen mehr auf den Hoerplatz einwinkeln koennte ich das sogar hinbekommen. Erstaunlicherweise passt das so ganz gut, deshalb bin ich bei der Einstellung haengengeblieben. Koennte auch daran liegen dass bei mir,m nach einem Hoertest den ich vor ein paar Jahren, gemacht habe oberhalb 16 Khz nicht mehr viel los ist. Fuer mich auch interessant, das der Bereich unter 100 Hz auch nicht superwichtig ist und ich ihn mit dem vorherigen Breitbaender gar icht so drammatisch vermist habe. Ich hab mal irgendwo gelesen: Musik findet in den Mitten statt (oder so aehnlich
Das mit dem Line-Array behalte ich mal im Auge - Open Baffle ist leicht zu bauen. Mein Open Baffle Prototyp mit dem BG20 war auch recht interessant. Einige Gesangsstuecke habe ich so noch nicht gehoert (in positiven Sinne
Viele Gruesse,
Tobias
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Hallo TobiasPittiplatsch hat geschrieben: 13.01.2026, 02:26Ich hab mal irgendwo gelesen: Musik findet in den Mitten statt (oder so aehnlich) - scheint was dran zu sein.
Das mit dem Line-Array behalte ich mal im Auge - Open Baffle ist leicht zu bauen.
Visaton druckt den FG auf einer Normschallwand 1x1m auf den Karton des BG20, und der verläuft zwischen 150 und 900Hz recht angenehm linear mit max 1dB Abweichung vom Mittel, dann allerdings geht es bis +11dB hoch, bei 3kHz (wo man mit dem "BBC-Dip" bei vielen Mehrwege-LS bei vielen LS die Übergangsfrequenz als weniger schädlichen Kompromiss gefunden hat) und bei 8kHz (wo man im Studio mit dem De-Esser die unangenehme Schärfe bei Zischlauten herauszunehmen trachtet). Bei den 8-9kHz findet man auch eine Unregelmäßigkeit in der Impedanzkurve. Da fällt der FG steil auf die 0dB-Linie ab, die ich freundlicherweise auf 800Hz als Referenz genommen habe, nicht die normüblichen 1kHz. 800Hz entspricht dem Tonumfang eines Tenors, bei mir geht es bei 150Hz los, eine geübte Stimme beginnt bei ca 120Hz, Bass bei 80. Gute Sopranistinnen können obenrum 1 Oktave mehr, aber bei welcher Musik wird das schon verlangt...
Sennheiser hat in der Frühzeit den Bereich um 3kHz bei einigen Mikrofonen und besonders bei Kopfhörern betont, "Präsenzanhebung" genannt, es förderte die Sprachverständlichkeit, weil sich im Spektrum nach den Vokalen die Konsonanten anschließen, dann die Sibilanten. Parallel zu der Stimmanalyse kann man in der Sprachanalyse sehen, dass bei den Silben eines Wortes Konsonanten einleiten, von einem Vokal gefolgt werden und ein Konsonant leitet aus. Zischlaute sind Konsonanten vorbehalten. In dieser Analyse wird klar, warum dich die Stimmwiedergabe überzeugt.
In meiner technischen Betrachtung übertreibt der BG20 allerdings etwas, aber was solls, das ist ja nichts gegen die Verunstaltung im Masterinstudio durch Dynamikkompression, wo massiv in das Levelgefüge eingegriffen wird, mittlere Anhebung der Artikulation (natürliche Stimme bei -20dB gegenüber Kehllauten) und massive Anhebung der Zischlautebereichs (natürliche Stimme bei -40dB gegenüber Kehllauten). Wir haben uns seit 1990 zunehmend unser Gehör durch Gewöhnung verbiegen lassen und akzeptieren folglich, was der BG20 macht, obendrauf setzt.
Mit der Skalierung in 1dB Schritten macht sich Visaton im FG-Schrieb ehrlich, über die Glättungsalgorithmen wissen wir allerdings nichts.
Das Polardiagramm zeigt sehr gutes Rundstrahlverhalten bei 500 Hz und 1kHz,bei 2kHz schon deutliche Richtwirkung , zunehmend bündelnd, bei 8 kHz mit Nebenzipfeln, die Auslöschungen bei 30° und 80°, was man bei einem Line-Array beachten sollte. Aber das kommt bei dir für eine Schreibtischlösung kaum infrage. Solche Arrays klingen aus größerer Entfernung überzeugender. Da man bei 4, 9 oder 16 Chassis mit Parallel- und Reihenschaltung wieder auf eine Impedanz kommen kann, wie sie das einzelne Chassis hat, schließen sich bestimmte Lösungen aus. Mit 8 Ohm Chassis und der 4-Ohm Verträglichkeit fast aller Verstärker könnte man auch verdoppeln, also kommen 2, 8, 18 oder 32 zusammen.
Oder 1 Einzelchassis plus eine unterstützende 4-er-Gruppe drumherum (oder insgesamt 10 oder 17).
Ein guter Lautsprecher muss für mich eine geschlossene (homogene) Stimmwiedergabe haben, mit Fingerspitzengefühl angeschlossene Bässe und Hochton, da bin ich in alter britischer Tradition.
Wenn ich das Visaton -Diagramm sehe, und deine praktische Messung, denke ich, du solltest die Auflösung von 10dB-Linien auf 5dB Abstand verfeinern. Ich folge der alten Regel, das Ziel bei +/-3dB anzusetzen, weil durch aufstellungsbedingte Kammfiltereffekte im Raum auch ein perfekter FG des LS im eingeschwungenen Zustand am Hörplatz mit +3dB und Auslöschungen überlagert wird.
Im Nahbereich kann man das Bündelungsverhalten des Einzelchassis nutzen. Ich würde allerdings mit DSP o.ä. den Bereich 1-8kHz zusätzlich entzerren. Wie die subjektive Bass-Empfindung im Nahfeld ist, sollte mehr mei der Entzerrung leiten als eine Messung, das sagen mir meine Vergleiche von Schreibtisch-LS gehört und gemessen nah und fern.
Ich habe nur 1 Paar BG20, momentan probeweise auf meinem Bass-Eckhorn, und die ordentliche räumliche Abbildungsschärfe in 2m Hörabstand zeigt mir hinreichend geringe Fertigungstoleranzen bei diesem preiswerten Chassis, aber Handlungsbedarf für aktive Entzerrung.
Grüße
Hans-Martin
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Pittiplatsch · „wie Pittiplatsch zum aktiven Hören kam“
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Hallo Hans-Martin,
es sind interessante Aspekte zum Thema, die meine bisherige Hoererfahrung mit den BG20 recht gut erklaeren. Am PC Nahfeld-Platz hoere ich recht viel, aber eben nur nebenbei. Viel Musik die dort laeuft ist ist einfach eingaengige Musik meist von Spotify (freie Version). Meine lokal gespeicherte Sammlung auch ab und an (selbst mit den BG20 hoert man qualitative Unterschiede, wenn man genau hinheort). Fuer dieses Anforderungsprofil macht die BG20-Box einiges richtig und haelt selbst einer interessanten Betrachtung / Behoerung stand, wenn mal was interessantes laeuft. Die KH120 macht vieles "richtiger": mir ihr kann man auch gut klassische Orchestermusik hoeren, da fehlt der BG20 die Aufloesung im Hohenbereich. Das stoert mich aber fuer den Anwendungsfall nicht weiter, weil ich solche Musik lieber die volle Aufmerksamkeit widme und eher an einen "richtigen" Hoerplatz gehe.
Ich hab bisher nie verstanden wenn bestimmten Lautsprecher zugeschrieben wurde fuer bestimmte Genre praedestiniert zu sein; jetzt kann ich es
. Die BG20 box macht fuer meinen Anwendungsfall einiges besser als die KH120, auch wenn sie der schlechtere Lautsprecher ist.
Weitere interessanter Aspekt: mit der KH120 klingt irgendwie alles was ich Ihr vorsetze gut. Die BG20-Box ist da waehlerischer
. Ich habe einiges an "audiophiler Musik" (die ueblichen Referenzsampler) aus frueheren Zeiten. Alles Musik, die mir musikalisch nicht viel gibt, aber gut klingt. Erstaunlicherweise klappt das auf der BG20 ganz gut bis besser: Sarah K's "Hell or high water"konnte ich bisher nur selten als CD am Stueck ertragen (zu viel "bling bling" Effekte, die mich von der Musik ablenken) - das klappt mit er BG20-box fuer meine Ohren besser.
Den Ratschlag der Korrektur mit Acourate behalte ich im Auge. Im Moment betreibe ich ja ohne Verstaerker. Die 3 Watt von der Soundkarte reichen gerade so, viel Luft nach oben ist Lautstaerkemaessig aber nicht. Das gehe ich an wenn ich im Sommer meinen alten Yamaha Verstaeker in die USA hole.
Viele Gruesse,
Tobias
Viele Gruesse,
Tobias
es sind interessante Aspekte zum Thema, die meine bisherige Hoererfahrung mit den BG20 recht gut erklaeren. Am PC Nahfeld-Platz hoere ich recht viel, aber eben nur nebenbei. Viel Musik die dort laeuft ist ist einfach eingaengige Musik meist von Spotify (freie Version). Meine lokal gespeicherte Sammlung auch ab und an (selbst mit den BG20 hoert man qualitative Unterschiede, wenn man genau hinheort). Fuer dieses Anforderungsprofil macht die BG20-Box einiges richtig und haelt selbst einer interessanten Betrachtung / Behoerung stand, wenn mal was interessantes laeuft. Die KH120 macht vieles "richtiger": mir ihr kann man auch gut klassische Orchestermusik hoeren, da fehlt der BG20 die Aufloesung im Hohenbereich. Das stoert mich aber fuer den Anwendungsfall nicht weiter, weil ich solche Musik lieber die volle Aufmerksamkeit widme und eher an einen "richtigen" Hoerplatz gehe.
Ich hab bisher nie verstanden wenn bestimmten Lautsprecher zugeschrieben wurde fuer bestimmte Genre praedestiniert zu sein; jetzt kann ich es
Weitere interessanter Aspekt: mit der KH120 klingt irgendwie alles was ich Ihr vorsetze gut. Die BG20-Box ist da waehlerischer
Den Ratschlag der Korrektur mit Acourate behalte ich im Auge. Im Moment betreibe ich ja ohne Verstaerker. Die 3 Watt von der Soundkarte reichen gerade so, viel Luft nach oben ist Lautstaerkemaessig aber nicht. Das gehe ich an wenn ich im Sommer meinen alten Yamaha Verstaeker in die USA hole.
Viele Gruesse,
Tobias
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Tobias
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Pittiplatsch · „wie Pittiplatsch zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 506
- Registriert: 26.02.2012
- „wie Pittiplatsch zum aktiven Hören kam“
Hallo @all,
trotz meinen Abstiegen ins low-end Hifi hab ich mich doch zu einem update entschlossen: nachdem ich im Medien/Kino -Zimmer nicht ganz zufrieden war hab ich dort den sehr billigen Onkyo AVR ausgetauscht. Das Update hat mir mit DiracLive im AVR genau das geliefert was dort bisher gefehlt hat. Das ist aber eine andere Geschichte
-> falscher Thread
.
Hier geht es nur um den billigen AVR der mir jetzt einen Verstaerker fuer meinen PC beschert hat. Damit hab ich jetzt etwas head-room um ein paar db fuer EQ/Raumkorrektur der BG20 Speaker zu opfern. Messung - Acourate - filter, ihr kennt den Drill. Nachdem ich bequem geworden bin und ungeduldig war habe ich mir das brutefir - setup gespart und nach alternative gesucht und bin mit den pulse - easyeffects fuendig geworden -> stereo filter importieren und fertig in ein paar Sekunden. Ich buesse ca. 5 db ein, das ist zu verschmerzen.
Ergebnis: noch erstaunlicher was man aus den billigen Kisten rausholen kann; sie gehen tiefer runter als die KH120 (vermisse keinen Sub), die ich jetzt noch weniger vermisse. Oben herum fehlt es etwas, das stoert mich aber beim Hoeren komischerweise gar nicht - der PC ist kein Klassik - Hoerplatz.
Viele Gruesse,
Tobias
trotz meinen Abstiegen ins low-end Hifi hab ich mich doch zu einem update entschlossen: nachdem ich im Medien/Kino -Zimmer nicht ganz zufrieden war hab ich dort den sehr billigen Onkyo AVR ausgetauscht. Das Update hat mir mit DiracLive im AVR genau das geliefert was dort bisher gefehlt hat. Das ist aber eine andere Geschichte
Hier geht es nur um den billigen AVR der mir jetzt einen Verstaerker fuer meinen PC beschert hat. Damit hab ich jetzt etwas head-room um ein paar db fuer EQ/Raumkorrektur der BG20 Speaker zu opfern. Messung - Acourate - filter, ihr kennt den Drill. Nachdem ich bequem geworden bin und ungeduldig war habe ich mir das brutefir - setup gespart und nach alternative gesucht und bin mit den pulse - easyeffects fuendig geworden -> stereo filter importieren und fertig in ein paar Sekunden. Ich buesse ca. 5 db ein, das ist zu verschmerzen.
Ergebnis: noch erstaunlicher was man aus den billigen Kisten rausholen kann; sie gehen tiefer runter als die KH120 (vermisse keinen Sub), die ich jetzt noch weniger vermisse. Oben herum fehlt es etwas, das stoert mich aber beim Hoeren komischerweise gar nicht - der PC ist kein Klassik - Hoerplatz.
Viele Gruesse,
Tobias