Uli (4-Wege DIY-LS)

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annalognicht · „wie annalognicht zum aktiven Hören kam“
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Registriert: 01.08.2025
„wie annalognicht zum aktiven Hören kam“

Beitrag von annalognicht »

Hallo Leute,
mein Name ist Uli oder Ulrich.
Ich lese hier schon sehr lange mit, habe jedoch bis vor kurzem nur mit kleinen Neumännern für das Nahfeld aktive Beschallung betrieben.
Weil sich das nun geändert hat, habe ich mich hier angemeldet.
An dieser Stelle möchte ich sagen, dass es wundervoll und unverzichtbar für mich ist, Freunde zu haben die helfen und mit denen ich nachfolgendes Projekte angegangen bin. So ist die jetzige Konfiguration entstanden.

Aktuelle Bausteine
- Well Tempered Laufwerk mit einer DIY Basis und ein paar Änderungen
- Phonoverstärker XONO RST Audio
- CD Spieler Wadia
- AD/DA Wandler Lynx Aurora
- PC lüfterlos als Acourate Convolver
- Vorstufe 8 Kanäle RST Audio
- Class D Monoendstufen Hypex für 2 Ripol mit selbst entwickeltem Gehäuse Chassis + Volumenberechnung von Herrn Riedtahler
- Class AB Selbstbau für Middbasshorn selbst entwickelt und gebaut mit TAD 1102 TL
- Class A Endstufen entwickelt und gebaut RST Audio für WE22a mit Treibern von Dietmar
- Class A Endstufen entwickelt und gebaut RST Audio für X-Horn von Audiohorn mit TAD 2001 in DIY Gehäuse

Das System ist etwas größer und steht im Wohnraum. Daher habe ich mich intensiv mit Raumakustik befasst um möglichst unsichtbare Maßnahmen zur Abstimmung zu erarbeiten.
Dies allerdings mit Kompromissbereitschaft, denn es sollte ein Wohnraum bleiben.
Es gibt neben den Komponenten noch viele Dinge, wie Ständer, Basen usw. die im Selbstbau entstanden sind. Dies alles auf zuzählen würde den Rahmen sprengen. Daneben gibt es noch Projekte wie der DIY Plattenspieler + Tangentialtonarm der „halb fertig“ ist. Fertig wird man nie.
Von besonderem Interesse habe ich hier die Wortmeldungen zu Acourate gelesen. Vielleicht kann ich bei Zeiten auch mal was beitragen.
Die Musikauswahl ist weit gefächert. Klassik, Jazz, Progressive und teilweise Rock. Da die Hauptanlage kein Streamer hat, wird neues gern von Musikempfehlungen der Freunde und über die üblichen Portale entdeckt.

Viele Grüße an die Forumsteilnehmer
Uli
Produktnarr · „wie Produktnarr zum aktiven Hören kam“
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„wie Produktnarr zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Produktnarr »

Hallo Uli,

willkommen hier im Forum!
Deine Beschreibung Deiner Komponenten macht mich neugierig.
Vielleicht hast Du die Möglichkeit, hier Bilder einzustellen?
Interessant, dass Du Dich (noch) dem Streaming verweigerst und Dich durch Infos und Tipps von Bekannten „fortbildest“.
Viel Vergnügen bei uns Musikverrückten.

Liebe Grüße
Ralf
wgh52 · „wie wgh52 zum aktiven Hören kam“
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„wie wgh52 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von wgh52 »

Hallo Uli,

willkommen bei den aktiv hörenden Aktivhörern :cheers:
Auch mich freut es Dich hier zu treffen und ich glaube wir sind uns bereits im AAA Forum begegnet :D

Wir freuen uns auf Deine Beiträge und auf interessante Diskussionen!

Grüße,
Winfried
annalognicht · „wie annalognicht zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
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„wie annalognicht zum aktiven Hören kam“

Beitrag von annalognicht »

Hallo Leute,

danke für den herzlichen Empfang!

@Produktnarr Ralf
eigentlich schreibe ich ungern öffentlich über meine Anlage. Hier wird es verlangt und das hat auch seinen Sinn.
Ich verweigere mich nicht der digitalen Technik, einschl. Streaming.
Meine Auffassung, an diesem Hörplatz nicht zu Streamen, lässt sich vielleicht so erklären, dass ich dort hören möchte wie man ein gutes Buch lesen wollte und in die Geschichte eintauchen möchte. Da das Streaming mich schnell zum weiterzappen verleitet, wäre mein Musikerlebnis geschmälert. Mir mangelt es in dieser Sache einfach an Disziplin.
Dazu kommt, sich mit anderen Musikbegeisterten austauschen zu können, finde ich sehr fein und persönlicher als die KI dafür zu bemühen.

@wgh52 Winfried
Ja, du hast natürlich Recht. Wir kennen uns aus dem Nachbarforum. Wie du weißt schätze ich deine Beiträge sehr und freue mich immer aufs Neue von dir zu lesen.

Grüße Uli
Alt Opel · „wie Alt Opel zum aktiven Hören kam“
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Beiträge: 42
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„wie Alt Opel zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Alt Opel »

Ja Hallo Uli
Da bist du ja.

Es freut mich immer, wenn im “stillen Kämmerlein“ entstandene große Systeme dann doch mal an die Öffentlichkeit geraten.

Dazu, daß du mit dem convolver als Quelle mal Musik abspielen solltest, habe ich dich ja schon “gedrängt“ mit den passenden Argumenten. Aber ich verstehe dich.
Das wilde zappen ist schon eine Gefahr den Genuss zu stören.
Auf der anderen Seite mag ich den Luxus mit dem kleinen Tablet an einem Schwanenhals am Hörsessel befestigt, die Anlage inklusive der Filtertechnik, zu bedienen.
Für die Schallplatten muß man ja doch öfter mal aus dem Sessel hüpfen.
Es bleibt also sportlich, wenn man, wie wir, die LP liebt und auch ihrer Wiedergabe und der Technik dazu, sehr viel Aufwand zugesteht.

Also, willkommen im club der digital aktiven Großtrichterlauscher.

Gruß, Detlef
annalognicht · „wie annalognicht zum aktiven Hören kam“
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„wie annalognicht zum aktiven Hören kam“

Beitrag von annalognicht »

Alt Opel hat geschrieben: 12.12.2025, 10:35 Ja Hallo Uli
Da bist du ja.

Gruß, Detlef
Hallo Detlef,

so ein Mist, jetzt hast du mich gefunden. :cheers:

Wenn man im Alter "aktiv" wird, so bleibt einem nichts über als in diesem guten Forum nicht nur mitzulesen, sondern sich auch anzumelden.

Die Beschreibung "Großtrichter Lautsprecher" ist etwas überzogen, so habe ich es zumindest meiner Herzdame über Jahre vermitteln müssen bis sie es heute endlich glaubt. Große Hörner, so glaubt oder besser weiß Sie jetzt, sind groß wenn man sich selbst ungezwungen im Hornmund bewegen kann. Da das, wie man in meiner Komponentenvorstellung lesen kann, nicht der Fall ist, würde ich es als "Wohnraumfähig" beschreiben.

Als du bei mir warst, kurz nach dem es zum Leben gebracht wurde hattest du attestiert, dass man die Lautsprecher nicht hört und die Elektronik auch nicht. Das ist sehr traurig weil ich mir Mühe gegeben hatte. :lol: Es wäre doch schön wenn die Verstärker etwas Klirr hätten, wenigstens etwas Kammflimmern durch die Lautsprecher oder eine Nickeligkeit des Raumes den Bass modeliert. Alle schönen Dinge - und nichts davon darf man als Zugabe hören. :o Ich danke dir für das Kompliment, wobei ich daran arbeite es noch etwas besser zu machen. Man ist nie fertig.

Zum Thema Stream.
Auch hier musste ich jahrelange Überzeugungsarbeit leisten um meiner Herzdame klar zu machen, dass die Schallplatte immer noch das Maß der Dinge ist. Gelingt nicht bei jeder Aufnahme, aber im Großen und Ganzen klappt das gut. Also blos nicht stören oder selbst streamen und die Platten genießen. Davon ab, ich bin tatsächlich davon selbst überzeugt, dass Platte seinen eigenen Charme hat, auch wenn im Signalweg eine digitale Wandlung stattfindet. Nun, da sind wir uns glaub ich einig und haben doch einige Experimente mit unfreiwilligen Probanten durchgeführt um diese Meinung mittels Strichliste zu verfestigen. :cheers:

Also werde ich weiterhin den Gang zum Plattenspieler nicht vermeiden können, auch wenn Streaming viele Annehmlichkeiten bietet. Um dem Plattenspieler eine weitere Möglichkeit zunächst rein mechanisch Töne zu entlocken, habe ich einen weiteren niederländischen Kleinvogel geordert. Ich muss gestehen, dass auch hier noch Potential schlummert, welches ich nun - zumindest für diesen Arm und Dreher - auszuschöpfen hoffe.

Vielleicht aktualisierst du auch mal deinen Vorstellungsfaden - aber bitte nur wenn es dich überkommt. :)

Liebe Grüße Uli
annalognicht · „wie annalognicht zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von annalognicht »

Hallo werte Mitforisten,

man sollte sich nicht zu lange mit einem guten Freund ins Auto setzen und die Zeit mit Gesprächen über Audio PC Configurationen verbringen.
Lieben Gruß an dieser Stelle an Ralph und ausdrücklichen Dank!
Er hat es tatsächlich geschafft mich davon zu überzeugen, dass man auch damit Freude haben wird.
Zumindest wird es versucht.

Grundsätzlich kann und möchte ich kein Gerät kaufen, welches die Vielzahl von Aufgaben in einem übernehmen soll. Die Spielwiese wäre damit arg verkleinert und man könnte keine Experimente machen. Also eine soweit als möglich offene Hardware, die jedoch auch ein paar Zwängen oder Diktaten meinerseits unterliegen.

Ich nutze für die Netzwerkstruktur Dante mit einer festen Taktrate. Der Streamer muss demnach eine entsprechende virtuelle Dante Karte akzeptieren.
Der Streamer PC sollen wie der Convolver PC im Hörraum stehen. Daher möchte ich nur passiv kühlen.

Als Gehäuse wird Streacom FC9 WS ALPHA Black Aluminium Fanless und das Netzteil Streacom ST-ZF240 ZeroFlex 240W Passive PSU gewählt. Diese sind auch Grundlage im Convolver PC.

Das Mainboard wird ein ASUS PRIME H610I-PLUS-CSM auf dem dann der Intel® Core™ i5-14600, Prozessor seinen Dienst machen soll.
Dieser Prozessor ist gewählt worden, weil keine aktive Kühlung von mir gewünscht wird. Die Rechenleistung, so hoffe ich, wird reichen.

Als Wohnort des Betiebssystem MS Windows Server 2022 24 Core ist eine WD SN7100 500 GB, SSD ausgewählt. Somit befindet sich das Betriebssystem mit weiterer operativer Software allein an einem Ort. Das Betriebssystem muss zu späterem Zeitpunkt noch etwas fein abgestimmt werden, damit es sich auf die wichtigen Dinge konzentrieren kann. Im Convolver läuft die 2016er Version. Schaun wir mal.

Für die Musikdaten ist eine Crucial BX500 4 TB, SSD angedacht. Ich bin der Auffassung, das 4 TB zunächst reichen. Die Anbindung über SATA ist natürlich diskutabel und ich hoffe das dies nicht der Flaschenhals wird.

Als Arbeitsspeicher Kingston FURY DIMM 32 GB DDR5-5600 (2x 16 GB) Dual-Kit sollte langen.

Grüße Uli
schoko-sylt · „wie schoko-sylt zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von schoko-sylt »

Lieber Uli,

schön, dass es bei dir vorangeht. Ich bin mal gespannt, was noch so alles kommt und wann der PC mit allem Drum und Dran störungsfrei seine Dienste verrichtet. Aber du hast ja deinen Freund Ralph an deiner Seite, der sich nach deinen Aussagen mit PCs wohl sehr gut auskennt und dir zumindest ein wenig die Suppe eingebrockt zu haben scheint:
annalognicht hat geschrieben: 12.02.2026, 12:53 Hallo werte Mitforisten,

man sollte sich nicht zu lange mit einem guten Freund ins Auto setzen und die Zeit mit Gesprächen über Audio PC Configurationen verbringen.

Sei froh, dass du nur mit ihm zusammen für einen längeren Zeitraum im Auto gesessen hast, die Folgen eines Workshops sind noch aufwendiger. :wink:

Soviele Ähnlichkeiten: Dante Netzwerk, Asus Mainboard, Kingston Speicher, SSD mit 4 TB, Intel Prozessor, Windows Server (wenn auch 2022 bei dir), zweite Festplatte für das Betriebssystem, WoMo, Belgien. Wer weiß, was noch alles, wir werden es eines Tages feststellen.

Ich wünsche euch viel Erfolg und Freude beim Aufbau!

Liebe Grüße

Holger
annalognicht · „wie annalognicht zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von annalognicht »

Hallo lieber Holger,

jetzt steht es in Profilbesuchen also gefühlt ca. 1 : 200 :)
schoko-sylt hat geschrieben: 12.02.2026, 22:32 Aber du hast ja deinen Freund Ralph an deiner Seite, der sich nach deinen Aussagen mit PCs wohl sehr gut auskennt und dir zumindest ein wenig die Suppe eingebrockt zu haben scheint:
Tja, er hat mir eigentlich den letzten Schubs gegeben.
Meine Herzdame stöbert gern im Netz um für Sie passende Musik zu finden. Sie nutzt dafür vornehmlich das Pad mit - man glaubt es kaum - echt mieser Wiedergabe. Das kann ich auf Dauer nicht weiter tollerieren. Somit muss die größere Anlage auch befähigt sein diese Funktion auszuführen.

Wer weiß, vielleicht finde ich auch noch Spass daran.

Zumindest gibt es ein neues Projekt, welches mich neue Dinge lernen lässt.
schoko-sylt hat geschrieben: 12.02.2026, 22:32 Soviele Ähnlichkeiten: Dante Netzwerk, Asus Mainboard, Kingston Speicher, SSD mit 4 TB, Intel Prozessor, Windows Server (wenn auch 2022 bei dir), zweite Festplatte für das Betriebssystem, WoMo, Belgien. Wer weiß, was noch alles, wir werden es eines Tages feststellen.
Ja, lieber Hoger, es ist erschreckend und regt ein wenig zum Schmunzeln an, zumal wir uns nicht abgesprochen oder beraten hatten. Ich nutze ein Earthworks M50 und ein Shoeps VSR 5 für die Messerei. Ich denke das ist ein weiteres Match. :cheers:

Liebe Grüße

Uli
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Beitrag von annalognicht »

Hallo,

music is my escape hat geschrieben: 13.02.2026, 15:17
Hallo Ihr beiden,

wenn überhaupt eines, würde mich alles andere als Knize Ten stark verwundern... :mrgreen:

Freundliche Grüße,
Thomas
:cheers:
Das wird vorerst unser kleines Geheimnis bleiben :cheers: . Ich denke, da es einige Übereinstimmungen in der Wahl der Audiogerätschaften gibt, werden wir uns auch gut riechen können. Die Telefonate mit Holger waren jedenfalls alle sehr angenehm und informativ.

Aber nun zu meiner neuen Baustelle. Dem neuen Digitalmedienzuspieler, so möchte ich das Gerät der Einfachheit halber nennen.
Mein lieber Freund Ralph hat ihn zusammengebaut und läuft zur vollen Zufriedenheit bei Ihm, was auf deutsch heißt - fantastisch.

In meiner sehr rudimentären Kenntnis von digitalen Maschinen, welche sich auf das User Dasein beschränkt, vertraue ich voll und ganz auf die Kenntnisse und das Können von Ralph, der mir viele Dinge erklärt hat, aber natürlich von mir nur mittelmäßig verstanden werden.

An dieser Stelle nochmals - herzlichen Dank mein lieber Freund Ralph.

Ein wichtiger Punkt mag bei meiner Anlagen Architektur sein, das die interne Kommunikation in einem Dante Netzwerk stattfindet.
Es ist zu lesen und nachvollziehbar, dass es anscheinend einen Unterschied macht ob und wie die Netzwerkstruktur und die Prozesse der Datenspeicher und deren Verarbeitung gelagert oder gesteuert werden.
Es sind anscheinend nicht nur Nullen und Einsen, die eine gewisses Absolut suggerieren, sondern sie wollen ähnlich einer mechanischen Signalgewinnung durch eine Schallplattenmaschine fein justiert und keines Falles unbedacht verarbeitet werden.

An diesem Punkt darf ich mich für meine laienhafte Formulierung entschuldigen, aber es sind hier nicht nur IT Spitzenleute unterwegs. Die Laien oder Halblaien finden vielleicht mein Geschreibsel als nicht IT-ler verständlich. Ich fordere hier aber gleichermaßen die Experten auf, etwas richtig zu stellen, sollten meine Interpretationen falsch oder missverständlich sein.

Es gibt also ein PC der als Betriebssystem WIN Server 2022 hat, und nicht wie ich geschrieben hatte WIN 2016, auf dem der Acourate Convolver seine Dienste verrichtet. Das Bios ist entsprechend upgedatet worden und auch hier wurden Prozesse abgeschaltet ( Keine Ahnung wie ) aber es wurde angepasst.
Das Betriebsystem darf noch 55 essentielle Prozesse ausführen. Rest ist abgeschaltet.
Der Rechner hat 2 getrennte Netzwerkkarten. Eine für das interne Dante Netzwerk und eine weitere um nach Hause zu telefonieren oder von mir administriert zu werden, zumal der Rechner nur via VPN bedienbar ist.

Der neue Digitalmedienzuspieler hat grundsätzlich die gleiche Konfiguration. Beide Netzwerke, Dante und das Netzwerk zum Homenetz oder weiter zum Internet sind physikalisch durch separate Netzwerkkarten getrennt.

In beiden PC sind virtuelle Netzwerkkarten Dante installiert die an die Dantekarte in dem Lynx Wandler angebunden sind. Systembedingt.

Verschiedene Test haben gezeigt, dass es richtig Sinn macht zwei separate Netzwerkkarten zu betreiben. Eine für die virtuelle Dante Anbindung und eine weitere für das Homenetz. Zumindest bei unserer Architektur.

Es scheint auch gut zu sein, das Betriebssystem und alle weitere operative Software auf eine sehr schnelle SSD Platte zu installieren, separat die Mediendaten.
Wir werden demnächst hören und vergleichen wie es ist, wenn die Musikdaten auch auf der "Superschnellen" Platte abgerufen werden oder von der großen SSD Platte mit SATA Anbindung kommen. Wir werden es erfahren und ich werde berichten.

Grüße Uli
schoko-sylt · „wie schoko-sylt zum aktiven Hören kam“
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„wie schoko-sylt zum aktiven Hören kam“

Beitrag von schoko-sylt »

Hallo Uli,

wunderbar, dass die neue "Kiste" dank deines Freundes Ralph schon mal läuft. Glückwunsch! :D

Und in Bezug auf deine geplanten Versuche mit Musikzuspielung von der M.2-SSD versus der SSD mit SATA-Anbindung bin ich schon mal gespannt, wie die ausgehen: Kann es mir aber auch schon vorstellen, voreingenommen wie ich nun einmal auf Grund eigener Experimente bin. Es wird wohl nicht wie ein Vergleich zwischen schwarz und weiß sein, aber ich denke, dass Unterschiede hörbar sein werden.
annalognicht hat geschrieben: 04.03.2026, 21:41Das wird vorerst unser kleines Geheimnis bleiben :cheers: . Ich denke, da es einige Übereinstimmungen in der Wahl der Audiogerätschaften gibt, werden wir uns auch gut riechen können. Die Telefonate mit Holger waren jedenfalls alle sehr angenehm und informativ.
Ich mache mich dann schon mal auf den Weg, unsere beiden Dante-Netzwerke miteinander zu verbinden. Braucht man ja nur eine Ethernetverbindung, über die auch das Clockingsignal läuft. Wir müssen uns nur noch abstimmen, wer die Masterclock stellt, um alles richtig zu konfigurieren. :wink: Den Rest klären wir dann in einem unserer freundschaftlichen Telefonate.

Ich wünsche dir viel Spaß mit deiner neuen Spielwiese!


Liebe Grüße

Holger
L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von L1000 »

annalognicht hat geschrieben: 04.03.2026, 21:41

Es scheint auch gut zu sein, das Betriebssystem und alle weitere operative Software auf eine sehr schnelle SSD Platte zu installieren, separat die Mediendaten.
Wir werden demnächst hören und vergleichen wie es ist, wenn die Musikdaten auch auf der "Superschnellen" Platte abgerufen werden oder von der großen SSD Platte mit SATA Anbindung kommen. Wir werden es erfahren und ich werde berichten.

Grüße Uli
Hallo Uli,
da bin ich auch gerspannt drauf.
Hab eine Mini PC mit Intel N200 und Linux Ubuntus Studio auch Lüfterlos.
Meine Musik läuft auf einer SSD 2,5er SATA und das Betreibssystem auf einer M.2 SSD
Die SATA aber mit einer guten seperaten 5V DC Linear Netzteil was auch richtig was gebracht hat.
Bei der M.2 ist das mit seperaten 5V schon etwas knifflieger weil alles sehr klein ist.

Gunnar
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