Gunnar (Canton Reference 8 K)
Forumsregeln
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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- „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
Man liest ja viel quer in unterschiedlichen Foren.
Als ich mich über den MiniDSP SHD bin ich auf Aktives-Hören aufmerksam geworden.
Hatte zuerst den kleine MiniDSP 2x4 HP. Software war/ist klasse. Der Analogeingang ist vom 2 x4 HP aber nicht so klasse. Weswegen ich mich für den SHD interessierte.
Das ist jetzt auch schon wieder eine ganze Zeit her. Hab jetzt recht viele Erfahrungen mit dem SHD und Dirac gemacht.
Die Analogeingange sind dort viel besser auch der USB Eingang ist klasse. Der Mutec MC 3+ USB macht es nicht besser wenn das Eingangssignal sehr gut ist. Ist das Eingangssignal nicht so toll z.B. Internet Radio lohnt sich der Mutec MC 3+ USB. Und das USB Umstecken entfällt endlich.
Der digitale XLR Eingang um einiges besser als der digitale Cinch. Einen BNC Eingang hat er leider nicht. Denke aber nicht dass er wirklich besser wäre als der digitale XLR.
Was wahnsinnig was bringt ist die Stromversorgung zu wechseln. Er benötigt 1 x 24 V 1-2 A
Die vier Kabel vom Netzgerät intern sind Fake . Die sind auf der Platine vom Netzgerät verbunden.
Also nicht 2 x 24 V sondern nur 1 x 24 V. Hab dort ein Thel Netzteil mit gewechselten Schottky Dioden angeschlossen.
Der eingebaute Raspberry wohl ein pi3a oder so läuft mit vorinstallierten Volumio (Linux).
Volumio ist ganz nett. Sehr einfach zu installieren. Hatte es zwischendurch mal auf dem Linux Musik Server installiert. Aber auch sehr begrenzt und schon veraltet. Hab mich beim Server dann für Linux Ubuntu Studio entschieden. Hat ganz schön gedauert bis ich das am Laufen hatte. Hab davor aber bisher noch nie was mit Linux gemacht. Ubuntu Studio spielt aber viel feiner als Volumio. Gegen einen Intel N200 mit SSDs hat der keine Rasperry auch nur Nachteile bis auf die Große und den Stromverbrauch.
Die eingebauten DACs in SHD sind ok. Klingen wie viele andere auch. Es gibt aber erheblich besser.
Hab jetzt zwei XingSheng DA-05AII . Dort auch die Stromversorgung mit Schottky Dioden überarbeitet. (bringt richtig was) dann noch die OPA gegen OPA-L1113 bzw. V7 VIVID getauscht.(die 10 mal so teuren V7 lohnen sich aber nicht wirklich. Klingen minimal besser als die L1113). Dann noch den 50 Ohm BNC Buchse gegen eine 75 Ohm getauscht.
Am SHD noch 75 Ohm BNC Ausgange an den digitalen Cinch nachgerüstet. War jetzt aber auch nicht der erwartete Mehrgewinn. Die 75 Ohm Buchse am DAC hat da mehr gebracht.
Als ich mich über den MiniDSP SHD bin ich auf Aktives-Hören aufmerksam geworden.
Hatte zuerst den kleine MiniDSP 2x4 HP. Software war/ist klasse. Der Analogeingang ist vom 2 x4 HP aber nicht so klasse. Weswegen ich mich für den SHD interessierte.
Das ist jetzt auch schon wieder eine ganze Zeit her. Hab jetzt recht viele Erfahrungen mit dem SHD und Dirac gemacht.
Die Analogeingange sind dort viel besser auch der USB Eingang ist klasse. Der Mutec MC 3+ USB macht es nicht besser wenn das Eingangssignal sehr gut ist. Ist das Eingangssignal nicht so toll z.B. Internet Radio lohnt sich der Mutec MC 3+ USB. Und das USB Umstecken entfällt endlich.
Der digitale XLR Eingang um einiges besser als der digitale Cinch. Einen BNC Eingang hat er leider nicht. Denke aber nicht dass er wirklich besser wäre als der digitale XLR.
Was wahnsinnig was bringt ist die Stromversorgung zu wechseln. Er benötigt 1 x 24 V 1-2 A
Die vier Kabel vom Netzgerät intern sind Fake . Die sind auf der Platine vom Netzgerät verbunden.
Also nicht 2 x 24 V sondern nur 1 x 24 V. Hab dort ein Thel Netzteil mit gewechselten Schottky Dioden angeschlossen.
Der eingebaute Raspberry wohl ein pi3a oder so läuft mit vorinstallierten Volumio (Linux).
Volumio ist ganz nett. Sehr einfach zu installieren. Hatte es zwischendurch mal auf dem Linux Musik Server installiert. Aber auch sehr begrenzt und schon veraltet. Hab mich beim Server dann für Linux Ubuntu Studio entschieden. Hat ganz schön gedauert bis ich das am Laufen hatte. Hab davor aber bisher noch nie was mit Linux gemacht. Ubuntu Studio spielt aber viel feiner als Volumio. Gegen einen Intel N200 mit SSDs hat der keine Rasperry auch nur Nachteile bis auf die Große und den Stromverbrauch.
Die eingebauten DACs in SHD sind ok. Klingen wie viele andere auch. Es gibt aber erheblich besser.
Hab jetzt zwei XingSheng DA-05AII . Dort auch die Stromversorgung mit Schottky Dioden überarbeitet. (bringt richtig was) dann noch die OPA gegen OPA-L1113 bzw. V7 VIVID getauscht.(die 10 mal so teuren V7 lohnen sich aber nicht wirklich. Klingen minimal besser als die L1113). Dann noch den 50 Ohm BNC Buchse gegen eine 75 Ohm getauscht.
Am SHD noch 75 Ohm BNC Ausgange an den digitalen Cinch nachgerüstet. War jetzt aber auch nicht der erwartete Mehrgewinn. Die 75 Ohm Buchse am DAC hat da mehr gebracht.
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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- „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
Noch etwas zu mir.
Bin Photodesigner und schon über 50 Jahre. Bastle gerne. Liebe Kaffee, röste selbst. Programmiere ab und zu mal dienstlich. (JavaScript Photoshop)
Und hab mit HIFI jetzt vor ein paar Jahren angefangen meinen Jugendtraum auszuleben.
Hatte mit 16 Jahren ein Praktikum im Boxenbaugeschaft gemacht. Dort megageile Lautsprecher, allerdings auch in einem professionellen Studio, gehört.
Also in ziemlich optimaler Raumakustik
Bin Photodesigner und schon über 50 Jahre. Bastle gerne. Liebe Kaffee, röste selbst. Programmiere ab und zu mal dienstlich. (JavaScript Photoshop)
Und hab mit HIFI jetzt vor ein paar Jahren angefangen meinen Jugendtraum auszuleben.
Hatte mit 16 Jahren ein Praktikum im Boxenbaugeschaft gemacht. Dort megageile Lautsprecher, allerdings auch in einem professionellen Studio, gehört.
Also in ziemlich optimaler Raumakustik
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wgh52 · „wie wgh52 zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
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- „wie wgh52 zum aktiven Hören kam“
Hallo Gunnar,
herzlich Willkommen im AH Forum!
Schön, einen weiteres DIY affines Mitglied zu begrüßen!
miniDSP begleitet auch mich seit Jahren, ich hab da schon mit einigen Geräten gewerkelt und gefunden, daß erst die neuesten Generationen mit "guten" AD und DA Wandlern ausgestattet sind. Für meine eigene Anwendung nutze ich miniDSP nur als reine DSPs mit externer AD oder DA Wandlung, die SPDIF Cinch Ein-/Ausgänge sind auf BNC umgerüstet. Seit Kurzem nutze ich (hinter meinem Lehmann BC SE II mit mod. PWX) einen pocketADC für Phono, der nachgewiesenermaßen technisch gut, für mich auch gut klingend, AD wandelt.
Versorgungsqualitätsabhängigkeit kann ich auch bestätigen, allerdings für viele Geräte, wie z.B. auch für PhonoVVs.
Meine "Kur" dafür sind lineare Netzteile mit Trafosnubbern und aktiver Gleichrichtung (LT4320 gesteuerte NMOSFETs statt Schottkys). Dazu gibt's hier im Forum Threads.
Nun ja, dann erstmal auf fruchtbaren und angenehmen Austausch!
Grüße,
Winfried
herzlich Willkommen im AH Forum!
Schön, einen weiteres DIY affines Mitglied zu begrüßen!
miniDSP begleitet auch mich seit Jahren, ich hab da schon mit einigen Geräten gewerkelt und gefunden, daß erst die neuesten Generationen mit "guten" AD und DA Wandlern ausgestattet sind. Für meine eigene Anwendung nutze ich miniDSP nur als reine DSPs mit externer AD oder DA Wandlung, die SPDIF Cinch Ein-/Ausgänge sind auf BNC umgerüstet. Seit Kurzem nutze ich (hinter meinem Lehmann BC SE II mit mod. PWX) einen pocketADC für Phono, der nachgewiesenermaßen technisch gut, für mich auch gut klingend, AD wandelt.
Versorgungsqualitätsabhängigkeit kann ich auch bestätigen, allerdings für viele Geräte, wie z.B. auch für PhonoVVs.
Meine "Kur" dafür sind lineare Netzteile mit Trafosnubbern und aktiver Gleichrichtung (LT4320 gesteuerte NMOSFETs statt Schottkys). Dazu gibt's hier im Forum Threads.
Nun ja, dann erstmal auf fruchtbaren und angenehmen Austausch!
Grüße,
Winfried
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Rudolf · „wie Rudolf zum aktiven Hören kam“
- Moderator
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- Registriert: 25.12.2007
- Wohnort: Bergisch Gladbach
- „wie Rudolf zum aktiven Hören kam“
Hallo Gunnar,
herzlich willkommen! Verrätst du uns bitte noch, welche Schallwandler du hinter den miniDSPs einsetzt?
Viele Grüße
Rudolf
herzlich willkommen! Verrätst du uns bitte noch, welche Schallwandler du hinter den miniDSPs einsetzt?
Viele Grüße
Rudolf
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
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- „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
Ja klar
vom DAC geht es in den revidierten Kenwood L 1000 (hab ich machen lassen das bringt richtig was wenn es richtig gemacht wird) und dann zu den Canton Refernce K 8
Wollte zwischendurch die K8 aktivieren. Das hat aber nicht die erwünschten Ergenisse gebracht. Dann eigenlich die Weiche Symetrisch aufbauen was auch nicht ging da die sonst zu niederomig geworden werden.
Jetzt bleiden sie so wie sie sind.
vom DAC geht es in den revidierten Kenwood L 1000 (hab ich machen lassen das bringt richtig was wenn es richtig gemacht wird) und dann zu den Canton Refernce K 8
Wollte zwischendurch die K8 aktivieren. Das hat aber nicht die erwünschten Ergenisse gebracht. Dann eigenlich die Weiche Symetrisch aufbauen was auch nicht ging da die sonst zu niederomig geworden werden.
Jetzt bleiden sie so wie sie sind.
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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- „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
AD Wandler hab ich auch schon geschaut aber nichts so richtiges gefunden. Hoffe die im MiniDSP SHD sind ganz ok.wgh52 hat geschrieben: 07.06.2025, 21:39 einen pocketADC für Phono, der nachgewiesenermaßen technisch gut, für mich auch gut klingend, AD wandelt.
Der pocketADC wird bestimmt nicht besser sein gehe ich mal von aus.
Singel AD Wandler findet man echt schlecht wenn gar nicht. Darüber geht ja auch nur der Phono Eingang so viel Platte höre ich auch nicht mehr. Ist für mich zweitrangig.
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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- „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
Hab bei meiner Umrüstung einfach parallel zum Cinch die 75 Ohm Kabel an die Platine gelötet und die Kabel raus geführt. Dort dann ein 75 Ohm BNC dran . Fertig . So wie ich es verstanden hab sollte das so funktionieren oder? Der SHD hat hinten einfach absolut keinen Platz mehr für zusätzliche BNC Buchsen. Der erhofte Klanggewinn ist aber aus geblieben
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Fortepianus · „wie Fortepianus zum aktiven Hören kam“
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- „wie Fortepianus zum aktiven Hören kam“
Hallo Gunnar,
willkommen hier bei uns.
viewtopic.php?p=208773#p208773
Viele Grüße
Gert
willkommen hier bei uns.
Jetzt erschließt sich auch Dein Forumsname. Schau mal hier:L1000 hat geschrieben: 11.06.2025, 15:44 ...vom DAC geht es in den revidierten Kenwood L 1000 (hab ich machen lassen das bringt richtig was wenn es richtig gemacht wird)...
viewtopic.php?p=208773#p208773
Viele Grüße
Gert
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Der L1000M klingt wahnsinnig gut..
Hab zwei so konnte ich einen noch nicht bearbeiteten gegenhören.
Der zweite überarbeitet ist aber noch um eine gute Ecke besser geworden . Mitten feiner schneller und der Bassbereich noch präziser und ausgeprägter. Denke alle alten Geräte so ab 20 Jahren muss man wohl zimlich überarbeiten damit sie wieder wie früher oder besser klingen. Bauteile altern eben doch ganz schön.
Vom L1000C bin ich etwas enttäuscht. Mussten extrem viele Bauteile getauscht werden . Klang ist gut aber klingt auch nicht besser als direkt vom DAC in den L1000M rein über XLR.
Die Phonovorstufe vom L1000c ist auch nicht der brüller. Der Köpfhörerverstärker taugt aber was. Ein SPL Phonitor 2 klingt aber besser.
Hab zwei so konnte ich einen noch nicht bearbeiteten gegenhören.
Der zweite überarbeitet ist aber noch um eine gute Ecke besser geworden . Mitten feiner schneller und der Bassbereich noch präziser und ausgeprägter. Denke alle alten Geräte so ab 20 Jahren muss man wohl zimlich überarbeiten damit sie wieder wie früher oder besser klingen. Bauteile altern eben doch ganz schön.
Vom L1000C bin ich etwas enttäuscht. Mussten extrem viele Bauteile getauscht werden . Klang ist gut aber klingt auch nicht besser als direkt vom DAC in den L1000M rein über XLR.
Die Phonovorstufe vom L1000c ist auch nicht der brüller. Der Köpfhörerverstärker taugt aber was. Ein SPL Phonitor 2 klingt aber besser.
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Zur Zeit, wird wohl auch so bleiben, geht es noch vom DAC in den SPL Phonitor 2 und von dort in den L 1000M.L1000 hat geschrieben: 11.06.2025, 15:44 vom DAC geht es in den revidierten Kenwood L 1000 (hab ich machen lassen das bringt richtig was wenn es richtig gemacht wird) und dann zu den Canton Refernce K 8
Der MiniDSP SHD ist auf -10 was am besten klingt gestellt und der SPL Phonitor 2 auf zweitleitesten Einstellungen an den kleinen Schaltern. Lautstärke wird über den SPL verstellt.
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Zur Zeit nehme ich den Mutec MC 3+ USB um die Daten aus dem Musikserver über USB in den MiniDSP SHD zu bekommen so das der USB Eingang vom SHD frei bleibt für die Dirac Steuerung.
Klanglich hat das nichts gebracht gegenüber den SHD USB Eingang.
Werde noch mal testen ob es was bringt den Mutec MC 3+ USB hinter dem MiniDSP SHD und vor dem DAC zu packen.
Hat damit jemand schon Erfahrung?
Bin jetzt aber erst mal im Urlaub.
Klanglich hat das nichts gebracht gegenüber den SHD USB Eingang.
Werde noch mal testen ob es was bringt den Mutec MC 3+ USB hinter dem MiniDSP SHD und vor dem DAC zu packen.
Hat damit jemand schon Erfahrung?
Bin jetzt aber erst mal im Urlaub.
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wgh52 · „wie wgh52 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Gunnar,
nach meiner, einige Jahre zurückliegenden, Erfahrung kann es optimal sein den Reclocker direkt vor dem DAC einzuschleifen um dem DAC ein möglichst gutes Digitalsignal bereitzustellen. Allerdings stellte sich damals auch heraus, daß der klangliche Effekt des Reclockings, abhängig vom DAC, größer oder kleiner ausfallen kann. Also wiedermal: Versuch ist nötig.
In meinem Falle war der DSP/DAC (ein DEQX PDC-2.6p) hörbar empfindlich für Digitaleingangssignalqualität, so daß verschiedene Quellen zuerst etwas unterschiedlich klangen. Mit einem MC-3+ gewannen die "schlechteren" Quellen hinzu, die "besseren" wenig(er), aber insgesamt war ich dann zufrieden.
Grüße,
Winfried
nach meiner, einige Jahre zurückliegenden, Erfahrung kann es optimal sein den Reclocker direkt vor dem DAC einzuschleifen um dem DAC ein möglichst gutes Digitalsignal bereitzustellen. Allerdings stellte sich damals auch heraus, daß der klangliche Effekt des Reclockings, abhängig vom DAC, größer oder kleiner ausfallen kann. Also wiedermal: Versuch ist nötig.
In meinem Falle war der DSP/DAC (ein DEQX PDC-2.6p) hörbar empfindlich für Digitaleingangssignalqualität, so daß verschiedene Quellen zuerst etwas unterschiedlich klangen. Mit einem MC-3+ gewannen die "schlechteren" Quellen hinzu, die "besseren" wenig(er), aber insgesamt war ich dann zufrieden.
Grüße,
Winfried
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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So hab ich es bisher auch erlebt. Mein alter MusikServer klingt mit dem MC3+ vor dem MiniDSP viel besser. Fast wie der neue. Mit dem neue klang es mit MC3+ erst schlechter. Nach Netzteilumbau am MC3+ wohl fast gleich aber auf gar keinen Fall besser.wgh52 hat geschrieben: 13.06.2025, 16:59
In meinem Falle war der DSP/DAC (ein DEQX PDC-2.6p) hörbar empfindlich für Digitaleingangssignalqualität, so daß verschiedene Quellen zuerst etwas unterschiedlich klangen. Mit einem MC-3+ gewannen die "schlechteren" Quellen hinzu, die "besseren" wenig(er), aber insgesamt war ich dann zufrieden.
Der MC3+ ist auf jeden Fall ein klasse Testgerät um zu sehen wie gut die Digitalquellen sind.
Werde ihn mal inter dem Mini und vor dem DAC testen. Weiter quelt mich die Frage ob eine Master Clock das verbessern kann.
Oder ob der MC3+ einfach nur schlechte digiatel Quellen sehr gut aufarbeiten kann.
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Direkt vor dem DAC ist der MC 3+ USB nichts (zwischen MiniDSP SHD und DAC) . Da zieht er den Klang runter.
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wgh52 · „wie wgh52 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Gunnar,
Ich warne allerdings davor, diese Erkenntnis zu verallgemeinern!
Grüße,
Winfried
Das ist interessant und unterstützt die bekannte Erfahrung, daß ein Reclocker bei gutem Digitalsignal auch verschlimmbessernd oder wirkungslos sein kann. Meine Meinung: Freu' Dich, daß Du an dieser Stelle Deiner derzeitigen Kette (also zwischen DSP und DAC) einfach keinen Reclocker brauchst, dieser Teil scheint bereits in Ordnung zu sein.L1000 hat geschrieben: 15.06.2025, 14:12Direkt vor dem DAC ist der MC 3+ USB nichts (zwischen MiniDSP SHD und DAC) . Da zieht er den Klang runter.
Grüße,
Winfried