HQPlayer (Desktop + Embedded)

StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1933
Registriert: 24.09.2017
Wohnort: Hansestadt Rostock
„wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“

Beitrag von StreamFidelity »

Moin Thorben,
Lumenthor hat geschrieben: 29.10.2025, 14:16hast Du auch schonmal einen Apple-Prozessor aus der M-Serie für HQPlayer getestet?
Wie verhält sich ein MacMini ggü. deinem Audio-PC?
Ich habe zwar einen MacBook M4 Prozessor, den nutze ich aber nicht für den HQPlayer.

Aus Foren weiß ich, dass es mit Apple Rechnern Einschränkungen gibt. So hat zum Beispiel mein Chip: Apple M4 insgesamt 10 Kerne (4 Leistung und 6 Effizienz). Leider lässt die proprietäre Systemarchitektur nicht zu, dass die 6 Effizienzkerne für die Filter und Faltung zugeordnet werden, was bei Intel CPUs einen Leistungsschub bringt. Außerdem takten die 4 Leistungskerne nicht so hoch, was gerade für DSD wichtig ist.

Ansonsten ist gegen Apple nichts einzuwenden, wenn man es mit dem Upsampling nicht übertreibt. Probiere es einfach aus. Die Testversion läuft ohne Einschränkung 30 min. und danach einfach das Programm wieder neu starten für die nächste halbe Stunde.

Grüße Gabriel
Lumenthor · „wie Lumenthor zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 21
Registriert: 25.10.2025
Wohnort: Leverkusen
„wie Lumenthor zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Lumenthor »

Hallo Gabriel,

danke für Deine schnelle Antwort und die Informationen.
Dann werde ich das ganze mal testen, wobei eine Stromversorgung über ein lineares Netzteil schwieriger wird.

Eine Frage kommt mir noch in den Sinn. Warum setzt Du bei Deinem PC auf einen anderen Weg als Taiko Audio und verwendest keine Dual Xeon Prozessoren?

Danke und viele Grüße

Thorben
StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1933
Registriert: 24.09.2017
Wohnort: Hansestadt Rostock
„wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“

Beitrag von StreamFidelity »

Moin Thorben,
Lumenthor hat geschrieben: 30.10.2025, 11:10Warum setzt Du bei Deinem PC auf einen anderen Weg als Taiko Audio und verwendest keine Dual Xeon Prozessoren?
Ich bin ein Bewunderer von Taiko Audio für ihr schönes Industriedesign. Die Verarbeitung ist superb und sie haben immer wieder gute Ideen. Nur mit einer Sache kann ich nicht umgehen: Sie bauen ihre Computer für die "bitperfekte" Übertragung an den DAC. Ich hatte extra mal nachgefragt und Emile Bok lehnt Upsampling ab.

Das erklärt, warum sie niedrig getaktete XEON Prozessoren nehmen. Im Extreme verwenden sie mutmaßlich zwei Intel® Xeon® Silver Prozessor 4210. Die max. Turbo-Taktfrequenz liegt bei niedrigen 3.20 GHz. Das reicht für DSD nicht.

Taiko Audio hat ein anderes Designziel als ich und das ist völlig in Ordnung. Mein Ziel ist die Entlastung des DACs vom Oversampling, welches die typischen Sigma-Delta-Chips sowieso machen. Nur mit viel geringerer Rechenleistung, dementsprechend werden Festkomma- statt Gleitkommaberechnungen durchgeführt. Samples werden teils kopiert, um auf die Modulatorfrequenz zu kommen. Bei Interesse zum vertiefen: Wie du deinen DAC mit einem Audio PC klanglich verbesserst.

Grüße Gabriel
cantusfirmus · „wie cantusfirmus zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 619
Registriert: 27.11.2011
„wie cantusfirmus zum aktiven Hören kam“

Beitrag von cantusfirmus »

Liebe Spezialisten der digitalen Audio-Wiedergabe,

aus beruflichen Gründen habe ich schon lange nichts mehr an meinem Audio-PC-Setup gebastelt. Meinen PC habe ich vor ein paar Jahren in ein größeres HDPlex-Gehäuse verbaut. Eine bessere USB-Schnittstelle (von JPlay) wurde ebenfalls installiert und versorgt derzeit ein MOTU Ultralite MK5, von dort geht es zu den Endstufen oder Aktivboxen.

JRiver ist mein Universalplayer für Stereo und Heimkino. Ich betreibe auch aktive Convolution mit Ulis Acourate (derzeit nur Einweg), das soll sich aber auf ein mögliches aktives 3-Kanal-Setup ändern – also die Front-LS aktiv angesteuert mit je drei Kanälen für HT, MT und TT.

Der gute Klang von HQPlayer macht mich neugierig, da ich bisher immer eine dezidierte Stereo-Option am Laufen hatte (früher mal mit JPlay, aber das gibt ja es mittlerweile als App, das war früher alles anders ;).
Man könnte sagen, ich war im digitalen Winterschlaf.

Mein Betriebssystem (Windows 11) ist minimal angepasst – da ginge sicher noch mehr. Auf Gabriels Seiten gibt es ja eine unendliche Datenbank an Wissen, da muss ich mich erst einmal einlesen.

Meine Frage an Euch wäre folgende: Wenn ich also HQPlayer testen möchte: Wie gehe ich am besten vor? Einfach auf der Windows-11-Maschine installieren und loshören? (Das Einbinden meiner Musikdatenbank auf dem NAS funktioniert ja nicht unbedingt immer geschmeidig, wie ich gelesen habe.)
Oder soll ich mich direkt mit dem HQPlayer OS auf einem USB-Stick auseinandersetzen? Brauche ich dafür eine extra Maschine wie einen NUC?

Außerdem ist mir nicht klar, ob mein MOTU überhaupt die Stärken des Players ausspielen kann – das MOTU kann kein DSD empfangen. Ich hätte noch einen Singxer USB-SPIF-Konverter, der DSD empfangen könnte, oder meinen selbstgebauten R2R-DAC mit einer Wave I/O-USB-Schnittstelle. (Aber auch bei R2R Dacs soll HQPlayer nicht so effektiv sein wie bei Delta-Sigma Chips)

Ihr seht: Ich kenne mich noch nicht wirklich aus, tappe sozusagen im Dunkeln und freue mich über Empfehlungen für erste vorsichtige Schritte mit HQPlayer. Weil wenn der erste Schritt richtig gesetzt ist, macht man gerne weiter!

Vielen Dank für eure Hilfe,
Horst
StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1933
Registriert: 24.09.2017
Wohnort: Hansestadt Rostock
„wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“

Beitrag von StreamFidelity »

Moin Horst,
cantusfirmus hat geschrieben: 20.11.2025, 17:33Meine Frage an Euch wäre folgende: Wenn ich also HQPlayer testen möchte: Wie gehe ich am besten vor? Einfach auf der Windows-11-Maschine installieren und loshören?
Ja ich denke, dass ist für den Anfang die beste Methode. Dafür kannst du dir die neueste HQPlayer 5 Desktop Version für Windows herunterladen. In der Datei befindet sich auch das Benutzerhandbuch. Ich empfehle dringend das durchzulesen. Die Testversion steht in vollem Funktionsumfang für 30min. zur Verfügung und schaltet dann ab. Einfach das Programm beenden, neustarten und erneut stehen 30min. zur Verfügung. Der Core ist übrigens HQPlayer Desktop, die (Fern-)Bedienung ist der HQPlayer Client.
cantusfirmus hat geschrieben: 20.11.2025, 17:33Außerdem ist mir nicht klar, ob mein MOTU überhaupt die Stärken des Players ausspielen kann – das MOTU kann kein DSD empfangen. Ich hätte noch einen Singxer USB-SPIF-Konverter, der DSD empfangen könnte, oder meinen selbstgebauten R2R-DAC mit einer Wave I/O-USB-Schnittstelle. (Aber auch bei R2R Dacs soll HQPlayer nicht so effektiv sein wie bei Delta-Sigma Chips)
Der MOTU hat meines Wissens ESS Sabre DAC Chips. Hier kannst du mit der maximal möglichen Eingaberate (beim M4 sind es 176,4, 192 kHz) experimentieren. Am meisten Potenzial sehe ich eher bei deinem R2R Dac, wenn dieser im NOS laufen kann. Viele HQPlayer Nutzer sind sehr zufrieden mit HQPlayer und R2R-DACs wie z. B. Holo Audio. Entscheidend ist eigentlich nicht die DAC Architektur, sondern die Fähigkeit zum NOS Betrieb, welches ESS nicht kann.

Viel Erfolg beim Testen. :cheers:

Grüße Gabriel
cantusfirmus · „wie cantusfirmus zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 619
Registriert: 27.11.2011
„wie cantusfirmus zum aktiven Hören kam“

Beitrag von cantusfirmus »

Lieber Gabriel,
danke dir für die Nachricht!
Eine prinzipielle Frage noch zum Einbinden des NAS Laufwerkes: Auf dem PC mounte ich die NAS-directories beim Start und vergebe fixe Laufwerkbuchstaben.
Kann ich diese nicht ganz einfach von HQplayer scannen lassen zum Erstellen des Index? (Am besten vielleicht sogar die Unterordner extra einlesen lassen, wegen der doch recht langen Einlesezeit?)
Ich benutze folgende Struktur: NAS/music/ und dann Unterordner wie "24bit", "Audiophil", "Oper", "Konzert", "Rock" etc.
Und das Benutzerhandbuch ist ein dickes Kompendium, ich werde mich mal einlesen!
Danke für die Hilfe, Horst
StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1933
Registriert: 24.09.2017
Wohnort: Hansestadt Rostock
„wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“

Beitrag von StreamFidelity »

Moin Horst,

mit dem HQPlayer Desktop solltest du deine Laufwerke bequem indexieren können. Siehe Handbuch :wink:
Ich habe damit nicht soviel Erfahrung, weil ich für die Musikverwaltung Roon verwende.

Grüße Gabriel
cantusfirmus · „wie cantusfirmus zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 619
Registriert: 27.11.2011
„wie cantusfirmus zum aktiven Hören kam“

Beitrag von cantusfirmus »

Werte HQPlayer Spezialisten,
ich mache erste Gehversuche, und habe es zumindest mal geschafft, meine Ordner zu indexieren (Es ging übrigens wirklich nur Unterordner-weise, das gesamte Verzeichnis /music/ zu scannen führte immer zu Abstürzen.)
Wenn man jetzt Roon nicht verwendet: wie steuert ihr dann das Interface?
Geht das mit einem Tablet/Ipad oder nur über die HQplayer-Client Oberfläche direkt am Audio-PC?
Danke und Grüße, Horst
Fortepianus · „wie Fortepianus zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hersteller
Beiträge: 3877
Registriert: 17.12.2008
Wohnort: Stuttgart
„wie Fortepianus zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Fortepianus »

Hallo liebe HQPlayer-Fans,

hier ein kurzer Bericht meiner zuletzt gemachten Erfahrungen. Ich hatte ja in meinem V-Thread berichtet, dass ich immer mal wieder Plopps, Knackser und sonstige merkwürdige Geräusche hatte beim Abspielen über den HQPLayer embedded und den NanoPi NEO3 als NAA-Endpoint. Speicherfehler im RAM des i9 habe ich dann entdeckt.

Leider hatte ich dennoch hin und wieder Störgeräusche. Erheblich seltener als vorher, an den meisten Abenden keine, aber manchmal eben doch. Ein einziger Knack und du weißt genau, da liegt noch was im Argen.

Durch Zufall bin ich auf eine weitere Fehlerquelle gestoßen: Die micro-SD-Card im NanoPi. Ich wollte eigentlich nur zu Backupzwecken eine Rückfallebene schaffen und habe mir zwei kleine Kärtchen mit 16GB für wenig Geld bestellt, Herkunft China. Dann habe ich mal mit meinem zweiten NanoPi (der im Gehäuse) zum Test eine weitere Installation DietPi mit NAA erstellt. Aber schon beim Einrichten über das Terminalprogramm mit SSH kam es zu merkwürdigen Effekten. so kam ich bei manchen Vorgängen gar nicht mehr aus dem Installationsvorgang raus und DietPi ließ sich nicht richtig einrichten. Also habe ich beide 16GB micro SD-Cards mal einem Speichertest unterzogen. Das geht ganz bequem mit Rufus, bevor man ein bootfähiges System erstellt, oder mit dem AOMEI Partition Assistant auch nach der Installation. Und siehe da, bei beiden Tests hatten die beiden SD-Cards so dermaßen viele Speicherfehler, dass klar wurde, die beiden Speicherkarten sind unbrauchbar.

Daraufhin habe ich die normalerweise im Betrieb verwendete SD-Card getestet, aus dem NanoPi NEO3, der in meinen Innuos Phoenix USB-Reclocker eingebaut ist. Das ist eine Scandisk Ultra Plus mit 64GB - davon hatte ich beim Mediamarkt um die Ecke zwei gekauft, weil ich damals schnell was gebraucht habe für die DietPi-Einrichtung. Und siehe da, die hat auch Speicherfehler. Viel weniger wie die beiden 16GB-Karten, aber dennoch eben Fehler. Na sowas. Dann mal in den Schubladen gesucht und noch eine 64GB Scandisk Ultra (ohne Plus) gefunden. Ausführlich getestet, und siehe da, fehlerfrei. Auch die zweite Ultra Plus aus dem Gehäuse-NanoPi fehlerfrei.

Ich habe dann auf der fehlerfreien Scandisk Ultra das Betriebssystem DietPi neu aufgespielt, alles eingerichtet und NAA installiert. Aber jetzt erkannte der HQPlayer den NAA-Netzwerkclient im NanoPi nicht mehr. Alles probiert. Also fast alles. Man kann sich auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln, auch das hilft nichts. Ehrlich gesagt nicht probiert.

Dann habe ich das vorhandene bisher funktionierende Kärtchen mit den kleinen Speicherfehlern wieder reingesteckt, das funktioniert nach wie vor. Dann mit dem AOMEI das funktionierende Kärtchen auf das nicht funktionierende geklont. Das lief dann wieder einwandfrei. Hm.

Dann ist mir was gedämmert. Bei der Neuinstallation wird die neueste Version des NAA Daemon aus dem Netz gezogen. Das ist 6.1.1, das gibt es seit Ende 2025. und vorher war 5.1.5-67 drauf. Mal bei Signalyst nachgeschaut, ah ja, Protokoll NAA im Dezember 2025 verbessert. Von dem funktionierenden Klon-Kärtchen NAA 5.1.5 deinstalliert und wieder neu installiert, jetzt 6.1.1-69. Jetzt lief es nicht mehr.

Das heißt: HQPLayer embedded Version 5.15.2 fängt mit dem NAA-Client, der mit der 6er-Version läuft, nichts an. Vorsicht bei Updates!

Dann dachte ich mir, die Version 5.16.0 war ja damals klanglich nicht so der Bringer, aber da gibt es jetzt ebenfalls eine neue Version, 5.16.1. Geb' ich der mal eine Chance, also zweite M.2-SSD damit geflasht, im i9 getauscht und alles wieder eingerichtet. Die andere als Rückfallebene behalten, man weiß ja nie. Siehe da, jetzt erkennt der HQPe den NAA-Client mit 6.1.1 problemlos. Erste Tests zeigen keine klanglichen Auffälligkeiten.

Also Vorsicht, Updates beim NAA-Client bedingen auch ein Update des HQPlayer embedded.

Viele Grüße
Gert
StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1933
Registriert: 24.09.2017
Wohnort: Hansestadt Rostock
„wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“

Beitrag von StreamFidelity »

Moin Gert,
Fortepianus hat geschrieben: 13.01.2026, 12:51Dann ist mir was gedämmert. Bei der Neuinstallation wird die neueste Version des NAA Daemon aus dem Netz gezogen. Das ist 6.1.1, das gibt es seit Ende 2025. und vorher war 5.1.5-67 drauf. Mal bei Signalyst nachgeschaut, ah ja, Protokoll NAA im Dezember 2025 verbessert. Von dem funktionierenden Klon-Kärtchen NAA 5.1.5 deinstalliert und wieder neu installiert, jetzt 6.1.1-69. Jetzt lief es nicht mehr.
Interessant! Ich konnte deinen Fall aber nicht nachstellen. Ich habe das mit NanoPi NEO4 getestet, aber das dürfte im Vergleich zum NEO3 keine Rolle spielen. Ist ja bei beiden DietPi drauf.

Mit dem Befehl

Code: Alles auswählen

dietpi-software reinstall 124
habe ich ein Update gestartet. Die ID 124 steht für NAA. Im Bild unten siehst du, wo sich DietPi die neueste Software holt:

Bild

Code: Alles auswählen

https://signalyst.com/bins/naa/linux/bookworm/networkaudiod_5.1.5-67_arm64.deb -o networkaudiod_5.1.5-67_arm64.deb
Tatsächlich ist die neueste verfügbare Version unter https://signalyst.com/bins/naa/linux/bookworm/ diese Version: networkaudiod_5.1.5-67 vom 2025-06-30 00:12. Im Verzeichnis darüber sind die Linux Distributionen aufgelistet und da steht auch ein Datum des letzten Updates daneben: https://signalyst.com/bins/naa/linux/

Im HQPlayer Log habe ich das nachgeprüft:

Code: Alles auswählen

discovered network audio: name='DietPi' version='Signalyst Network Audio Daemon 5.1.5'
bookworm ist mit der Verison networkaudiod-6.1.1 (noch) nicht dabei. Wie ist es dir gelungen eine andere neuere Version zu laden? Welchen Downloadpfad nimmt DietPi?

Vielleicht kontrollierst du, ob das richtige Betriebssystem geladen ist. Mit dem Befehl htop kannst du im Setup (F2) noch das "System" als Anzeige hinzufügen. Dort sollte dann sowas stehen:

Code: Alles auswählen

System: Linux 6.12.61-current-rockchip64 [aarch64] @ Debian GNU/Linux 12 (bookworm)
Bild

Grüße Gabriel
Fortepianus · „wie Fortepianus zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hersteller
Beiträge: 3877
Registriert: 17.12.2008
Wohnort: Stuttgart
„wie Fortepianus zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Fortepianus »

Hallo Gabriel,

danke, dass Du so schnell versucht hast, das bei Dir nachzuvollziehen.
StreamFidelity hat geschrieben: 13.01.2026, 19:16 Mit dem Befehl

Code: Alles auswählen

dietpi-software reinstall 124
habe ich ein Update gestartet. Die ID 124 steht für NAA. Im Bild unten siehst du, wo sich DietPi die neueste Software holt...
Das habe ich auch eben mal gemacht beim NEO3, sieht bei mir dann so aus:

Screenshot 2026-01-13 194613.jpg

StreamFidelity hat geschrieben: 13.01.2026, 19:16Tatsächlich ist die neueste verfügbare Version unter https://signalyst.com/bins/naa/linux/bookworm/ diese Version: networkaudiod_5.1.5-67 vom 2025-06-30 00:12. Im Verzeichnis darüber sind die Linux Distributionen aufgelistet und da steht auch ein Datum des letzten Updates daneben: https://signalyst.com/bins/naa/linux/
Das Geheimnis liegt darin begründet, dass bei mir nicht unter ...\bookworm, sondern unter ...\trixie nach NAA gesucht wird, und da gibt's offensichtlich die 6er-Version.
StreamFidelity hat geschrieben: 13.01.2026, 19:16 Vielleicht kontrollierst du, ob das richtige Betriebssystem geladen ist. Mit dem Befehl htop kannst du im Setup (F2) noch das "System" als Anzeige hinzufügen.
"System" ist bei mir nicht als Auswahl zu finden im htop-Setup, habe das jetzt mehrmals durchgeforstet. Aber egal, der Grund scheint mir "trixie" zu sein.

Viele Grüße
Gert
Antworten