Singxer SU-6

Genna1978 · „wie Genna1978 zum aktiven Hören kam“
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„wie Genna1978 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Genna1978 »

alcedo hat geschrieben: 28.09.2020, 19:56 Hallo zusammen,

ich bringe diesen Thread noch einmal hoch, da ich mich gerade mit dem Gedanken trage, mir einen Singxer SU-6 oder alternativ einen Audio-GD DI20 zuzulegen.
Wer hat denn welche Erfahrung mit welchem Gerät gemacht?

Besten Dank,
Jörg
Hallo Jörg,

Infos zum DI-20 und Vergleiche mit anderen Schnittstellen findest du auch hier:

https://www.head-fi.org/threads/audio-gd-di-20.918123/

Beste Grüße,
Gennaro
Tinitus · „wie Tinitus zum aktiven Hören kam“
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„wie Tinitus zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Tinitus »

Hallo Jörg,

meine Empfehlung, kontaktiere Jos von Magna HiFi in den Niederlanden. Ein netter Mensch und Magna verkauft beide Geräte, sollte also zu beiden Auskunft geben können. Wenn Du ihm deine Wünsche/Bedürfnisse schilderst, kann er Dir eventuell sagen, welches für dich geeigneter ist. Möglich wäre sicherlich auch beide zur Probe zu bestellen.

Gruß

Uwe
Trinnov · „wie Trinnov zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Trinnov »

Hallo Jörg,

der Singxer SU-6 hat keinen Eingang für eine 10 MHz Referenz Clock.
Auch wenn das aktuell bie dir vielleicht noch kein Thema ist, würde ich mir diese Option nicht durch den Kauf eines SU-6 verbauen.
Dem DI20 traue ich sehr viel zu.
Würde ich gerne mal gegen meinen Singxer SU-1 Ultra (auf Pulsar OCXOs umgebaute Version) vergleichen.
Wobei ich definitiv deutlich bessere Clocks verbaut habe.

Von Singxer gibt es mittlerweile auch den SU-2
Der hat auch einen 10 MHz Eingang, was ihn sehr interessant macht, wenn es erst mal sehr günstig sein soll, aber trotzdem später mal ein 10 MHz Update angedacht ist.

Der Gustard U16 hat auch einen 10 MHz Eingang. Das Gerät gefällt mir persönlich klanglich aber gar nicht.

Viele DACs reagieren auf einen sehr guten externen DDC (Digital to Digital Converter bzw. USB to AES Converter) mit einer massiven Klangverbesserung, da sie von den präzisen Audio Clocks des DDCs profitieren. Aber das Thema hatten wir neulich erst.

Viele Grüße,
Horst
alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
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„wie alcedo zum aktiven Hören kam“

Beitrag von alcedo »

Hallo zusammen,

vielen Dank für euren Input.

Ich möchte dies noch ergänzen mit der Antwort von Jos (MagnaHiFI), falls jemand anderes diese Infos auch mal suchen sollte:

"... Yes, the DI20 has the 2 Accusilicon 90/98Mhz versions by default in our webshop.

SU6
The standard power supply looks like a normal power adapter. But the concept of the SU6 is it has an internal battery which is part of the audio circuit. The adapter only charges the battery. Hence the power is crystal clean and an upgraded external power supply won't bring you much difference.
...
Which one performs best in your situation is hard to say but I can say the SU6 is really good and in most cases the winner of the 2.
The DI20 offers also spdif inputs, this can be a nice option if you have other digital sources..."


Die technischen Details finde ich sehr interessant, kann aber von meinem Wissen her nicht entschieden, ob ein Accusilicon (was immer das genau sein mag) nun besser/schlechter als ein OXCO ist. Und in eine externe (teure) Clock will ich derzeit nicht investieren.Mein Ziel ist es, einen noch besseren Klang über galvanische Trennung, ReClocking und Umgehung des USB-Eingangs zu erreichen.
Letztlich ist der Klang also für mich entscheidend - und da hat in der Tat der Gustard U16 bei mir nicht gepunktet.
Ich hätte meine Eingangsfrage wohl präziser formulieren sollen mit "wer hat welche Klangerfahrung damit gemacht"

@Horst: sollte ich mich für den DI20 entscheiden, kannst du ihn gerne mal gegen deinen SU-1 mod laufen lassen.

Danke schon mal und beste Grüße
Jörg
L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von L1000 »

Hallo Jörg,

ist schon sehr als aber erst eben aufgefallen.

Hatte auch den Gustard U16 der mir so klanglich überhaupt nicht gefallen hat.

Ein Mutec mc3+ usb war dann auch noch hier. Der hat bei mir den Klang auch mehr runter gezogen. (Beim alten Linux Server holte er noch etwas raus) Erst nachdem ich die Stromversorgung seperat über ein gutes Netzteil legte klang er halbwegs aber immer noch eine kleine Verschlechterung.

Der Singxer SU-6 klingt sofort viel besser. Versorgt man seine USB Karte noch separat mit 5V DC noch mal besser.
(hab ich beim Mutec mc3 nicht probiert wird aber bestimmt dort auch noch was bringen)

Gunnar
L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von L1000 »

Hallo,

passt hier gut rein.
Meine jetztige Lösung.
Der Singxer SU-6, bekommt das USB Signal, mit Linear Netzteil 9V und 5V für die USB Karte .
Dahinter dann ein Audio GD DI 25HE über I2S angeschlossen der über eine LHY OCK 2P sein Clock Signal bekommt.
In dieser Reihenfolge wüdre es ich auch wieder anschaffen.
Also erst mal den Singxer SU-6 den dann umbauen grade die 5V USB sind klasse. Das bringt schon richtig viel und ist fast so gut wie der Audio GD.
Aber der Audio GD DI hinter den Singxer holt noch mal richtig viel raus. Die Clock macht dann alles noch mal etwas besser.
Man sollte aber eine vernünftige Clock haben sonst bringt es fast nichts.

Gunnar
L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von L1000 »

Hallo Jörg,
oh ja das wollte ich ja noch testen.

Grade gemacht. USB als Schnittstelle
die Kombi Singxer SU-6 + Audio DI 25 HE + LHY OCK 2P liegt etwas vor meinem umgebauten L1000D CD Player ohne Disply.
Kling noch etwas offener, schneller mehr Live.
Audio DI 25 HE + LHY OCK 2P liegt etwas hinter meinem L1000D ohne Display ist aber besser als L1000D mit Display.
Kann da immer direkt umschalten so gut zu hören.
Der L1000D digital über BNC in den MiniDSP läuft also alles über den gleiche DAC
Man könnte jetzt noch mal versuchen den Audio DI25 HE über I2S einzuspeisen statt USB. Hab da aber noch probleme mit.

Gunnar
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