Was wir zur Zeit hören

Klangperlen und künstlerische Leckerbissen
Hironimus_23 · „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
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„wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo zusammen,

bei mir läuft gerade das neue Album von Tatsuki Sasanuma (Cello) und Théo Fouchenneret (Klavier) – SCHUMANN DICHTERLIEBE.
Das Cello übernimmt dabei die Gesangsstimme. Gefällt mir gut.

Bild

https://open.qobuz.com/album/pgc8selkafssn

Gruß
René
Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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„wie Melomane zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Melomane »

Hallo,

hier wird gerade das Konzert aus der Berliner Philharmonie gehört. Brahms 1. Klavierkonzert mit Vikingur Olafson und jetzt Strauss und sein Zarathustra. Beides für meine Ohren gelungen. Und ich weiß nicht, woran es liegt, dass die Digital Concert Hall mehr nach Konzerterlebnis klingt als sonstige Tonträger. Ob es das Auge ist, das miterlebt? Schade ist nur, dass die Wiedergabe gelegentlich hängen bleibt.

Viele Grüße

Jochen
Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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„wie Melomane zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Melomane »

Hallo,

dieser Tage habe ich mich mit viel Freude durch eine Ausgabe mit 16 SACDs gehört mit dem Titel Otto Klemperer conducts the Wiener Symphoniker. Spannend insbesondere, wie durch Beachtung der dynamischen Vorgaben Musik lebendig wird. Es gibt auch noch eine ähnliche Ausgabe mit dem Concertgebouw Orchestra. Die ist offenbar leider vergriffen.

Viele Grüße

Jochen
Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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„wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Hans-Martin »

Melomane hat geschrieben: 03.10.2026, 20:51Ob es das Auge ist, das miterlebt? Schade ist nur, dass die Wiedergabe gelegentlich hängen bleibt.
Hallo Jochen,
ich habe mal gehört/gelesen, dass visuelle Reize zu 83%, auditive Reize nur zu 13% das Gehirn bedienen (4% für andere Sinne wie Riechen, Tasten, etc.). Ohne visuelle Ablenkung findet man Fehler im Audio viel deutlicher. Eine Tonaufzeichnung kann recht brutal den Musikern ihre eigenen Fehler aufzeigen, die Live unbenmerkt geblieben sind.
Eine Beethoven 9.Sinfonie aus dem Format Digital Concerthall ist einem (damals 82 Jahre alten) Freund von mir übel aufgestoßen, den EMail-Dialog mit dem Cheftechniker der DC hatte er mir zugespielt, wie auch die Aufnahmre mit benennung der Zeitbereiche, wo er den unsauberen Klang bemängelte. Besagter Cheftechniker (entnommen aus seiner EMail) konnte die Beanstandung nicht nachvollziehen, er fand die Aufnahme völlig OK.
An den beanstandigten Stellen (wo der Chor einsetzte) war das Clipping in der grafischen Analyse (WAV-Editor) aber unübersehbar, mindestens 6dB mehr Headroom wären hilfreich gewesen.

Wenn ich eine Aufnahme von unplugged Live-Darbietung unterscheiden will, hilft mir manchmal die Übersteuerung und die damit verbundenen Artefakte, wie sie eine Live-Aufnahme haben kann, die aber einer guten Tonstudio-Aufnahme fehlen.
[ur=viewtopic.php?p=144496#p144496l]Dave Matthews & Tim Reynolds - Live At Radio City[/url] ist ein Beispiel von solchen Verzerrungen, die in diesem Beispiel von den Gesangsmikrofonen ausgehen, während andere Instrumente frei davon bleiben, obwohl höher ausgesteuert.
Übersteuerte Mikrofone als ein Merkmal für Live-Aufnahme... gegenüber Video-Ablenkung
Grüße
Hans-Martin
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