Schall 3 .... Fortsetzung freien Denkens
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Naturalix · „wie Naturalix zum aktiven Hören kam“
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- „wie Naturalix zum aktiven Hören kam“
Mittlerweile greifen täglich mehr als 1.000 Leser auf SCHALL 1 & 2 zu.
Man könnte also annehmen:
Das Thema SCHALL interessiert und weckt Neugier.
Hallo zusammen.
Als Verantwortlicher für diese Fäden fühle ich mich deshalb ein Stück weit verpflichtet,
mein zugegeben anderes Denken dazu näher zu erörtern.
Nicht weil ich irgendwem erklären könnte, wie er zu hören hat.
Sondern einfach als Einladung zum freien Denken.
Es geht mir nicht um meine persönliche Vorliebe.
Es geht nicht um Glanz und Gloria.
Und um EGO schon gar nicht.
Jeder darf glauben, woran er will.
Ich glaube, dass es bei WIEDER_gabe um das WIEDER von SCHALL geht –
diesmal im Hörraum.
Und zwar in möglichst
richtigen und pünktlichen Portionen und Portiönchen.
Denn genau darin stecken die ZEITRÄUME,
aus denen unsere beiden Ohren ganz selbstverständlich erkennen:
WO passiert WAS?
Richtung. Entfernung. Bewegung. RAUM.
Doch jedes HiFi-Gerät macht auch Fehler.
Und diese münden am Ende in falschen Membranimpulsen –
also in musikfremdem SCHALL.
Nur:
Dazu gab es ursprünglich kein EREIGNIS.
Kein WO. Kein WAS.
Unser instinktiver Gehörsinn bekommt diesen SCHALL trotzdem serviert –
und versucht auch ihn einzuordnen.
Was bleibt, ist irritierender Stress.
Ist vielleicht genau DAS der
künstliche Eindruck, der jeder HiFi-Wiedergabe fast immer beiwohnt?
Überdeckt dieses FALSCH die Portiönchen,
die wir im ECHTEN Leben zur richtigen, natürlichen Raumwahrnehmung brauchen?
Geht die Natürlichkeit mit dem fehlenden RICHTIG und PÜNKTLICH der
Portionen und Portiönchen
verloren – bei künstlicher Schallerzeugung?
Denn sie tragen die ZEITRÄUME der ursprünglichen Ereignisse.
Und damit deren WO und WAS.
Mehr will ich gar nicht zur Diskussion stellen.
Ich denke nur darüber nach.
Und weil offenbar einige andere ebenfalls neugierig scheinen,
lasse ich sie gerne an diesem Denken teilhaben.
Wer also mag.... bittesehr.
Und natürlich darf jeder auch SCHÖNER hören wollen.
Jeder Jeck ist anders. Ich auch.
viele Grüße
Josef
Man könnte also annehmen:
Das Thema SCHALL interessiert und weckt Neugier.
Hallo zusammen.
Als Verantwortlicher für diese Fäden fühle ich mich deshalb ein Stück weit verpflichtet,
mein zugegeben anderes Denken dazu näher zu erörtern.
Nicht weil ich irgendwem erklären könnte, wie er zu hören hat.
Sondern einfach als Einladung zum freien Denken.
Es geht mir nicht um meine persönliche Vorliebe.
Es geht nicht um Glanz und Gloria.
Und um EGO schon gar nicht.
Jeder darf glauben, woran er will.
Ich glaube, dass es bei WIEDER_gabe um das WIEDER von SCHALL geht –
diesmal im Hörraum.
Und zwar in möglichst
richtigen und pünktlichen Portionen und Portiönchen.
Denn genau darin stecken die ZEITRÄUME,
aus denen unsere beiden Ohren ganz selbstverständlich erkennen:
WO passiert WAS?
Richtung. Entfernung. Bewegung. RAUM.
Doch jedes HiFi-Gerät macht auch Fehler.
Und diese münden am Ende in falschen Membranimpulsen –
also in musikfremdem SCHALL.
Nur:
Dazu gab es ursprünglich kein EREIGNIS.
Kein WO. Kein WAS.
Unser instinktiver Gehörsinn bekommt diesen SCHALL trotzdem serviert –
und versucht auch ihn einzuordnen.
Was bleibt, ist irritierender Stress.
Ist vielleicht genau DAS der
künstliche Eindruck, der jeder HiFi-Wiedergabe fast immer beiwohnt?
Überdeckt dieses FALSCH die Portiönchen,
die wir im ECHTEN Leben zur richtigen, natürlichen Raumwahrnehmung brauchen?
Geht die Natürlichkeit mit dem fehlenden RICHTIG und PÜNKTLICH der
Portionen und Portiönchen
verloren – bei künstlicher Schallerzeugung?
Denn sie tragen die ZEITRÄUME der ursprünglichen Ereignisse.
Und damit deren WO und WAS.
Mehr will ich gar nicht zur Diskussion stellen.
Ich denke nur darüber nach.
Und weil offenbar einige andere ebenfalls neugierig scheinen,
lasse ich sie gerne an diesem Denken teilhaben.
Wer also mag.... bittesehr.
Und natürlich darf jeder auch SCHÖNER hören wollen.
Jeder Jeck ist anders. Ich auch.
viele Grüße
Josef
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wishbox · „wie wishbox zum aktiven Hören kam“
- Moderator
- Beiträge: 391
- Registriert: 01.06.2016
- Wohnort: Berlin
- „wie wishbox zum aktiven Hören kam“
Als Moderator sperre ich das Thema da die Ausführungen zum immer gleichen Thema dem Forumsfrieden abträglich sind.