Die Punktschallquelle als Kugellautsprecher
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo,
Ich habe mich für das RME Fireface entschieden. Die Gründe sind (laut meiner bisherigen Recherche):
1. die Treiberkompatibilität scheint abwärtskompatibel. Auf die Weise kann ich ältere vorhandene Macs (mit Infarot Auge) einsetzen.
2. die SteadyClock FS-Technologie hat mich beruhigt. Diese arbeitet angeblich im Femtosekunden-Bereich. Sie filtert wohl Jitter, der über das USB-Kabel vom Mac übertragen wird heraus. Es ist egal, wie "schlecht" das USB-Signal getaktet ist: Das UCX II baut das Taktsignal angeblich intern neu auf.
3. bei meiner Recherche zu der USB Anbindung stolperte ich unter anderem über eine galvanische Trennung der USB Anbindung. Dieser Umstand könnte USB Kabelspielchen mit Akkuversorgung etc obsolet machen.
4. Das Fireface lässt sich stand alone einsetzen und kann in dem Betriebszustand auf USB Speichermedien ohne Mac zugreifen bzw diese abspielen. Zeitgleich ist der Betrieb mit Mac und Convolver möglich. (Latenz Zeiten im Kino/Video Betrieb).
5. Es gibt eine programmierbare USB Fernbedienung (ich mag kein Touch), welche ich mit gekauft habe. Dank USB Kabel ist diese dann hoffentlich leicht auffindbar. Da die Anbindung mit einem alten stabilen USB Protokoll erfolgt, sollen USB Kabel-Längen über 10 Meter kein Problem darstellen. Natürlich geht die Regelung auch über die kleine "verliermichständig" Mac Fernbedienung, wenn das Fireface mit Convolver im Stereo Betrieb am älteren Mac läuft.
6. Der RME DAC Chip soll etwas neutraler spielen wie der ESS-Sabre im MiniDSP HTX.
7. Da die RME Ausgangsstufen die Pegel Anpassung nicht rein digital vollzieht , bricht der SNR bei niedrigem Pegel nicht so stark ein wie beim HTX.
8. Die Betriebssicherheit durch Treiberkompatibilität und Hersteller Support, erschien mir bei RME günstiger wie bei Motu/Minidsp
9. Das UCX2 konnte ich mit Hersteller Garantie beziehen (Motu828es wäre nur über einen Gebrauchtkauf möglich).
Aktuell bin ich dabei die Software und die Funktionen kennen zu lernen und möchte als nächstes das RME mit meinem "Jugend forscht" Kardioid Aktiv Lautsprecher testen, bevor ich es auf die Mahagoni Kugeln los lasse. Hier kann ich ein 1:1 Vergleich zu dem MiniDSP HTX erzeugen.
Grüße Christian
Ich habe mich für das RME Fireface entschieden. Die Gründe sind (laut meiner bisherigen Recherche):
1. die Treiberkompatibilität scheint abwärtskompatibel. Auf die Weise kann ich ältere vorhandene Macs (mit Infarot Auge) einsetzen.
2. die SteadyClock FS-Technologie hat mich beruhigt. Diese arbeitet angeblich im Femtosekunden-Bereich. Sie filtert wohl Jitter, der über das USB-Kabel vom Mac übertragen wird heraus. Es ist egal, wie "schlecht" das USB-Signal getaktet ist: Das UCX II baut das Taktsignal angeblich intern neu auf.
3. bei meiner Recherche zu der USB Anbindung stolperte ich unter anderem über eine galvanische Trennung der USB Anbindung. Dieser Umstand könnte USB Kabelspielchen mit Akkuversorgung etc obsolet machen.
4. Das Fireface lässt sich stand alone einsetzen und kann in dem Betriebszustand auf USB Speichermedien ohne Mac zugreifen bzw diese abspielen. Zeitgleich ist der Betrieb mit Mac und Convolver möglich. (Latenz Zeiten im Kino/Video Betrieb).
5. Es gibt eine programmierbare USB Fernbedienung (ich mag kein Touch), welche ich mit gekauft habe. Dank USB Kabel ist diese dann hoffentlich leicht auffindbar. Da die Anbindung mit einem alten stabilen USB Protokoll erfolgt, sollen USB Kabel-Längen über 10 Meter kein Problem darstellen. Natürlich geht die Regelung auch über die kleine "verliermichständig" Mac Fernbedienung, wenn das Fireface mit Convolver im Stereo Betrieb am älteren Mac läuft.
6. Der RME DAC Chip soll etwas neutraler spielen wie der ESS-Sabre im MiniDSP HTX.
7. Da die RME Ausgangsstufen die Pegel Anpassung nicht rein digital vollzieht , bricht der SNR bei niedrigem Pegel nicht so stark ein wie beim HTX.
8. Die Betriebssicherheit durch Treiberkompatibilität und Hersteller Support, erschien mir bei RME günstiger wie bei Motu/Minidsp
9. Das UCX2 konnte ich mit Hersteller Garantie beziehen (Motu828es wäre nur über einen Gebrauchtkauf möglich).
Aktuell bin ich dabei die Software und die Funktionen kennen zu lernen und möchte als nächstes das RME mit meinem "Jugend forscht" Kardioid Aktiv Lautsprecher testen, bevor ich es auf die Mahagoni Kugeln los lasse. Hier kann ich ein 1:1 Vergleich zu dem MiniDSP HTX erzeugen.
Grüße Christian
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Hifidistel · „wie Hifidistel zum aktiven Hören kam“
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Das Fireface ist eine gute Wahl. RME Devices laufen sehr stabil, sind logisch konzipiert und sind klanglich kein Flaschenhals. Die Bedienung ist transparent und nachvollziehbar. Und wenn es doch nicht konveniert, bekommt man es für einen guten Taler wieder los.
Bin auf deine Berichte gespannt.
Liebe Grüße
Sascha
Bin auf deine Berichte gespannt.
Liebe Grüße
Sascha
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Dipolaktiv · „wie Dipolaktiv zum aktiven Hören kam“
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Hallo Christian
ich habe REM UFX und RME UFX II das grösserer Interface als UCX II.
Ich hatte mal ein Motu 823Hybrid USB.
Das RME ist Wandlermässig, elektronisch wesentlich besser als Motu.
Treiber von RME sehr gut im Gegensatz zu Motu (blauer Schirm mit Win7pro und Motu hat blockiert). Computer runterfahren und Motu Power off, nur das hat gewirkt.
Mit RME nie solche Problem gehabt.
Auch Messwerte im Manual sind konservativ, also besser als Manual angibt.
Der Hit ist auch die Totalmix Software, einfach genial, kein Vergleich zu Motu.
Dazu hat RME auch eine Software Digicheck um Ein- und Ausgänge zu monitoren und einiges mehr.
Ich benutze das REM UFX II als Frequenzweiche mit acourateconvolver (audiovero, Uli Brüggemann) als 4Wegex2 (Stereo) und 2xSurround, also ein 4.0 System.
Plus Kopfhörer (2 Kanäle)
Somit sind 12 Kanäle ausgebucht.
Also die Wahl RME UCX II ist sicher sehr gut.
Gruss
Peter
ich habe REM UFX und RME UFX II das grösserer Interface als UCX II.
Ich hatte mal ein Motu 823Hybrid USB.
Das RME ist Wandlermässig, elektronisch wesentlich besser als Motu.
Treiber von RME sehr gut im Gegensatz zu Motu (blauer Schirm mit Win7pro und Motu hat blockiert). Computer runterfahren und Motu Power off, nur das hat gewirkt.
Mit RME nie solche Problem gehabt.
Auch Messwerte im Manual sind konservativ, also besser als Manual angibt.
Der Hit ist auch die Totalmix Software, einfach genial, kein Vergleich zu Motu.
Dazu hat RME auch eine Software Digicheck um Ein- und Ausgänge zu monitoren und einiges mehr.
Ich benutze das REM UFX II als Frequenzweiche mit acourateconvolver (audiovero, Uli Brüggemann) als 4Wegex2 (Stereo) und 2xSurround, also ein 4.0 System.
Plus Kopfhörer (2 Kanäle)
Somit sind 12 Kanäle ausgebucht.
Also die Wahl RME UCX II ist sicher sehr gut.
Gruss
Peter
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo,
vielen Dank für eure Meinung und Bestätigung. Das deckt sich mit meiner Recherche und dem ersten Eindruck, den ich von dem UCX2 bekommen habe.
Bisher hatte ich Erfahrungen mit der Motu828es und dem MiniDSP HTX. Obwohl das UCX2 in einer ähnlichen Preisliga spielt, erscheint es im Vergleich stabiler und fähiger (Software wie Hardware).
Zuerst hatte ich das UFX2 im Blick. Während meiner Recherchen stolperte ich darüber, dass die Geräte klanglich und bei der PC/Mac Anbindung keine Unterschiede haben und hatte mich deswegen für das kleinere UCX2 entschieden. Ich möchte das UCX2 für ein 5 Kanal System im Studio nutzen. Den Minidsp HTX (3Wege Stereo + Sub =7 Kanal) im Wohnzimmer wird es mit seinen 6 Line Ausgängen und dem Kopfhörerausgang (für den Sub) ebenfalls ansteuern können. Wobei die Anbindung über den Kopfhörerausgang wohl nur unsymmetrisch erfolgen kann. Daher wäre als vollwertiger Ersatz im Wohnzimmer eher ein UFX 2 im Fokus. Um es mal zu testen ist das kleine UCX2 aber trotzdem eine Option, die eine entsprechende Flexibilität bei den heimischen Anlagen erzeugt.
Bei meinen ersten Spielereien mit dem Fireface, konnte mich vor allem die Bedienung abholen. Bei dem MiniDSP muss ich jedes mal und für jede noch so kleine Anpassung den PC heraus holen. Bei dem RME ist das Display in Verbindung mit den Knöpfen an der Front praktischer als erwartet. Hier sehe ich einen Mehrwert für die spätere Anlage und den schnellen Zugriff ohne PC/Mac. Mit den aktuellen Erkenntnissen ist es eher die Frage, ob mal ein UFX2 den MiniDSP HTX der Wohnzimmeranlage ablöst.
Erste Versuche mit einem Focal Clear Pro Kopfhörer am UCX2 zeigten eine klangliche Qualität die mich beeindruckt, obwohl das Originale Schaltnetzteil genutzt wurde. Für den späteren Betrieb an den Kugellautsprechern, habe ich einen Bausatz für ein Thel B NT25HQ-18 gekauft, welches gebrückt mit 15V am UCX2 eingesetzt werden soll. Bisher hatte ich die Thel Netzteile nur mit symmetrischer Spannung im Einsatz. Macht es Sinn, die Ausgänge mit Schottky Dioden voneinander zu trennen, wenn man das Netzteil (Bild Pos3) Ausgangsseitig brückt?
Grüße Christian
vielen Dank für eure Meinung und Bestätigung. Das deckt sich mit meiner Recherche und dem ersten Eindruck, den ich von dem UCX2 bekommen habe.
Bisher hatte ich Erfahrungen mit der Motu828es und dem MiniDSP HTX. Obwohl das UCX2 in einer ähnlichen Preisliga spielt, erscheint es im Vergleich stabiler und fähiger (Software wie Hardware).
Zuerst hatte ich das UFX2 im Blick. Während meiner Recherchen stolperte ich darüber, dass die Geräte klanglich und bei der PC/Mac Anbindung keine Unterschiede haben und hatte mich deswegen für das kleinere UCX2 entschieden. Ich möchte das UCX2 für ein 5 Kanal System im Studio nutzen. Den Minidsp HTX (3Wege Stereo + Sub =7 Kanal) im Wohnzimmer wird es mit seinen 6 Line Ausgängen und dem Kopfhörerausgang (für den Sub) ebenfalls ansteuern können. Wobei die Anbindung über den Kopfhörerausgang wohl nur unsymmetrisch erfolgen kann. Daher wäre als vollwertiger Ersatz im Wohnzimmer eher ein UFX 2 im Fokus. Um es mal zu testen ist das kleine UCX2 aber trotzdem eine Option, die eine entsprechende Flexibilität bei den heimischen Anlagen erzeugt.
Bei meinen ersten Spielereien mit dem Fireface, konnte mich vor allem die Bedienung abholen. Bei dem MiniDSP muss ich jedes mal und für jede noch so kleine Anpassung den PC heraus holen. Bei dem RME ist das Display in Verbindung mit den Knöpfen an der Front praktischer als erwartet. Hier sehe ich einen Mehrwert für die spätere Anlage und den schnellen Zugriff ohne PC/Mac. Mit den aktuellen Erkenntnissen ist es eher die Frage, ob mal ein UFX2 den MiniDSP HTX der Wohnzimmeranlage ablöst.
Erste Versuche mit einem Focal Clear Pro Kopfhörer am UCX2 zeigten eine klangliche Qualität die mich beeindruckt, obwohl das Originale Schaltnetzteil genutzt wurde. Für den späteren Betrieb an den Kugellautsprechern, habe ich einen Bausatz für ein Thel B NT25HQ-18 gekauft, welches gebrückt mit 15V am UCX2 eingesetzt werden soll. Bisher hatte ich die Thel Netzteile nur mit symmetrischer Spannung im Einsatz. Macht es Sinn, die Ausgänge mit Schottky Dioden voneinander zu trennen, wenn man das Netzteil (Bild Pos3) Ausgangsseitig brückt?
Grüße Christian
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Christian,
normal solltest du einen z. B 2 x 15 V Trafo. In der Beschreibung steht dann das man die Thel Ausgänge brücken kann.
Dazu müssen die Spannungen aber sehr genau gleich eingestellt werden.
Was ich dann so verstanden hab das dass alles nicht ganz so optimal ist.
Hab meine Thel auch mit Wolfspeed SiC Schottky Dioden gepimmt. Das bringt noch mal ordentlich was.
Gunnar
normal solltest du einen z. B 2 x 15 V Trafo. In der Beschreibung steht dann das man die Thel Ausgänge brücken kann.
Dazu müssen die Spannungen aber sehr genau gleich eingestellt werden.
Was ich dann so verstanden hab das dass alles nicht ganz so optimal ist.
Hab meine Thel auch mit Wolfspeed SiC Schottky Dioden gepimmt. Das bringt noch mal ordentlich was.
Gunnar
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo Gunnar,
Wie ich zuletzt gelesen hatte, erzeugt jede Diode im Gleichstrompfad eine lastabhängige Schwellenspannung, die den Ausgangswiderstand des Netzteils nicht wirklich optimieren würde. Die Idee dem Netzteil und Ausgleichsspannungen gerecht zu werden, verwerfe ich daher komplett.
Stattdessen setze ich ähnlich wie bei dir beim Gleichrichter an und tausche die Thel Standarddioden des B NT25HQ-18 gegen Wolfspeed Schottky-Dioden (C3D10060A). Das entlastet ggf die nachfolgende Elko-Bank und könnte für ein etwas ruhigeres Netzteil sorgen.
Um zusätzlich die Stromlieferfähigkeit bei hochfrequenten Lasten zu optimieren, stand ein 0,1 µF MKP-Bypass-Kondensator im Raum. Ich habe allerdings bedenken bzw wenig Erfahrung den ungedämpft parallel zu den großen Elkos zu bauen und Angst vor einem Parallelschwingkreis, der das HF-Rauschen verstärken könnte.
Da das Fireface noch Hersteller-Garantie besitzt , wollte ich den MKP auch nicht an die 12-18V Anschluss im RME UCX2 löten.
Daher kam die Idee auf, die Optimierung über einen Snubber im Anschluss-Kabels zu erstellen. Der Plan, ich konfektioniere ein geschirmtes DC-Kabel und schalte kurz vor dem RME-Stecker ein RC-Glied parallel zwischen Plus und Minus. Dieses besteht aus einem 2,7 Ohm Widerstand in Reihe mit dem 1µF MKP. Der 1µF MKP und der Widerstand war im Fundus, daher sind die Werte so gewählt. Einen MKP mit 60V oder ähnlich, der kleiner baut hätte auch funktioniert, aber den habe ich zum testen nicht hier. Ich freue mich über euren Widerspruch, wenn ich mit meiner Idee daneben liegen sollte.
Grüße Christian
Wie ich zuletzt gelesen hatte, erzeugt jede Diode im Gleichstrompfad eine lastabhängige Schwellenspannung, die den Ausgangswiderstand des Netzteils nicht wirklich optimieren würde. Die Idee dem Netzteil und Ausgleichsspannungen gerecht zu werden, verwerfe ich daher komplett.
Stattdessen setze ich ähnlich wie bei dir beim Gleichrichter an und tausche die Thel Standarddioden des B NT25HQ-18 gegen Wolfspeed Schottky-Dioden (C3D10060A). Das entlastet ggf die nachfolgende Elko-Bank und könnte für ein etwas ruhigeres Netzteil sorgen.
Um zusätzlich die Stromlieferfähigkeit bei hochfrequenten Lasten zu optimieren, stand ein 0,1 µF MKP-Bypass-Kondensator im Raum. Ich habe allerdings bedenken bzw wenig Erfahrung den ungedämpft parallel zu den großen Elkos zu bauen und Angst vor einem Parallelschwingkreis, der das HF-Rauschen verstärken könnte.
Da das Fireface noch Hersteller-Garantie besitzt , wollte ich den MKP auch nicht an die 12-18V Anschluss im RME UCX2 löten.
Daher kam die Idee auf, die Optimierung über einen Snubber im Anschluss-Kabels zu erstellen. Der Plan, ich konfektioniere ein geschirmtes DC-Kabel und schalte kurz vor dem RME-Stecker ein RC-Glied parallel zwischen Plus und Minus. Dieses besteht aus einem 2,7 Ohm Widerstand in Reihe mit dem 1µF MKP. Der 1µF MKP und der Widerstand war im Fundus, daher sind die Werte so gewählt. Einen MKP mit 60V oder ähnlich, der kleiner baut hätte auch funktioniert, aber den habe ich zum testen nicht hier. Ich freue mich über euren Widerspruch, wenn ich mit meiner Idee daneben liegen sollte.
Grüße Christian
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Christian
die Wolfspeed Schottky-Dioden (C3D10060A) bringen auf jeden Fall richtig was.
Bei dem 2,7 Ohm Widerstand in Reihe mit dem 1µF MKP bin ich gespannt ob das was bring. Hab so was aber auch noch nie ausprobiert da müsste andere was zu schreiben.
Gunnar
die Wolfspeed Schottky-Dioden (C3D10060A) bringen auf jeden Fall richtig was.
Bei dem 2,7 Ohm Widerstand in Reihe mit dem 1µF MKP bin ich gespannt ob das was bring. Hab so was aber auch noch nie ausprobiert da müsste andere was zu schreiben.
Gunnar
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Hifidistel · „wie Hifidistel zum aktiven Hören kam“
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sind übrigens ziemlich gut, wie wir auf einem Forentreffen intensiv verglichen haben. Sie setzten sich auch gegen gut doppelt so teure durch. Man sollte das bei Fabrikneuen Devices nicht unterschätzen - in Zusammenarbeit mit den hauseigenen Netzteilen bleibt die Garantie erhalten.
Liebe Grüße
Sascha
Liebe Grüße
Sascha
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo Sascha,
Du hast absolut Recht. Das originale RME DPS-2 Linear-Netzteil https://rme-audio.de/de_dps-2.html ist mir mit rund 1.100 Euro etwas zu teuer für ein 1.300-Euro Interface (UCX2). Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es sein Geld wert ist und sicherlich eine entsprechende Besserung "zaubert". Ich hatte eben die Hoffnung, das ein z.b. modifiziertes Thel Netzteil auch schon eine brauchbare Steigerung bedeutet.
Beste Grüße Christian
Du hast absolut Recht. Das originale RME DPS-2 Linear-Netzteil https://rme-audio.de/de_dps-2.html ist mir mit rund 1.100 Euro etwas zu teuer für ein 1.300-Euro Interface (UCX2). Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es sein Geld wert ist und sicherlich eine entsprechende Besserung "zaubert". Ich hatte eben die Hoffnung, das ein z.b. modifiziertes Thel Netzteil auch schon eine brauchbare Steigerung bedeutet.
Beste Grüße Christian
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo,
bei dem NT-25HQ Thel Netzteil, sitzen schon zwei MKP's mit je 0,1µF an den Gleichspannungs-Ausgangsklemmen. Aus dem Grund wurde das Thema Snubber vorerst fallen gelassen und nur die Cree C3D10060A Shotky Diode (600V 10A) gegen die Originale Gleichrichter Diode getauscht. Wie schätzt Ihr den Umstand mit den MKP's ein? Würdet Ihr die Originalen MKPs aus bauen und den Kabel Snubber einbauen, oder die Originalen drin lassen und zusätzlich noch einen Kabel Snubber verbauen, oder den Kabel Snubber sein lassen?
Grüße Christian
bei dem NT-25HQ Thel Netzteil, sitzen schon zwei MKP's mit je 0,1µF an den Gleichspannungs-Ausgangsklemmen. Aus dem Grund wurde das Thema Snubber vorerst fallen gelassen und nur die Cree C3D10060A Shotky Diode (600V 10A) gegen die Originale Gleichrichter Diode getauscht. Wie schätzt Ihr den Umstand mit den MKP's ein? Würdet Ihr die Originalen MKPs aus bauen und den Kabel Snubber einbauen, oder die Originalen drin lassen und zusätzlich noch einen Kabel Snubber verbauen, oder den Kabel Snubber sein lassen?
Grüße Christian
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Junakreiter · „wie Junakreiter zum aktiven Hören kam“
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Hallo Christian,
Drin lassen
lg Alex.
Drin lassen
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Hallo,
aktuell geht es aufgrund von Hausbau Aufgaben eher schleppend voran. Trotzdem wurde heute mal 10min die CNC laufen lassen. Ergebnis ist ein Mahagoni-Gehäuse, passend zu den Kugellautsprecher und dem zukünftigen Endstufen-Rack. Anbei ein paar vorläufige Bilder ohne Finish (rohes Holz).
Grüße Christian
aktuell geht es aufgrund von Hausbau Aufgaben eher schleppend voran. Trotzdem wurde heute mal 10min die CNC laufen lassen. Ergebnis ist ein Mahagoni-Gehäuse, passend zu den Kugellautsprecher und dem zukünftigen Endstufen-Rack. Anbei ein paar vorläufige Bilder ohne Finish (rohes Holz).
Grüße Christian
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Junakreiter · „wie Junakreiter zum aktiven Hören kam“
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Hallo Christian,
Verspielt
lg Alex.
Verspielt
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo Alex,
recht hast du, damit beschreibst du aber letztendlich den kompletten DIY Bereich im Hifi. Meines Erachten ist das aber auch der Kern der Sache, denn wenn man alles fertig kaufen würde, fehlt die Freude an den eigenen Ergebnissen und Erkenntnissen. Der Spieltrieb würde größtenteils auf der Strecke bleiben.
Da bei mir die Kugellautsprecher, das Rack (kommt noch aus Mahagoni) und jetzt die Stromversorgung für das Fireface in einem "Guss" erscheint, passt die Anlage zumindest optisch ein Stück weit zusammen.
Anbei ein Bild nach dem Hartwachs/Öl Finish.
Grüße Christian
recht hast du, damit beschreibst du aber letztendlich den kompletten DIY Bereich im Hifi. Meines Erachten ist das aber auch der Kern der Sache, denn wenn man alles fertig kaufen würde, fehlt die Freude an den eigenen Ergebnissen und Erkenntnissen. Der Spieltrieb würde größtenteils auf der Strecke bleiben.
Da bei mir die Kugellautsprecher, das Rack (kommt noch aus Mahagoni) und jetzt die Stromversorgung für das Fireface in einem "Guss" erscheint, passt die Anlage zumindest optisch ein Stück weit zusammen.
Anbei ein Bild nach dem Hartwachs/Öl Finish.
Grüße Christian
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blueolymp · „wie blueolymp zum aktiven Hören kam“
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- „wie blueolymp zum aktiven Hören kam“
Hallo Christian,
Wenn ich auch glaube, dass wir den männlichen Spieltrieb auch mit dem Kauf von Geräten, Zubehör usw. ausleben können. Es ist absolut faszinierend hier im Forum zu sehen, welche Bandbreite und Kreativität die Suche nach der Verbesserung hat.
Das macht es für mich aus. Nicht nur die Beschäftigung mit Musik, sondern auch die mit der technischen Umsetzung der Reproduktion.
Gruß
Schorse
ja, da hast du recht. DIY Projekte bekommen eine Eigendynamik und haben eine ungeahnte Tiefe, ob beim Mitlesen oder Selbermachen.Cabrio_User hat geschrieben: 26.07.2026, 14:19 ... Meines Erachten ist das aber auch der Kern der Sache, denn wenn man alles fertig kaufen würde, fehlt die Freude an den eigenen Ergebnissen und Erkenntnissen. Der Spieltrieb würde größtenteils auf der Strecke bleiben.
Wenn ich auch glaube, dass wir den männlichen Spieltrieb auch mit dem Kauf von Geräten, Zubehör usw. ausleben können. Es ist absolut faszinierend hier im Forum zu sehen, welche Bandbreite und Kreativität die Suche nach der Verbesserung hat.
Das macht es für mich aus. Nicht nur die Beschäftigung mit Musik, sondern auch die mit der technischen Umsetzung der Reproduktion.
Ist schon ein starkes Argument dafür richtiges Holz zu verwenden. Ich beschäftige mich gerade damit Läufer im Lack wegzuschleifen...
Gruß
Schorse