Empfohlene Neuerscheinungen

Klangperlen und künstlerische Leckerbissen
annalognicht · „wie annalognicht zum aktiven Hören kam“
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„wie annalognicht zum aktiven Hören kam“

Beitrag von annalognicht »

kontrabass hat geschrieben: 01.05.2026, 14:59 Ich hätte da noch eine Empfehlung, auch wenn diese ( wie auch die Gilels-Aufnahme) keine wirkliche Neuerscheinung ist.
Stravinsky: Sacre mit G. Solti. Bei decca (wohl 1974) erschienen und nun in den Emil-Berliner Studios restauriert.
Furios, glasklar durchgezeichnet, beängstigend perfekt gespielt vom Chicago Symphony Orchestra.


Schönes Wochenende mit besten Hörerlebnissen

Michael
Hallo Michael,

da hab ich aber Glück, denn diese hab ich schon :cheers:
Sie ist aber, genau wie du schreibst, eine dicke Empfehlung wert.

Dir auch ein schönes Wochenende und

Gruß Uli
Kajak · „wie Kajak zum aktiven Hören kam“
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„wie Kajak zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Kajak »

alcedo hat geschrieben: 19.04.2026, 11:07 Hallo,

dieser Thread scheint von anderen Foristen nicht mehr aktiv betrieben zu werden, was ich recht schade finde ...

Eine Neuerscheinung mag ich dennoch hier vorstellen, weil die Werke einfach unglaublich gut gespielt werden.

Bild

Dieses Trio versteht sich offenbar blind. Den sehr guten Pianisten kannte ich übrigens noch nicht, während Queyras und Zimmermann ja schon oft zusammen gespielt haben.

Statt hier viele Worte zu verlieren, empfehle ich euch bei Bedarf, in die ebenfalls interessante Besprechung im WDR3 reinzuhören:
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr ... h-100.html

Viel Spaß,
Jörg
Hallo Jörg,

mein etwas verspätetes, dafür umso herzlicheres Dankeschön für diese herrliche Aufnahme.
Von den ersten Takten an zieht mich aus Trio in seinen Bann. Alles sitzt perfekt, die Aufnahme, das technische Können sowie die Interpretation an sich. Das ist Genuss pur. Wie schön!

Viele Grüße,
Uwe
Bajano · „wie Bajano zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Bajano »

Hallo zusammen,

wer gerne melodisch-skandinavischen Jazz mag, sollte unbedingt mal in das neue Album Late On Earth von Joel Lyssarides reinhören.

IMG_1146.jpeg

Der schwedische Pianist wird am Bass von Niklas Fernqvist und am Schlagzeug von Rasmus Blixt begleitet.

jpc.de schreibt u.a.: “Imperfektion mag für Lyssarides, der oft acht Stunden am Tag am Klavier verbringt, ein relativer Zustand sein. Doch die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen ist Ausdruck seiner immerwährenden Suche nach tiefempfundener, aufrichtiger Emotion – und seines ebenso tiefen Wunsches, diese mit dem Publikum zu teilen.“

Für mich - bis auf wenige Ausnahmen - Musik zum Träumen in ansprechender Aufnahmequalität.

Viel Hörspaß,
Oliver
Siriuslux · „wie Siriuslux zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Siriuslux »

Liebe Mitforenten,

Als Luxemburger kann man gar nicht anders, als diese Neuerscheinung zu empfehlen.
Diesmal spielen die drei luxemburger Jazzmusiker, die schon zu Schulzeiten zusammen spielten nicht alleine, sondern mit dem Luxembourg Philharmonic Orchestra unter dem großen Vince Mendoza.
Wenn das Saxophon zum Einsatz kommt, dann spielt ihr internationaler Entdecker Joshua Redman.
Selbst hatte ich schon das Vergnügen Michel Reis (piano), Marc Demuth (Kontrabass) und Paul Wiltgen (Schlagzeug) zusammen mit Joshua Redman zu genießen.
Vor ein paar Jahren spielten die Vier dann in der Luxemburger Philharmonie mit dem LPO unter der Leitung von Vince Mendoza, ein wirklich cooles Konzert! In dieser Zeit wurde dann das hier vorliegende Album aufgenommen.
In meinen Augen sehr gut durchhörbar, und eine wunderbare Erinnerung an das damalige Konzert.

IMG_5590.jpeg

Der Link zu Qobuz ist hier:
https://open.qobuz.com/album/mqh9jj907g9lt

Zur Seite der Band mit ein paar Fotos von den Aufnahmen und Konzertdaten geht’s hier: https://reisdemuthwiltgen.com/

Viel Spaß beim Hören wünsche ich den Jazzfreunden,

Jörg
Siriuslux · „wie Siriuslux zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Siriuslux »

Liebe Mitforenten,

für diejenigen,die dem Luxemburgischen mächtig ist, oder sich diese Sprache mal anhören möchten gibt es noch ein Video über das Album Freedom Trail:
https://www.rtl.lu/kultur/news/freedom- ... 1537790932

Gruss,
Jörg
Bajano · „wie Bajano zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Bajano »

Liebe Jazzfreunde,

heute habe ich mir das neue Album Between Then & Now von Christian Sands angehört, das er zusammen mit dem dänischen Bassisten Thomas Fonnesbaek und dem schwedischen Schlagzeuger Rasmus Kihlberg eingespielt hat.

IMG_1204.jpeg

Ein, wie ich finde, tolles und abwechslungsreiches Album mit sehr hohem Fußwippfaktor :cheers:.

Jpc.de schreibt u.a.:
Gemeinsam verkörpert das Trio eine wahrhaft internationale Jazzsprache. Sands wird für sein virtuoses Klavierspiel, seine reiche harmonische Vorstellungskraft und seine improvisatorische Energie gefeiert. Fonnesbaek, einer der führenden Bassisten Europas, bietet melodische Klarheit und technische Brillanz, geprägt von der dänischen Jazztradition, während Kihlberg einen raffinierten Rhythmus einbringt, der sich durch Eleganz, Präzision und Feinfühligkeit auszeichnet. Gemeinsam erzeugen sie einen mitreißenden, offenen Klang, in dem die klassische amerikanische Jazztradition stets spürbar ist.

https://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/- ... m/12686480

Ich wünsche Euch viel Hörspaß,
Oliver
Hironimus_23 · „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo zusammen,

dieses Album habe ich in den letzten Tagen durch eine Vorstellung im Radio entdeckt und es gefällt mir sehr gut.

Der Geiger Gil Shaham spielt mit dem Virginia Symphony Orchestra, dirigiert wird von Eric Jacobsen. Das Album umfasst drei Teile, ein Werk von Samuel Coleridge-Taylor (g-Moll, Op. 80), den ich noch gar nicht kannte, das Violinkonzert a-moll op. 35 von Antonín Dvořák sowie ein Extrastück von Curtis Stewart.

Das Orchester gibt einen sehr wohlklingenden Hintergrund für die Geige von Gil Shaham, die fokussiert spielt, aber in meinen Ohren immer sehr melodisch, lyrisch, nie scharf. Generell empfinde ich den Klang der Geige als warm und singend im Klang.

Auch das letzte Stück, komponiert von Curtis Stewart, es soll eine Neukomposition eines von Dvořáks slawischen Tänzen betrachtet aus dem Blickwinkel amerikanischer Sklaventänze sein, ist klasse gespielt. Hier begeistert mich zusätzlich die Räumlichkeit, mit der das Orchester bei der Aufnahme wiedergegeben wird.

Ein Album, das ich sicherlich häufiger hören werden.

Bild

https://open.qobuz.com/album/mg4eiotz9i2kw

Viele Grüße
René
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