Raimund (Acapella High BassoNobile MkII, Abacus C-Box 2)
Forumsregeln
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.
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RayDigital · „wie RayDigital zum aktiven Hören kam“
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Ich werde es sicher beizeiten ausprobieren.L1000 hat geschrieben: 08.07.2026, 16:23 Hallo Raimund,
grade so früh in der Kette denke ich macht gute Netzteil doch noch mal was aus.
Diesen Kommentar verstehe ich (noch) nicht, wo siehst Du die Möglichkeit für eine Toslink- bzw. BNC-Verbindung in meinem Set-Up? Ich gehe analog symmetrisch vom „dac pre reference“-DAC heraus in die „pow-amp“-Endstufe.L1000 hat geschrieben: 08.07.2026, 16:23
Über Toslink könntest du auch noch mal nachdenken. Bei mir klang gute BNC immer besser als Toslink.
Wenn du nur digital Cinch 75 Ohm hats kannst du die Buchsen ja auf BNC umbauen.
Gunnar
Gruß,
Raimund
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hab das wohl falsch verstandenRayDigital hat geschrieben: 10.05.2026, 20:58 Durch das doppelte Re-Clocking in den beiden Switches und die gleich dreifache galvanische Trennung in den beiden Switches und abschließend noch einmal in der "mu-se st" jeweils durch Lichtwellenleiter bis in den "dac-preference" hinein, könnte das klangliche Verbesserungspotenzial aber überschaubar sein. Q.e.d....
Dachte den DAC hast du per Toslink angeschlossen.
Gunnar
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RayDigital · „wie RayDigital zum aktiven Hören kam“
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Hallo zusammen,
nein, ich habe mir jetzt nicht noch einen Switch als Kaskade zu den bestehen zwei Switches in der Zuleitung zu meinem Acousence-Streamer installiert, sondern den zuvor erst neu erstandenen "Vinshine x LHY SW10-PRO" gegen einen weiteren Neuen getauscht. Und das kam so:
Angeregt durch diese Bemerkung von Gunnar, alias "L1000", hier viewtopic.php?p=253241#p253241, hatte ich mir während meines Urlaubs im Juni die Zeit genommen, den Thread "10-MHz-Masterclocks in der Diskussion", den ich zuvor weitestgehend ignoriert hatte, einmal vollständig durchzulesen.
Begleitet von meinem Erkenntnisgewinn, dass eine gute 10 MHz-Masterclock, entsprechend vorteilhaft in einem digitalen Set-Up eingesetzt, den Klang weiter verbessern kann, habe ich dann eben auch die Webseite von LHY Audio besucht. Dort fiel mir dann neben der neuen 10 MHz-Masterclock "OCK-2P" https://www.lhy-audio.com/products/ock-2p/ auch deren Switch "AS8 Pro+" ins Auge https://www.lhy-audio.com/products/as8pro-plus/, der meinem "Vinshine x LHY SW-10PRO" zum Verwechseln ähnlich sieht.
Beim näheren Betrachten und Vergleichen der beiden Geräte fällt allerdings vor allem Eines auf, nämlich, dass der "AS8 Pro+" neben einem 10 MHz-Clockausgang, eben auch einen entsprechenden 10 MHz-Clockeingang besitzt, während der "SW-10PRO" nur zwei solche Ausgänge hat.
Diese - zugegeben - späte Erkenntnis nahm ich dann zum Anlass, mich nochmals beim Händler "Magna-HiFi" in Holland zu melden und dort nachzufragen, ob man nicht zu einem Tauschgeschäft der Switche nebst Erwerb der neuen 10 MHz-Masterclock "OCK-2P" von LHY Audio bereit wäre? Man war..., und seit dem 14. Juli nun spielt das Gespann in meinem Set-Up.
Ich habe wegen der Wärmeentwicklung beide Geräte nicht übereinander, sondern, wie man leicht erkennt, nebeneinander gestellt. Schließlich haben beide eine beheizte OCXO-Clock im Gehäuse. Deswegen habe ich mir auch das 1 m und nicht das nur 0,75 m lange 50 Ohm BNC-Kabel von Mutec gekauft, das beide Geräte verbindet.
Die im Switch verbaute Clock hat laut beiliegendem Messprotokoll ein Phasenrauschen von 114,9 dB bei 1 Hz anstatt der garantierten 112 dB, die Masterclock selber hat ein gemessenes Phasenrauschen von 115,6 dB bei 1 Hz anstatt der garantierten 115 dB.
Bisher habe ich beide Geräte nur im Zusammenspiel gehört, ich kann Euch deshalb (noch) nicht sagen, wie gut der "AS8 Pro+" alleine ohne die "OCK-2P"-Masterclock spielen wird.
Hat sich also der Tausch des Switches und die Anschaffung der 10 MHz-Masterclock gelohnt? Natürlich, ich kann (und muss) diese mir selbst gestellte Frage uneingeschränkt mit Ja beantworten. Und wir sprechen hier auch nicht - frei nach Dr. Gert Volk - von "Ohrenbrechen". Die Klangqualität hat nochmals auch im Vergleich zum "SW-10PRO" allein zugelegt, den Klang erlebe ich noch livehaftiger, man fühlt sich noch mehr mittendrin im Geschehen, die Bühnentiefe hat erneut zugelegt bei bestehender Bühnenbreite. Musikalische Details werden deutlicher herausgearbeitet, Bassläufe und Rhythmusgitarren zum Beispiel sind selbst bei komplexen Musikpassagen jederzeit nachverfolgbar.
Nach dem Anhören der beiden ersten Dire Straits-Alben gestern Abend, die ich nun wie viele andere hier auch, sehr gut kenne, ist in mir die Erkenntnis gereift, dass der Klang meiner Lautsprecher nun endgültig den meines geliebten Sennheiser „HD800“-Kopfhörers am batteriebetriebenen Bakoon „HPA-21“-KHV allein schon wegen der nun durchgängig vorhandenen Dreidimensionalität bei mindestens gleicher Bühnenbreite, Lokalisationsschärfe und Detailverliebtheit übertroffen hat.
Gruß,
Raimund
nein, ich habe mir jetzt nicht noch einen Switch als Kaskade zu den bestehen zwei Switches in der Zuleitung zu meinem Acousence-Streamer installiert, sondern den zuvor erst neu erstandenen "Vinshine x LHY SW10-PRO" gegen einen weiteren Neuen getauscht. Und das kam so:
Angeregt durch diese Bemerkung von Gunnar, alias "L1000", hier viewtopic.php?p=253241#p253241, hatte ich mir während meines Urlaubs im Juni die Zeit genommen, den Thread "10-MHz-Masterclocks in der Diskussion", den ich zuvor weitestgehend ignoriert hatte, einmal vollständig durchzulesen.
Begleitet von meinem Erkenntnisgewinn, dass eine gute 10 MHz-Masterclock, entsprechend vorteilhaft in einem digitalen Set-Up eingesetzt, den Klang weiter verbessern kann, habe ich dann eben auch die Webseite von LHY Audio besucht. Dort fiel mir dann neben der neuen 10 MHz-Masterclock "OCK-2P" https://www.lhy-audio.com/products/ock-2p/ auch deren Switch "AS8 Pro+" ins Auge https://www.lhy-audio.com/products/as8pro-plus/, der meinem "Vinshine x LHY SW-10PRO" zum Verwechseln ähnlich sieht.
Beim näheren Betrachten und Vergleichen der beiden Geräte fällt allerdings vor allem Eines auf, nämlich, dass der "AS8 Pro+" neben einem 10 MHz-Clockausgang, eben auch einen entsprechenden 10 MHz-Clockeingang besitzt, während der "SW-10PRO" nur zwei solche Ausgänge hat.
Diese - zugegeben - späte Erkenntnis nahm ich dann zum Anlass, mich nochmals beim Händler "Magna-HiFi" in Holland zu melden und dort nachzufragen, ob man nicht zu einem Tauschgeschäft der Switche nebst Erwerb der neuen 10 MHz-Masterclock "OCK-2P" von LHY Audio bereit wäre? Man war..., und seit dem 14. Juli nun spielt das Gespann in meinem Set-Up.
Ich habe wegen der Wärmeentwicklung beide Geräte nicht übereinander, sondern, wie man leicht erkennt, nebeneinander gestellt. Schließlich haben beide eine beheizte OCXO-Clock im Gehäuse. Deswegen habe ich mir auch das 1 m und nicht das nur 0,75 m lange 50 Ohm BNC-Kabel von Mutec gekauft, das beide Geräte verbindet.
Die im Switch verbaute Clock hat laut beiliegendem Messprotokoll ein Phasenrauschen von 114,9 dB bei 1 Hz anstatt der garantierten 112 dB, die Masterclock selber hat ein gemessenes Phasenrauschen von 115,6 dB bei 1 Hz anstatt der garantierten 115 dB.
Bisher habe ich beide Geräte nur im Zusammenspiel gehört, ich kann Euch deshalb (noch) nicht sagen, wie gut der "AS8 Pro+" alleine ohne die "OCK-2P"-Masterclock spielen wird.
Hat sich also der Tausch des Switches und die Anschaffung der 10 MHz-Masterclock gelohnt? Natürlich, ich kann (und muss) diese mir selbst gestellte Frage uneingeschränkt mit Ja beantworten. Und wir sprechen hier auch nicht - frei nach Dr. Gert Volk - von "Ohrenbrechen". Die Klangqualität hat nochmals auch im Vergleich zum "SW-10PRO" allein zugelegt, den Klang erlebe ich noch livehaftiger, man fühlt sich noch mehr mittendrin im Geschehen, die Bühnentiefe hat erneut zugelegt bei bestehender Bühnenbreite. Musikalische Details werden deutlicher herausgearbeitet, Bassläufe und Rhythmusgitarren zum Beispiel sind selbst bei komplexen Musikpassagen jederzeit nachverfolgbar.
Nach dem Anhören der beiden ersten Dire Straits-Alben gestern Abend, die ich nun wie viele andere hier auch, sehr gut kenne, ist in mir die Erkenntnis gereift, dass der Klang meiner Lautsprecher nun endgültig den meines geliebten Sennheiser „HD800“-Kopfhörers am batteriebetriebenen Bakoon „HPA-21“-KHV allein schon wegen der nun durchgängig vorhandenen Dreidimensionalität bei mindestens gleicher Bühnenbreite, Lokalisationsschärfe und Detailverliebtheit übertroffen hat.
Gruß,
Raimund
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Hallo Raimund,
als alter Kaffeesatzleser habe meine eigenen Gedanken, wenn ich so ein Bild sehe, mit der schweren Endstufe unten und dem leichten Vorverstärker bzw. der Signalquelle obendrüber. Das mag dem optischen Empfinden geschuldet sein, vibrations- und abschirmtechnisch git es aber Gründe, diese Reihenfolge umzudrehen (letztlich auch Wärmeableitung, für mich weniger relevant). Und ich will nicht ausschließen, dass der Versuch mit einer klanglichen Überraschung quittiert wird.
Grüße
Hans-Martin
als alter Kaffeesatzleser habe meine eigenen Gedanken, wenn ich so ein Bild sehe, mit der schweren Endstufe unten und dem leichten Vorverstärker bzw. der Signalquelle obendrüber. Das mag dem optischen Empfinden geschuldet sein, vibrations- und abschirmtechnisch git es aber Gründe, diese Reihenfolge umzudrehen (letztlich auch Wärmeableitung, für mich weniger relevant). Und ich will nicht ausschließen, dass der Versuch mit einer klanglichen Überraschung quittiert wird.
Grüße
Hans-Martin
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RayDigital · „wie RayDigital zum aktiven Hören kam“
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Hallo Hans-Martin,
die Endstufe wird bald unten in das Regal wandern.
Ich kann Dir versichern, die läuft trotz mancher lauter als nötigen Hörsession absolut cool und bereitet seit mittlerweile mehr als fünf Jahren thermische überhaupt keine Probleme.
Gruß,
Raimund
die Endstufe wird bald unten in das Regal wandern.
Ich kann Dir versichern, die läuft trotz mancher lauter als nötigen Hörsession absolut cool und bereitet seit mittlerweile mehr als fünf Jahren thermische überhaupt keine Probleme.
Gruß,
Raimund
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Raimund,
interessant das bei dir bei 1 Hz = -115,6 steht. Was steht denn bei 10 Hz?
Bei meinem direkt bei LHY gekauft:
1 Hz = -117,0
10 Hz = -140,6
100 Hz = -149,2
1 KHz = -159,3
10 KHz = -162,2
100 KHz = - 162,9
1 MHz = - 164,4
Da haben die dann eventuell noch was verbessert ?
Gunnar
interessant das bei dir bei 1 Hz = -115,6 steht. Was steht denn bei 10 Hz?
Bei meinem direkt bei LHY gekauft:
1 Hz = -117,0
10 Hz = -140,6
100 Hz = -149,2
1 KHz = -159,3
10 KHz = -162,2
100 KHz = - 162,9
1 MHz = - 164,4
Da haben die dann eventuell noch was verbessert ?
Gunnar
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RayDigital · „wie RayDigital zum aktiven Hören kam“
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Hallo Gunnar,
auf dem der „OCK-2P“ beigefügten Meßschrieb habe ich gerade ca. -145 dB bei 10 Hz abgelesen.
Gruß,
Raimund
auf dem der „OCK-2P“ beigefügten Meßschrieb habe ich gerade ca. -145 dB bei 10 Hz abgelesen.
Gruß,
Raimund
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Raimund,
interessant. Ich hab
1Hz = -117 und 10 Hz -140,6
du hast
1 Hz = -115,6 und 10 Hz = -145


Kommen aber beide dann genau auf die 26.66 fs raus. Wenn der Wert stimmt ist das extem gut für den Preis
Gunnar
interessant. Ich hab
1Hz = -117 und 10 Hz -140,6
du hast
1 Hz = -115,6 und 10 Hz = -145


Kommen aber beide dann genau auf die 26.66 fs raus. Wenn der Wert stimmt ist das extem gut für den Preis
Gunnar
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Nordlicht · „wie Nordlicht zum aktiven Hören kam“
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- „wie Nordlicht zum aktiven Hören kam“
Hallo
Wenn die LHY so gut klingt wie es die Daten versprechen, dann wäre das vielleicht auch noch was für mich.
Raimund:
Wenn du im September zu mir kommst, dann bringe bitte die beiden LHY mit.
Freue mich schon auf den Vergleich mit meinem Innous . 😊
Viele Grüße
Jörg
Wenn die LHY so gut klingt wie es die Daten versprechen, dann wäre das vielleicht auch noch was für mich.
Raimund:
Wenn du im September zu mir kommst, dann bringe bitte die beiden LHY mit.
Freue mich schon auf den Vergleich mit meinem Innous . 😊
Viele Grüße
Jörg
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jörg,
bin auch gespannt wie du den findest. Für mich bewirkt er am DDS Audio GD DI 25 HE schon einiges. Zu mindestesn eine gute Ecke mehr als der Audio OCK-2S. Ander hab ich leider auch nicht zum vergleich. Mutec oder AfterDark mit ähnlichen Werten wären mal interessant. Die kosten ja über das Doppelte.
Gunnar
bin auch gespannt wie du den findest. Für mich bewirkt er am DDS Audio GD DI 25 HE schon einiges. Zu mindestesn eine gute Ecke mehr als der Audio OCK-2S. Ander hab ich leider auch nicht zum vergleich. Mutec oder AfterDark mit ähnlichen Werten wären mal interessant. Die kosten ja über das Doppelte.
Gunnar
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Horse Tea · „wie Horse Tea zum aktiven Hören kam“
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- „wie Horse Tea zum aktiven Hören kam“
Hallo zusammen,
eine Afterdark Emperor Giesemann könnte ich bei Interesse zum Test zur Verfügung stellen. Rückmeldung gerne per PN.
Viele Grüße
Horst-Dieter
eine Afterdark Emperor Giesemann könnte ich bei Interesse zum Test zur Verfügung stellen. Rückmeldung gerne per PN.
Viele Grüße
Horst-Dieter
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Horst-Dieter,
intererssant sollte von den Werten so beim OCK-2S liegen.
Aber leider sehr weit von mir weg.
Gunnar
intererssant sollte von den Werten so beim OCK-2S liegen.
Aber leider sehr weit von mir weg.
Gunnar