Was wir zur Zeit hören
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alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
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Moin Jochen, Gunnar
hmmmm - für meinen Geschmack ist die Aufnahme völlig übersteuert, zumindest arg grenzwertig (habe aber auch nur die ersten Tracks angehört - allerdings auch von seinem Desert Dream Album)
Empfindet ihr das anders?
Viele Grüße
Jörg
hmmmm - für meinen Geschmack ist die Aufnahme völlig übersteuert, zumindest arg grenzwertig (habe aber auch nur die ersten Tracks angehört - allerdings auch von seinem Desert Dream Album)
Empfindet ihr das anders?
Viele Grüße
Jörg
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Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jörg,
ist das der Fluch guter Anlagen? Ich habe keine genutzt, da fiel mir das nicht auf. Ist vielleicht für solchen 08/15-Krempel abgemischt?
Viele Grüße
Jochen
ist das der Fluch guter Anlagen? Ich habe keine genutzt, da fiel mir das nicht auf. Ist vielleicht für solchen 08/15-Krempel abgemischt?
Viele Grüße
Jochen
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jörg,
hab nur den ersten Track gehört am Labtop. Bin diese Woche nicht zu Hause.
Da kann ich so was denke ich nicht bewerten.
Gunnar
hab nur den ersten Track gehört am Labtop. Bin diese Woche nicht zu Hause.
Da kann ich so was denke ich nicht bewerten.
Gunnar
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Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jörg,alcedo hat geschrieben: 28.06.2026, 09:42 für meinen Geschmack ist die Aufnahme völlig übersteuert, zumindest arg grenzwertig (habe aber auch nur die ersten Tracks angehört - allerdings auch von seinem Desert Dream Album)
klären wir doch erstmal, was für uns Übersteuerung bedeutet. Für mich: Wenn früher Tonbandgerät oder Kassettendeck bei der Aufnahme so hoch ausgesteuert wurden, dass die Anzeigen deutlich in den roten Bereich ausschlugen. Das resultierte dann mit einigem Pech in Verzerrungen. Die kann ich bei Desert Dream wiedergegeben mit dem Marantz AVR nicht hören. Aber ich gehe jede Wette ein, dass ordentlich komprimiert wurde und der Pegel hochgezogen ist, damit es ordentlich laut ist und Wums hat.
Viele Grüße
Jochen
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alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jochen,
ich wollte das hier "eigentlich" nicht tiefer diskutieren.
Daher nur meine kurze Antwort: für mich sind es über das Normalmaß hinausgehende Signale, die dann i.d.R. abgeschnitten werden. Und genau das passiert hier (z.B. 1. Song auf "Desert Dream"):

VG,
Jörg
ich wollte das hier "eigentlich" nicht tiefer diskutieren.
Daher nur meine kurze Antwort: für mich sind es über das Normalmaß hinausgehende Signale, die dann i.d.R. abgeschnitten werden. Und genau das passiert hier (z.B. 1. Song auf "Desert Dream"):

VG,
Jörg
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Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jörg,
da danke ich dir "uneigentlich" für das Bild, das mich bestätigt.
Von 2023 ist das Album. Da hatte man wohl noch nicht mitbekommen, dass man mit solchen Produktionen bei Audiophilen nicht unbedingt punktet. Aber die sind wohl auch kam Zielgruppe, weil viel zu anspruchsvoll und zu wenige. Hat sich seitdem wohl kaum verändert. Zumal jetzt noch KI helfen kann.
Dennoch mag ich die Musik vom Tiwayo.
Viele Grüße
Jochen
da danke ich dir "uneigentlich" für das Bild, das mich bestätigt.
Von 2023 ist das Album. Da hatte man wohl noch nicht mitbekommen, dass man mit solchen Produktionen bei Audiophilen nicht unbedingt punktet. Aber die sind wohl auch kam Zielgruppe, weil viel zu anspruchsvoll und zu wenige. Hat sich seitdem wohl kaum verändert. Zumal jetzt noch KI helfen kann.
Dennoch mag ich die Musik vom Tiwayo.
Viele Grüße
Jochen
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jochen, Jörg,
wo der Bitraum voll ausgeschöpft wird, drohen Intersample Overs, mit denen Dacs unterschiedlich verzerrend umgehen.
Deshalb können die Meinungen auseinandergehen.
Digitale Übersteuerung schlägt sich anders nieder als die Übersteuerung eines Tonbandes, welches "soft'" clippt, sofern nicht ein Kombikopf früher dem ein Limit setzt. Wo getrennte Köpfe für aufnehmen und wiedergeben noch deutlich Reserven zeigen, weil die größere Spaltbreite eine bessere Magnetisierungstiefe ermöglicht und mehr Pegel zurückbleibt, den auch das einfachere Kombikopfgerät dann bei der Wiedergabe umzusetzen imstande ist.
Bei Röhrenverstärkerstufen und Vinyl-Tonabnehmern gibt es auch verträglicheres Verhalten in der Nähe des Limits.
Nur Digital wird voll gegen die Wand gefahren - aua!
Dem im Kommerz betäubten bis tauben TonIng bleibt oft nur, den Pegel hochzuziehen, wie auch von den Musikern gewünscht, damit sie lauter rüberkommen. Es gibt aber auch Kompressoren, die Signale herausgeben, die nicht ekelhaft klingen.
Grüße
Hans-Martin
wo der Bitraum voll ausgeschöpft wird, drohen Intersample Overs, mit denen Dacs unterschiedlich verzerrend umgehen.
Deshalb können die Meinungen auseinandergehen.
Digitale Übersteuerung schlägt sich anders nieder als die Übersteuerung eines Tonbandes, welches "soft'" clippt, sofern nicht ein Kombikopf früher dem ein Limit setzt. Wo getrennte Köpfe für aufnehmen und wiedergeben noch deutlich Reserven zeigen, weil die größere Spaltbreite eine bessere Magnetisierungstiefe ermöglicht und mehr Pegel zurückbleibt, den auch das einfachere Kombikopfgerät dann bei der Wiedergabe umzusetzen imstande ist.
Bei Röhrenverstärkerstufen und Vinyl-Tonabnehmern gibt es auch verträglicheres Verhalten in der Nähe des Limits.
Nur Digital wird voll gegen die Wand gefahren - aua!
Dem im Kommerz betäubten bis tauben TonIng bleibt oft nur, den Pegel hochzuziehen, wie auch von den Musikern gewünscht, damit sie lauter rüberkommen. Es gibt aber auch Kompressoren, die Signale herausgeben, die nicht ekelhaft klingen.
Grüße
Hans-Martin
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Junakreiter · „wie Junakreiter zum aktiven Hören kam“
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Liebe mithörer,
Bei der diskutierten Aufnahme höre ich nur die Bassdrum verzerrt, und das wirkt für mich wie eine ästhetische Entscheidung.
Find ich durchaus gelungen.
Die von Jörg geteilte Spur präsentiert sich nicht übertrieben laut - im Pop oder Rock-Maßstab.
Hier (negativ) Beispiele:
https://13db.de/mastering/lautheit-laut ... dness-war/
lg Alex.
Bei der diskutierten Aufnahme höre ich nur die Bassdrum verzerrt, und das wirkt für mich wie eine ästhetische Entscheidung.
Find ich durchaus gelungen.
Die von Jörg geteilte Spur präsentiert sich nicht übertrieben laut - im Pop oder Rock-Maßstab.
Hier (negativ) Beispiele:
https://13db.de/mastering/lautheit-laut ... dness-war/
lg Alex.
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jörg, Jochen,alcedo hat geschrieben: 28.06.2026, 18:41 für mich sind es über das Normalmaß hinausgehende Signale, die dann i.d.R. abgeschnitten werden. Und genau das passiert hier (z.B. 1. Song auf "Desert Dream"):
ich interpretiere diesen Screenshot von audacity als extrem hoch ausgesteuert und erwarte bei zeitlicher Spreizung (Zoom In) entweder sichtbares Rechteckverhalten oder eine Einbuchtung im Rechteck"dach" was ein Hinweis auf 3. Oberwelle ist.
Hier ein Vergleich (audacity) von Fleetwood Mac Rumours ursprünglicher CD WB759927313 gegen das Remaster WB812273882, das um teilweise mehr als 12dB lauter spielt im Vergleich mit der digitalen Erstausgabe.

Die ausgeprägte helle Zone um die Mittellinie ist ein Indiz für die Pegelanhebung bei schwachen Signalen, typischer Teil der Dynamikkompression.
Da bei Jörgs Bild diese Zone normal dargestellt ist, scheint mir diese Einspielung nur sehr hoch ausgesteuert, vielleicht mit Limiterbegrenzung. Mit etwas Glück sind die geringen Pegel nicht so manipuliert, und eine räumliche Plastizität blieb erhalten.
Grüße
Hans-Martin
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Junakreiter · „wie Junakreiter zum aktiven Hören kam“
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Lieber Jörg,Lieber Hans-Martin,
Die Messtechnik gibt euch recht ! Sowohl der ursprüngliche, als auch der Track von Jörg sind
grenzwertig laut: -9 LUFS (Loudness Units relativ to Full Scale)
Rechteckig abgeschnitten ist aber nichts, das fangt der Kompressor ein.
lg Alex.
Die Messtechnik gibt euch recht ! Sowohl der ursprüngliche, als auch der Track von Jörg sind
grenzwertig laut: -9 LUFS (Loudness Units relativ to Full Scale)
Rechteckig abgeschnitten ist aber nichts, das fangt der Kompressor ein.
lg Alex.
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Junakreiter · „wie Junakreiter zum aktiven Hören kam“
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Liebe Musikliebhaber,
Da ich letztens mitgeholfen habe, den Thread zu zerquatschen - Hier wieder ein Musikbeitrag von Ben Harper
https://www.youtube.com/watch?v=d7Y1Mj4 ... rt_radio=1
Eine sehr schöne vokal Klangästhetik finde ich. Mono nur der Hall Stereo...
lg Alex.
Da ich letztens mitgeholfen habe, den Thread zu zerquatschen - Hier wieder ein Musikbeitrag von Ben Harper
https://www.youtube.com/watch?v=d7Y1Mj4 ... rt_radio=1
Eine sehr schöne vokal Klangästhetik finde ich. Mono nur der Hall Stereo...
lg Alex.
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Hallo,
über meine vorübergehende Notlösung externe-PC-LS ist der Hall für meine Ohren so dominant,dass ich kurzerhand ein anderes Video aufgerufen habe, und es zeigte sich, dass die begleitende Gitarre subjektiv weniger deutlich erschien als der Nachhall der ersten Aufnahme.
In London und Paris habe ich in U-Bahn-Treppenbereichen und Bahnhofseingangshallen sowohl Gitarren wie auch eine Harfe erlebt, die von dem natürlichen Nachhall unterstützt wurden und mich zum Stehenbleiben und Genießen förmlich zwangen.
Erlebnisse, die 40Jahre überdauern, sich aber von Tonkonserven nicht annähernd wiederfinden ließen, auch wenn ich mir Punkte für Verklärung der Erinnerung abziehe.
Wo Tontechnik es mit dem Hall übertreibt, und die Sprachverständlichkeit angegriffen wird, zieht sich mein Interesse zurück.
Live dagegen kann der natürliche Nachhall mich Zuhörer umgeben, einwickeln (envelopment) und in den Bann ziehen, die Musik damit mich "verzaubern".
schönen Sonntag!
Hans-Martin
-muss mir jetzt Ben Harper "Like A King" auflegen...
über meine vorübergehende Notlösung externe-PC-LS ist der Hall für meine Ohren so dominant,dass ich kurzerhand ein anderes Video aufgerufen habe, und es zeigte sich, dass die begleitende Gitarre subjektiv weniger deutlich erschien als der Nachhall der ersten Aufnahme.
In London und Paris habe ich in U-Bahn-Treppenbereichen und Bahnhofseingangshallen sowohl Gitarren wie auch eine Harfe erlebt, die von dem natürlichen Nachhall unterstützt wurden und mich zum Stehenbleiben und Genießen förmlich zwangen.
Erlebnisse, die 40Jahre überdauern, sich aber von Tonkonserven nicht annähernd wiederfinden ließen, auch wenn ich mir Punkte für Verklärung der Erinnerung abziehe.
Wo Tontechnik es mit dem Hall übertreibt, und die Sprachverständlichkeit angegriffen wird, zieht sich mein Interesse zurück.
Live dagegen kann der natürliche Nachhall mich Zuhörer umgeben, einwickeln (envelopment) und in den Bann ziehen, die Musik damit mich "verzaubern".
schönen Sonntag!
Hans-Martin
-muss mir jetzt Ben Harper "Like A King" auflegen...
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Amati · „wie Amati zum aktiven Hören kam“
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- Registriert: 16.05.2010
- „wie Amati zum aktiven Hören kam“
N‘Abend allerseits,
in Einstimmung auf das heutige Fußballspiel Brasilien gegen Norwegen genieße ich das Klavierkonzert (Op 16) von Edvard Grieg
Ich fand das Cover dazu ganz passend
und drücke den Wikingern die Daumen. Norwegen ist einer meiner Sehnsuchtsorte.
Im März sind wir 3 Wochen in Oslo zum dortigen Churchfestival.
Beste Grüße
Peter
in Einstimmung auf das heutige Fußballspiel Brasilien gegen Norwegen genieße ich das Klavierkonzert (Op 16) von Edvard Grieg
Ich fand das Cover dazu ganz passend
Im März sind wir 3 Wochen in Oslo zum dortigen Churchfestival.
Beste Grüße
Peter
-
Hironimus_23 · „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
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- „wie Hironimus_23 zum aktiven Hören kam“
Hallo zusammen,
schon länger hatte ich das Album Sirène von Anna Prohaska nicht mehr gehört. Ihr Debüt-Album aus 2010 mit einem Querschnitt durch die Epochen jedoch am Thema Mythologie mit verschiedenen Wasserwesen, wie Meerjungfrauen und Nixen.
Heute hatte mal wieder Lust darauf habe es gleich 2x hintereinander gehört.
Ich mag den schlanken, aber trotzdem lyrischen Klang ihrer Stimme. Und die Textverständlichkeit empfinde ich, sofern ich die Sprache verstehe, sehr gut.


Gruß
René
schon länger hatte ich das Album Sirène von Anna Prohaska nicht mehr gehört. Ihr Debüt-Album aus 2010 mit einem Querschnitt durch die Epochen jedoch am Thema Mythologie mit verschiedenen Wasserwesen, wie Meerjungfrauen und Nixen.
Heute hatte mal wieder Lust darauf habe es gleich 2x hintereinander gehört.
Ich mag den schlanken, aber trotzdem lyrischen Klang ihrer Stimme. Und die Textverständlichkeit empfinde ich, sofern ich die Sprache verstehe, sehr gut.


Gruß
René
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Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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Hallo,
bei mir gibt es gerade Stravinsky mit Klemperer:
Gefällt mir sehr!
Viele Grüße
Jochen
bei mir gibt es gerade Stravinsky mit Klemperer:
Gefällt mir sehr!
Viele Grüße
Jochen