Kunst- oder Naturfaser
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rpaul · „wie rpaul zum aktiven Hören kam“
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- „wie rpaul zum aktiven Hören kam“
Hallo in die Runde,
ich möchte zwischen meine Lautsprecher und mich einen Teppich legen, um Erstreflexionen zu minimieren.
Die Frage ist möglicherweise Blödsinn; da ich aber über sie gestolpert bin, möchte ich sie hier stellen: Macht es einen Unterschied, ob Natur- oder Kunstfaser verwendet wird? Wenn, welche Art Faser sollte ich verwenden? Und wie hoch sollten sie sein?
Vielen Dank für das Teilen eurer Einschätzung
Robert
ich möchte zwischen meine Lautsprecher und mich einen Teppich legen, um Erstreflexionen zu minimieren.
Die Frage ist möglicherweise Blödsinn; da ich aber über sie gestolpert bin, möchte ich sie hier stellen: Macht es einen Unterschied, ob Natur- oder Kunstfaser verwendet wird? Wenn, welche Art Faser sollte ich verwenden? Und wie hoch sollten sie sein?
Vielen Dank für das Teilen eurer Einschätzung
Robert
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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- „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
Hallo Robert,
zumindest zu dieser Frage gibt es wohl eine eindeutige Beantwortung: je hochfloriger, desto besser; weil dann die Wirkung angefangen von den hohen Frequenzen bis in den oberen Mitteltonbereich reichen kann. Hier Teppich halte ich für unumgänglich...
Ärgerlicherweise gibt es eine Bodenreflexion im Bereich (meist) zwischen 220-300Hz, was bei Gesangsstimmen einen wesentlichen Spektralbereich auslöscht, ausdünnt, Körperhaftigkeit kostet. Dagegen hilft selbst ein dicker Teppich praktisch nicht (außer er läge auf 25cm dickem Basotect
Floorbounce nennt man die Bodenreflexion, die unterhalb des Tieftöners geschieht und bei 1/4 Wellenlängenabstand diese Frequenz auslöscht. Da hilft dann noch ein weiterer TT mit mehr Distanz zum Boden, zugleich auch hilfreich gegen die oben zuerst zitierte Problematik.
Beim Wahl/Kauf eines Teppichs spielen sicherlich Pflegeleichtigkeit, elektrostatische und ggf. antialergene Eigenschaften eine Rolle, was für Naturfasern sprechen könnte, und nach meiner Vorstellung sind feine (und natürlich-unregelmäßig starke) Fasern besser als Borsten, schließlich müssen sie Schall in Reibungswärme umsetzen können.
Grüße
Hans-Martin
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alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
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- „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
Hallo Robert,
Grüße
Jörg
Bei mir sind es "nur 8 oder 10cm" (ich weiß es nicht mehr) plus 2 Lagen MDF-Platten plus hochfloriger Teppich - das bringt deutlich was.Hans-Martin hat geschrieben: 01.06.2026, 11:40 Dagegen hilft selbst ein dicker Teppich praktisch nicht (außer er läge auf 25cm dickem Basotect)
Das ist vor allem für LP-Fans wichtig. Meinen ersten Teppich musste ich meiner Tochter schenken, so knisterte es 😉Hans-Martin hat geschrieben: 01.06.2026, 11:40 ...spielen sicherlich Pflegeleichtigkeit, elektrostatische und ggf. antialergene Eigenschaften eine Rolle ...
Grüße
Jörg
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Horse Tea · „wie Horse Tea zum aktiven Hören kam“
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Hallo Robert,
ich kann mir nicht vorstellen, dass es bezüglichlich der Dämpfungseigenschaft zwischen Kunstfaser und Naturfaser einen großen Unterschied gibt, wohl aber wie Hans-Martin und Jörg schreiben, bezüglich anderer Eigenschaften (Hochflor, elektrostatische Eigenschaften, Wohlfühlfaktor).
Viele Grüße
Horst-Dieter
ich kann mir nicht vorstellen, dass es bezüglichlich der Dämpfungseigenschaft zwischen Kunstfaser und Naturfaser einen großen Unterschied gibt, wohl aber wie Hans-Martin und Jörg schreiben, bezüglich anderer Eigenschaften (Hochflor, elektrostatische Eigenschaften, Wohlfühlfaktor).
Viele Grüße
Horst-Dieter
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rpaul · „wie rpaul zum aktiven Hören kam“
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- „wie rpaul zum aktiven Hören kam“
Hallo Hans-Martin/Horst-Dieter,
vielen Dank für eure Tipps.
Hallo Jörg: als ich meine ersten beruflichen Schritte ging, mussten meine Kolleginnen darauf achten, welche Art DDR- Strumpfhosen sie trugen. Schon die damalige Rechentechnik - und Kollegen - reagierten sehr empfindlich auf die Entladungen beim EDV-Geräte-bedienen bzw. Händeschütteln.
Entspannte (richtig wohl: entladene) Grüße
Robert
vielen Dank für eure Tipps.
Hallo Jörg: als ich meine ersten beruflichen Schritte ging, mussten meine Kolleginnen darauf achten, welche Art DDR- Strumpfhosen sie trugen. Schon die damalige Rechentechnik - und Kollegen - reagierten sehr empfindlich auf die Entladungen beim EDV-Geräte-bedienen bzw. Händeschütteln.
Entspannte (richtig wohl: entladene) Grüße
Robert
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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- „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
Hallo Robert,
eine ander Möglichkeit wäre auch zwei kleinen Sitzsacke oder so auf die Reflexpunkte dazwischen zu stellen.
Die Styropor Kugeln solltest du aber gegen Akustikschaumstoffflocken tauschen .
Gunnar
eine ander Möglichkeit wäre auch zwei kleinen Sitzsacke oder so auf die Reflexpunkte dazwischen zu stellen.
Die Styropor Kugeln solltest du aber gegen Akustikschaumstoffflocken tauschen .
Gunnar
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tinnitus · „wie tinnitus zum aktiven Hören kam“
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- „wie tinnitus zum aktiven Hören kam“
Für mich stellt sich nicht die Frage ob Natur- oder Kustfaser, sondern Handgeknüpft statt Maschinell hergestellt. Und am besten noch mit Naturfarben gefärbt. Und es darf nicht an der bedecken Fläche gespart werden.
Mit flauschigen Gruß
Roland
Mit flauschigen Gruß
Roland