Push Push Subwoofer, wer kennt das Prinzip?
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo Winfried,
danke dir für deine Empfehlung.
Bisher habe ich die TSP meistens direkt aus der VituixCAD-Bibliothek gezogen oder händisch (vom Hersteller Datenblatt) eingetragen.
Danach habe ich meine eigenen Treiber (Eingebaut und Freiluft) mit dem DATS vermessen, um die realen Werte (Serienstreuung/Gehäuseeinfluss) zu haben.
Die Messdaten habe ich dann in eine KI importiert. Diese erstellt mir aus den Messpunkten eine kontinuierliche Kurvenfunktion. Man erhält sozusagen eine „unendliche“ Auflösung und eine saubere mathematische Basis ohne das typische Messrauschen. Das Ergebnis importiere ich dann wieder in VituixCAD und vergleiche es mit der Simulation der Standard-Library-Werte, um die Plausibilität zu prüfen. Diese Arbeit ist mir aufgrund meiner Unsicherheiten bei den Messungen den Aufwand wert. Die Präzision bei der Kurvenapproximation fand ich aufgrund der eher wenigen Messwerte aus dem Dats bisher recht attraktiv. Im Vituix CAD konnte ich dann auch das Ergebnis entsprechend hin und her schieben, bis es zu z.b. verfügbaren Bauteilen passt.
Seit ich das Dats habe, nutze ich meine REW Messchaltung nicht mehr. Ich muss gestehen, ich habe noch nie so schnell und einfach die Impedanzen messen können.
Beste Grüße Christian
danke dir für deine Empfehlung.
Bisher habe ich die TSP meistens direkt aus der VituixCAD-Bibliothek gezogen oder händisch (vom Hersteller Datenblatt) eingetragen.
Danach habe ich meine eigenen Treiber (Eingebaut und Freiluft) mit dem DATS vermessen, um die realen Werte (Serienstreuung/Gehäuseeinfluss) zu haben.
Die Messdaten habe ich dann in eine KI importiert. Diese erstellt mir aus den Messpunkten eine kontinuierliche Kurvenfunktion. Man erhält sozusagen eine „unendliche“ Auflösung und eine saubere mathematische Basis ohne das typische Messrauschen. Das Ergebnis importiere ich dann wieder in VituixCAD und vergleiche es mit der Simulation der Standard-Library-Werte, um die Plausibilität zu prüfen. Diese Arbeit ist mir aufgrund meiner Unsicherheiten bei den Messungen den Aufwand wert. Die Präzision bei der Kurvenapproximation fand ich aufgrund der eher wenigen Messwerte aus dem Dats bisher recht attraktiv. Im Vituix CAD konnte ich dann auch das Ergebnis entsprechend hin und her schieben, bis es zu z.b. verfügbaren Bauteilen passt.
Seit ich das Dats habe, nutze ich meine REW Messchaltung nicht mehr. Ich muss gestehen, ich habe noch nie so schnell und einfach die Impedanzen messen können.
Beste Grüße Christian
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wgh52 · „wie wgh52 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Christian,
so weit so gut... Mich würde interessieren welche R-L-C Bauteilewerte resultieren, wenn man die DATS TSP und Messwerte aus der abgebildeten Messung (ohne Kompensation) die von mir geposteten Formeln verwendet und inwiefern diese mit den aktuell verwendeten Bauteilen übereinstimmen oder abweichen. ... Natürlich nur falls es auch Dich interessiert
Grüße,
Winfried
so weit so gut... Mich würde interessieren welche R-L-C Bauteilewerte resultieren, wenn man die DATS TSP und Messwerte aus der abgebildeten Messung (ohne Kompensation) die von mir geposteten Formeln verwendet und inwiefern diese mit den aktuell verwendeten Bauteilen übereinstimmen oder abweichen. ... Natürlich nur falls es auch Dich interessiert
Grüße,
Winfried
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo Winfried,
Für dich, als Jahrelanger Profi mag das alles ein offenes Buch sein, ich bin allerdings noch ganz am Anfang und muss daher nachfragen.
Die Theorie ist ja das eine, aber die Praxis stellt einen dann doch vor Hürden. Damit ich die Güte anpassen kann, muss L kleiner und C größer werden, aber meine Spule ist fest eingeharzt. Abwickeln zum Anpassen der Induktivität fällt also flach. Eine neue Spule bekommt man auch nicht mit jedem beliebigen Wert und würde mich ca 180 Euro kosten – das wirft für mich die Frage nach der verhältnismäßig auf, nur um die letzten 2 Ohm im Diagramm „glattzubügeln“.
Meine Erfahrung bisher ist, dass man eine saubere Phase deutlicher hört als den reinen Ohm-Wert. Wenn die Phase „steht“, wirkt das Klangbild für mich stimmiger, die Räumlichkeit rastet besser ein, die Basskontur ist eindeutiger, die Schwärze schwärzer und der Mittel - Hochton Bereich klarer.
Welchen Einfluss haben die 2Ohm "Restbuckel" auf den class A/B Verstärker, welche Fehler werden dadurch "produziert" und wie macht sich das klanglich bemerkbar?
Grüße Christian
Für dich, als Jahrelanger Profi mag das alles ein offenes Buch sein, ich bin allerdings noch ganz am Anfang und muss daher nachfragen.
Die Theorie ist ja das eine, aber die Praxis stellt einen dann doch vor Hürden. Damit ich die Güte anpassen kann, muss L kleiner und C größer werden, aber meine Spule ist fest eingeharzt. Abwickeln zum Anpassen der Induktivität fällt also flach. Eine neue Spule bekommt man auch nicht mit jedem beliebigen Wert und würde mich ca 180 Euro kosten – das wirft für mich die Frage nach der verhältnismäßig auf, nur um die letzten 2 Ohm im Diagramm „glattzubügeln“.
Meine Erfahrung bisher ist, dass man eine saubere Phase deutlicher hört als den reinen Ohm-Wert. Wenn die Phase „steht“, wirkt das Klangbild für mich stimmiger, die Räumlichkeit rastet besser ein, die Basskontur ist eindeutiger, die Schwärze schwärzer und der Mittel - Hochton Bereich klarer.
Welchen Einfluss haben die 2Ohm "Restbuckel" auf den class A/B Verstärker, welche Fehler werden dadurch "produziert" und wie macht sich das klanglich bemerkbar?
Grüße Christian
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wgh52 · „wie wgh52 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Christian,
ich wollte Dich mit meinem Beitrag nicht belehren oder kritisieren, Dir auch nichts vorschreiben und will das auch jetzt nicht. Falls das so 'rüberkam tut es mir Leid! Ganz im Gegenteil: Ich fühle mich etwas schuldig, weil ich meinen Beitrag, nicht früher eingestellt habe...
- Falls die Induktivität einen Standardwert haben sollte (was ich ja nicht weis), könnte man eventuell einen Umtausch (ggf. gegen Obulus) gegen den passenderen Wert verhandeln.
- Schaltet man einer gegebenen Induktivität eine weitere parallel verringert sich die Gesamtinduktivität (bei Reihenschaltung würden sich die Induktivitäten addieren). Für Deinen Fall müsste man das also rechnen.
Die Kosten/Nutzen Fragestellung kann ich nicht beantworten oder einschätzen, meine Beiträge sollen zum Verständnis der Zusammenhänge und Möglichkeiten beitragen.
Grüße,
Winfried
ich wollte Dich mit meinem Beitrag nicht belehren oder kritisieren, Dir auch nichts vorschreiben und will das auch jetzt nicht. Falls das so 'rüberkam tut es mir Leid! Ganz im Gegenteil: Ich fühle mich etwas schuldig, weil ich meinen Beitrag, nicht früher eingestellt habe...
Dazu habe ich folgende Ideen:Cabrio_User hat geschrieben: 04.05.2026, 07:39... Damit ich die Güte anpassen kann, muss L kleiner und C größer werden, aber meine Spule ist fest eingeharzt. Abwickeln zum Anpassen der Induktivität fällt also flach. Eine neue Spule bekommt man auch nicht mit jedem beliebigen Wert und würde mich ca 180 Euro kosten – das wirft für mich die Frage nach der verhältnismäßig auf, nur um die letzten 2 Ohm im Diagramm „glattzubügeln“...
- Falls die Induktivität einen Standardwert haben sollte (was ich ja nicht weis), könnte man eventuell einen Umtausch (ggf. gegen Obulus) gegen den passenderen Wert verhandeln.
- Schaltet man einer gegebenen Induktivität eine weitere parallel verringert sich die Gesamtinduktivität (bei Reihenschaltung würden sich die Induktivitäten addieren). Für Deinen Fall müsste man das also rechnen.
Die Kosten/Nutzen Fragestellung kann ich nicht beantworten oder einschätzen, meine Beiträge sollen zum Verständnis der Zusammenhänge und Möglichkeiten beitragen.
Leider verstehe ich nicht was der Ohm-Wert mit der Phase zu tun hat. Sorry!Cabrio_User hat geschrieben: 04.05.2026, 07:39... Meine Erfahrung bisher ist, dass man eine saubere Phase deutlicher hört als den reinen Ohm-Wert...
Die "Restbuckel" im Gesamtimpedanzgang machen der Endstufe jedenfalls viel weniger aus als die ursprüngliche Resonanzüberhöhung. Ob die vollständige Linearisierung klanglich nochmal "die Sonne aufgehen" läßt vermag ich nicht zu prognostizieren, mein Bauchgefühl lässt mich daran zweifeln, aber letztlich würde nur ein Versuch Gewißheit bringenCabrio_User hat geschrieben: 04.05.2026, 07:39... Welchen Einfluss haben die 2Ohm "Restbuckel" auf den class A/B Verstärker, welche Fehler werden dadurch "produziert" und wie macht sich das klanglich bemerkbar?
Grüße,
Winfried
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Hallo Christian,
wenn ich die Impedanzkurve ansehe, denke ich, da ist noch Luft in Richtung Glättung durch einen parallelen Widerstand (27-30 Ohm) zum vorhandenen, und ein 10% Wert parallel zu den vorhandenen Kondensatoren, um auf 110% zu kommen.
Prinzipiell ist eine zur vorhandenen parallele Spule denkbar, aber außerhalb des Massenangebots für Frequenzweichen.
Ich hatte sowas oben schon als "akademisch" beschrieben,
Winfried war schneller....
Grüße
Hans-Martin
wenn ich die Impedanzkurve ansehe, denke ich, da ist noch Luft in Richtung Glättung durch einen parallelen Widerstand (27-30 Ohm) zum vorhandenen, und ein 10% Wert parallel zu den vorhandenen Kondensatoren, um auf 110% zu kommen.
Prinzipiell ist eine zur vorhandenen parallele Spule denkbar, aber außerhalb des Massenangebots für Frequenzweichen.
Ich hatte sowas oben schon als "akademisch" beschrieben,
Winfried war schneller....
Grüße
Hans-Martin
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo Winfried,
hallo Hans-Martin,
vielen Dank das ihr mich abgeholt habt. Alternative Widerstände habe ich schon heraus gesucht. Aktuell bin ich aber "behindert" den Sub weiter zu entwickeln. Ich weiss gerade nicht wo ich anfangen soll, aber der schwarze Montag hatte wohl Nackenschläge für mich vorbereitet.
Eigentlich hatte ich am Montag vorgehabt, ein wenig Feintuning am Subwoofer zu vollziehen. Seit einer Weile lief dort ein MiniDSP 2x4HD als Provisorium – manch einer kennt das, diese Übergangslösungen, die irgendwie zum Dauerzustand werden. Das Problem: Meine Classé CA401 ist eine waschechte Gleichspannungsendstufe ohne DC-Blocker am Eingang (was mir bis Anfang der Woche nicht klar war). Als ich im laufenden Betrieb die Trennfrequenz von 200 Hz auf 190 Hz änderte, passierte es: Der DSP gab einen kurzen Gleichspannungsimpuls aus, und die Classé verabschiedete sich mit ihrem vorerst letzten Ton. Bisher hatte ich wohl einfach Glück mit meiner alten Usher-Endstufe, die am Eingang deutlich gutmütiger beschaltet war. Die Classé CA401 ist da leider gnadenlos ehrlich und hat den Impuls direkt durchgereicht. Was ich aus dieser „Nackenschlag“-Erfahrung mitnehme: Vorsicht bei Software-Änderungen: Auch wenn die Software nicht bei jedem Klick warnt – kleine Änderungen im DSP können große Auswirkungen haben. Ich bastle mir jetzt erst einmal Adapter-Sicherungskabel mit 10µF MKP-Kondensatoren als DC-Blocker. Das ist während der Einstellphase mein doppelter Boden, damit ich in Ruhe experimentieren kann, ohne dass mir der Schweiß auf der Stirn steht. Das Upgrade für den Kardiod Lautsprecher ist seit gestern in Betrieb: ein neuer MiniDSP Flex HTX. Mit seinen symmetrischen Anschlüssen und dem besseren SNR ist er hoffentlich ein besserer Partner, um das 2x4HD Provisorium in Rente zu schicken.
Ein echtes Highlight im Unglück war der Besuch bei der Lautsprechermanufaktur in Mannheim. Ich habe dort die beiden 18N850 BMS-Treiber prüfen lassen und war begeistert von der Hilfsbereitschaft und dem tollen Service. Solche Adressen sind in unserem Hobby einfach Gold wert! Die CA401 Endstufe ist dagegen auf Schutzschaltung, hat durchgebrannte Vorstufensicherungen und unterschiedliche Widerstände an den Sicherungssockeln. Aus diesem Grund wurden die Sicherungen nicht ausgetauscht, sondern die Endstufe nach Stuttgart in den Service gebracht.
Beste Grüße
Christian
hallo Hans-Martin,
vielen Dank das ihr mich abgeholt habt. Alternative Widerstände habe ich schon heraus gesucht. Aktuell bin ich aber "behindert" den Sub weiter zu entwickeln. Ich weiss gerade nicht wo ich anfangen soll, aber der schwarze Montag hatte wohl Nackenschläge für mich vorbereitet.
Eigentlich hatte ich am Montag vorgehabt, ein wenig Feintuning am Subwoofer zu vollziehen. Seit einer Weile lief dort ein MiniDSP 2x4HD als Provisorium – manch einer kennt das, diese Übergangslösungen, die irgendwie zum Dauerzustand werden. Das Problem: Meine Classé CA401 ist eine waschechte Gleichspannungsendstufe ohne DC-Blocker am Eingang (was mir bis Anfang der Woche nicht klar war). Als ich im laufenden Betrieb die Trennfrequenz von 200 Hz auf 190 Hz änderte, passierte es: Der DSP gab einen kurzen Gleichspannungsimpuls aus, und die Classé verabschiedete sich mit ihrem vorerst letzten Ton. Bisher hatte ich wohl einfach Glück mit meiner alten Usher-Endstufe, die am Eingang deutlich gutmütiger beschaltet war. Die Classé CA401 ist da leider gnadenlos ehrlich und hat den Impuls direkt durchgereicht. Was ich aus dieser „Nackenschlag“-Erfahrung mitnehme: Vorsicht bei Software-Änderungen: Auch wenn die Software nicht bei jedem Klick warnt – kleine Änderungen im DSP können große Auswirkungen haben. Ich bastle mir jetzt erst einmal Adapter-Sicherungskabel mit 10µF MKP-Kondensatoren als DC-Blocker. Das ist während der Einstellphase mein doppelter Boden, damit ich in Ruhe experimentieren kann, ohne dass mir der Schweiß auf der Stirn steht. Das Upgrade für den Kardiod Lautsprecher ist seit gestern in Betrieb: ein neuer MiniDSP Flex HTX. Mit seinen symmetrischen Anschlüssen und dem besseren SNR ist er hoffentlich ein besserer Partner, um das 2x4HD Provisorium in Rente zu schicken.
Ein echtes Highlight im Unglück war der Besuch bei der Lautsprechermanufaktur in Mannheim. Ich habe dort die beiden 18N850 BMS-Treiber prüfen lassen und war begeistert von der Hilfsbereitschaft und dem tollen Service. Solche Adressen sind in unserem Hobby einfach Gold wert! Die CA401 Endstufe ist dagegen auf Schutzschaltung, hat durchgebrannte Vorstufensicherungen und unterschiedliche Widerstände an den Sicherungssockeln. Aus diesem Grund wurden die Sicherungen nicht ausgetauscht, sondern die Endstufe nach Stuttgart in den Service gebracht.
Beste Grüße
Christian
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musikgeniesser · „wie musikgeniesser zum aktiven Hören kam“
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Moin Christian,
moin Forenten,
das ist ja entmutigend. Andererseits bewundere ich deine Beharrlichkeit und Sorgfalt, mit der du deine Projekte vorantreibst; letztlich deinen Mut, es einfach zu tun.
Lässt sich schon absehen, wie teuer dich die Instandsetzung deiner Endstufe zu stehen kommen wird? Wie hoch ist denn die Gleichspannung des miniDSP, dass sie derartige Folgen haben kann? Wie auch immer, drücke ich dir die Daumen, dass der Schaden begrenzt bleibt. Die Tatsache als solche ist schon ärgerlich genug, ist damit doch Warten, Fahrerei und allerlei sonstige Unbill verbunden.
Danke für euer Interesse
Peter
moin Forenten,
das ist ja entmutigend. Andererseits bewundere ich deine Beharrlichkeit und Sorgfalt, mit der du deine Projekte vorantreibst; letztlich deinen Mut, es einfach zu tun.
Lässt sich schon absehen, wie teuer dich die Instandsetzung deiner Endstufe zu stehen kommen wird? Wie hoch ist denn die Gleichspannung des miniDSP, dass sie derartige Folgen haben kann? Wie auch immer, drücke ich dir die Daumen, dass der Schaden begrenzt bleibt. Die Tatsache als solche ist schon ärgerlich genug, ist damit doch Warten, Fahrerei und allerlei sonstige Unbill verbunden.
Danke für euer Interesse
Peter
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo Peter,
im Reparaturdienst bin ich bisher nur 50Euro losgeworden, damit die überhaupt den Deckel aufmachen und mal rein schauen. Ich hatte dort aber eh einen Freundschaftsdienst zu erledigen und eine Endstufe für einen Heidelberger "Mithörer" abgeholt, insofern war das ein Weg.
Aktuell läuft meine Anlage wieder mit dem alten Focal Subwoofer und einer Classé CAV180 5Kanal Endstufe an dem Minidsp HTX mit frischer XLR Carbokab 225 Verkabelung. Dabei bedient die CAV180 mit 2 Kanälen die Stereo Satelliten und mit einem Kanal den Subwoofer. Durch diese Konfiguration gab es neue Erkenntnisse, was weiterführende Forschungen an dem BMS Push Push Subwoofer nach hinten gestellt hat. Bisher war der Subwoofer Betrieb über den Pre Out meines Marantz mit dem 2x4HD DSP. Hier hatte ich scheinbar einen sehr engen Flaschenhals gebastelt. Auch wenn der Marantz die Satelliten mit viel Spielfreude und Emotionen versehen hat, so wurde der Subwoofer am Pre Out mit genauso viel Klirr versorgt, was wiederum zu einer Klangsignatur führte die ähnlich einer Resonanz war. Das zeiget sich aber nur wenn man etwas lauter hören wollte (was ich selten getan habe). Diese scheinbaren Resonanzen bin ich schon viele Monate auf der Spur, hatte aber aufgrund meiner Pegel, keine dringende Notwendigkeit das Thema zu lösen. Die scheinbaren Resonanzen hatte ich aber an allen Subwoofern und das war unabhängig der Positionierung der Subwoofer. Zur Analyse hatte ich die IK's ausgebaut weil ich Mikrofonie in Verdacht hatte (Danke an Hans Martin für die Schulung hierzu). Ich hatte unterschiedliche Bedämpfungen und unterschiedliche Beschaltung (4 Ohm / 8Ohm) sowie unterschiedliche Kabel geprüft. Die Gehäuse bekamen nachträglich innere Streben an mehreren Positionen. Selbst Alternative Endstufen brachten keine Änderungen. Zu guter letzt hatte ich Versuche gemacht, mich mit dem Oberkörper auf den Subwoofer zu legen um zu schauen, ob ich das Gehäuse damit entscheidend bedämpfen kann. Es brachte aber alles nichts. Erst eine steilere Trennung im DSP ergab merkliche Besserung. Dieser Umstand führte mich aber mehr in die Irre wie zum Ziel. Der Pre Out des Marantz in Verbindung mit höheren Pegeln und den (Un)-Fähigkeiten des MiniDSP 2x4Hd waren die Ursache.
Insofern hat jeder Rückschlag auch etwas Positives und jetzt war ich gezwungen meinen faulen inneren Schweinehund zu überwinden und die Anlage einmal neu zu strukturieren. Meine ursprüngliche Planung sah diese Aufgaben erst bei der tatsächlichen Inbetriebnahme der aktiven Cardiod Lautsprecher vor. So habe ich gestern Abend nach Herzenslust auch mal richtig laut gehört und das neue deutlich bessere Setup genossen. Auch wenn der Rückschlag geschmerzt hat, so haben die dadurch entstanden Besserungen viel Freude gemacht. Manchmal sieht man wohl den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und so hätte ich das Provisorium MiniDSP 2x4HD schon längst raus werfen müssen. Nicht nur aufgrund der DC Gefährdung, sondern vor allem aufgrund seiner klanglichen Qualitäten / Fehler. Jetzt ist natürlich die Neugierde auf den BMS PP Sub erneut entflammt, wo die aktuelle Signalreinheit ein anderes Ergebnis verspricht. Diese Neugierde werde ich voraussichtlich erst mit der Reparatur der CA401 befriedigen können.
Ich halte euch aber gerne auf dem Laufenden.
Beste Grüße
Christian
im Reparaturdienst bin ich bisher nur 50Euro losgeworden, damit die überhaupt den Deckel aufmachen und mal rein schauen. Ich hatte dort aber eh einen Freundschaftsdienst zu erledigen und eine Endstufe für einen Heidelberger "Mithörer" abgeholt, insofern war das ein Weg.
Aktuell läuft meine Anlage wieder mit dem alten Focal Subwoofer und einer Classé CAV180 5Kanal Endstufe an dem Minidsp HTX mit frischer XLR Carbokab 225 Verkabelung. Dabei bedient die CAV180 mit 2 Kanälen die Stereo Satelliten und mit einem Kanal den Subwoofer. Durch diese Konfiguration gab es neue Erkenntnisse, was weiterführende Forschungen an dem BMS Push Push Subwoofer nach hinten gestellt hat. Bisher war der Subwoofer Betrieb über den Pre Out meines Marantz mit dem 2x4HD DSP. Hier hatte ich scheinbar einen sehr engen Flaschenhals gebastelt. Auch wenn der Marantz die Satelliten mit viel Spielfreude und Emotionen versehen hat, so wurde der Subwoofer am Pre Out mit genauso viel Klirr versorgt, was wiederum zu einer Klangsignatur führte die ähnlich einer Resonanz war. Das zeiget sich aber nur wenn man etwas lauter hören wollte (was ich selten getan habe). Diese scheinbaren Resonanzen bin ich schon viele Monate auf der Spur, hatte aber aufgrund meiner Pegel, keine dringende Notwendigkeit das Thema zu lösen. Die scheinbaren Resonanzen hatte ich aber an allen Subwoofern und das war unabhängig der Positionierung der Subwoofer. Zur Analyse hatte ich die IK's ausgebaut weil ich Mikrofonie in Verdacht hatte (Danke an Hans Martin für die Schulung hierzu). Ich hatte unterschiedliche Bedämpfungen und unterschiedliche Beschaltung (4 Ohm / 8Ohm) sowie unterschiedliche Kabel geprüft. Die Gehäuse bekamen nachträglich innere Streben an mehreren Positionen. Selbst Alternative Endstufen brachten keine Änderungen. Zu guter letzt hatte ich Versuche gemacht, mich mit dem Oberkörper auf den Subwoofer zu legen um zu schauen, ob ich das Gehäuse damit entscheidend bedämpfen kann. Es brachte aber alles nichts. Erst eine steilere Trennung im DSP ergab merkliche Besserung. Dieser Umstand führte mich aber mehr in die Irre wie zum Ziel. Der Pre Out des Marantz in Verbindung mit höheren Pegeln und den (Un)-Fähigkeiten des MiniDSP 2x4Hd waren die Ursache.
Insofern hat jeder Rückschlag auch etwas Positives und jetzt war ich gezwungen meinen faulen inneren Schweinehund zu überwinden und die Anlage einmal neu zu strukturieren. Meine ursprüngliche Planung sah diese Aufgaben erst bei der tatsächlichen Inbetriebnahme der aktiven Cardiod Lautsprecher vor. So habe ich gestern Abend nach Herzenslust auch mal richtig laut gehört und das neue deutlich bessere Setup genossen. Auch wenn der Rückschlag geschmerzt hat, so haben die dadurch entstanden Besserungen viel Freude gemacht. Manchmal sieht man wohl den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und so hätte ich das Provisorium MiniDSP 2x4HD schon längst raus werfen müssen. Nicht nur aufgrund der DC Gefährdung, sondern vor allem aufgrund seiner klanglichen Qualitäten / Fehler. Jetzt ist natürlich die Neugierde auf den BMS PP Sub erneut entflammt, wo die aktuelle Signalreinheit ein anderes Ergebnis verspricht. Diese Neugierde werde ich voraussichtlich erst mit der Reparatur der CA401 befriedigen können.
Ich halte euch aber gerne auf dem Laufenden.
Beste Grüße
Christian
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo Winfried,wgh52 hat geschrieben: 04.05.2026, 21:04 Leider verstehe ich nicht was der Ohm-Wert mit der Phase zu tun hat. Sorry!![]()
bei meinen bisherigen Impedanzkorrekturen wurde immer die Phase und der Widerstand linearisiert. Das eine ohne das andere konnte ich nicht beeinflussen. Wobei mein bisheriger Eindruck war, dass ein Restbuckel in der Phase deutlich hörbar wird, wohingegen ich Restbuckel im Widerstand wenig bis gar nicht akustisch wahr nehmen konnte. Aus diesem Grund habe ich tendenziell nach dem elektrischen Phasenverlauf geschaut.
Jetzt muss man dazu erklären, dass ich weder viel Ahnung besitze, noch die Hintergründe vollumfänglich klären kann. Ich stehe da eher am Anfang und versuche Stück um Stück zu verstehen was passiert und wie bzw warum. Vielen Dank für deine Unterstützung. Sollte ich bei der Phase und dem Widerstand Denkfehler besitzen, würde ich mich sehr über eine Korrektur freuen.
Grüße Christian
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wgh52 · „wie wgh52 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Christian,
ich finde Deine Antwort in dem Sinne sehr interessant, daß Du klangliche Veränderung/Verbesserung durch Änderung des Kompensationswiderstandes wahrnimmst. Nun sind Phasengang und Impedanzgang ja kausal miteinander verbunden. Von daher wäre es "egal" mit welcher der beiden Kurven Du zum klanglichen Optimum kommst, somit ist in Ordnung, daß sich hier der Phasengang der Impedanz als guter Indikator erweist. Dieses "tuning" des Phasenganges bei der TiefenresonanzInteressant ist ja im Phasen- und Impedanzgang zu sehen. Ein bildlicher Vergleich der bei Dir klanglich optimalen und der ursprünglichen Messergebnisse wäre toll!
Grüße,
Winfried
ich finde Deine Antwort in dem Sinne sehr interessant, daß Du klangliche Veränderung/Verbesserung durch Änderung des Kompensationswiderstandes wahrnimmst. Nun sind Phasengang und Impedanzgang ja kausal miteinander verbunden. Von daher wäre es "egal" mit welcher der beiden Kurven Du zum klanglichen Optimum kommst, somit ist in Ordnung, daß sich hier der Phasengang der Impedanz als guter Indikator erweist. Dieses "tuning" des Phasenganges bei der TiefenresonanzInteressant ist ja im Phasen- und Impedanzgang zu sehen. Ein bildlicher Vergleich der bei Dir klanglich optimalen und der ursprünglichen Messergebnisse wäre toll!
Grüße,
Winfried
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Hallo Christian, Winfried,
die Darstellung der elektrischen Phase ist mathematisch die erste ableitung der Impedanzkurve, daher untrennbar, da sich die eine aus der anderen errechnet.
Entsprechend ist die akustische Phase aus dem Frequenzgang hergeleitet.
Grüße
Hans-Martin
die Darstellung der elektrischen Phase ist mathematisch die erste ableitung der Impedanzkurve, daher untrennbar, da sich die eine aus der anderen errechnet.
Entsprechend ist die akustische Phase aus dem Frequenzgang hergeleitet.
Grüße
Hans-Martin
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo Winfried,wgh52 hat geschrieben: 06.05.2026, 12:38 Ein bildlicher Vergleich der bei Dir klanglich optimalen und der ursprünglichen Messergebnisse wäre toll!![]()
meinst du die Messkurven? Gerne nochmal zur Gegenüberstellung zusammenhängend in einem Beitrag, allerdings gab es die schon im Verlauf des Threads.
Grüße Christian
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wgh52 · „wie wgh52 zum aktiven Hören kam“
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Sorry Christian,
ein Mißverständnis! Ich hatte verstanden, daß Du noch weitere Versuche vorhast und meinte deren Endergebnis wäre dann interessant.
Grüße,
Winfried
ein Mißverständnis! Ich hatte verstanden, daß Du noch weitere Versuche vorhast und meinte deren Endergebnis wäre dann interessant.
Grüße,
Winfried
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Cabrio_User · „wie Cabrio_User zum aktiven Hören kam“
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Hallo Winfried,
weitere Versuche haben zu keinem besseren Ergebnis geführt. Die nächste Spule hätte 12mh und damit 3mh weniger wie die Aktuelle. Ich vermute, dass ich für ein besseres Ergebnis nicht um einen Neukauf herum komme. Da die Spulen nicht ganz billig sind und mehrere Monate Lieferzeit haben, stelle ich den Kampf um den 4Ohm Restbuckel erst mal zurück.
Grüße Christian
PS: Anbei die letzte Messreihe.
weitere Versuche haben zu keinem besseren Ergebnis geführt. Die nächste Spule hätte 12mh und damit 3mh weniger wie die Aktuelle. Ich vermute, dass ich für ein besseres Ergebnis nicht um einen Neukauf herum komme. Da die Spulen nicht ganz billig sind und mehrere Monate Lieferzeit haben, stelle ich den Kampf um den 4Ohm Restbuckel erst mal zurück.
Grüße Christian
PS: Anbei die letzte Messreihe.
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Freq Impedance Phase
1.029 2.340 0.307
1.059 2.340 0.307
1.091 2.340 0.307
1.122 2.340 0.307
1.155 2.340 0.307
1.189 2.340 0.307
1.224 2.340 0.307
1.260 2.340 0.307
1.297 2.340 0.307
1.335 2.395 1.550
1.374 2.395 1.550
1.414 2.395 1.550
1.456 2.395 1.550
1.498 2.395 1.550
1.542 2.395 1.550
1.587 2.395 1.550
1.634 2.395 1.550
1.682 2.395 1.550
1.731 2.395 1.550
1.782 2.395 1.550
1.834 2.395 1.550
1.888 2.395 1.550
1.943 2.395 1.550
2.000 2.428 2.645
2.059 2.428 2.645
2.119 2.428 2.645
2.181 2.428 2.645
2.245 2.428 2.645
2.311 2.428 2.645
2.378 2.428 2.645
2.448 2.428 2.645
2.520 2.428 2.645
2.594 2.428 2.645
2.670 2.436 3.523
2.748 2.436 3.523
2.828 2.436 3.523
2.911 2.436 3.523
2.997 2.436 3.523
3.084 2.436 3.523
3.175 2.436 3.523
3.268 2.436 3.523
3.364 2.448 4.345
3.462 2.448 4.345
3.564 2.448 4.345
3.668 2.448 4.345
3.775 2.448 4.345
3.886 2.448 4.345
4.000 2.461 5.113
4.117 2.461 5.113
4.238 2.461 5.113
4.362 2.461 5.113
4.490 2.461 5.113
4.621 2.461 5.113
4.757 2.476 5.967
4.896 2.476 5.967
5.040 2.476 5.967
5.187 2.476 5.967
5.339 2.495 6.761
5.496 2.495 6.761
5.657 2.495 6.761
5.823 2.495 6.761
5.993 2.515 7.574
6.169 2.515 7.574
6.350 2.515 7.574
6.536 2.515 7.574
6.727 2.537 8.244
6.924 2.537 8.244
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7.336 2.558 8.996
7.551 2.558 8.996
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8.000 2.582 9.693
8.234 2.582 9.693
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8.724 2.606 10.434
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9.514 2.634 11.113
9.792 2.634 11.113
10.079 2.662 11.701
10.375 2.662 11.701
10.679 2.693 12.268
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11.314 2.727 12.761
11.645 2.727 12.761
11.986 2.764 13.351
12.338 2.764 13.351
12.699 2.803 13.883
13.071 2.803 13.883
13.454 2.842 14.416
13.849 2.842 14.416
14.254 2.883 14.851
14.672 2.925 15.321
15.102 2.925 15.321
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16.000 3.015 16.036
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16.951 3.068 16.240
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19.585 3.311 16.795
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73.943 4.136 5.066
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78.339 4.193 2.113
80.635 4.179 0.757
82.998 4.151 -0.596
85.430 4.099 -1.868
87.933 4.025 -3.024
90.510 3.913 -4.074
93.162 3.804 -4.596
95.892 3.705 -4.672
98.701 3.636 -4.477
101.594 3.576 -4.309
104.571 3.514 -4.257
107.635 3.444 -4.211
110.789 3.367 -3.808
114.035 3.315 -3.187
117.377 3.275 -2.563
120.816 3.232 -2.052
124.356 3.184 -1.431
128.000 3.147 -0.703
131.751 3.117 0.236
135.611 3.098 1.409
139.585 3.099 2.195
143.675 3.101 2.785
147.885 3.095 3.247
152.219 3.077 3.987
156.679 3.069 4.917
161.270 3.075 5.752
165.995 3.088 6.556
170.860 3.103 7.195
175.866 3.117 7.812
181.019 3.127 8.359
186.324 3.141 9.044
191.783 3.168 9.721
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209.141 3.214 11.031
215.269 3.225 11.782
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263.501 3.606 12.196
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406.375 3.687 17.473
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2506.862 7.044 43.490
2580.318 7.167 43.906
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2813.857 7.555 45.207
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7732.218 14.475 53.177
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9464.649 16.465 53.979
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20642.546 27.187 56.541- Dateianhänge
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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- „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
Hallo Christian,
warum kaufst du eine Spule mit sehr niedrigem Innenwiderstand, um diesen dann mit einem weiteren Widerstand in Reihenschaltung auf den gewünschten Wert zu erhöhen?
Eine Spule mit höherem Innenwiderstand ist preislich attraktiver und der zusätzliche Lastwiderstand ist nicht der große Kostenfaktor. Und ein Kondensator zusätzlich wäre auch nicht so kostenintensiv wie der Spulentausch.
Die idealisierte Impedanzkurve kreuzt die 3 Ohm Linie, deshalb würde ich auch diesen Punkt bei der Wahl des Widerstands berücksichtigen.
Grüße
Hans-Martin
warum kaufst du eine Spule mit sehr niedrigem Innenwiderstand, um diesen dann mit einem weiteren Widerstand in Reihenschaltung auf den gewünschten Wert zu erhöhen?
Eine Spule mit höherem Innenwiderstand ist preislich attraktiver und der zusätzliche Lastwiderstand ist nicht der große Kostenfaktor. Und ein Kondensator zusätzlich wäre auch nicht so kostenintensiv wie der Spulentausch.
Die idealisierte Impedanzkurve kreuzt die 3 Ohm Linie, deshalb würde ich auch diesen Punkt bei der Wahl des Widerstands berücksichtigen.
Grüße
Hans-Martin