Aktiver Vinyl-Genuss - für die Unverbesserlichen ...
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realperfekt · „wie realperfekt zum aktiven Hören kam“
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- „wie realperfekt zum aktiven Hören kam“
Anne-Sophie im Alter von 15 Jahren ... das merkt man der Interpretation nicht an 
Herbert spielts, wie gewohnt - Largo
aber unterm Strich passt's scho ...
Herbert spielts, wie gewohnt - Largo
aber unterm Strich passt's scho ...
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Horse Tea · „wie Horse Tea zum aktiven Hören kam“
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Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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Hallo,
gebt alles:
https://store.deutschegrammophon.com/de ... r-5-108937
Nein, ich habe die nicht.
Viele Grüße
Jochen
gebt alles:
https://store.deutschegrammophon.com/de ... r-5-108937
Nein, ich habe die nicht.
Viele Grüße
Jochen
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realperfekt · „wie realperfekt zum aktiven Hören kam“
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- „wie realperfekt zum aktiven Hören kam“
… und hier hab ich noch eine feine Kassette ….
…. die beinhaltet alles, was die Beatles auf Vinyl gepresst hatten … aber eben direkt vom MasterTape
so sehen die „Mastertape-Cover“ aus
und dazu gibt’s ein Buch mit den dann verwendeten Covers
Für mich besonders wertvoll … ich hab die Jungs 1966 im Krone in München gesehen … gehört hab ich nahezu nix, das Weibsvolk hat die ganze Stunde (mehr war’s nicht!) gekreischt!
Peter
…. die beinhaltet alles, was die Beatles auf Vinyl gepresst hatten … aber eben direkt vom MasterTape
so sehen die „Mastertape-Cover“ aus
und dazu gibt’s ein Buch mit den dann verwendeten Covers
Für mich besonders wertvoll … ich hab die Jungs 1966 im Krone in München gesehen … gehört hab ich nahezu nix, das Weibsvolk hat die ganze Stunde (mehr war’s nicht!) gekreischt!
Peter
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alcedo · „wie alcedo zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jochen
Wirklich gute Aufnahmen - musikalisch wie auch technisch.
👍
Beste Grüße,
Jörg
Nun habe ich beide Alben bei einem Freund gehört und bin hin und weg. Um es kurz zu machen: sie werden demnächst auch bei mir daheim auf dem Dreher spielenMelomane hat geschrieben: 26.04.2024, 15:25 Hallo,
durch Zufall bin ich in der Presse auf zwei Produktionen gestoßen, die eigentlich Studio-Konzerte der Bauerstudios sind, aber nicht so heißen, weil sie nicht von den Bauerstudios initiiert wurden, sondern unter dem Label Lehmann Audio firmieren. Die Produktionsweise ist identisch mit der der Studio-Konzerte, also rein analog und nur als Vinyl verfügbar. Im Unterschied zu den Studio-Konzerten sind die Lehmanns im Half-Speed-Mastering geschnitten. Das habe ich bei den Studio-Konzerten nicht gelesen.
....
https://www.discogs.com/de/release/2969 ... -Live-2022
....
https://www.discogs.com/de/release/2521 ... -Live-2021
Preislich sind die beiden LPs dem gehobenen Segment zuzuordnen, aber für mein Empfinden ihren Preis auch wert.
Wirklich gute Aufnahmen - musikalisch wie auch technisch.
👍
Beste Grüße,
Jörg
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Newton · „wie Newton zum aktiven Hören kam“
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- „wie Newton zum aktiven Hören kam“
Hallo!
Hungaroton SLPX 11711, Kocsis spielt vier Bach-Klavierkonzerte mit dem Orchester der Liszt Ferenc Academy unter Albert Simon. Frühe 70er, Kocsis gerade Anfang zwanzig.
Beim Stöbern fast stehen gelassen, bis Kocsis mich vom Cover angeschaut hat. Intelligent, eigensinnig, vollkommen bei sich. Der Blick erinnert an den jungen Malcolm McDowell in Clockwork Orange, okay, ein etwas schräger Vergleich. Jedenfalls: Mitgenommen! Sehr saubere Pressung, klarer, trockener Klang, und der passt zur Interpretation. Kein grüblerischer Bach, stattdessen Leichtigkeit, Frische. Präzise, schlank, treibend.
Die Hungaroton gibt es leider nicht bei Qobuz, nicht die einzige Lücke in seiner Diskographie. Wer Kocsis hören möchte: Bartók ist gut vertreten, bei Hungaroton und Philips, Solo-Werke und Konzerte. Als Einstieg das 3. Klavierkonzert mit Fischer und dem Budapest Festival Orchestra (hervorragender Klang!), Bartóks letztes Werk, heimlich geschrieben als Geburtstagsgeschenk für seine Frau Ditta. Für Debussy die Images und Arabesques (Philips), auch hier kompromisslose Klarheit. Kocsis ist 2016 gestorben, mit 64. Ein Jammer.
Gruß / Andreas
Hungaroton SLPX 11711, Kocsis spielt vier Bach-Klavierkonzerte mit dem Orchester der Liszt Ferenc Academy unter Albert Simon. Frühe 70er, Kocsis gerade Anfang zwanzig.
Beim Stöbern fast stehen gelassen, bis Kocsis mich vom Cover angeschaut hat. Intelligent, eigensinnig, vollkommen bei sich. Der Blick erinnert an den jungen Malcolm McDowell in Clockwork Orange, okay, ein etwas schräger Vergleich. Jedenfalls: Mitgenommen! Sehr saubere Pressung, klarer, trockener Klang, und der passt zur Interpretation. Kein grüblerischer Bach, stattdessen Leichtigkeit, Frische. Präzise, schlank, treibend.
Die Hungaroton gibt es leider nicht bei Qobuz, nicht die einzige Lücke in seiner Diskographie. Wer Kocsis hören möchte: Bartók ist gut vertreten, bei Hungaroton und Philips, Solo-Werke und Konzerte. Als Einstieg das 3. Klavierkonzert mit Fischer und dem Budapest Festival Orchestra (hervorragender Klang!), Bartóks letztes Werk, heimlich geschrieben als Geburtstagsgeschenk für seine Frau Ditta. Für Debussy die Images und Arabesques (Philips), auch hier kompromisslose Klarheit. Kocsis ist 2016 gestorben, mit 64. Ein Jammer.
Gruß / Andreas
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