Fritzbox-Tuning für jedermann, ohne Garantieverlust

Thomas86 · „wie Thomas86 zum aktiven Hören kam“
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„wie Thomas86 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Thomas86 »

Moin Markus,

Hab schwer etwas im Netz finden können. (Für eine 7590 AX)

In folgendem Video sieht man bei 7.52 min die einzelnen Chips.

https://youtu.be/c8-zTHJAdiA?si=F8P0jrRHKCIDa8l8
Da es 5 mal der selbe ist, muss ich mir gestern Abend wohl doch etwas eingebildet haben.

Grüße
Thomas
Luxman4Ever · „wie Luxman4Ever zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Luxman4Ever »

Guten Abend an alle,
Sitz gerade vor dem Mac und schalte die LEDs an aus und lausche.
Scheint mir in den Höhen wirklich etwas runder, bessere Sybillanten.

Zum Thema AUTH ich hab das Haus zugepflastert mit EM501 und EM504 weil ich die Rückstreuung ins Netz verhindern wollte der vielen Steckernetzteile die halt heutzutage fast überall mitgeliefert werden.

Vor dem Luxman und dem Auralic sind auch ein 501 und ein 504 dort höre ich eine Verbesserung des Klangbilds vor allem in den Höhen ruhiger ausgeglichener - ist allerdings schon eine Weile her das ich die Teile installiert habe.

Vor der Fritzbox hängt eine USV mit Netzfilter und die hört man deutlich im positiven Sinne.

Beste Gruesse Bernd
wurmholz · „wie wurmholz zum aktiven Hören kam“
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„wie wurmholz zum aktiven Hören kam“

Beitrag von wurmholz »

Hallo liebe Forumsmitglieder.

Seid kurzem nutze ich einen Glasfaseranschluss.
Von der Hausanschlussdose geht es per Glasfaserkabel zur Fritzbox 5590.
In der FB ist ein Einschubkasten für einen Transciever SFP, den ich auch damals besorgt hatte.
Marke müsste ich nachschauen.
Die FB bekommt den Strom von einer LHY Akkuversorgung und einem SuperCap und einem DC Blocker von Ifi.
Die dazwischen liegenden Standard-Zuleitungskabel habe ich auch ausgetauscht gegen Robert Ross Kabel.

Nun endlich meine Frage:
Viele von euch haben ja ein Switch und diesen mit Glasfaserkabeln zur FB galvanische entkoppelt.
Und haben dadurch eine klangliche Verbesserung erfahren.
Hat schon jemand probiert eine Glasfaser FRITZ!Box Durch den Umtausch eines „hochwertigen“ SFP

VOR DER FB

zu verbessern?

Danke für eure Hilfe

Werner
engadin · „wie engadin zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von engadin »

Schönen Abend!

Thomas86 schrieb:

“Hat wer von euch den WAN - Anschluss an der FB in der Oberfläche auf LAN umgestellt und die Kabelverbindung zur Anlage mal dort angeschlossen, anstat an den LAN Buchsen 1 - 4?

Ich bilde mir ein, dass der Klang dadurch etwas sauberer wird. Eventuell begründet, dass der WAN Anschluss für 2.5 ghz ausgelegt ist und hier andere Bauteile installiert wurden, als bei den anderen Anschlüssen.

Kann ich mir natürlich gerade auch nur einbilden.”

Gibt es hierzu von Euch noch Erfahrungswerte?

Schöner thread, Danke allen Teilnehmern dafür!
LED an der 5590 fiber Fritte abschalten war spontan positiv bemerkbar.
Keine Welten, aber positiv.
Am per LAN angebundenen 6000 Repeater LEDs abstellen war bei beiläufigem Hören unauffällig, hab aber nicht explizit verglichen. Kann aber nicht schaden, bleibt so.

Hab am 5590 am abgeschalteten USB port auch einen Telos.
Nach zu viel Lesen über den Stöpsel habe ich den Empfehlungen im Netz folgend das beiliegende kurze USB Kabel verwendet, soll so besser sein. Nicht persönlich verglichen.

So, Vorsicht, jetzt wird es bekloppt:
Man soll den Telos am USB Kabel nicht frei baumeln lassen, sondern unterstützen.
Ich hatte in der Vergangenheit irgendwelche hellen Weichholzwürfel genommen.
Tja, andere Untersetzer klingen … anders.
Hartholz (Rosenholz) auf Stillpoints ultra mini blödsinnigerweise ein Stück besser.

Die Fritte selbst verdient auch Experimente mit Untersetzern, momentan sind das hier Stillpoints Ultra 2 mit bases.

LG, Ulrich

IMG_5703.jpeg

engadin · „wie engadin zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von engadin »

Meine Versuche mit WLAN auslagern, hatte ich bereits anderswo geschrieben:
IMG_5704.jpeg

„WLAN bei der Fritzbox auslagern, schon ein paar Tage her.

Fritzbox 5590 mit Glasfibereingang, steht unmittelbar neben der Anlage.
Nicht optimal.
Ich hoffe, man kann meine Skizze entziffern.

Madames home office war bislang per LAN Kabel direkt angeschlossen.
Dort habe ich stattdessen einen Fritzrepeater 6000 angeschlossen mit einem flachen Swisscom Cat6a LAN Kabel, etwa 10 mal durch einen Ferritring gezogen.
Strom per ifi power x, das 12V dc Kabel wieder mit Ferrit versehen.
Das ifi x steckt in einem fossilen tmr 8 Netzfilterchen, dass serienmäßig mit einem ferritierten Netzkabel kommt.
Das komplette home office bekommt nun ebenfalls Strom über den tmr Filter.
Das home office läuft nun per WLAN über den Fritzrepeater.

Das WLAN an der Fritzbox 5590 fiber konnte ich problemlos mit einer der Tasten oben auf der FB abschalten, das WLAN für andere Zwecke läuft problemlos über den Repeater.
Zwischen Stereoanlage und Repeater liegt eine gemauerte Wand.

Der verteilende Switch im Sicherungskasten, ein Netgear 105 (liegt nicht im Signalweg des streamings)bekam ein 12V Linearnetzteil, dass ich eigentlich für den Repeater geplant hatte, dort wollte der dc Stecker aber nicht passen.

Ich habe kein gezieltes Vergleichshören gemacht.
Der Effekt?

Mir ist spontan Nichts aufgefallen.

Ein ifi LAN Filter vor dem Tv, Sony Oled, um ein Zurückspucken des Tv ins streaming zu reduzieren, blieb auch klanglich eher unauffällig.
Vielleicht probiere ich ihn noch zwischen FB und Netgear 105 Switch.

Ich hatte mir vom Auslagern des WLAN doch etwas versprochen und bin nun doch etwas enttäuscht 🙂
​​​​​​Andererseits… klingt es immer noch ziemlich gut und ich bin nicht unzufrieden 🙂
*Oliver* · „wie *Oliver* zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von *Oliver* »

Ich bin nun auch Stephans Tipp nachgegangen und habe dem USB Port meiner Fritz! Box 7590 VM einen 0,22μF Folienkondi verpasst .
Definitiv hörbar 👍
Klingt entspannter damit . Ein recht ähnlicher Erfolg stellte sich auf selbe Weise mit einem Eversolo DMP A6 Gen 2 Master Edition ein .
Hier verschwanden unnatürliche „S“ Laute , die ich über andere Maßnahmen zuvor nicht in den Griff bekam.

Ein Audioquest JitterBug anstelle des Kondis am USP Port war auch auf Anhieb zu hören. Damit geriet das Klangbild allerdings zu glatt poliert.
Der Kondi alleine macht einen besseren Job.

Nun werde ich folgend mal verschiedene Kondis ausprobieren….
Den Anfang machten ein 0,22μF Bevenbi (China MKP) an der Fritz! Box und ein 0,47μF Jantzen Superior Z Cap am Eversolo.

Diese USB A 2.0 Stecker habe ich mir zum ausprobieren besorgt :
https://amzn.eu/d/0i12Gu7T
Diese Stecker lassen sich schnell und einfach konfektionieren und sind günstig .

Gruß,
Oliver
Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Hans-Martin »

Hallo Oliver,
wenn die Unterschiede zwischen den Kondensatoren schon so deutlich hörbar sind, kann es sich lohnen, bei jedem Folienkondensator auch die andere Polung zu testen. Jeder Wickelkondensator hat eine innere und eine äußeren Wicklung, letztere schirmt die innere ab. Das wurde vor 70 Jahren noch standardmäßig gekennzeichnet, damit dieses Ende zur Masse/Erde ortientiert eingesetzt werden konnte. In der heutigen Massenfertigung achtet man nicht mehr darauf, die Bedruckung erfolgt in einem späteren Schritt, der nicht unmittelbar nach der Herstellung erfolgt.
Gerade bei HF habe ich den Eindruck, dass es sich lohnt, "jeden Stein umzudrehen", in diesem Fall den Kondensator.
Grüße
Hans-Martin
*Oliver* · „wie *Oliver* zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von *Oliver* »

Hallo Hans-Martin

Danke Dir für den Tipp, dem ich noch nachgehen werde.
Ich kenne leider nur Folien von Miflex und Rike, deren äußerer Wickel gekennzeichnet ist.
Mundorf , Jantzen usw. machen sich die Mühe leider nicht .
Da mir passendes Messequipment fehlt , werden meine Ohren wohl entscheiden müssen, wie herum der Kondi gehört .
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