Störarmes (EMI) 120W Netzteil für NUC Roon Server - Selbstbauideen
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Keksstein · „wie Keksstein zum aktiven Hören kam“
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Hallo zusammen,
ich mache gerad ein Upgrade in meinem neuen Hörraum/Heimkino auf Roon. Bisher wurden die Daten, zu 95% Tidal, von einem Windows PC per HDMI zur Vorstufe gesendet, diese verarbeitet das weiter. Mehrere Sachen stören mich die ich jetzt angehen will, unter anderem das die momentane Lösung nicht Bitperfekt an die Vorstufe liefert sondern Windows "reinpfuscht".
Das Setup sähe so aus:
Tidal/FLAC vom NAS -> Roon Rock auf einem NUC13 -> Trinnov Altitude 32 (Vorstufe, Roon Ready)
Die Vorstufe und Endstufen für alle Lautsprecher (natürlich Vollaktiv
) sitzen in einem eigenen 19" Vollmetall Rack im Technikraum das fest mit dem PE der Unterverteilung für die AV Geräte verbunden ist, das schirmt also die Audio Elektronik schonmal vor Störungen gut ab. Damit Roon Rock stabil läuft wäre es gut den Server PC am gleichen Switch zu haben wie die Vorstufe, richtig sauber lässt sich das nur machen indem der Rechner ins Rack integriert wird. Der NUC selber sollte gut geschirmt sein wie das bei PCs üblich ist, da mache ich mir keine Sorgen. Das Netzteil im Plastikgehäuse dazu gefällt mir semi gut im Rack. Vorerst ok aber das wäre ein Upgrade für die Zukunft.
Fest steht, das Teil wird 24/7 laufen, der NUC möchte 20V bei bis zu 6A haben. Linearregler kann man da vergessen, das wäre eine Heizung für den Technikraum.
Glücklicherweise sollte es dem NUC total egal sein wie sauber die 20V sind, intern sind eh Schaltregler die die CPU versorgen, die Störungen sind bei PC HW immer da.
Ich sehe da jetzt 2 Optionen:
1. AC Netzfilter -> 19V SMPS Modul -> Pi Filter -> geschirmte Leitung auf Hohlstecker -> NUC
2. AC Netzfilter -> ~200VA RKT -> Aktiver Brückengleichrichter -> DCDC auf 19V -> Pi Filter -> geschirmte Leitung auf Hohlstecker -> NUC
Beide Versionen würde ich in ein Metallgehäuse einbauen, die Version mit dem SMPS, ich würde auf jeden Fall die Ausgangsmasse mit PE verbinden, damit sind Gleichtaktstörungen eliminiert. Die Lösung finde ich schöner, RKT bedeutet Magnetfeld das wieder Störungen erzeugen könnte, ein SMPS im Schirmgehäuse sollte "still" sein.
Habt ihr Erfahrungen mit sowas gemacht?
Danke & Gruß,
Jan
ich mache gerad ein Upgrade in meinem neuen Hörraum/Heimkino auf Roon. Bisher wurden die Daten, zu 95% Tidal, von einem Windows PC per HDMI zur Vorstufe gesendet, diese verarbeitet das weiter. Mehrere Sachen stören mich die ich jetzt angehen will, unter anderem das die momentane Lösung nicht Bitperfekt an die Vorstufe liefert sondern Windows "reinpfuscht".
Das Setup sähe so aus:
Tidal/FLAC vom NAS -> Roon Rock auf einem NUC13 -> Trinnov Altitude 32 (Vorstufe, Roon Ready)
Die Vorstufe und Endstufen für alle Lautsprecher (natürlich Vollaktiv
Fest steht, das Teil wird 24/7 laufen, der NUC möchte 20V bei bis zu 6A haben. Linearregler kann man da vergessen, das wäre eine Heizung für den Technikraum.
Glücklicherweise sollte es dem NUC total egal sein wie sauber die 20V sind, intern sind eh Schaltregler die die CPU versorgen, die Störungen sind bei PC HW immer da.
Ich sehe da jetzt 2 Optionen:
1. AC Netzfilter -> 19V SMPS Modul -> Pi Filter -> geschirmte Leitung auf Hohlstecker -> NUC
2. AC Netzfilter -> ~200VA RKT -> Aktiver Brückengleichrichter -> DCDC auf 19V -> Pi Filter -> geschirmte Leitung auf Hohlstecker -> NUC
Beide Versionen würde ich in ein Metallgehäuse einbauen, die Version mit dem SMPS, ich würde auf jeden Fall die Ausgangsmasse mit PE verbinden, damit sind Gleichtaktstörungen eliminiert. Die Lösung finde ich schöner, RKT bedeutet Magnetfeld das wieder Störungen erzeugen könnte, ein SMPS im Schirmgehäuse sollte "still" sein.
Habt ihr Erfahrungen mit sowas gemacht?
Danke & Gruß,
Jan
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jan,
hab für meinen Linux Server einen Mini PC mit Intel N200 Prosessor genommen. Der kommt ohne Lüfter aus und zieht viel weniger Strom. 12 V 2 A sollten reichen.
Die SSD hat eine seperate 5V Stromversorgung bekommen. Hört man.
Gunnar
hab für meinen Linux Server einen Mini PC mit Intel N200 Prosessor genommen. Der kommt ohne Lüfter aus und zieht viel weniger Strom. 12 V 2 A sollten reichen.
Die SSD hat eine seperate 5V Stromversorgung bekommen. Hört man.
Gunnar
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dirk-rs · „wie dirk-rs zum aktiven Hören kam“
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Moin ,
mein NUC 13 PRO mit i7 und ROON ROCK als OS mit zusätzlicher internen SSD und 2x RAM Speicher zieht genau das …. Also nicht verrückt machen lassen.
Gruss Dirk
mein NUC 13 PRO mit i7 und ROON ROCK als OS mit zusätzlicher internen SSD und 2x RAM Speicher zieht genau das …. Also nicht verrückt machen lassen.
Gruss Dirk
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Dirk,
es lohnt sich wirklich die SSD auf der die Musik liegt mit einer guten seperaten Linearnetzteil zu versorgen.
Bei mir gab es eine sehr hörbare Verbesserung. Dazu muss nur GND durchgeschleift werden und + getrennt und an das Linearnetzteil angeschlossen werden.
Gunnar
es lohnt sich wirklich die SSD auf der die Musik liegt mit einer guten seperaten Linearnetzteil zu versorgen.
Bei mir gab es eine sehr hörbare Verbesserung. Dazu muss nur GND durchgeschleift werden und + getrennt und an das Linearnetzteil angeschlossen werden.
Gunnar
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Keksstein · „wie Keksstein zum aktiven Hören kam“
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Hallo zusammen,
vielen Dank für Eure Antworten!
Das der NUC nicht so viel Strom aufnimmt im Leerlauf ist sehr gut, die Idee mit dem SMPS das linear nachgeregelt wird (und wenns nur fürs gute Gefühl ist) finde ich weiterhin ziemlich gut.
Man könnte einige LT3080 parallel schalten, 1V "verbraten", dann hätte man Reserven für Volllast.
SSD von der NUC Versorgung trennen, da traue ich mich nicht ran, wenn die Spannungen nicht zum richtigen Zeitpunkt da sind kann man was zerschießen. Kann funktionieren, kann aber auch sehr kritisch sein.
Gruß,
Jan
vielen Dank für Eure Antworten!
Das der NUC nicht so viel Strom aufnimmt im Leerlauf ist sehr gut, die Idee mit dem SMPS das linear nachgeregelt wird (und wenns nur fürs gute Gefühl ist) finde ich weiterhin ziemlich gut.
Man könnte einige LT3080 parallel schalten, 1V "verbraten", dann hätte man Reserven für Volllast.
SSD von der NUC Versorgung trennen, da traue ich mich nicht ran, wenn die Spannungen nicht zum richtigen Zeitpunkt da sind kann man was zerschießen. Kann funktionieren, kann aber auch sehr kritisch sein.
Gruß,
Jan
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SolidCore · „wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jan
Ganz so einfach ist es nicht. Schau mal ins Datenblatt der 308x Serie. Der Dropout von rund 0,4V gilt nur, wenn VControl eine höhere Spannung als die Eingangsspannung Vin bekommt. Sonst begrenzt der Regler bei 19V auf gut 17V.
Auszug:
Hinweis 4: Beim LT3083 wird der Dropout entweder durch die minimale Steuerspannung
(VCONTROL) oder die minimale Eingangsspannung (VIN) verursacht. Beide Parameter sind
in Bezug auf die Ausgangsspannung spezifiziert.
Wieso denn keinen 3083 oder 3086?
Generell wird ein Regler hinter SNT den Ripple/Noise verkleinern. Typisch "klingt" es dann auch besser. Bedenke aber den Netzfilter vorm SNT. Bedenke auch, das nicht jedes Schaltnetzteil höhere Kapazitäten im Ausgang verkraftet, siehe dessen Datenblatt. So schaltet zb ein Beipacknetzteil vom Nuc 13 i7 sofort ab, wenn man einen LHY DC-Filter daran anschließt. Ein Fritzbox-NT läuft problemlos damit.

P.S: Bei der SSD würde ein Passivfilter von Elfidelity besser sein, als garnichts.
Gruß
Stephan
Ganz so einfach ist es nicht. Schau mal ins Datenblatt der 308x Serie. Der Dropout von rund 0,4V gilt nur, wenn VControl eine höhere Spannung als die Eingangsspannung Vin bekommt. Sonst begrenzt der Regler bei 19V auf gut 17V.
Auszug:
Hinweis 4: Beim LT3083 wird der Dropout entweder durch die minimale Steuerspannung
(VCONTROL) oder die minimale Eingangsspannung (VIN) verursacht. Beide Parameter sind
in Bezug auf die Ausgangsspannung spezifiziert.
Wieso denn keinen 3083 oder 3086?
Generell wird ein Regler hinter SNT den Ripple/Noise verkleinern. Typisch "klingt" es dann auch besser. Bedenke aber den Netzfilter vorm SNT. Bedenke auch, das nicht jedes Schaltnetzteil höhere Kapazitäten im Ausgang verkraftet, siehe dessen Datenblatt. So schaltet zb ein Beipacknetzteil vom Nuc 13 i7 sofort ab, wenn man einen LHY DC-Filter daran anschließt. Ein Fritzbox-NT läuft problemlos damit.

P.S: Bei der SSD würde ein Passivfilter von Elfidelity besser sein, als garnichts.
Gruß
Stephan
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Moin,
egal, welcher Spnnungsregler im Einsatz ist, mit Netzfilter oder anderen Netzkabeln kann man in 99% aller Fälle den Klang auch noch beeinflussen, zum Guten oder zum Schlechteren. Es zeigt, wie "hilflos" Spannungsregler sind.
Ebenso ist auch der Siebelko nicht unwichtig, und wenn man eine Lage Bitumen auf seinen Top klebt, schlägt das auch klanglich durch. Auch hier zeigt sich der Regler solchen Gegebenheiten gegenüber machtlos.
Sorgfältiges Abstimmen ist wie das Abschmecken beim Kochen: im Rezept wird die Salz/Gewürzmenge nicht präzisiert.
Grüße
Hans-Martin
egal, welcher Spnnungsregler im Einsatz ist, mit Netzfilter oder anderen Netzkabeln kann man in 99% aller Fälle den Klang auch noch beeinflussen, zum Guten oder zum Schlechteren. Es zeigt, wie "hilflos" Spannungsregler sind.
Ebenso ist auch der Siebelko nicht unwichtig, und wenn man eine Lage Bitumen auf seinen Top klebt, schlägt das auch klanglich durch. Auch hier zeigt sich der Regler solchen Gegebenheiten gegenüber machtlos.
Sorgfältiges Abstimmen ist wie das Abschmecken beim Kochen: im Rezept wird die Salz/Gewürzmenge nicht präzisiert.
Grüße
Hans-Martin
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SolidCore · „wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
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Hallo Hans Martin
Meine bescheidene Meinung:
Man muss sich einfach vom Gedanken freimachen, ein Regler, als auch Netzfilter, könne sämtliche Störungen entfernen. Es findet immer nur eine Dämpfung statt. Beim Auth rund 40dB, beim Corcom 70dB. Regler schwächeln zu hohen Frequenzen, >10 Mhz bedämpfen sie kaum noch. Solange diese Dämpfung im Einzelfall nicht ausreicht, wird es weiterhin Stromkabelklang, Sieb-Elkoklang und Reglerklang geben. Was in den meisten Fällen zutrifft.
Seit ich zb den Symmetriertrafo und einen Puritan156 Netzseitig verwende, sind die hörbaren Stromkabel und Stecker-Unterschiede um gefühlt 80% zurück gegangen. Das gleiche bei Feinsicherungen. Bei Netzteilen weniger, da es weitere Aspekte wie Transienten, PSRR usw gibt.
Gruß
Stephan
Meine bescheidene Meinung:
Man muss sich einfach vom Gedanken freimachen, ein Regler, als auch Netzfilter, könne sämtliche Störungen entfernen. Es findet immer nur eine Dämpfung statt. Beim Auth rund 40dB, beim Corcom 70dB. Regler schwächeln zu hohen Frequenzen, >10 Mhz bedämpfen sie kaum noch. Solange diese Dämpfung im Einzelfall nicht ausreicht, wird es weiterhin Stromkabelklang, Sieb-Elkoklang und Reglerklang geben. Was in den meisten Fällen zutrifft.
Seit ich zb den Symmetriertrafo und einen Puritan156 Netzseitig verwende, sind die hörbaren Stromkabel und Stecker-Unterschiede um gefühlt 80% zurück gegangen. Das gleiche bei Feinsicherungen. Bei Netzteilen weniger, da es weitere Aspekte wie Transienten, PSRR usw gibt.
Gruß
Stephan
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Hallo Stephan,SolidCore hat geschrieben: 04.03.2026, 13:23Seit ich zb den Symmetriertrafo und einen Puritan156 Netzseitig verwende, sind die hörbaren Stromkabel und Stecker-Unterschiede um gefühlt 80% zurück gegangen. Das gleiche bei Feinsicherungen. Bei Netzteilen weniger, da es weitere Aspekte wie Transienten, PSRR usw gibt.
es stellt sich die Frage, ob man das positiv oder negativ interpretieren soll.
Wenn in der gegebenen Konstellation man die Unterschiede von Sicherungen oder deren Laufrichtung deutlich hört, bei Einsatz eines Symmetriertrafos aber nicht mehr, könnte man einen Mangel an Detailauflösung beklagen. Es entfällt auch der kleine Zugewinn durch die "richtige" Sicherung.
Ich auch bin ein Freund von Netzfiltern und Symmetriertrafos, vorzugsweise dann EI-Kern mit den Wicklungen in separaten isolierten Kammern. Es ist naheliegend, dass von dem niedrigen Quellwiderstand des Stromnetzes nicht mehr die Niederohmigkeit dominiert, sondern der Widerstand der genannten Komponenten mit ihren Verlusten sich vor den Verbraucher legt. Ich hatte den größten Zugewinn bei digitalen Quellgeräten, besonders wenn die mit internen RKT (oder R-Core, wo auch Primär- und Sekundärwicklungen aufeinandergewickelt sind = kapazitiv verkoppelt) im Netzteil arbeiten.
Die Widerstandszunahme kann im Bereich des Sicherungs-Widerstands liegen, womit sich manches erklärt.
Bei meinen Geräten mit internem SNT zeigten die gelobten Netzkabel nicht den gewohnten Zugewinn gegenüber den Standardkabeln, was ich auf die Innenwiderstände der vorgeschriebenen Netzfilter zurückführe. Und wo sonst die geringere Induktivität im hochwertigen Netzkabel beim gewöhnlichen Netzteil Vorteile ausspielt, werden diese mit der Induktivität des Netzfilters wieder einkassiert.
Grüße
Hans Martin
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SolidCore · „wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
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Hans-Martin hat geschrieben: 04.03.2026, 14:22Hallo Stephan,
es stellt sich die Frage, ob man das positiv oder negativ interpretieren soll.
Grüße
Hans Martin
Hallo Hans-Martin
In meinem Fall durchaus positiv. Das, was vorher die Feinsicherung bewirkt hat, stellt sich durch den Trafo selbst bereits ein. Man muss also nicht mehr eine Fuse kaufen, die teurer ist als der Trafo. Man tauscht eher die Maßnahme, um zum "vergleichbarem" Ziel zu kommen.
Gruß
Stephan
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L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Hallo Stephan und Hans-Martin,
bei mir hat es auch einen sehr großen Gewinn gegeben mit den Symmetrietrafos.
Will sie auch nicht mehr missen.
Gunnar
bei mir hat es auch einen sehr großen Gewinn gegeben mit den Symmetrietrafos.
Will sie auch nicht mehr missen.
Gunnar