Roger (DIY-LS)

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Roger Hasse · „wie Roger Hasse zum aktiven Hören kam“
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„wie Roger Hasse zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Roger Hasse »

Moin Moin,
Ich habe immer nach einem Weg gesucht Abo's zu umgehen und dennoch Musik Downloads durchzuführen aber den Klang wie von der CD zu haben.

Obwohl das MacBook ein guten DAC hat, war ich damit nicht zufrieden und Audioeinstellungen halfen auch nichts.
Somit habe ich mich nun vom analogen AUX Eingang verabschiedet und mich dem USB Eingang zugewandt.

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Musikupload per App und Kopie auf ein USB Stick. Mit dem Klang bin ich jetzt sehr zufrieden.

Ein weiterer Schritt war nun zwei gleiche Subwoofer zu verwenden auch das Ergebnis kann sich hören lassen.

In den Subwoofern war je ein Ferrit-Magnet-Ring um das Lautsprecher - Kabel, den ich entfernt habe.

Jetzt verwende ich außerdem für beide Sub das gleiche Kabel.

Ein schönen Vorfrühling wünsche ich.
Roger
Roger Hasse · „wie Roger Hasse zum aktiven Hören kam“
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„wie Roger Hasse zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Roger Hasse »

MOIN MOIN noch ein kleiner Nachtrag.

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Ich habe eine 2-Wege Weiche je montiert. Hier doppel Bass und mittig je ein Hornhochtoner.

Ein MTM-Lautsprecher (Mittel/Bass-Hochton-Mittel/Bass), bietet verschiedene akustische und praktische Vorteile gegenüber herkömmlichen 2-Wege-Lautsprechern. Die Anordnung besteht aus zwei Tiefmitteltönern, die symmetrisch ober- und unterhalb eines Hochtöners platziert sind.
Die wesentlichen Vorteile sind:
Optimiertes Abstrahlverhalten (geringere Boden-/Deckenreflexionen): Durch die vertikale Symmetrie wird der vertikale Abstrahlwinkel eingeengt, was zu weniger störenden Reflexionen über Boden und Decke führt. Das führt zu einer klareren Wiedergabe.


Verbessertes Abstrahlverhalten in der Horizontalen: MTM-Lautsprecher weisen häufig ein breites horizontales Abstrahlverhalten auf, was zu einer besseren räumlichen Abbildung und einem größeren "Sweet Spot" führt.
Hier zusätzlich wirkt auch ebenso das Horn / Hornhochtöner.

Doppel Bass:
Höhere Belastbarkeit und Dynamik: Die Verwendung von zwei Treibern für den Mittel-/Tieftonbereich ermöglicht höhere Schalldruckpegel ergibt geringere Verzerrungen und eine höhere Belastbarkeit im Vergleich zu einem einzelnen, ähnlich großen Treiber.

Symmetrisches Klangbild: Die Anordnung sorgt für ein einheitliches, kohärentes Klangbild, besonders wenn der Hochtöner auf Ohrhöhe platziert ist, das ist er.

Kompakte Bauweise bei hoher Leistung: MTM-Systeme (wie z.B. Studiomonitore) können trotz kompakter Gehäuseabmessungen eine sehr hohe und präzise Klangqualität liefern.
Der Größe nach ist es eher ein kleiner Lautsprecher also nicht zu verwechseln mit großen Standboxen, sondern eher mit Regalbox - Nahfeldmonitor zu vergleichen. Einfach aufgrund der Abmessungen.
Kombiniert mit zwei 40 Watt Subwoofern (analog- aktiv).
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Noch ein Blick in den Subwoofer:
Zwei Transistoren mit Wärmeleitpaste auf Aluplatte geschraubt.
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Zwei relativ große Kondensatoren auch mit Wärmeleitpaste.
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Herkömmlicher Travo - Netzteil alter Bauart.
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Macht ein ganz soliden Eindruck für ein 160€ Sub oder?

Und noch kurz zu den Einstellungen im AV Reciver über TV Bildschirm:
Audioeinstellungen DSP- Stereo je für die Subwoofer und Lautsprecher:
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Jetzt kommt es: Achtung

Und ich sage Mal die Voodoo - Magneten,
...
die ich entfernt habe.
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Das Lautsprecherkabel im Gehäuse war dort durchgeführt und sogar einmal gewicket-drumgeschlauft was zu einer Induktion führt, dies soll brummen verhindern, was es nicht tat. Es brummte gleich mit oder ohne.
Das Brummen um circa mindestens 50% reduziert, indem ich die Travos abschraubte und zwischen Aluplatte und Travo dünnen Neopren Stoff geschoben und fest wieder angeschraubt, das beeinträchtigt die Kühlung des Travos marginal aber reduziert das Brummen deutlich.

Schönes Wochenende allseits
Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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„wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Hans-Martin »

Roger Hasse hat geschrieben: 27.02.2026, 10:11Verbessertes Abstrahlverhalten in der Horizontalen: MTM-Lautsprecher weisen häufig ein breites horizontales Abstrahlverhalten auf, was zu einer besseren räumlichen Abbildung und einem größeren "Sweet Spot" führt.
Hier zusätzlich wirkt auch ebenso das Horn / Hornhochtöner.
Hallo Roger,
du haust hier mal wieder überdenkenswerte Erkenntnisse heraus, stammen sie von dir?
Wie begründest du, dass 2 identische Chassis bei Positionierung senkrecht übereinander das horizontale Verhalten verbessern ?
Und ein solches Horn bündelt üblicherweise die höheren Frequenzen mehr als die meist verbreiteten Kalottenhochtöner. Breit ist etwas anderes.
Doppel Bass:
Höhere Belastbarkeit und Dynamik: Die Verwendung von zwei Treibern für den Mittel-/Tieftonbereich ermöglicht höhere Schalldruckpegel ergibt geringere Verzerrungen und eine höhere Belastbarkeit im Vergleich zu einem einzelnen, ähnlich großen Treiber.
Hier würde ich auch gern verstehen, wie ein weiteres Chassis -parallel betrieben- die Belastbarkeit des ersten verbessern kann. Im Sinne von Lebenslangem Lernen bleibe ich da sehr aufgeschlossen...
Symmetrisches Klangbild: Die Anordnung sorgt für ein einheitliches, kohärentes Klangbild, besonders wenn der Hochtöner auf Ohrhöhe platziert ist, das ist er.
Wenn vertikale Symmetrie einen solchen Vorteil bringen sollte, müssten unsere Ohrmuscheln auch vertikal symmetrisch sein, das sind sie aber nicht. Damit begründen sich auch die psychoakustischen Effekte, zu denen auch die "Elevation" gehört, wenn man sich LS annähert, oder die Hochtonanteile (oberhalb 5kHz) mit EQ oder Klangregler (im Pegel) anhebt.
Kompakte Bauweise bei hoher Leistung: MTM-Systeme (wie z.B. Studiomonitore) können trotz kompakter Gehäuseabmessungen eine sehr hohe und präzise Klangqualität liefern.
Der prozentuale Anteil von MTM-Konzepten bei Studiolautsprechern scheint mir eher bedeutungslos, denn wenn ich Studiolautsprecher bei Google suche, finde ich auf vielen Bildern so gut wie keine.
Der Größe nach ist es eher ein kleiner Lautsprecher also nicht zu verwechseln mit großen Standboxen, sondern eher mit Regalbox - Nahfeldmonitor zu vergleichen. Einfach aufgrund der Abmessungen.
Das muss wohl eine menschliche Fähigkeit sein, die ich schon bei meinen kleinen Enkelkindern beobachten konnte, egal, ob SchokoladenOsterhase oder -Weihnachtsmann, die kleinere Version blieb immer liegen...
Zwei relativ große Kondensatoren auch mit Wärmeleitpaste.
Das ist wohl eher ein ganz gewöhnlicher Kleber, der verhindern soll, dass beim Versand die Elkos von der Leiterplatte abreißen - sowas wird seit über 50 Jahren praktiziert. Welchen Sinn könnte es wohl machen, die Wärme vom Metallbecher des Elkos zur erheblich schlechter thermisch leitfähigen Epoxi-Platine abzuleiten?
Herkömmlicher Travo - Netzteil alter Bauart.
Der Transvormator heißt demnach wohl so, weil er vor dem Gleichrichter im Netzteil steht...?
Macht ein ganz soliden Eindruck für ein 160€ Sub oder?
Mit einem Messstab daneben könnte man es auch interpretieren.
Jetzt kommt es: Achtung
Und ich sage Mal die Voodoo - Magneten,
...
die ich entfernt habe.
Das Lautsprecherkabel im Gehäuse war dort durchgeführt und sogar einmal gewicket-drumgeschlauft was zu einer Induktion führt, dies soll brummen verhindern, was es nicht tat. Es brummte gleich mit oder ohne.
Was du für Voodoo hältst, ist eine Vorsichtsmaßnahme gegen Hochfrequenzeinkopplung über Kabel (mit ihrer Antennenwirkung) in die Endstufe und ihre Gegenkopplung. Sobald die Endstufe mitschwingt, wird das Netzteil damit stärker belastet und die Kondensatoren können nicht mehr die DC gut glätten. Zeitlich lange vor dem WWW hatte Telefunken eine Broschüre, die speziell auf das Hochfrequenzverhalten einging, und wie man Störungen in diesem Bereich vermeidet.
Die Ferritringe sind nicht per se Magnete, aber sie erhöhen die Induktivität der Drahtwicklung in dem erforderlichen Frequenzbereich.
Das Brummen um circa mindestens 50% reduziert, indem ich die Travos abschraubte und zwischen Aluplatte und Travo dünnen Neopren Stoff geschoben und fest wieder angeschraubt, das beeinträchtigt die Kühlung des Travos marginal aber reduziert das Brummen deutlich.
Vermutlich könnte es helfen, den Trofo auszulagern, ohne Resonanzeffekte oder Verstärkung durch dünnwandige Montagefläche.
Falls das Brummen über den Tagesverlauf schwankt, könnte ein DC-Filter davorgeschaltet das Brummen reduzieren. Das ist aber wirkungsvoller bei Ringkerntrafos mit ihren geringeren DC-Widerstand der Primärwicklung, weniger bei dem gezeigten EI-Kern-Trafo.
Grüße
Hans-Martin
L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von L1000 »

Hallo Roger,

ich höre über eine Linux Server (Ubuntu Studio) mit 4 TB SSD meine Musik. Ist auf einem Mini PC mit Intel N200 Prossesor Lüfterlos. Steuern kann ich den über die M.A.L.P App vom Handy oder Tablet aus.
Das hört sich viel besser an als über den PC oder USB Stick. Ein richtiger CD Player klingt auch viele besser als ein DVD Laufwerke.
Denke würde mir Gedanke machen wie ich die CD oder MP3 vernüntig in die Anlage bekommen.
Zwischen meinen Server und der Anlage über USB sitzt noch ein Singxer SU-6. So was könnte, denke ich, auch schon ordentlich was bringen. Von da geht es digital in den MiniDSP SHD und dann in den DAC.

Gunnar
Roger Hasse · „wie Roger Hasse zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Roger Hasse »

Hallo Hans-Martin, ich habe extra für Dich ein paar Lautsprecher herausgesucht, die dieses MTM Konzept verfolgen.
Auch hier Elac mit Concentro 44.000€
Der Kleber ist wohl typisch Isolierpaste. Ist mir wieder eingefallen.

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Für meine kann ich sagen sehr gute Mitte, wie fest genagelt und dadurch luftig von den Boxen gelöst selbstverständlich.
Klang volumös. Ja zwei Treiber geben mehr Druck und belasten den einen je nur halb da sich der Saft auf zwei verteilt, die dadurch weniger ausschlagen als wenn die volle Last auf den einen nur liegt.

Das MTM-Design simuliert eine virtuelle Punktschallquelle auf der Achse des Hochtöners.
Gleichmäßiges Klangprofil: Die Anordnung sorgt für ein stabiles Klangbild über verschiedene Sitzpositionen hinweg.
Reduzierte Reflexionen: Durch die symmetrische Auslöschung bestimmter Frequenzbereiche außerhalb der Hauptachse werden störende Reflexionen an Boden und Decke verringert

Auf Ohrhöhe optimal /Sofa etc.

2 Tieftöner / Bass
kein Mitteltöner da durch Weiche so vorgegeben.
Kalottenhochtöner im Horn das rechteckig - zu den Seiten ausstrahlt und Reflexion nach oben und unten auch reduziert.




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Gruß Roger



Hallo Gunnar, klingt echt interessant. CD Payer hatte ich viele auch Maranz aber der DVD Phillips schlug alle klanglich. Ist so gewesen aber auch die Konsole ist klanglich 1000 besser als ein CD Player. Ist so. Warum auch immer.
Viel voller, viel mehr Volumen.
CD Payer alle zu dünn gewesen aber mittlerweile auch obsolet.
Und nö USB in AV Receiver vorne rein und gut!

Gruß Roger
Und hier noch Link meines Setup zum Lauschen. :

https://youtube.com/shorts/Iz2ehgMaYf0? ... _5fFgVSivx
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Beitrag von L1000 »

Roger Hasse hat geschrieben: 01.03.2026, 17:31
Reduzierte Reflexionen: Durch die symmetrische Auslöschung bestimmter Frequenzbereiche außerhalb der Hauptachse werden störende Reflexionen an Boden und Decke verringert


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Das reduzieren der Reflexionen verstehe ich nicht. Denke da kommen ehr welche dazu bzw. werden die Frequenzbereiche der Auslöschungen größer der maximal Wert wohl etwas kleiner.
Die drei oben passen nicht da Canton und Ultima haben den Mitteltöner nur über den Hochtöner und unten einen Doppelbass.
Und HIVI Swan denke nur zwei Bässe so angeortnet.
Roger Hasse · „wie Roger Hasse zum aktiven Hören kam“
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MTM

Beitrag von Roger Hasse »

Hallo L1000,
der Hochtöner ist am problematischen und sorgt für Reflexion an Fenstern - Glasflächen oder ähnlichen Flächen.
Hochtöner-Reflexionen entstehen, wenn Schallwellen (besonders Frequenzen ab ca. 2000 Kiloherz
auf Spiegel, Fenster Glastüren aber auch von Wänden, Decken oder Möbeln zum Hörer gelangen, was zu und einer ungenauen Mitte bzw. Ortung führt, Mitte und Instrumente, Stimme schwammig bis sogar nur noch in der Box zu Orten also alles andere als nicht luftig.

Maßnahmen wie umfassen Wandabsorber Platzierung fern von Wänden und den Einsatz von Diffusoren sind sicher effektiver als aber auch solche klein Tricksereien dabei ein wenig helfen.
Bei Mittel oder Tieftöner spielt das nicht so die Rolle und dann ist halt MTBB also Mitte Twietter Bass Bass oder eben MTM wie man möchte.

Im audiophilen Bereich sind Hochtöner die "Architekten" der Klangbühne. Während Tieftöner das Fundament legen, definieren die hohen Frequenzen die Konturen und die Tiefe des Raums.
Tisch/Monitor: Hochtöner nicht direkt auf harte Tischoberflächen ausrichten.

Das MTM-Prinzip (Mitteltöner-Hochtöner-Mitteltöner), oft auch als D’Appolito-Anordnung bezeichnet, ist eine spezielle Konfiguration von Lautsprecherchassis in einer Box. Hierbei befindet sich ein Hochtöner (Tweeter) genau in der Mitte zwischen zwei identischen Tief-/Mitteltönern (Midrange/Woofer).

Das Ziel dieses Designs, das von Joseph D’Appolito in den 1980er Jahren entwickelt wurde, ist die Verbesserung der Klangabstrahlung und die Reduzierung unerwünschter Reflexionen

Wie ein Stein den man ins Wasser wirft der Kreise aussendet, so sendet jede Schallquelle Luft Wellen auchsolche Wellen aus Luft, die sich beeinflussen und reduzieren dann aber löschen nicht aus oder verstärken sich durch Überlagerung.

Hochtöner reproduzieren die Obertöne und feinen Details, die für die Ortung von Instrumenten essenziell sind, deren Reflexion aber auch das Gegenteil bewirkt.

Wenn ich also oben und unten ein Mitteltöner oder Tieftöner vom Hochtöner plaziere hemmen diese die Ausbreitung nach oben und unten/ nach unten sowieso meist bei allen Boxen und verbreitern die Bühne etwas.

Kann man sich ganz gut vorstellen, wie ein zusammenquetschen.

Gruß Roger

PS. : Her gibt es reichlich zu dem Thema
viewtopic.php?t=6330
Roger Hasse · „wie Roger Hasse zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Roger Hasse »

Hallo Gunnar,
also ich habe damals eine vollautomatische Kalibrierung des Klangfelds durchgeführt aber das ist was für komplexe Homecinema Systeme mit zig Lautsprechern möglicherweise ganz praktisch
FullAuto MCACC
Das ganze geht auch manuell.
Manuelles MCACC
Da Misst man hat mit Zollstock die Abstände und hat ein Equilizer in dem man nach Geschmack die Höhen und Bässe einstellt.


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Darüber hinaus habe ich den Raum so gut es geht angepasst.

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Beitrag von Roger Hasse »

Hans-Martin hat geschrieben: 04.03.2026, 23:15 weil sie offenbar in Mono angesteuert werden. Sowas nenn ich konsequent.
Grüße
Hans-Martin
Würde ich nicht fest von ausgehen also was da auf SUB Out ausgegeben wird, weiß ich nicht. Tatsache ist, dass neuerdings nur nur auf SUB2 ausgibt und nicht davon zu überzeugen ist auf beide Ausgänge das Signal zu geben aber das kann sich mit dem erneuten Einmessen ergeben.
Sowieso macht der AV vieles von dem man nicht weiß und auch kein Einfluss drauf hat und das kreist und kreiselt auch ständig also von daher macht eigentlich messen nur relativ Sinn, weil das ist dann keineswegs in Stein gemeißelt, sondern kann morgen schon wieder ganz anders sein.
Also sobald ich da nicht zufrieden bin greif ich manuell nach.
Betreiben tu ich das jetzt in Pure Direkt Mode und nicht Stereo.

Die Kabellänge ist nun länger und die Kabel zu den Subwoofer n sind nun länger, denn vorher haben die Chinch nicht gereicht die anderswo aufzustellen.
Könnte gehen, die nach aussen tauschen.
Wobei der Linke steht ja auf der Kommode, das ist natürlich schon ein Problem.

Zuvor waren die Kanäle an den Weichen vertauscht und dadurch keine gute Mitte vorhanden.
Chinch Kabel waren auch unterschiedlich und die Sub sowieso.
Tja das müsste also schon richtig was bringen die Sub nach außen, sonst lohnt der Aufwand nicht.

Gruß Roger
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Beitrag von Roger Hasse »

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Heute kam das Messmicrophon.
Gleich angeschlossen und hat geklappt.

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Heilige Messe.
Korrekturen, wie eine Raumeinmessung führen zur bewussten Klangveränderungen.
Man kann auch etwas schärfer sagen, es führt zu Verfälschung des original Klanges.
Am besten klingt es immer noch ohne Einmessung in einem optimalen Raum.
Kompromiss.
Entstehen viele Schallwellen die zurück geworfen werden also reflektieren an Flächen, die dazu besonders reagieren und ergeben insgesamt zusammen ein Nachhall, so soll die Korrektur das korrigieren. Eine Mamutaufgabe in dem Fall, daher kommt man nie um Maßnahmen herum, die den Raum erstmal physikalisch verbessern.

Wäre zwar schön, wenn eine Einmessung alles glättet aber das ist zuviel verlangt.

Viele Leute bedingen eine Einmessung, sonst kaufen sie gar nicht aber das ist nicht eine Maßnahme, die den Klang verbessert, sondern eine Korrektur, die den Originalklang der Musik beeinflusst und nicht aus 16 bit maleben 24 bit macht oder aus einer schlechten Aufnahme, Anlage ein gutes Stück macht.


Um Reflexionen im Raum zu dämpfen, verändert das System den Frequenzgang des Lautsprechers.

Das ist dennoch nötig in meinem Fall?
Es geht mir nur um diese Frage.
Die Messung nehme ich nur als Vergleich.

Korrekturen am Bass waren sinnvoll, da hab ich 3 Dezibel minus im Pegel und die automatische Einmessung.
Am Raum auch was gemacht.
Am Raum kann ich eben kaum noch was verändern oder polstern usw.

Es können Eingriffe im Mitten- und Hochtonbereich die natürliche Klangfarben von Instrumenten und Stimmen negativ beeinflussen.
Die Klangkorrektur ( Raumkorrektur/Einmessung) ist eine solche, da sie den Raum nicht physisch verändert.

Sie nimmt wichtige Dinge aus dem Original Klang heraus, die aber stören, weil sie besonders zu Schall- Reflexion führen, werden sie aus dem Musikstück herausgelöscht oder stark geglättet und somit wird das Ausgangssignal der Lautsprecher verändert um den Raum nicht zu reizen und dadurch zu stehenden Wellen, sich auslöschen den Wellen und damit zu Mängel im Klang führen, wie dass sich der Klang nicht von den Lautsprechern löst, sondern so wirkt als ob der Ton aus einer Box kommt oder aus den Boxen. Die Bühne ist luftig, transparent und Instrumente, Stimmen lassen sich klar verorten, wenn es keine Reflexion gibt und keine vertauschten Kanäle ( bei komplizierten DiYself Ketten - viel Gebastel ) oder eben kein Stereodreieck aber auch keine gute Raumakustik oder gleich alles zusammen.

Mängel die durch den Raum entstehen, durch ändern des Frequenzgangs daran zu hindern zu stark hervorzutreten.

Immer noch fahre ich die Anlage im Pure Direkt Mode. Per Knopfdruck. Sowie
Stereo Kanal wäre dann jetzt mit der neuen Messung MCACC.
Was klingt besser?
Stereo klingt jetzt härter aber keineswegs schlechter, man könnte auch sagen klarer.

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Ich muss nur den Homebottom oder Stereo einmal drücken, dann aktiviert sich "all diese Einstellung" und es klingt dann viel besser, nicht so dumpf, sondern klarerklarer oder schärfer oder weicher aber alles auf hohem Niveau.

Hauptsache es klingt sehr schön aber eine Raumeinmessung ist da die Referenz und lange Erfahrung. ( Viele Anlagen gehört und Veranstaltungen, Messen ) besucht und privat Leute besucht, deren Anlagen gesehen.
Oder Termine in Hifistudios. Ja doch. Viel Erfahrung, die mich misstrauisch macht, was mein Urteil angeht.

Sehr zufrieden.

Gruß Roger

Hier noch ein zwei Link's das ganze mit Ton:

https://youtube.com/shorts/eh1NrSROhFE? ... Ibi7yIp6f4
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