Erfahrungen mit Symmetriertrafos/Trenntrafos

SolidCore · „wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
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„wie SolidCore zum aktiven Hören kam“

Beitrag von SolidCore »

set the controls hat geschrieben: 30.11.2025, 12:11 Hallo,
................ von Solidcore Audio hatte und teilweise seine Folienkabel einsetze, konnte ich dann vor ca. 2 Jahren seinen neuen „Netzfilter“ Nikola (1:1 Symmetrier-Transformator) bei mir vor Ort im Vergleich zum Rowen testen.
Das Klangbild wurde mit dem Nikola deutlich entspannter, mehr Details wurden hörbar (die wohl sonst in der negativen Belastung der Stromversorgung untergingen) und der Bassbereich wirkte kontrollierter.
Die Entscheidung den Nikola direkt bei mir in der Anlage zu belassen war für mich sofort klar.
Willy
Hallo Willy

Der Nikola ist ein Symmetriertrafo, und verwendet einen sehr guten (aber teuren) Schnittbandtrafo. Dadurch ist er technisch einem normalem Ringkern überlegen, den die meisten Firmen einsetzen.

Gruß
Stephan
L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von L1000 »

Hallo Willy,

hast du schon mal vor dem Symmetrietrafo ein Filter getestet.

Bei mir klang es mit Filter vor dem Trafo entweder besser oder gleich je nach Gerät. Nur Filter war auch ein Glücksspiel bei mir. Manche Geräte mochten ihn überhaupt nicht manche blieben so und manche verbesserten sich.

Gunnar
L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von L1000 »

set the controls hat geschrieben: 01.12.2025, 16:54 Hi Gunnar,

Ich habe meine Tempestfilter ja verkauft, weil diese hinter dem Nikola, oder davor, keine Verbesserungen mehr brachten.
Bei mir bleibt jetzt alles Pur.
Also nur der Nikola vor den Geräten.
LG
Willy
Interessant Willy,

hast du mal den EMI bei dir gemessen. Wie hoch war der ohne wie mit dem Nikola ?
SolidCore · „wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von SolidCore »

Hallo Willy

Indirekt bestätigst du meine Meinung, das man mit "nur" einem Symmetriertrafo schon weiter kommen kann als mit wild verbauten Netzfiltern. Meinen Tempest habe ich ebenso vor kurzem verkauft, er brachte keinerlei Vorteil.
Einzig ein 10uF X-Kondensator VOR dem Trafo war nochmals besser (hörbar). Mit diesen beiden Maßnahmen "kann" man schon sehr weit kommen. Nutze zwar den Puritan 156 noch hinter dem Trafo, aber als Kombi macht er vergleichsweise wenig hinzu. Da er aber nun mal da und bezahlt ist, und zumindest einen Tick Vorteile bringt, kann er drin bleiben. Wohl auch, weil in diesem auch ein Gerät mit Schaltnetzteil steckt (Meitner DAC). Er verhindert dann gegenseitige Beeinflussung. Inzwischen ist noch ein BiP-600 gekommen, zum Black Friday Superpreis, damit versuche ich mal den DAC oder anderes auszugliedern.

Gruß
Stephan
Gragoil · „wie Gragoil zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Gragoil »

L1000 hat geschrieben: 04.12.2025, 17:44 Hallo Stephan,

was hast du denn bezahlt im Angeboht für den BIP-600. Die ersten haben mit Porto bei mir 226 EURO gekostet der letzte 256 EURO
+ noch Zoll drauf

Gunnar
Hallo Gunnar,
ich habe gestern Einen gekauft. Mit Porto waren 242,50 Euro fällig. Gestern war noch Black Friday Angebot.

Viele Grüße Dirk
L1000 · „wie L1000 zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von L1000 »

Hallo Stephan,

denke hab jetzt die zwei größten Nachteil der Symmetrietrafos behöben.
Ich hab ja ein BIP-1000 und vier BIP-600. Mein stehen versteckt unter dem HIFI Board. So fünf nehme sonst schon verdammt viel Platz weg. Und dann das Anschalten: Musste die fünf, den L1000M + B, Server und MiniDSP anschalten. Also neun mal schalten.
Hatte die fünf erst mit Verzögerungs Relais plus ein Schalter unten geschaltet.
Jetzt hab ich ein Arduino dafür der sie alle 1,5 Sek. nacheinander Einschaltet dann den, Server, L1000M und den MiniDSP.
Also nur noch ein mal eine Taste.
Wenn man so viele Symmetrietrafos hat muss man sie nach einender Einschalten sonst fliegt die Sicherung. Ziehen beim Einschalten doch mal kurz recht viel.
Bin immer noch absolut überzeugt von den Symmetrietrafos.

Gunnar
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