Roon Server & HQPlayer Rechner frei nach Grigg Audio

selbst ist der Mann / die Frau
Stefan81 · „wie Stefan81 zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 40
Registriert: 13.09.2025
„wie Stefan81 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Stefan81 »

Hallo zusammen,

ich möchte hiermit ein kleines Update geben zur Ankündigung weiter oben, eine weitere Trennung der "Funktionen" vorzunehmen:

1. PC mit Musiksammlung und Roon Server
2. PC mit HQPlayer Embedded zum "rechnen"
3. Holo Audio Red als NAA Endpoint

In der Zwischenzeit habe ich einen weiteren PC aufgebaut (auf Basis des Teenage Engineering Computer-1 Gehäuses) und damit die Trennung von Roon Server und HQPlayer vollzogen, wie es Gabriel empfiehlt. Und siehe da, ebenfalls wieder eine kleine Verbesserung. Aktuell wäre ich so ziemlich am Ende meines Latein, das Einzige, was mir noch einfällt, wäre eine Verbesserung der Stromversorgung des HQPlayer Rechners (Stichwort: Linear-Netzteil) sowie ein Upgrade meines LAN im Haus (Glasfaser?).

Im Gegensatz zu Beginn laufen beide Rechner nun auf einer minim install von Ubuntu Server 24.04.4 LTS. Absolut stabil.

Das Setup sieht aktuell folgendermaßen aus:
Bildschirmfoto 2026-02-13 um 20.22.53.png

Beste Grüße,
Stefan
StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1910
Registriert: 24.09.2017
Wohnort: Hansestadt Rostock
„wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“

Beitrag von StreamFidelity »

Moin Stefan,

da hast du dir eine schöne Anlage aufgebaut.

Bevor du in ein teures lineares Netzteil investierst, würde ich im Netzwerk etwas verbessern. Da könnte es sich lohnen mit einen Switch mit linearem Netzteil und mit einem externen Clock Eingang zu experimentieren. In meinen zwei Setups war das jeweils eine große hörbare Verbesserung.

Weil Gert (Fortepianus) gerade hier etwas zu Wander und Jitter gepostet hat, habe ich die Jitterwerte meines Mutec REF10 SE120 mit dem im Web verfügbaren Phase Noise to Jitter Calculator berechnet. Man gibt einfach die Phasenrauschwerte ein und bekommt das Ergebnis. Bei mir sind es sehr niedrige 19.23 fs bei 1-10.000 Hz.

Bild

Nun muss man nicht gleich in das Flagschiff von Mutec investieren, der Mutec REF10 Nano soll auch sehr gut sein.

Viel Spaß bei deinen weiteren Experimenten.

Grüße Gabriel
Trinnov · „wie Trinnov zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1260
Registriert: 13.11.2009
„wie Trinnov zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Trinnov »

Hallo zusammen,

das Online Tool gibt uns eine sehr gute Vergleichsmöglichkeit verschiedener OCXOs bezüglich qualitativer Einstufung für unsere Audio Anwendungen. Allerdings empfehle ich das Phasenrauschen nur zwischen 1 - 10 Hz oder je nach Datenblatt 10 - 100 Hz zu vergleichen. Man benötigt immer zwei Werte. Siehe Integrationsbandbreite.
Nimmt man auch die höheren Abstände zur Sollfrequenz mit in die Berechnung, verwässert es das Ergebnis (Jitter in Femtosekunden) bezüglich Audio Einstufung. Es interessiert nicht, ob der Noise Floor z.B. 1 KHz - 1 MHz top ist.
Anders herum ausgedrückt: Würde man den Jitter nur bei 1 KHz - 1 MHz vergleichen, könnte sich eine REF10 nicht mehr gegen minderwertige OCXOs behaupten. Die Messung ist also dann nichts wert.

Also im Tool nur 0,001KHz (= 1 Hz) bis 0,00001 MHz (= 10 Hz) einstellen und mit dem Papierkorb Symbol die anderen Zeilen aus der Berechnung rausnehmen. Ich verwende das Tool seit ca. Mitte 2024

Zur Vertiefung der Thematik empfehle ich meine Beiträge ab hier: viewtopic.php?t=11830&start=60


Viele Grüße
Horst
StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1910
Registriert: 24.09.2017
Wohnort: Hansestadt Rostock
„wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“

Beitrag von StreamFidelity »

Moin Horst,

vielen Dank für deinen Hinweis.
Trinnov hat geschrieben: 14.02.2026, 08:25Also im Tool nur 0,001KHz (= 1 Hz) bis 0,00001 MHz (= 10 Hz) einstellen und mit dem Papierkorb Symbol die anderen Zeilen aus der Berechnung rausnehmen. Ich verwende das Tool seit ca. Mitte 2024
Das macht total viel Sinn nur den Wander zu berechnen: Jitter 16,64 fs.
Bild

Damit komme ich jetzt auch auf den von dir veröffentlichten Jitterwert. :D
Trinnov hat geschrieben: 04.11.2024, 19:00 Bild
Grüße Gabriel
Stefan81 · „wie Stefan81 zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 40
Registriert: 13.09.2025
„wie Stefan81 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Stefan81 »

StreamFidelity hat geschrieben: 13.02.2026, 23:07 Moin Stefan,

da hast du dir eine schöne Anlage aufgebaut.

Bevor du in ein teures lineares Netzteil investierst, würde ich im Netzwerk etwas verbessern. Da könnte es sich lohnen mit einen Switch mit linearem Netzteil und mit einem externen Clock Eingang zu experimentieren. In meinen zwei Setups war das jeweils eine große hörbare Verbesserung.
Hallo Gabriel,

vielen Dank.

Mit dem Mutec REF10 SE120 hast du natürlich ganz oben ins Regal gegriffen. Wenn man bedenkt, dass ich dazu erst Mal einen hochwertig aufgebauten Switch und eine lineare Stromversorgung benötige, wäre das schon ein großer Sprung.

Ich liebäugle ja zunächst mit einer all-in-one Lösung (also hochwertig aufgebauter Switch, lineares Netzteil, OCXO clock) wie z.B. diese beiden hier:
https://www.matrix-digi.com/product/111/SS-1_Pro_SS-1
https://aurender.com/home/nh10/

Wobei natürlich der Aurender NH10 sehr gut in mein Setup passen würde.

Beste Grüße,
Stefan
StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1910
Registriert: 24.09.2017
Wohnort: Hansestadt Rostock
„wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“

Beitrag von StreamFidelity »

Moin Stefan,
Stefan81 hat geschrieben: 14.02.2026, 12:09Ich liebäugle ja zunächst mit einer all-in-one Lösung (also hochwertig aufgebauter Switch, lineares Netzteil, OCXO clock) wie z.B. diese beiden hier:
https://www.matrix-digi.com/product/111/SS-1_Pro_SS-1
https://aurender.com/home/nh10/
Beide Switche sehen sehr hochwertig aus. Ich konnte jedoch nicht herausfinden, welche Clocks verbaut sind. Phasenrauschwerte geben die Hersteller auch nicht an, was mich immer misstrauisch macht. Aber beide verfügen über einen externen Clock-Eingang.

Ich würde dir eher empfehlen mit dem Switch eine Nummer kleiner anzufangen - mit ext. Clock-Eingang 10 MHz. Und gleich eine "richtige" OCXO Clock mitkaufen von einem Hersteller, der die Phasenrauschwerte zwischen 1 Hz bis 10 Hz angibt. Alternativ kannst du das natürlich auch bei den oben genannten Herstellern anfragen.

Grüße Gabriel
Stefan81 · „wie Stefan81 zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 40
Registriert: 13.09.2025
„wie Stefan81 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Stefan81 »

Hallo Gabriel,

jetzt wo ich weiß, dass darauf nochmal gezielt geachtet werden sollte, frage ich vor einem Kauf auf jeden Fall an. Auf den Bildern scheint es so, dass beide Hersteller - so denn sie nicht tatsächlich eine eigene fertigen lassen - die zugekaufte Clock mit einem eigenen Branding versehen :wink:

Was mich noch nebenher beschäftigt, ist dieser Beitrag von Gert:
Fortepianus hat geschrieben: 22.01.2026, 14:37 Die Speicherfehler auf der MicroSD-Karte im NanoPi waren besonders tückisch. Dort war dann eine Scandisk Ultra mit 64GB im Einsatz, die ich vorher fehlerfrei getestet hatte - die Scandisk Ultra Plus mit 64GB, die ich vorher lange Zeit verwendet hatte, hatte fehlerhafte Sektoren - zunächst unbemerkt.

Nun dachte ich mir, wenn doch die Speicher im HQPlayer Einfluss auf den Klang nehmen können, warum nicht auch diese MicroSD-Karte im NanoPi NEO3, dem NAA-Endpoint. Ich habe dann mal geschaut, ob es bezahlbare Karten mit SLC-Technologie gibt (Single Level Cell) und wurde beim Mouser fündig:

https://www.mouser.de/ProductDetail/467-SDSDQEC-004G

Die haben nur 4GB, aber das reicht locker für DietPi mit NAA. Die kamen heute an und ich habe dann das ganze DietPi-Geraffel neu installiert - inzwischen habe ich da Übung drin :-). Das klingt homogener als zuvor, eben getestet.
Aktuell ist in meinem Holo Audio Red eine SANDISK SDSDUNC-016G-GN6IN verbaut. Verkaufsbezeichnung "Ultra". Die Fertigungstechnologie des Speichers ist nirgendwo rauszufinden.

Tatsächlich ist die oben von Gert verlinkte Karte die aktuell wohl einzig verfügbare, mit sicherer Angabe der SLC Speichertechnologie. Hier müsste ich allerdings 3 Karten bestellen, um bei Mouser nicht 20€ an Versand zu bezahlen (Sammelbestellung??), wozu ich aktuell keine Lust habe. Bei Amazon gibt es sowas auch nicht. Ich bin noch auf die Firma Swissbit gestoßen; die dort unter der Serie S-600u erhältlichen SLC MicroSD Karten sind teuer und nur bis 2GB erhältlich. Da bin ich unsicher, ob das nicht mit einem 1,7GB Image von z.B. RoPieee nicht schon zu knapp wird.

Nebenher bemerkt: Swissbit stellt auch reine SLC SSDs her ... wäre wohl eine (wenn auch teure) Alternative zu den nicht mehr erhältlichen Intel Optanes.

Beste Grüße,
Stefan
StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1910
Registriert: 24.09.2017
Wohnort: Hansestadt Rostock
„wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“

Beitrag von StreamFidelity »

Moin Stefan,

vielen Dank für die interessanten Infos.
Stefan81 hat geschrieben: 15.02.2026, 12:47 Ich bin noch auf die Firma Swissbit gestoßen; die dort unter der Serie S-600u erhältlichen SLC MicroSD Karten sind teuer und nur bis 2GB erhältlich. Da bin ich unsicher, ob das nicht mit einem 1,7GB Image von z.B. RoPieee nicht schon zu knapp wird.
Ja das könnte knapp werden. Interessant ist, dass sie mit einer ECC-nahen Speicherkorrektur werben.
Stefan81 hat geschrieben: 15.02.2026, 12:47 Nebenher bemerkt: Swissbit stellt auch reine SLC SSDs her ... wäre wohl eine (wenn auch teure) Alternative zu den nicht mehr erhältlichen Intel Optanes.
Auch sehr interessant. Bei der X-600m2 2242 Series werben sie mit "Hardware BCH Code ECC: up to 66 bit correction per 1 KByte page".

Die Intel Optane M.2 SSDs (M10) sind über eBay noch sehr gut verfügbar.

Grüße Gabriel
Stefan81 · „wie Stefan81 zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 40
Registriert: 13.09.2025
„wie Stefan81 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Stefan81 »

Hallo Gabriel,
StreamFidelity hat geschrieben: 15.02.2026, 13:51 Die Intel Optane M.2 SSDs (M10) sind über eBay noch sehr gut verfügbar.
Ich hatte mir ja zwei bestellt, eine habe ich nun "in Reserve". Der HQPlayer "Rechner" ist in der Zwischenzeit so aufgebaut:
Bildschirmfoto 2026-02-15 um 16.26.45.png

Eine Anmerkung noch zum Holo Audio Red, falls es jemanden interessiert: Sowohl im Holo Audio Red OS als auch in RoPieee kann man nicht direkt sehen, welche Version des HQPlayer Network Audio Daemon (NAA) benutzt wird. Auf beide Systeme kann nicht per SSH zugegriffen werden. Ich habe heute Harry ten Berge angeschrieben, ob er das nicht implementieren kann, das die tatsächlich implementierte Version angezeigt wird.

Beste Grüße,
Stefan
StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1910
Registriert: 24.09.2017
Wohnort: Hansestadt Rostock
„wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“

Beitrag von StreamFidelity »

Moin Stefan,
Stefan81 hat geschrieben: 15.02.2026, 16:31Der HQPlayer "Rechner" ist in der Zwischenzeit so aufgebaut:
Das sind alles gute Zutaten.
Stefan81 hat geschrieben: 15.02.2026, 16:31 Sowohl im Holo Audio Red OS als auch in RoPieee kann man nicht direkt sehen, welche Version des HQPlayer Network Audio Daemon (NAA) benutzt wird.
Du kannst im HQPlayer einer Log-Datei aufrufen, sofern aktiviert. Bei mir sieht es so aus:

Code: Alles auswählen

discovered network audio: name='DietPi' version='Signalyst Network Audio Daemon 5.1.5' protocol='5' trigger='1'  @IP-Adresse IPv4 und sofern aktiviert IPv6 
Da ich aus Stabilitätsgründen noch Debian Bookworm nutze, ist es bei mir nicht die Version Network Audio Daemon 6.1.0. Ist aber auch nicht notwendig.

Grüße Gabriel
Stefan81 · „wie Stefan81 zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 40
Registriert: 13.09.2025
„wie Stefan81 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Stefan81 »

Hallo Gabriel,

das wollte ich dich ohnehin schon mal fragen:
StreamFidelity hat geschrieben: 15.02.2026, 17:54 Da ich aus Stabilitätsgründen noch Debian Bookworm nutze, ist es bei mir nicht die Version Network Audio Daemon 6.1.0. Ist aber auch nicht notwendig.
Dein T+A SDV-3100HV beinhaltet ja einen NanoPi NEO4 soweit ich weiß. Und darauf kannst du dann tatsächlich auch DietPi oder jedes beliebige Betriebssystem installieren und es funktioniert genauso, als wenn der NanoPi extern wäre? Ist es notwendig, dazu den Deckel des Geräts abzunehmen, um an eine SD-Karte zu kommen für eine Installation, oder geht das auch über USB-Stick hinten am Gehäuse?

Beste Grüße,
Stefan
StreamFidelity · „wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 1910
Registriert: 24.09.2017
Wohnort: Hansestadt Rostock
„wie StreamFidelity zum aktiven Hören kam“

Beitrag von StreamFidelity »

Moin Stefan,
Stefan81 hat geschrieben: 21.02.2026, 09:31Dein T+A SDV-3100HV beinhaltet ja einen NanoPi NEO4 soweit ich weiß.
In meinem Fall handelt es sich um einen eingebauten NanoPi NEO4 Einplatinencomputer. Für T+A SDV 3100 HV DACs ab 2023 wird eine andere Hardware verwendet: RockpiE – Radxa Wiki. In beiden Fällen musst du die Bodenplatte entfernen, um die Micro-SD auszutauschen. Im Bild unten ist der NEO4 auf der Lochplatte kopfüber montiert.

Bild

Hier muss ich vielleicht kurz ausholen. Wer Geräte von T+A mit Netzwerkanschluss hat, freut sich über die in der Regel unkomplizierte Updatefunktion. Beim Start des DACs wird man auf Updates hingeweisen. Im Fall vom SDV 3100 HV kann man sich die Versions Info auf der T+A Homepage ansehen. Da wird nun alles möglich auf den neuesten Stand gehalten, nur eines nicht: NAA! Das ist ein recht ärgerlicher Umstand. Denn auf der microSD-Karte des NanoPi NEO4 befindet sich die seit Kauf unveränderte T+A-Firmware mit einem zwar hochoptimierten Kernel, aber mit der Uralt-NAA Version 3.5. Der seit 2023 von T+A neu verbaute Single-Board-Computer RockpiE/hardware/rockpiE – Radxa Wiki hat immerhin NAA in der Version 4.4 an Bord.

Nun sind alle HQPlayer Versionen zu NAA abwärtskompatibel. Also HQPlayer 5 Embedded 5.16.1 kann mit NAA Version 3.5 kommunizieren. Aber ganz wohl war mir dabei nie. Denn schließlich werden neben Weiterentwicklungen auch Optimierungen durchgeführt.

Für den Austausch habe ich eine Anleitung geschrieben: Einplatinencomputer mit HQPlayers NAA nutzen

Grüße Gabriel
Markush · „wie Markush zum aktiven Hören kam“
Aktiver Hörer
Beiträge: 450
Registriert: 02.08.2021
„wie Markush zum aktiven Hören kam“

Beitrag von Markush »

Hallo Stefan,

als Tipp für den Holo Audio Red kann ich dir sagen, dass ein Upgrade der Sicherung mit einer SR Master wirklich nochmal merkliche Verbesserungen bringt. Und jede Investition in ein besseres Stromkabel ebenso.

Wie Gabriel sagt würde ich beim Switch auch mal bei LHY schauen die Preis/Leistung gut sind. Ich habe über die Jahre sehr viele Switches verglichen und der Network Acoustics Tempus ging wie bei vielen Vergleichen auch für mich als Sieger hervor.
Was ich unabhängig eines Switches in wirklich jedem Network Setup empfehlen kann ist ein NA ENO2 Filter.

Hast du eigentlich beim Red verschiedene OS Varianten verglichen? Holo Red OS vs. HQPlayerOS usw.
Antworten