Solidcore USB-Kabel

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ralleys1 · „wie ralleys1 zum aktiven Hören kam“
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„wie ralleys1 zum aktiven Hören kam“

Beitrag von ralleys1 »

Hallo,
ich Versuche auf diesem Wege heraus zu finden wo die Unterschiede bei den Solidcore USB sind.
Ich habe bereits ein Kabel mit zwei Strängen und mir wurde hier im Forum nun eins mit nur einem Strang angeboten.
Mich würden die Unterschiede interessieren. Solidcore habe ich bereits kontaktiert aber leider keine Rückmeldung bekommen, daher versuche ich es hier, evtl kann einer von euch die Unterschiede erklären.
Vielen Dank und schöne Grüße Oliver
SolidCore · „wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
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„wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
usb

Beitrag von SolidCore »

Hallo zusammen

Die Frage interessiert eventuell noch andere.
Mein USB (was ich nicht mehr anbiete) blieb vom Grundaufbau immer identisch. 5N Silber in Teflon, 2fach geschirmt.

Die Ur-Version hatte Silber aus Japan, ein Strang (alle Adern zusammen).
Der Nachfolger Silber aus England, welches tatsächlich besser klang. Wenn auch marginal. Davon gab es bereits einige wenige mit 2 verdrillten Adern, Strom + Daten einzeln. Das war noch einen Tick besser.
Zuletzt, 2023/24, hatte ich ganz neue Erkenntnisse über Isolatoren, Di-Elektriken, welche nicht marginal, sondern doch relativ deutlich besser klangen, ein krönender Abschluss meines Kabelbau-Daseins. Dies gab es nur mit 2 verdrillten Adern, davon sind jedoch nur 3 im Umlauf. Unwahrscheinlich, das jemand seins wieder hergibt. Das war jedoch schon die Zeit von Tausch unter DIY´lern, ohne Gewinne oder Geldfluss. Jemand baut mir zb ein Netzteil, ich ihm dafür ein USB. Und ja, in sehr wenigen Fällen machte ich eine Ausnahme.

Irgendwann vor 3-4 Jahren begann so eine Art Hater-Shitstorm, alle Händler würden Bankrott gehen, weil dort keiner mehr Kabel kaufen würde, oder irgend son Schrott, das wurd mir alles zu blöd, worauf ich nichts mehr anbot. Wobei in diesem Forum kein/kaum Gegenwind stattfand. Hier wurde mir nur vorgeworfen, wenn ich von einem Vergleich berichtete, ich würde "Schleichwerbung" für den großen Forenverkauf machen, was nie wirklich passierte, das wäre dennoch nicht erwünscht. Somit also auch die Berichte darüber, oder Vergleiche zum Weltmarkt, gestoppt.

Somit ist dies keine Werbung, sondern eine alte Geschichte.

Gruß
Stephan
Trinnov · „wie Trinnov zum aktiven Hören kam“
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Beitrag von Trinnov »

Hallo zusammen,

ich schwöre auf ein USB-Kabel von Refine Audio, das ich schon ein paar Jahre besitze.
Für mich die absolute Krönung im USB-Kabel Bau.
Sehr detailiert, räumlich, holografisch und trotzdem neutral und null nervig.
Es dröselt außerirdisch gut auf, wenn der Rest der Kette das qualitativ kann.
Einfach genial, was da Rene gebaut hat. Ich wüsste nicht, was man daran noch verbessern könnte.

Leider auch nicht mehr käuflich erwerbbar.

Viele Grüße
Horst
SolidCore · „wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
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USB

Beitrag von SolidCore »

Hallo Horst

Leider bringt es jedoch nichts, 2 Kabel zu loben, die nicht erhältlich sind.
Vielleicht bau ich doch noch ein paar wenige. Die kann ich dann hier gerne anbieten. Gegen Herbst, aktuell ist es zu warm zum "schrauben". Wer ein gutes "von der Stange" kaufen möchte: Das Habst 3 Ultra fand ich auch sehr gut. Es konnte zb gegen meine alte Version nicht nur bestehen, sondern sogar besser gefallen. Es löste "obenrum" besser auf, wirkte jedoch im Grundtonbereich einen Hauch schlank.
Oder sollen wir spaßeshalber mal eine Bau-Anleitung für ein vereinfachtes, abgespecktes Silber-USB machen, das sich für 100,- Unkosten in der 5-700,- Klasse bewegt, und vielleicht noch eins aus Kupfer für 50,- an Teilen, das zumindest gegen Kaufkabel 3-500,- einen guten Stich macht ? Beiden gemein wäre das aller wichtigste, Homogenität und Stimmigkeit. Was man nicht von jedem Kabel behaupten kann. Manche lösen toll auf, es fehlt aber Körperhaftigkeit, die es "musikalischer" wirken lässt, andere lösen zu wenig Details auf, wirken dadurch "verwaschen". Schwierig ist immer, die goldene Mitte zu finden. Transparenz, Bühnengröße, Räumlichkeit, Detailwiedergabe und Stabilität, die dennoch mühelos langzeittauglich/entspannt bleibt.

Der Haken bei USB-Audio bleibt weiterhin: Will man darüber hochwertig Musik hören, ist ein Top USB zwingend erforderlich. Sonst geht zuviel verloren. Empfinde die Klangunterschiede auch höher, als zb bei RCA und XLR.
Siehe auch Gerts Bericht, wie ein anderer Draht, und ein anderer Isolator, USB plötzlich besser klingen lässt als SPDiF per BNC, was vormals als Sieger hervorging. Kabel eben ....

viewtopic.php?p=236669#p236669

Gruß
Stephan
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