Bernd Peter (Dynaudio Focus 60 XD)
Forumsregeln
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.
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RitterRudolf · „wie RitterRudolf zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 351
- Registriert: 24.07.2011
- Wohnort: Saarland
- „wie RitterRudolf zum aktiven Hören kam“
Hallo Bernd Peter Hallo Jochen
Müßte man auch nicht über Jitter und Übertragungsart nachdenken?
Bei mir laufen alle digitalen Daten über I2S HDMI PS Audio.
Es war noch nie so gut.
LG
Rudi
Müßte man auch nicht über Jitter und Übertragungsart nachdenken?
Bei mir laufen alle digitalen Daten über I2S HDMI PS Audio.
Es war noch nie so gut.
LG
Rudi
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Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 3719
- Registriert: 14.10.2011
- „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
Hallo Rudolf,RitterRudolf hat geschrieben: 17.04.2025, 11:19 Müßte man auch nicht über Jitter und Übertragungsart nachdenken?
ich stehe dem Ansatz nicht im Wege.
Viele Grüße
Jochen
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hkampen · „wie hkampen zum aktiven Hören kam“
- Administrator
- Beiträge: 1265
- Registriert: 11.02.2018
- Wohnort: Köln
- „wie hkampen zum aktiven Hören kam“
Hallo Bernd Peter,
mit auf die zeitlichen Abstände bei der Kanaltrennung hat Jitter, meine ich, nichts zu tun. Jitter sind zeitliche Verschiebungen des digitalen Signals in sehr kleinen Zeiträumen und wird meist in Picosekunden angegeben. Es gibt auch niedrigfrequenten Jitter, der für uns aber weniger eine Rolle spielt.
Viele Grüße
Harald
mit auf die zeitlichen Abstände bei der Kanaltrennung hat Jitter, meine ich, nichts zu tun. Jitter sind zeitliche Verschiebungen des digitalen Signals in sehr kleinen Zeiträumen und wird meist in Picosekunden angegeben. Es gibt auch niedrigfrequenten Jitter, der für uns aber weniger eine Rolle spielt.
Viele Grüße
Harald
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 9844
- Registriert: 14.06.2009
- „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
Hallo,
ich glaube, Bernd Peter denkt nicht an Amplituden-Übersprechen, wenn er Kanaltrennung schreibt, sondern eine zeitliche Verschiebung bei der Ausgabe der L- gegenüber der R-Kanalinformation. Beide unterscheiden sich in ihrer Präambel, sind in einer seriellen Folge nacheinander in einem Frame. Denon hatte in der 1980ern bei CD-Playern Sample&Hold Schaltkreise um das zeitliche Nacheinander zwischenzuspeichern und gleichzeitig getaktet zu releasen. Diesen Aufwand hat man sich in der folgenden Generation eingespart.
Wenn ich 192kHz /24Bit Aufnahmen auf 96/48/44kHz herunterbreche (mit Adobe Audition am PC), nehme ich stufenweise einen Verlust an Plastizität wahr, je kleiner die Abtastrate ist. Das Zeitraster ist gröber, Feinzeichnung wird eingeschränkt, aber den Sprung von 24 runter auf 16 fand ich gravierender.
Ich war immer erstaunt, wenn ich bei der üblichen Darstellung der Kanaltrennung (Signalübersprechen der Kanäle) Werte dargestellt bekam, die besser waren als der Signal-Rauschabstand. Wie das geht, habe ich bis heute nicht verstanden...
Grüße
Hans-Martin
ich glaube, Bernd Peter denkt nicht an Amplituden-Übersprechen, wenn er Kanaltrennung schreibt, sondern eine zeitliche Verschiebung bei der Ausgabe der L- gegenüber der R-Kanalinformation. Beide unterscheiden sich in ihrer Präambel, sind in einer seriellen Folge nacheinander in einem Frame. Denon hatte in der 1980ern bei CD-Playern Sample&Hold Schaltkreise um das zeitliche Nacheinander zwischenzuspeichern und gleichzeitig getaktet zu releasen. Diesen Aufwand hat man sich in der folgenden Generation eingespart.
Wenn ich 192kHz /24Bit Aufnahmen auf 96/48/44kHz herunterbreche (mit Adobe Audition am PC), nehme ich stufenweise einen Verlust an Plastizität wahr, je kleiner die Abtastrate ist. Das Zeitraster ist gröber, Feinzeichnung wird eingeschränkt, aber den Sprung von 24 runter auf 16 fand ich gravierender.
Ich war immer erstaunt, wenn ich bei der üblichen Darstellung der Kanaltrennung (Signalübersprechen der Kanäle) Werte dargestellt bekam, die besser waren als der Signal-Rauschabstand. Wie das geht, habe ich bis heute nicht verstanden...
Grüße
Hans-Martin
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Bernd Peter · „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 4192
- Registriert: 04.05.2010
- „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
Hallo,
meine Gedanken dazu:
Zeitliche Schwankungen bei der A/D und D/A Wandlung sind klangschädlich.
Darüber wurde schon viel nachgedacht und geschrieben.
Anfangs wurde der Bereich von der Musiktaktung bis zur D/A Wandlung untersucht, später - dank der Rositas - auch über dern Transportweg bis zur Musiktaktung nachgedacht.
Meine Beobachtungen der letzten Zeit richten den Blick - ohne den Transportweg und die Musiktaktung zu vernachlässigen - immer mehr auf die Quelle an sich, also Festplatte, Speicherkarte oder CD.
Der Eindruck ist, dass es - neben den üblichen Tuningmaßnahmen - besser wird, je langsamer die Audiodaten ein- und später ausgelesen werden.
Die hier entstehenden Unzulänglichkeiten scheinen sich dem Zugriff bei der späteren Musiktaktung zu entziehen und wirken sich dann - so meine Annahme - bei der notwendigen Synchronisation von linker und rechter Kanal aus.
Erschwerend kommt im Digitalbereich noch die technisch erreichte hohe Kanaltrennung dazu, durch die Zeitschwankungen für den Aufbau einer sehr guten Phantomschallquelle wohl mehr Fluch als Segen.
Da hat es die Platte und das Tonband einfacher.
Vielleicht gibt es ja mal eine Software, mit der man SSDs bremsen und den Vergleich machen kann.
Es grüßt
Bernd Peter
meine Gedanken dazu:
Zeitliche Schwankungen bei der A/D und D/A Wandlung sind klangschädlich.
Darüber wurde schon viel nachgedacht und geschrieben.
Anfangs wurde der Bereich von der Musiktaktung bis zur D/A Wandlung untersucht, später - dank der Rositas - auch über dern Transportweg bis zur Musiktaktung nachgedacht.
Meine Beobachtungen der letzten Zeit richten den Blick - ohne den Transportweg und die Musiktaktung zu vernachlässigen - immer mehr auf die Quelle an sich, also Festplatte, Speicherkarte oder CD.
Der Eindruck ist, dass es - neben den üblichen Tuningmaßnahmen - besser wird, je langsamer die Audiodaten ein- und später ausgelesen werden.
Die hier entstehenden Unzulänglichkeiten scheinen sich dem Zugriff bei der späteren Musiktaktung zu entziehen und wirken sich dann - so meine Annahme - bei der notwendigen Synchronisation von linker und rechter Kanal aus.
Erschwerend kommt im Digitalbereich noch die technisch erreichte hohe Kanaltrennung dazu, durch die Zeitschwankungen für den Aufbau einer sehr guten Phantomschallquelle wohl mehr Fluch als Segen.
Da hat es die Platte und das Tonband einfacher.
Vielleicht gibt es ja mal eine Software, mit der man SSDs bremsen und den Vergleich machen kann.
Es grüßt
Bernd Peter
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Bernd Peter · „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 4192
- Registriert: 04.05.2010
- „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
Hallo,
zum Abschluss meiner Tests mit den Quellgeräten eine weitere SCSI Lösung:
Klanglich ordne ich das so ein:
1. SCSI CD Plextor Brenner 1210 bzw. 124
2. IDE CD Plextor Brenner 1210 oder Premium
3. SLC eUSB
4. SLC SSD
Es grüßt
Bernd Peter
zum Abschluss meiner Tests mit den Quellgeräten eine weitere SCSI Lösung:
Klanglich ordne ich das so ein:
1. SCSI CD Plextor Brenner 1210 bzw. 124
2. IDE CD Plextor Brenner 1210 oder Premium
3. SLC eUSB
4. SLC SSD
Es grüßt
Bernd Peter
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SolidCore · „wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hersteller
- Beiträge: 2224
- Registriert: 12.12.2014
- Wohnort: NRW / Moers
- „wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
Hallo Bernd-Peter
Interessant, das sich beim abspielen bei dir ähnliche Ergebnisse zeigen, als ob man damit brennen würde.
Ich hatte das anders herum gemacht, mit gleicher Software usw mal mit verschiedenen Brennern Audio-CDs gebrannt, und diese verglichen. (Später dann auch sogar noch 2 Durchläufe mit jeweils anderem Rohling).
Der absolute Klang-King für gebrannte: Plextor Premium 2. Kein Vergleich zum Einser. Sauberer, luftiger, detailreicher, ohne Nachteile in Stabilität und innerer Ruhe. Den Premium 1 empfand ich wie du sehr nahe am 1210 IDE, Aqvox hatte diesen auch für "nur" 500,- als Riplaufwerk angeboten.Hier noch einige weitere:
- Plextor 760 (DVD-Brenner, der letzte aus eigener Entwicklung) Schön offen und räumlich, gegen Premium Schwächen in der Stabilität. Wirkt unruhiger. Toppt aber mühelos No-Name Laufwerke
- Plextor 708: Sehr zurückhaltend, bedeckt, fast schon dunkel im Klang. Bühne eher schmal. Zumindest sehr stabil und angenehm
- Plextor 712: Sehr ähnlich wie 708
Plextor 716: Aufwertung zu 708/712. Weniger dunkel, weniger eng im Stereobild
Pioneer DV-108: Überraschung. Stammt auch noch aus der Serie mit eigener Entwicklung. Liegt eher näher am Plextor 760, als 708.
Vor dem Plextor Premium 1 gab es einen Plextor 52fach Brenner, Bezeichnung vergessen. Der ähnelt eher dem Premium1.
Hinzu empfand ich die Klangunterschiede beim Brennen mindestens doppelt so groß wie beim Rippen/abspielen. Also deutlich.
(Wobei auch die Rohlinge und das Brennprogramm sich da einmischten. Der absolute Verlierer: Mit Nero gebrannt, und/oder auf Tevion Rohling)
Aber hier der entscheidene Tip. Ich erinner mal an das "Improven" auf Speicher. Hast du einen Brenner, wie den Premium 2, oder den 760, wird auch Gigarec 0,9 in den Plextools unterstützt. So gebrannt, wirfst du jede andere, normale CD, auch Kauf-CDs, einfach weg. Ein deutlich hörbares Klangplus. Wirkt beim abpielen auf jedem beliebigem Gerät. Und so deutlich, das man es hören muss, um es zu glauben.
Zusatztip: Dein Premium unterstützt zumindest Gigarec 0,8. Brenn mal die gleiche CD mit 0,8, und einmal mit Standart 1.
Wird zwar fast übermäßig räumlich und weicher, aber zum Verständnis reicht das allemal.
Gruß
Stephan
Gruß
Stephan
Interessant, das sich beim abspielen bei dir ähnliche Ergebnisse zeigen, als ob man damit brennen würde.
Ich hatte das anders herum gemacht, mit gleicher Software usw mal mit verschiedenen Brennern Audio-CDs gebrannt, und diese verglichen. (Später dann auch sogar noch 2 Durchläufe mit jeweils anderem Rohling).
Der absolute Klang-King für gebrannte: Plextor Premium 2. Kein Vergleich zum Einser. Sauberer, luftiger, detailreicher, ohne Nachteile in Stabilität und innerer Ruhe. Den Premium 1 empfand ich wie du sehr nahe am 1210 IDE, Aqvox hatte diesen auch für "nur" 500,- als Riplaufwerk angeboten.Hier noch einige weitere:
- Plextor 760 (DVD-Brenner, der letzte aus eigener Entwicklung) Schön offen und räumlich, gegen Premium Schwächen in der Stabilität. Wirkt unruhiger. Toppt aber mühelos No-Name Laufwerke
- Plextor 708: Sehr zurückhaltend, bedeckt, fast schon dunkel im Klang. Bühne eher schmal. Zumindest sehr stabil und angenehm
- Plextor 712: Sehr ähnlich wie 708
Plextor 716: Aufwertung zu 708/712. Weniger dunkel, weniger eng im Stereobild
Pioneer DV-108: Überraschung. Stammt auch noch aus der Serie mit eigener Entwicklung. Liegt eher näher am Plextor 760, als 708.
Vor dem Plextor Premium 1 gab es einen Plextor 52fach Brenner, Bezeichnung vergessen. Der ähnelt eher dem Premium1.
Hinzu empfand ich die Klangunterschiede beim Brennen mindestens doppelt so groß wie beim Rippen/abspielen. Also deutlich.
(Wobei auch die Rohlinge und das Brennprogramm sich da einmischten. Der absolute Verlierer: Mit Nero gebrannt, und/oder auf Tevion Rohling)
Aber hier der entscheidene Tip. Ich erinner mal an das "Improven" auf Speicher. Hast du einen Brenner, wie den Premium 2, oder den 760, wird auch Gigarec 0,9 in den Plextools unterstützt. So gebrannt, wirfst du jede andere, normale CD, auch Kauf-CDs, einfach weg. Ein deutlich hörbares Klangplus. Wirkt beim abpielen auf jedem beliebigem Gerät. Und so deutlich, das man es hören muss, um es zu glauben.
Zusatztip: Dein Premium unterstützt zumindest Gigarec 0,8. Brenn mal die gleiche CD mit 0,8, und einmal mit Standart 1.
Wird zwar fast übermäßig räumlich und weicher, aber zum Verständnis reicht das allemal.
Gruß
Stephan
Gruß
Stephan
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Bernd Peter · „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 4192
- Registriert: 04.05.2010
- „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
Hallo Stephan,
AudioMaster Quality Recording 0.8 bzw. GigaRec 0.6 mache ich mit verschiedenen Brennern.
Bei den Lieblingsaufnahmen werden die Musikdaten vorher noch mit AcourateNAS angepasst und auf einer SLC SSD improved.
Da ist schon ein schöner Stapel an hochwertigsten CDs entstanden.
Der große Vorteil gegenüber den Festplatten: die Qualität bleibt immer gleich.
Es grüßt
Bernd Peter
AudioMaster Quality Recording 0.8 bzw. GigaRec 0.6 mache ich mit verschiedenen Brennern.
Bei den Lieblingsaufnahmen werden die Musikdaten vorher noch mit AcourateNAS angepasst und auf einer SLC SSD improved.
Da ist schon ein schöner Stapel an hochwertigsten CDs entstanden.
Der große Vorteil gegenüber den Festplatten: die Qualität bleibt immer gleich.
Es grüßt
Bernd Peter
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SolidCore · „wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hersteller
- Beiträge: 2224
- Registriert: 12.12.2014
- Wohnort: NRW / Moers
- „wie SolidCore zum aktiven Hören kam“
Hallo Bernd Peter
Welche Brenner können das denn noch ? Habe nur diese Auflistung:

Ist hier nicht aufgeführt, aber den echten Audio Master Modus AMQR kann nur der Premium 2. Entspricht ungefähr 0,85.
Gruß
Stephan
Welche Brenner können das denn noch ? Habe nur diese Auflistung:

Ist hier nicht aufgeführt, aber den echten Audio Master Modus AMQR kann nur der Premium 2. Entspricht ungefähr 0,85.
Gruß
Stephan
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RitterRudolf · „wie RitterRudolf zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 351
- Registriert: 24.07.2011
- Wohnort: Saarland
- „wie RitterRudolf zum aktiven Hören kam“
Hallo
Plextor hat immer sehr gearbeitet an den Modellen.
So ist der Plex Premium II ein gutes Stück kürzer als der Premium.
Da wurde nicht nur die Firmware optimiert.
LG
Rudi
Plextor hat immer sehr gearbeitet an den Modellen.
So ist der Plex Premium II ein gutes Stück kürzer als der Premium.
Da wurde nicht nur die Firmware optimiert.
LG
Rudi
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Bernd Peter · „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
- Aktiver Hörer
- Beiträge: 4192
- Registriert: 04.05.2010
- „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
Hallo Stephan,
GigaRec 0.6 mache ich mit dem Premium und dem 712 DVD Brenner, wobei die Plextor DVD Laufwerke wegen der Reparaturanfälligkeit nicht zu empfehlen sind.
Meines Wissens nach hat die Plextor auch nicht mehr selbst produziert, übrig blieb nur noch der Name und die Firmware.
AMQR mit 0.8 geht mit dem Yamaha Yamaha CRW-F1 bzw. dem CRW2200, wobei der F1 mit bis zu 1x Geschwindigkeit brennen kann, der CRW2200 kann max. bis 4x runtergehen.
Brennprogramm ist dabei Feurio, man braucht für AMQR also nicht unbedingt die spezielle Neroversion.
Zum Abspielen taugen die Yamahas nicht, neben Plextor ist hier Teac zu empfehlen.
Hallo Rudi,
es ist ein Jammer, dass das Wissen und Können von Plextor im CD Bereich nicht fortgeführt worden ist, da hätte die Schallplatte einen echten Konkurrenten neben sich bekommen.
Es grüßt
Bernd Peter
GigaRec 0.6 mache ich mit dem Premium und dem 712 DVD Brenner, wobei die Plextor DVD Laufwerke wegen der Reparaturanfälligkeit nicht zu empfehlen sind.
Meines Wissens nach hat die Plextor auch nicht mehr selbst produziert, übrig blieb nur noch der Name und die Firmware.
AMQR mit 0.8 geht mit dem Yamaha Yamaha CRW-F1 bzw. dem CRW2200, wobei der F1 mit bis zu 1x Geschwindigkeit brennen kann, der CRW2200 kann max. bis 4x runtergehen.
Brennprogramm ist dabei Feurio, man braucht für AMQR also nicht unbedingt die spezielle Neroversion.
Zum Abspielen taugen die Yamahas nicht, neben Plextor ist hier Teac zu empfehlen.
Hallo Rudi,
es ist ein Jammer, dass das Wissen und Können von Plextor im CD Bereich nicht fortgeführt worden ist, da hätte die Schallplatte einen echten Konkurrenten neben sich bekommen.
Es grüßt
Bernd Peter
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Bernd Peter · „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
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- Registriert: 04.05.2010
- „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
Hallo,
nach vielen Tests und einigen Misserfolgen, die es für Erfahrungswissen braucht, hier ein kleiner PC - CD Player für Kohärenzliebhaber:
Rechts daneben der große Bruder mit zwei Plextorlaufwerken, um IDE und SCSI vergleichen zu können. Bericht dazu folgt noch.
Zurück zum low budget CD Player.
Ich durfte feststellen, dass nicht jedes Mainboard zu jeder SCSI Karte passt und selbst danach nicht jedes CD Rom Laufwerk/Softwareplayer zu der funktionierenden Kombination aus Mainboard und SCSI Karte. Ein Würfelspiel für Hifi-Bastler.
Was funktioniert:
Intel 525 Serverboard mit Adaptec 2940.
Dazu Plextor PX-40 und PlexTools 3.16.
Was mich besonders freut, da ich lange Zeit keinen Ton mit dem PX-40 über SCSI zusammenbrachte.
Stromversorgung des Mainboards über 12V Linearnetzteil und M2-ATX, Akku für die externe Soundkarte (hier der ART Veloce) und noch separate lineare 12V für das PX-40.
Selbst schon mit Win XP ohne RAM Betrieb klingt das hervorragend, einfach lebendig, präzise und dennoch saftiger Klang.
Es grüßt
Bernd Peter
nach vielen Tests und einigen Misserfolgen, die es für Erfahrungswissen braucht, hier ein kleiner PC - CD Player für Kohärenzliebhaber:
Rechts daneben der große Bruder mit zwei Plextorlaufwerken, um IDE und SCSI vergleichen zu können. Bericht dazu folgt noch.
Zurück zum low budget CD Player.
Ich durfte feststellen, dass nicht jedes Mainboard zu jeder SCSI Karte passt und selbst danach nicht jedes CD Rom Laufwerk/Softwareplayer zu der funktionierenden Kombination aus Mainboard und SCSI Karte. Ein Würfelspiel für Hifi-Bastler.
Was funktioniert:
Intel 525 Serverboard mit Adaptec 2940.
Dazu Plextor PX-40 und PlexTools 3.16.
Was mich besonders freut, da ich lange Zeit keinen Ton mit dem PX-40 über SCSI zusammenbrachte.
Stromversorgung des Mainboards über 12V Linearnetzteil und M2-ATX, Akku für die externe Soundkarte (hier der ART Veloce) und noch separate lineare 12V für das PX-40.
Selbst schon mit Win XP ohne RAM Betrieb klingt das hervorragend, einfach lebendig, präzise und dennoch saftiger Klang.
Es grüßt
Bernd Peter
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Bernd Peter · „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
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- Registriert: 04.05.2010
- „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
Hallo,
hohe Kanaltrennung stellt hohe Anforderungen an die Synchronisation zwischen dem linken und rechten Kanal bei der Stereofonie zwecks Erzeugung der Phantomschallquelle.
Sehr hohe Kanaltrennung stellt sehr hohe Anforderungen an die Synchronisation zwischen dem linken und rechten Kanal bei der Stereofonie zwecks Erzeugung der Phantomschallquelle.
Liegt hier der grundsätzliche Vorteil der analogen Wiedergabe, die ja bei der Kanaltrennung der digitalen Wiedergabe so deutlich unterlegen ist?
Was mir schon immer aufgefallen war:
Während man mit dem Kopfhörer sehr viele Feindetails heraushören kann, wird es bei gleicher digitaler Abspielkette mit den Lautsprechern diffuser.
Das hat natürlich auch mit der direkten Beschallung beim Kopfhörer wie auch der Lautsprecheraufstellung, der Raumakustik und den Lautsprechern selbst zu tun.
Zwischenzeitlich bin ich aber davon überzeugt, dass für highendige Hörerwartungen eine entsprechend perfekte Synchronisation der beiden Stereokanäle nur schwer zu erreichen und für ein "natürlich empfundenes" Klangbild gerade deshalb eine niedrigere Kanaltrennung von Vorteil wäre.
Oder - wenn es dafür keine Lösung gibt - man die (durch Zeitfehler herbeigeführte) unzureichende Synchronisation dort verbessert, wo die Ursache liegen.
Aus meinen bisherigen Erfahrungen entsteht das Problem irgendwo beim Auslesen der Audiodaten und dem Transport zum Ort der Musiktaktung.
Es grüßt
Bernd Peter
hohe Kanaltrennung stellt hohe Anforderungen an die Synchronisation zwischen dem linken und rechten Kanal bei der Stereofonie zwecks Erzeugung der Phantomschallquelle.
Sehr hohe Kanaltrennung stellt sehr hohe Anforderungen an die Synchronisation zwischen dem linken und rechten Kanal bei der Stereofonie zwecks Erzeugung der Phantomschallquelle.
Liegt hier der grundsätzliche Vorteil der analogen Wiedergabe, die ja bei der Kanaltrennung der digitalen Wiedergabe so deutlich unterlegen ist?
Was mir schon immer aufgefallen war:
Während man mit dem Kopfhörer sehr viele Feindetails heraushören kann, wird es bei gleicher digitaler Abspielkette mit den Lautsprechern diffuser.
Das hat natürlich auch mit der direkten Beschallung beim Kopfhörer wie auch der Lautsprecheraufstellung, der Raumakustik und den Lautsprechern selbst zu tun.
Zwischenzeitlich bin ich aber davon überzeugt, dass für highendige Hörerwartungen eine entsprechend perfekte Synchronisation der beiden Stereokanäle nur schwer zu erreichen und für ein "natürlich empfundenes" Klangbild gerade deshalb eine niedrigere Kanaltrennung von Vorteil wäre.
Oder - wenn es dafür keine Lösung gibt - man die (durch Zeitfehler herbeigeführte) unzureichende Synchronisation dort verbessert, wo die Ursache liegen.
Aus meinen bisherigen Erfahrungen entsteht das Problem irgendwo beim Auslesen der Audiodaten und dem Transport zum Ort der Musiktaktung.
Es grüßt
Bernd Peter
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Bernd Peter · „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
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- Beiträge: 4192
- Registriert: 04.05.2010
- „wie Bernd Peter zum aktiven Hören kam“
Hallo,
ein eigenes Hörzimmer bleibt wohl ein Wunschtraum, die wachsende rückwärtige Raumübernahme ist unübersehbar:
Warnende Grüße
Bernd Peter
PS: Bei Opa spielt es sich am schönsten.
ein eigenes Hörzimmer bleibt wohl ein Wunschtraum, die wachsende rückwärtige Raumübernahme ist unübersehbar:
Warnende Grüße
Bernd Peter
PS: Bei Opa spielt es sich am schönsten.
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Donny · „wie Donny zum aktiven Hören kam“
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- Beiträge: 529
- Registriert: 02.01.2016
- Wohnort: Mittelfranken
- „wie Donny zum aktiven Hören kam“
Hallo Bernd Peter,
sehr schön
Du musst einfach ein paar Kabel darauf legen und schon ist das Spielzeug umfunktioniert.
Viele Grüße
Donny
sehr schön
Viele Grüße
Donny