Fonica La Grande
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Rainair · „wie Rainair zum aktiven Hören kam“
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- „wie Rainair zum aktiven Hören kam“
Hallo Andreas,
kann man denn die Fonica's auch mal in Bayern hören? zB. auf der High End 2025 in München oder so?
Ich hab jetzt schon so viel über diese Ausnahme-Lautsprecher gelesen, da muß ich sie unbedingt auch mal hören.
Speziell dieser präzise und "druckfreie" Bass, den du beschreibst, der interessiert mich nämlich sehr.
LG, Rainer
kann man denn die Fonica's auch mal in Bayern hören? zB. auf der High End 2025 in München oder so?
Ich hab jetzt schon so viel über diese Ausnahme-Lautsprecher gelesen, da muß ich sie unbedingt auch mal hören.
Speziell dieser präzise und "druckfreie" Bass, den du beschreibst, der interessiert mich nämlich sehr.
LG, Rainer
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Lauthörer · „wie Lauthörer zum aktiven Hören kam“
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- „wie Lauthörer zum aktiven Hören kam“
Hallo Rainer,
ich habe mal drei Jahre in Unterhaching gewohnt und weiß deshalb, wo Taufkirchen liegt. Ziemlich weit bis nach Salzwedel.
Fonica wird zusammen mit Pathos bei der Highend München ausstellen. Da Pathos der Partner ist, gehe ich davon aus, dass Fonica die passiven Modelle zeigen wird. Welche genau, kann ich hier noch schreiben, wenn ich es weiß. Fonica ist übrigens noch etwas eher bei der Axpona in Chicago. Dort wird ein Projekt mit/für Altec Lansing vorgestellt.
Vielleicht bin ich Do/Fr auch in München, habe aber im Moment noch arge terminliche Probleme.
Insgesamt ist aber zu sagen, dass außerhalb von Messen mit deren oftmals dürftigen Rahmenbedingungen Fonica Magnetostaten nur bei mir in der Villa Fonica zu hören sind.
Was du bisher über Fonica gelesen hast, ist ein paar Jahre alt. Aktuelle Tests der neuen Modelle gibt es in diesem und im nächsten Jahr in namhaften Hifi-Medien.
Viele Grüße
Andreas
ich habe mal drei Jahre in Unterhaching gewohnt und weiß deshalb, wo Taufkirchen liegt. Ziemlich weit bis nach Salzwedel.
Fonica wird zusammen mit Pathos bei der Highend München ausstellen. Da Pathos der Partner ist, gehe ich davon aus, dass Fonica die passiven Modelle zeigen wird. Welche genau, kann ich hier noch schreiben, wenn ich es weiß. Fonica ist übrigens noch etwas eher bei der Axpona in Chicago. Dort wird ein Projekt mit/für Altec Lansing vorgestellt.
Vielleicht bin ich Do/Fr auch in München, habe aber im Moment noch arge terminliche Probleme.
Insgesamt ist aber zu sagen, dass außerhalb von Messen mit deren oftmals dürftigen Rahmenbedingungen Fonica Magnetostaten nur bei mir in der Villa Fonica zu hören sind.
Was du bisher über Fonica gelesen hast, ist ein paar Jahre alt. Aktuelle Tests der neuen Modelle gibt es in diesem und im nächsten Jahr in namhaften Hifi-Medien.
Viele Grüße
Andreas
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Melomane · „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
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- „wie Melomane zum aktiven Hören kam“
Hallo Andreas,
egal, was andere denken und schreiben, ich lese mit Genuss und Freude, was du schreibst. Ich kann mir die Lautsprecher nicht leisten, freue mich aber mit dir, wenn du Freude beim Hören hast, egal, ob du als Verkäufer unterwegs bist oder als Genießer.
Viele Grüße
Jochen
egal, was andere denken und schreiben, ich lese mit Genuss und Freude, was du schreibst. Ich kann mir die Lautsprecher nicht leisten, freue mich aber mit dir, wenn du Freude beim Hören hast, egal, ob du als Verkäufer unterwegs bist oder als Genießer.
Viele Grüße
Jochen
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Lauthörer · „wie Lauthörer zum aktiven Hören kam“
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Hallo Jochen,
ich freue mich sehr über deine Worte. Gerade auch von dir, der sich aus meiner Sicht sehr als Genießer zeigt. Ich werde auch weiterhin an der einen oder anderen Stelle meine Beiträge zum Besten geben.
Viele Grüße
Andreas
ich freue mich sehr über deine Worte. Gerade auch von dir, der sich aus meiner Sicht sehr als Genießer zeigt. Ich werde auch weiterhin an der einen oder anderen Stelle meine Beiträge zum Besten geben.
Viele Grüße
Andreas
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Hans-Martin · „wie Hans-Martin zum aktiven Hören kam“
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Hallo Andreas,Lauthörer hat geschrieben: 23.03.2025, 21:43Ich werde auch weiterhin an der einen oder anderen Stelle meine Beiträge zum Besten geben.
zum Besten... naja, die Schwachstellen wirst du uns vermutlich lieber verschweigen.
Aber abgesehen davon sind natürlich deine Klangbeschreibungen hier sowas wie eine Referenz für deine potenziellen Kunden, die bei einem Besuch sich darauf berufen können und nicht enttäuscht werden dürften.
Da es sich um Dipole handelt, ist die optimale Aufstellung etwas anders als bei Monopolen.
Es ist verständlich, dass Experimente bei dem gegebenen Gewicht nicht leicht fallen...
Dasselbe gilt für die mMn fragwürdige Platzierung der Hochtonstreifen nach außen, wie sie der Hersteller bei dir praktiziert hat.
Ich kenne bisher nur 2 Hersteller, die sowas sachlich begründet haben, weil im Zusammenspiel mit der Weiche die Sprungantwort und die FG-Linearität besser ausfiel. Wenn es keine zusätzlichen korrigierenden Mechanismen gibt, eilt der Hochton zeitlich dem MT und der dem Bass voraus.
Mit DSP-basierten Weichen oder Software wie Acourate wäre diese Korrektur idR möglich.
Für mich wäre interessant, mit welchem Konzept der Hersteller diese Aufstellung begründet hat.
"Die breite Bühne gefällt den Kunden am besten" wäre aus meiner Sicht dann doch zu billig.
Grüße
Hans-Martin
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Lauthörer · „wie Lauthörer zum aktiven Hören kam“
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Hallo Hans-Martin,
zum Besten geben ist eine etwas in die Jahre gekommene Formulierung und steht für darbieten, vorstellen, vortragen. Es hat nichts mit gut/schlecht oder Schwachstellen zu tun. Sorry für die Klarstellung.
Das Finden von Schwachstellen überlasse ich meinen Gasthörern. Ich finde in der Tat keine, obwohl mir das bei allen Begegnungen mit Folienstrahlern bisher leicht gefallen ist. Mangel an Bass und Grobdynamik gehören ebenso dazu wie eine zu große Abbildung (Stichwort Riesenmund von Sängern). Aber grundsätzlich bin ich der Meinung (hatte ich auch nach meinem Hörbesuch bei Holger geschrieben), dass es oberhalb eines Qualitätsniveaus nicht mehr um besser/schlechter geht, sondern um anders und die Frage, was gefällt mir besser. Hier mein Beitrag von damals:
Man kann jetzt eine KH 310 mal schnell vertauschen und hören. Ein solches Vergleichshören ist bei LaGrande fast unmöglich. Der Stahlrahmenfuß, das Gewicht von 120 kg, der filigrane Aufbau und mein störrischer Wollteppichboden verhindern ein Verschieben. Die LS stehen jetzt da wo sie sind. Vor dem Zusammenbau sollte man also die Füße genau ausrichten (bitte auf den cm genau). Später geht dann nur noch etwas, wenn vier Personen den Fuß unten gleichzeitig verschieben.
Was die von dir erwähnte Zeitrichtigkeit anbelangt, so habe ich die Sprungantwort in meinem Thread schon gepostet.
viewtopic.php?p=242913#p242913
Und deine Antwort darauf war
Viele Grüße
Andreas
zum Besten geben ist eine etwas in die Jahre gekommene Formulierung und steht für darbieten, vorstellen, vortragen. Es hat nichts mit gut/schlecht oder Schwachstellen zu tun. Sorry für die Klarstellung.
Das Finden von Schwachstellen überlasse ich meinen Gasthörern. Ich finde in der Tat keine, obwohl mir das bei allen Begegnungen mit Folienstrahlern bisher leicht gefallen ist. Mangel an Bass und Grobdynamik gehören ebenso dazu wie eine zu große Abbildung (Stichwort Riesenmund von Sängern). Aber grundsätzlich bin ich der Meinung (hatte ich auch nach meinem Hörbesuch bei Holger geschrieben), dass es oberhalb eines Qualitätsniveaus nicht mehr um besser/schlechter geht, sondern um anders und die Frage, was gefällt mir besser. Hier mein Beitrag von damals:
Die Frage HT außen oder innen, ist für mich auch keine Frage von besser/schlechter, obwohl ich kaum eine Studiohörsituation kenne, wo die HT innen liegen. Hier eines von zahlreichen Beispielen einer KH 310:Bei Lautsprechern, die in der obersten Liga spielen, halte ich vergleichende Bewertungen wie besser/schlechter für nicht angebracht. Wie sollte ich z.B. einem Besitzer einer Magnepan MG 20.7 ein Besser oder Schlechter im Vergleich zu einem Hornsystem oder einem Spitzenmonitor für große Tonregien (z.B. ein Bluehornsystem) erklären. Es geht also in der Topliga der Lautsprecher in erster Linie um die Frage, welche Klangphilosophie der Hörer bevorzugt, welche spezifischen Eigenschaften am meisten zusagen. Bedenkt man dann noch, dass jeder Hörer auf dieser Ebene mit Sicherheit seine eigene Geschmackszielkurve hat, auf die sein System eingestellt ist, kann von besser oder schlechter erst recht keine Rede mehr sein.
Man kann jetzt eine KH 310 mal schnell vertauschen und hören. Ein solches Vergleichshören ist bei LaGrande fast unmöglich. Der Stahlrahmenfuß, das Gewicht von 120 kg, der filigrane Aufbau und mein störrischer Wollteppichboden verhindern ein Verschieben. Die LS stehen jetzt da wo sie sind. Vor dem Zusammenbau sollte man also die Füße genau ausrichten (bitte auf den cm genau). Später geht dann nur noch etwas, wenn vier Personen den Fuß unten gleichzeitig verschieben.
Was die von dir erwähnte Zeitrichtigkeit anbelangt, so habe ich die Sprungantwort in meinem Thread schon gepostet.
viewtopic.php?p=242913#p242913
Und deine Antwort darauf war
Was die breite Bühne als Kriterium anbelangt, so genügt mir das. Warum der Hersteller eines anderen Spitzenprodukts möglicherweise HT innen empfiehlt, liegt vielleicht daran, dass dieser LS alles unnatürlich groß abbildet und die Mittenfokussierung etwas dürftig ausfällt. Da kann die Variante HT innen besser sein.Hallo Andreas, sowas nenne ich eine gelungene Integration, mit dem Ergebnis eines anspringenden Klangbilds.
Viele Grüße
Andreas
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Hornguru · „wie Hornguru zum aktiven Hören kam“
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- Beiträge: 1502
- Registriert: 08.02.2016
- Wohnort: Trier
- „wie Hornguru zum aktiven Hören kam“
chapeau!
Musterbeispiel wie man sich kritischen Fragen sachlich stellt, und das Niveau leserfreundlich erhält
So macht Forum wieder Spaß.
Gruß
Josh
Musterbeispiel wie man sich kritischen Fragen sachlich stellt, und das Niveau leserfreundlich erhält
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Gruß
Josh