Absorber: Zimmerecken bearbeiten kleiner 100 Hz
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Lauthörer · „wie Lauthörer zum aktiven Hören kam“
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Hallo Martin,
Viele Grüße Andreas
Das stimmt.bei 38 Hz hilft leider kein Absorber mehr. Auch keine Membranabsorber (von denen ich ja selbst 4 Stück in den Raumecken eingesetzt hatte/habe).
Das stimmt nicht. Es gibt entsprechend dimensionierte Plattenschwinger, die auch unter 30 Hz dem Raum Energie entziehen. Ich habe mehrere davon. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass mein Hörraum groß ist.Unter 50Hz kannst Du nur noch mit einem Helmholtz arbeiten
Viele Grüße Andreas
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Jupiter · „wie Jupiter zum aktiven Hören kam“
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- „wie Jupiter zum aktiven Hören kam“
Hallo zusammen,
@Andreas, Martin,
Ich stimme euch beiden zu, dass es unter ca 50-60 Hz schwierig mit porösen Absorbern wird, daher nutze ich den diesem Bereich Acourate.
Die Möglichkeit mit einem Helmholz-Resonator oder mehreren die in meinem unsymmetrischen Raum vorhanden Überhöhungen im Bereich 30-40 Hz beim linken Kanal, habe ich noch nicht in Angriff genommen.
Die Lautsprecher stehen ca 3 m von den Ecken entfernt, die Überhöhungen sind daher gut auszuhalten, zumal Frequenzen unter 30-40 Hz eher selten vorkommen.
Wäre jedoch für den kommenden Winter ein Zeitvertreib, wobei die Schränkchen mit optisch schon stören könnten.
Eigentlich wollte ich mit meinem Beitrag die Kollegen die mit Basotect-Absorber liebäugeln, zu diesem Faden einladen um darüber zu diskutieren ob dieses Vorhaben (Basotect-Eckabsorber ) für unter 100 Hz einzusetzen sinnvoll ist.
Unterm Stich halte ich Isoband und Steinwolle vor allem auch unter dem Aspekt Nachhall für sinnvoller.
Das es mit speziellen Maßnahmen wie Helmholz-Resonatoren bzw Plattenschwinger noch effektiver ist, Andreas hier stimme ich dir ebenfalls zu, ist allerdings auch etwas aufwendiger.
Gruß Harald
@Andreas, Martin,
Ich stimme euch beiden zu, dass es unter ca 50-60 Hz schwierig mit porösen Absorbern wird, daher nutze ich den diesem Bereich Acourate.
Die Möglichkeit mit einem Helmholz-Resonator oder mehreren die in meinem unsymmetrischen Raum vorhanden Überhöhungen im Bereich 30-40 Hz beim linken Kanal, habe ich noch nicht in Angriff genommen.
Die Lautsprecher stehen ca 3 m von den Ecken entfernt, die Überhöhungen sind daher gut auszuhalten, zumal Frequenzen unter 30-40 Hz eher selten vorkommen.
Wäre jedoch für den kommenden Winter ein Zeitvertreib, wobei die Schränkchen mit optisch schon stören könnten.
Eigentlich wollte ich mit meinem Beitrag die Kollegen die mit Basotect-Absorber liebäugeln, zu diesem Faden einladen um darüber zu diskutieren ob dieses Vorhaben (Basotect-Eckabsorber ) für unter 100 Hz einzusetzen sinnvoll ist.
Unterm Stich halte ich Isoband und Steinwolle vor allem auch unter dem Aspekt Nachhall für sinnvoller.
Das es mit speziellen Maßnahmen wie Helmholz-Resonatoren bzw Plattenschwinger noch effektiver ist, Andreas hier stimme ich dir ebenfalls zu, ist allerdings auch etwas aufwendiger.
Gruß Harald
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Buschel · „wie Buschel zum aktiven Hören kam“
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Hallo zusammen,
aus eigener Erfahrung weise ich mal darauf hin, dass Helmholtzresonatoren eine hohe Frustrationsschwelle voraussetzen. Das Tuning auf die Zielfrequenz ist recht aufwändig, Dichtigkeit muss gewährleistet sein, die Aufstellung gerade auch mit der Ausrichtung der Öffnung muss passen. Und wenn das dann alles erledigt ist, möchte man die Teile ja auch irgendwo halbwegs schick aussehen lassen.
Nach dem Abhängen der Decke (Plattenabsorber) habe ich die Öffnung der Resonatoren verschlossen und nutze die nur noch als Beistelltisch.
Grüße,
Andree
aus eigener Erfahrung weise ich mal darauf hin, dass Helmholtzresonatoren eine hohe Frustrationsschwelle voraussetzen. Das Tuning auf die Zielfrequenz ist recht aufwändig, Dichtigkeit muss gewährleistet sein, die Aufstellung gerade auch mit der Ausrichtung der Öffnung muss passen. Und wenn das dann alles erledigt ist, möchte man die Teile ja auch irgendwo halbwegs schick aussehen lassen.
Nach dem Abhängen der Decke (Plattenabsorber) habe ich die Öffnung der Resonatoren verschlossen und nutze die nur noch als Beistelltisch.
Grüße,
Andree
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Jupiter · „wie Jupiter zum aktiven Hören kam“
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Hallo Andree,Buschel hat geschrieben: 26.08.2024, 16:53 Hallo zusammen,
aus eigener Erfahrung weise ich mal darauf hin, dass Helmholtzresonatoren eine hohe Frustrationsschwelle voraussetzen. Das Tuning auf die Zielfrequenz ist recht aufwändig, Dichtigkeit muss gewährleistet sein, die Aufstellung gerade auch mit der Ausrichtung der Öffnung muss passen.
Grüße,
Andree
deine Erfahrungen haben mich bisher vom Bau abgehalten
Da muss der Winter schon lang und kalt und dunkel werden das ich mich der Frustrationsschwelle stelle.
Zunächst könnte ich ja mal die Aufstellungsstelle suchen, wenn die akzeptable erscheint, mal sehen.
Gruß
Harald
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Lauthörer · „wie Lauthörer zum aktiven Hören kam“
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Hallo,
also das Thema Helmholtz habe ich recht schnell ad acta gelegt. Zwei Prototypen wirkten kaum bis gar nicht.
Erfreulicher Weise habe ich Platz und kann mich akustisch austoben, selbst noch unter raumästhetischen Gesichtspunkten. Ich habe über 20 q2m Resonatoren bei mir installiert. Das wirkt ungemein. Wer sich die Mühe macht, in meinem Vorstellungsthread in die Vergangenheit zu scrollen, wird Messgrafiken finden, wo ich das auch mal an einem Beispiel veranschaulicht habe. Ich kann es auch einfacher machen:
viewtopic.php?p=214730#p214730
Die Wirkung nur eines großen Resonators links in der Ecke.
Grüße Andreas
also das Thema Helmholtz habe ich recht schnell ad acta gelegt. Zwei Prototypen wirkten kaum bis gar nicht.
Erfreulicher Weise habe ich Platz und kann mich akustisch austoben, selbst noch unter raumästhetischen Gesichtspunkten. Ich habe über 20 q2m Resonatoren bei mir installiert. Das wirkt ungemein. Wer sich die Mühe macht, in meinem Vorstellungsthread in die Vergangenheit zu scrollen, wird Messgrafiken finden, wo ich das auch mal an einem Beispiel veranschaulicht habe. Ich kann es auch einfacher machen:
viewtopic.php?p=214730#p214730
Die Wirkung nur eines großen Resonators links in der Ecke.
Grüße Andreas
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Audiophon · „wie Audiophon zum aktiven Hören kam“
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Hallo Andreas,Lauthörer hat geschrieben: 26.08.2024, 12:22Das stimmt nicht. Es gibt entsprechend dimensionierte Plattenschwinger, die auch unter 30 Hz dem Raum Energie entziehen. Ich habe mehrere davon. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass mein Hörraum groß ist.Unter 50Hz kannst Du nur noch mit einem Helmholtz arbeiten
meine Plattenschwinger von Fast Audio (Plano XL mit Stahlplatte und 180 x 100cm, Gewicht über 50kg) gehen laut Hersteller bis 35Hz, wobei ich jetzt nicht weiß was für einen Alpha Koeffizienten die dabei angeben. Ich glaube aber nicht, dass er über 0,8 liegt...
Ich kenne ehrlich gesagt, keine (kommerziellen) größeren und tiefergehenden Plattenabsorber, aber das soll natürlich nicht heißen, dass es sie nicht gibt
LG
Martin
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Audiophon · „wie Audiophon zum aktiven Hören kam“
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Hallo Andreas,Lauthörer hat geschrieben: 26.08.2024, 18:42 Ich kann es auch einfacher machen:
viewtopic.php?p=214730#p214730
Die Wirkung nur eines großen Resonators links in der Ecke.
ja an deinen Vorstellungsthread erinnere ich mich gut, konnte Dich und Deinen Thread aber jetzt grad' nicht zueinander zuordnen
Bezüglich Helmholtz würde ich persönlich auch nur einen anpassbaren kaufen oder selbst bauen. So überlege ich mir auch gerade für mein neues Zimmer 2 dieser Resonatoren fertig zu kaufen (mit Rückgaberecht).
Viele Grüße
Martin
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Audiophon · „wie Audiophon zum aktiven Hören kam“
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Guten Abend in die Runde,
heute kamen meine bestellten zwei stimmbaren Helmholtz Resonatoren an. Mal davon abgesehen, dass ich sie in weiß lackiert auch optisch ziemlich ansprechend finde, sind die ersten Messergebnisse sehr, sehr ermutigend.
Derzeit stehen die Resonatoren noch hinter dem Hörplatz an der Wand an einer zwar guten, aber vielleicht nicht idealen Position. Zudem habe ich sie bisher nur recht grob auf meine beiden Raummoden abgestimmt. Ich versuche mich per try-and-error langsam an das Optimum heranzutasten und das Ergebnis immer wieder per Messungen zu verifizieren, doch für laute Messsignale ist es um diese Zeit leider zu spät, also geht es morgen weiter.
Trotzdem kann ich schon jetzt sagen, dass die Nachhallzeit durch die Resonatoren wesentlich reduziert wurde. Um wieviel exakt werde ich gerne morgen exakt beschreiben.
Grüße
Martin
heute kamen meine bestellten zwei stimmbaren Helmholtz Resonatoren an. Mal davon abgesehen, dass ich sie in weiß lackiert auch optisch ziemlich ansprechend finde, sind die ersten Messergebnisse sehr, sehr ermutigend.
Derzeit stehen die Resonatoren noch hinter dem Hörplatz an der Wand an einer zwar guten, aber vielleicht nicht idealen Position. Zudem habe ich sie bisher nur recht grob auf meine beiden Raummoden abgestimmt. Ich versuche mich per try-and-error langsam an das Optimum heranzutasten und das Ergebnis immer wieder per Messungen zu verifizieren, doch für laute Messsignale ist es um diese Zeit leider zu spät, also geht es morgen weiter.
Trotzdem kann ich schon jetzt sagen, dass die Nachhallzeit durch die Resonatoren wesentlich reduziert wurde. Um wieviel exakt werde ich gerne morgen exakt beschreiben.
Grüße
Martin