Hironimus (Abacus APC 24-23 CS, Cortex 10)

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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo,

es ist mal wieder an der Zeit ein Update für den Raum „Wohnzimmer“ vorzustellen, an dem ich die letzten Monate gearbeitet und verändert habe. Wie bereits geschrieben ist dort jetzt ein Oppo 205 meine zentrale Komponente, neu hinzugekommen ist ein aktiver Centerlautsprecher, ein Abacus A-Center. Die letzten beiden passiven Surround-Lautsprecher bleiben, da ich sonst umfangreiche Kabelaustauscharbeiten unter Putz hätte durch führen müssen. Damit ich sie über den Oppo ansteuert kann. habe ich eine Endstufe t.amp E400 dazwischen geschaltet. Für diese Effektlautsprecher reicht mir die Qualität. Aber sonst ist jetzt alles aktiv!

Da der eingesetzte Aroio-Raspi-Streamer kein Display hat und auch der Oppo eigentlich gar nichts anzeigen kann, habe ich ein kleines DIY-Projekt durchgeführt, auf das ich durch Hanno Sonder aufmerksam wurde und für das er eine sehr schöne Anleitung in sein Forum gestellt hat Link . Dafür vielen Dank, Hanno, falls Du hier mitliest. Es ist ein weiterer Raspberry, der mit einem 7“-Display versehen wird. Dazu gibt es von May2Play ein kostenfreies Image, auf dem eine Squeezebox Desktop Visualisierung läuft, mit der der Audioplayer Squeezelite, der u.a von dern Aroios genutzt wird, angezeigt wird und auch bedient werden kann. Ein super Teil für schlanke ca. 140 € Materialkosten.

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Und mir gefällt die Optik auch gut, mehr als auf dem Bild ist von der gesamten Anlage, bis auf die Lautsprecher+TV, im Wohnzimmer nicht zu sehen.

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Und hier noch mal das Forum-typische Schaubild:

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Hironimus
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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Zusammen,

obwohl ich grundsätzlich recht zufrieden mit meinen Setups bin, gibt es (leider) doch etwas Handlungsbedarf, zu dem ich gerne Eure Vorschläge oder Tipps hätte.

Es betrifft das Wohnzimmer, in dem ein Oppo 205 mit angebundenen Aroio-Streamer inkl. Raumkorrektur spielt. Leider bin ich der einzige in unserem Haushalt, der von dieser Kombination restlos begeistert ist, andere bemängeln, dass Spotify manchmal aussteigt, sich aufhängt oder gar nichts mehr macht, alles nur sporadisch. Die Folge davon ist jedoch, dass ich teilweise schon Bluetooth-Lautsprecher im Wohnzimmer entdeckt habe, die über ein Smartphone mit Spotify versorgt wurden :shock: - geht gar nicht. Also ist die Akzeptanz des Setups nicht familientauglich und ich benötige als Ergänzung einen weiteren Streamer.

Dieser soll folgendes leisten:
- Streamer ohne DAC bzw. DAC nicht erforderlich
- optischer Digitalausgang (S/PDIF)
- native Spotify-Intergration (Spotify Connect)
- Preisniveau ca.100 bis 600 EUR
- neu oder gebraucht
- annehmbarer Klang ( 8) )

Nicht erforderlich bzw. unerwünscht sind:
- Display nicht zwingend erforderlich
- keine LMS-basierten Streamer (ich mache die Spotify-Plugins für die Instabilität verantwortlich)
- Streamer wir ausschließlich für Spotify genutzt, für andere Streamingaufgaben, wie Files von NAS und Internet wird der andere Streamer genutzt.

Und hier die Anforderung nochmals aks Skizze.
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Es git zwar schon ein paar Threads zu ähnlichen Themen (Streamer / Bridge), die ich auch gelesen habe, aber dort geht es häufig um Highend-Streamer. Somit hoffe ich trotzdem hier auf ein paar Anregungen.

Danke und Gruß,
Hironimus
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uli.brueggemann
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Beitrag von uli.brueggemann »

Hironimus,

eine quickndirty-Suche bei Google liefert z.B. fix
https://www.amazon.de/Audio-Pro-Streami ... B071CGJ4J1

Meinst Du sowas?

Grüsse
Uli
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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Uli,

danke, exakt, genau das könnte ein Kandidat sein.
Und hat sogar die von mir nicht aufgeführte Anforderung, einen Ethernet-Anschluss.
Die Rezensionen sind zwar etwas gemischt, aber bei 14 Tagen Rückgaberecht könnte ich mir selbst einen Eindruck verschaffen.


Weitere Empfehlungen ggf. aus eigenen Erfahrungen ?

Oder hat jemand einen gebrauchten G-Sonos abzugeben ?

Gruß, Hironimus
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propwash
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Beitrag von propwash »

Nabend,

ich habe in der gleichen Familienkonstellation seit Jahren erfolgreich einen G-Sonos in Betrieb
(den ich nicht abgegeben möchte :D ).

Dies ist das einzige Gerät (gegenüber Linn, Aroio und Bluesound Node), das sich dauerhaft
in der Familiennutzung durchsetzen konnte.

Daher meine klare Empfehlung für Sonos, zur Not ohne Gertifizierung.

Viele Grüße,

Thorsten
Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Zusammen,

dann bin ich mal meinen forenschen Pflichten nachgekommen und habe mein Anlagenprofil auf den aktuellen Stand gebracht :wink: . Zusätzlich auch die beiden entsprechend aktualisierten Anlagenschaubilder.

Ergänzt wurde das Setup im Wohnzimmer, dort zog ein weiterer Streamer ein, ein audio pro Link1 (danke nochmals an Uli für diesen Tipp). Der audio pro Link1 ist sicherlich kein audiophiles Highlight, hat im erweitertes Familienumfeld aber die nötige Akzeptanz, die der Aroio-Streamer mit dem Spotify-Plugin leider nicht hatte (Spotify steigt häufig aus, hängt sich auf oder macht gar nichts mehr, alles nur sporadisch.). Den Aroio nutze somit ich nur alleine mit der genialen Acourate-Raumkorrektur.

Mit diesen Setups könnte ich sicherlich eine Weile gut leben, obwohl es manchmal doch etwas in den Fingern juckt, wenn ich so die Projekte der anderen hier lese. Das Forum tut mir nicht gut :-) .

Konkreten Handlungsbedarf sehe ich bei den Spannungsversorgungen der Streamer und Zusatzgerätschaften mit Schaltnetzteilen. Die beiden Aroios sind zwar bereits mit selbst gebauten Linearnetzteilen ausgestattet, nur stelle ich fest, dass die neuen RasPis (falls ich die mal austauschen sollte) höheren Strom (>2A) ziehen, sodass es mit meinen 2A-Linearnetzteilen ggf. eng werden könnte.
Auch hat der neuen audio pro Streamer noch ein Schaltnetzteil, wie auch der RasPi, den ich mit dem 7"-Display nur zur Coveransicht und Steuerung nutze. Mir geht es dabei weniger darum, diese beiden Geräte mit sauberen Strom zu versorgen, als dass ich mir keinen "Schmutz" durch diese in die Aroios einbringen möchte. Mir schwebt da ein aus Kostengründen selbstgebautes Netzgerät vor, das 3-4 Stück 5,1V-Ausgänge hat und natürlich genügend Strom liefern kann (~10A). Wenn diese Idee zum Projekt reift, werde ich euch sicherlich wieder um hilfreiche Tipps bemühen :mrgreen: .

Hörraum:
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Wohnzimmer:
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Soweit erstmal, wünsche euch noch einen schönen Abned.
Gruß
Hironimus
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wgh52
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Beitrag von wgh52 »

Hallo Hironimus,

danke für Deine Aktualisierung! Interessant finde ich, dass Deine Hörraumanlage schlanker daherkommt als die Wohnzimmeranlage. Wo hörst Du häufiger? Auch, dass bei Dir (wie ja auch bei mir) immernoch der Streammagic 6 V1 läuft fand ich überraschend.

Weiter viel Spaß mit Deinen Anlagen!
Grüße,
Winfried

4776
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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Winfried,

in der Tat kommt die Hörraumanlage schlanker daher, ich mag es minimalistisch. Gerne würde ich noch weiter verschlanken, indem nur noch ein Streamer zum Einsatz kommt. Auf den Aroio möchte ich schon auf Grund der Acourate-Raumkorrektur nicht verzichten, den Streammagic 6 nutze ich häufig beim reinen Internetradiohören, da ich dafür dann keinen Rechner, keinen WLAN-Accesspoints, keine Tablets oder Smartphones nutzen muss. Einfach die Einschaltknöpfe an den Geräten drücken, den gewünschten Preset am SM6 wählen und schon tönt Musik -- so richtig schön „Old-School“ 8) .

Die Wohnzimmeranlage ist schon deshalb umfangreicher, weil dieses Zimmer multifunktional genutzt wird, also auch TV gucken, weshalb die ganzen Surroundlautsprecher vorhanden sind. Dann noch das Thema mit der Spotifystabilität bei den Streamern. Obwohl ich das Konzept grundsätzlich auch als (optisch) minimalistisch ansehe, es gibt nur den Oppo, den TV und die Lautsprecher zu sehen. Alle anderen Komponenten, wie Netzgeräte und Streamer sind unsichtbar in der Vorbauwand untergebracht.

Wo ich häufiger höre, kann ich nur ungenau beantworten, ich denke es ist ausgeglichen. Im Hörraum höre ich bewusster, "aktiver" zu, auch zur intensiven Entspannung. Im Wohnzimmer höre ich häufig neben her, dort ist halt Lebensmittelpunkt der Familie mit mehr Action und der entsprechenden Nebengeräuschkulisse :) . Leiderh kommt dort die Anlage, speziell die Lautsprecher, nicht so richtig gut zur Wirkung, da die Wohnlichkeit priorisiert wurde (Lautsprecher stehen direkt in Wandnischen)

Viele Grüße,
Hironimus
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Hironimus_23
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es wird gebastelt ...

Beitrag von Hironimus_23 »

Moin,

nach wochenlangem Warten sind jetzt alle Bauteile angekommen, sodass der Lötkolben angeheizt werden kann :D

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Gruß
Hironimus
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Schorsch
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Beitrag von Schorsch »

Hallo Hironimus,
viel Spaß beim Aufbau.
Bei selbst gelöteten Geräten ist der Donny-Effekt oft nachhaltiger. :cheers:

Viele Grüße
Georg
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hi,

ich empfehle auf die Schraubklemmen auf der Platine zu verzichten und AC und DC direkt auf die Platine zu löten.
Die Elkos könnte man gegen einen anderen Typ tauschen, das bringt mitunter auch etwas.

Grüsse Jürgen
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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Georg,
Schorsch hat geschrieben:
15.06.2020, 16:16
[...] Bei selbst gelöteten Geräten ist der Donny-Effekt oft nachhaltiger. :cheers: [...]

der Donny-Effekt wird sich wohl nur auf die Netzteile beziehen, da ich diese benötige, um die nächsten Veränderungsschritte zu erforschen - beim Thema Streamer/DAC liegt bei mir noch Potenzial brach :) .

Hallo Jürgen,
h0e hat geschrieben:
15.06.2020, 16:19
Hi,

ich empfehle auf die Schraubklemmen auf der Platine zu verzichten und AC und DC direkt auf die Platine zu löten.
Die Elkos könnte man gegen einen anderen Typ tauschen, das bringt mitunter auch etwas.

Grüsse Jürgen
das direkte Verlöten der Kabel auf die Platine werde ich wohl auch machen, danke nochmals für den Tipp.

Beim Austauschen der Elkos gehen höherwertige bin ich noch unschlüssig, wo ich gerade mühsam die ganzen Bauteile besorgt habe. Und ob ICH das dann auch heraus höre, ist auch noch ungewiss. Wobei ich natürlich die eine Platine mit den vorhandenen Elkos bestücken könnte (die 16 großen Topfe sind Panasonic Elko-low ESR-Elkos) und die andere Platine mit höherwertigen.
Hast du eine Tipp, welche Elko besser sind und auch eine Bezugsquelle ?

Gruß, Hironimus
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hi,

ich habe Nichicon verbaut, das war aber etwas nervig, weil der Durchmesser etwas zu groß war und die Elkos für Automatenbestückung sind und daher nur recht schwer passend zu bekommen waren. Einige schwören auf Elna Silmic 2.
Wenn man zwei Platinen hat, kann man schön vergleichen, hatte ich auch gemacht.

Grüsse Jürgen
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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Zusammen,

mal wieder an der Zeit etwas zu schreiben, da sich bei mir ein paar kleine Änderungen ergeben haben.

Schon längere Zeit gingen mir Gedanken durch den Kopf, ob auf Streamerseite Verbesserungen zu erzielen sind, in dem ich für die verwendeten Raspberries bessere Audiokarten (HAT) einsetze. Ich entschied mich für eine Allo Digione Signature, die im ersten Schritt die Hifiberry Digi+ Pro in der Hörkette des Wohnzimmers ersetzen sollte.

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Da die Allo Digione Signature mit zwei Spannungsquellen versorgt werden will, eine für den Raspberry und eine mit sehr sauberer Spannung für die Audiokarte selbst, musste ich natürlich auch das Thema Netzteil angehen. Hier kam mir der Thread zum S11_Netzteil gerade recht, so dass ich mir von „meldano/Daniel“ ein paar Platinen orderte und eine davon für die „Clean“-Seite des Allo Digione Signature verwendete. Die zweite Spannungsquelle für den Raspberry selbst hatte ich noch aus einem in diesem Thread entwickelten linearen Netzteil.

Mein ursprünglicher Ansatz war es, die beiden Netzteile und den RasPi in EIN ansehnliches wohnzimmertaugliches Gehäuse zu bauen. Das scheiterte jedoch daran, dass ich kein gescheites Leergehäuse gefunden hatte, für das ich Willens gewesen wäre, die teilweise sportlichen Preise zu bezahlen. Also wandert das Netzteil und der RasPi wieder unsichtbar hinter eine Blende in der Wohnzimmerwand – auch o.k.

Das fertige Doppel-Netzteil sieht jetzt so aus und versorgt den RasPi mit dem Allo Digione Signature:

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Und wie klingt es nun?

Um den Vergleich vorher (Hifiberry Digi+ Pro) und nacher (Allo Digione Signature) vergleichen zu können, habe ich beide Streamer an den Oppo 205 im Wohnzimmer angeschlossen, den Hifiberry am optischen TOSLINK und den Allo Digione Signature am koaxialen Digitaleingang. Der Hifiberry wird übrigens auch von so einem linearen Netzteil versorgt. Sieht dann so aus:

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Die beiden Rasberries kann ich über den Logitech Media Server synchronisieren, sodass beide zeitgleich die selben FLAC-Files von der NAS spielen. Über die Eingangswahl am Oppo kann ich dann direkt zwischen den spielenden Raspberries umschalten.

Ich hörte unterschiedlichste Stücke in Auflösungen FLAC 16/44.1 und 24/96 durch die Genres Jazz, Klassik und Elektropop…..und meine anfängliche Euphorie wurde etwas gedämpft. Ich hätte einen deutlichen sofort hörbaren Unterschied erwartet. Aber das war nicht so. Die Unterschiede waren sehr klein. Der Hifiberry Digi+ Pro kam mir etwas vordergründiger und harscher vor, wobei das Wort „harsch“ eigentlich viel zu hart ist. Der Allo Digione Signature wirkte auf mich etwas weicher (nicht mit weichgespült zu verwechseln) und feiner. Auch wirkten Stimmen oder Soloinstrumente nicht so vordergründig, sie waren mehr in das Umfeld (Orchester / Band) integriert. Es wirkte minimal breiter, räumlicher.

In Summe sind die von mir wahrgenommenen Unterschiede aber nur Nuancen. Einem Blindtest würde ich wohl nicht bestehen. Ob es an der suboptimalen Aufstellung meiner Boxen liegt, da diese direkt in Wandnischen stehen, an der gesamten Kette oder an meinen Ohren (vielleicht früher doch zu oft in Discos rumgehangen), ich weiß es nicht. Möglicherweise war auch nur meine Erwartungshaltung zu hoch, so dass ich dachte, wenn die der Allo Digione Signature schon den Faktor 6 gegenüber des Hifiberry Digi+ Pro kostet, müsste ein entsprechender Hörvorsprung zu erkennen sein.

Aber egal, der Allo Digione Signature bleibt ! :D

Möglicherweise werde ich den Allo Digione Signature mal in der Wiedergabekette meines Hörraumes versuchen, die höherwertiger als die des Wohnzimmers ist. In dieser habe ich übrigens ein weiteres S11-Netzteil eingesetzt. Das sieht so aus:

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Aber dazu später mehr ….

Viele Grüße,

Hironimus
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Hironimus_23
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Beitrag von Hironimus_23 »

Hallo Zusammen,

durch meinen Fokus auf die Hörketten im Wohnzimmer und dem Hörraum habe ich bislang versäumt eine weitere Kette vorzustellen, die zwischenzeitlich in einem weiteren Raum eingezogen ist.

Sie ist sehr klein und minimalistisch, besteht nur aus einem Streamer auf Basis eines Raspberries, der ein Pärchen Abacus C-Box 3 speist. Optisch sind nur die Lautsprecher zu sehen, der Streamer ist unsichtbar im Schrank „versteckt“. Gehört wird dort fast ausschließlich Spotify, dessen Steuerung über ein Smartphone mit LTE-Anbindung erfolgt. Nur wenn Musik-Files von der NAS gehört werden soll, wird das W-Lan angeschaltet, um den Logitech Media Server (LMS) auf der NAS vom Smartphone mit iPeng ansteuern zu können.

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Dieser kleine Kette klingt in meinen Ohren sehr schön. :D

Falls ein Adminstrator hier mitliest, kann mein Thread-Titel gerne auf "Hironimus (Abacus APC 24-23 CS, Cortex 10, C-Box 3)" geändert werden. Danke !

Gruß,
Hironimus
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