Gabriel (Sonus Faber Amati Futura)

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StreamFidelity
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Raumklangkorrektur

Beitrag von StreamFidelity »

Hallo zusammen,

nachdem das DIY Projekt High Performance Audio PC mit hochwertiger Verkabelung einen wunderbaren Abschluss gefunden hat, steht der fis Audio PC dauerhaft auf dem Rack. Der Raum ist 3,10m breit. Die Lautsprecher stehen je 50cm (gemessen vom Hochtöner) von der Wand weg und stehen somit 2,10m auseinander. Ich sitze ca. 2,30m weit weg. Also eher etwas beengte Verhältnisse. Hinter mir ist der Raum zum Glück offen. Bernd (fis Audio) meinte, ich solle die Wände wegnehmen. Dann hätte ich mehr Räumlichkeit. Und links den Blick zum Nachbarhaus und rechts zur Gästetoilette. :mrgreen:

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So ist das halt mit den Kompromissen. Nun sag mal einer, dass Toningenieure Spaßbremsen sein müssen. Von wegen linearer Frequenzgang und so. Nein, Bernd gab mir den Tipp den Bass etwas anzuheben. Da kann es schnell zuviel des Guten werden. Eine breitbandige Bassanhebung mit LowShelf klang zu muffig. Aber das kleine Hügelchen zwischen 60 bis 80 Hz ein wenig mitzunehmen, welches sich ohnehin aufgrund meiner Raummode ergibt, war richtig gut. Die Amati Futuru zeigen auch bei dieser Konstellation und hohen Pegel keine Kompression. Und wir haben richtig laut Kraftwerk und Yello gehört. Muss auch mal sein.

Bevor ich den neuen Frequenzgang zeige noch ein Bild über den Nachhall. Zwar keine Studionorm aber für ein Wohnzimmer ohne weitgehende aktustische Maßnahmen sehr ordentlich.

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Und noch ein Bild zur sogenannten Sprachbanane. Die Sprachbanane zeigt in welchen Frequenzbereichen (Tonhöhen) die unterschiedlichen Laute liegen, wenn wir uns in einer normalen Lautstärke unterhalten. Interessanter sind die Frequenzkurven nach Alter. Ein 60jähriger kann bereits Schwierigkeiten haben, f, s, h und th (also ab 4.000Hz) in einer normalen Lautstärke zu hören.

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Quelle: https://www.hoersysteme-link.de/

Und nun zu meinen Frenquenzgängen im Raum mit der schon erläuterten Bassanhebung (Korrektur siehe fette Linie). Damit die Hosenbeine nicht flattern habe ich einen Subsonic Filter ab 18Hz eingesetzt.

Die Amati Futuras sind von Haus aus mit einem zu den Höhen hin fallenden Freuenzgang konzipiert. Hintergrund: der Käufer mit den bodentiefen Fenster, Bodenfließen in Hochglanz und karger Möblierung, dem schnell die Ohren schmerzen. Habe ich alles nicht. Und so habe ich die Höhen minimal (um 1,5dB) angehoben, denn im Alter wird das Gehör im Hochton wie oben beschrieben nicht besser. Mit Acourate ging das hervorragend.

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Der Lohn der Mühe ist eine für mich noch bessere Räumlichkeit. Die Kohärenz ist mit einem IACC10 von 95% weiterhin gegeben.

Grüße Gabriel
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StreamFidelity
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Auf was alles beim Hörsessel zu achten ist!

Beitrag von StreamFidelity »

Hallo zusammen,

das Thema Hörsessel hat mich schon eine ganze Weile umgetrieben. Das Drama fing mit diesem Sessel an:

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Saugemütlich und praktisch. Und dann kam das:
uli.brueggemann hat geschrieben:
26.02.2018, 12:10
Was mich immer verwundert: wieso benötigen so viele eine Kopfstütze beim Musikhören? Welche dann ihrerseits herrlich reflektiert.
Ich wehrte mich verzweifelt, jedoch vergebens. :mrgreen:
uli.brueggemann hat geschrieben:
26.02.2018, 12:40
Nun ja, die Hinterkopf-Abdeckung scheint mir vom Bild her aber eher fix zu sein :wink:
Mit dem weichen Kissen ist dann die Reflektionsrichtung je nach Kopfanlage beliebig.
Der IACC ist hier dann ohne Bedeutung.
Und dann kam die nächste Attacke von Thomas:
music is my escape hat geschrieben:
26.02.2018, 15:32
Falls Du das von Ulli angesprochene Thema dennoch irgendwann einmal angehen möchtest, es gibt einige sehr taugliche und keinesfalls unbequeme Lösungen dafür. Eine der in meinen Augen schönsten stellt diese hier dar:

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Um den Unterschied zu einem Sessel mit hoher Lehne (und dann auch noch aus Leder) wertzuschätzen, muss man kein Perfektionist sein, das ist schon recht gravierend... :wink:
Es half nichts. Ich musste der Realität ins Auge sehen: :roll:
StreamFidelity hat geschrieben:
01.03.2018, 15:02
Also flugs Messequiptment hervorgeholt, den Sessel und das Mikro auf Hörposition ausgerichtet und ... der Meister hat wie immer recht. :wink:
Der IACC ist jetzt wieder da, wo er vor Aufstellungsoptimierung war:
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Reichlich geknickt ließ ich das Thema lange Zeit ruhen. :|

Gestern war es soweit. Der neue Sessel mit Hocker von Leolux (Design Scylla) traf ein. Natürlich machte ich mich gleich wieder ans Messen.

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Der Lohn der Mühe: der IACC10 liegt bei rund 95%. Der Nachhall hat sich sogar verbessert:

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Fazit:

Eine hohe Rückenlehne mag bequem sein, führt aber im Zweifel zu nicht gewünschten Reflektionen. Leder soll aus den gleichen Gründen vermieden werden. Und wie Thomas schon sagte: "es gibt einige sehr taugliche und keinesfalls unbequeme Lösungen dafür." Der Leolux Scilla Sessel ist herrlich bequem. In gemütlicher Sitzposition liegt die Ohrhöhe bei 98 cm und damit auf Achse der Hochtöner. Kritik zu akzeptieren ist nicht immer einfach, manchmal jedoch sehr nützlich.

Ich schreibe jetzt lieber nicht, dass ich angekommen bin. Das glaubt ihr mir sowieso nicht. Aber ich bin nahe dran. :lol:

Grüße Gabriel
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StreamFidelity
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Beitrag von StreamFidelity »

Hallo zusammen,

das DIY Projekt High Performance Audio PC mit hochwertiger Verkabelung war nicht nur für mich ein musikalischer Erfolg. Durch eure Beiträge und teilweise sehr intensiven PN-Austausch schließe ich, dass auch einige Anregungen für den Selbstbau dabei waren. Das war die Absicht. Es gab aber auch Anfragen, ob wir den fis Audio PC nicht als Produkt anbieten.

Bernd (fis Audio) und ich haben uns deshalb dazu entschieden, den fis Audio PC nebst Zubehör zu vermarkten. Ich habe dafür ein Nebengewerbe als Händler (Grigg Audio Solutions) angemeldet und bitte daher die Admins, mein Profil in "Aktiver Händler" zu ändern.

Unabhängig von dem gewerblichen Gewinnstreben wird sich nichts an meiner Intention im Forum ändern. Hier helfen wir uns gegenseitig und dabei soll es bleiben. :cheers:

Audiophile Grüße

Gabriel
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chriss0212
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Beitrag von chriss0212 »

Hallo Gabriel

Zu allererst wünsche ich Euch natürlich viel Glück und Erfolg bei Eurem Bestreben!

Aber habt Ihr Euch auch in Sachen CE Kennzeichnung und Prüfung schlau gemacht? Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das bei Euch entfällt... wenn nicht, wird das ein größeres Invest, welches im Zweifel auch für jede Konfiguration neu geprüft werden müsste.

Ich bin hier kein Fachmann... aber besser ein mal zu viel vorsichtig sein ;)

https://www.ihk-hessen-innovativ.de/zus ... mponenten/

Viele Grüße

Christian
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StreamFidelity
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Beitrag von StreamFidelity »

Hallo Christian,
chriss0212 hat geschrieben:
04.06.2020, 12:17
Aber habt Ihr Euch auch in Sachen CE Kennzeichnung und Prüfung schlau gemacht?
vielen Dank für den Link. In der Tat ist das ein Problem, weshalb wir nur einen vormontierten Bausatz anbieten.

Grüße Gabriel
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Thomas86
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Glückwunsch

Beitrag von Thomas86 »

Hallo Gabriel,

ein mutiger, aber sehr löblicher Schritt.

Ich wünsche dir (euch) alles Gute und begeisterte Hörer!

Stylisch ist er sowohl außen als auch vor allem Innen!

Eine tolle und wie ich finde beispiellose Arbeit habt ihr hier geleistet.

Auch ein Chapeau! für die Transparenz eures Projektes.

Auch die Website ist sehr ansprechend.

viele Grüße
Thomas
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StreamFidelity
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Beitrag von StreamFidelity »

Hallo Thomas,
Thomas86 hat geschrieben:
04.06.2020, 13:36
Ich wünsche dir (euch) alles Gute und begeisterte Hörer!
vielen Dank dafür und alles andere. Bernd jammert jetzt schon über die viele Arbeit, die ich ihm mit den Kabelberichten bereitet habe. :mrgreen:

Grüße Gabriel
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StreamFidelity
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Offenlegung finanzieller Interessen

Beitrag von StreamFidelity »

Hallo zusammen,

da ich häufiger etwas ausprobiere und auch hier im Forum darüber schreibe ist es mir wichtig, etwaige finanzielle Interessen offenzulegen. Eine finanzielle Verflechtung als solche stellt keine Voreingenommenheit meinerseits dar.

Ein finanzielles Interesse kann in meinem Fall immer dann vorhanden sein, wenn ich etwas über ein Produkt schreibe, welches ich auch verkaufe. Ich bemühe mich natürlich davon unabhängig und unbeeinflusst zu berichten. Mit Ausnahme des fis Audio PCs bewerbe ich meine Produkte nicht, da ich keinen Online Versandhandel betreibe. Daher denke ich ist es fair, wenn ihr konkret die Produkte kennt, die ich vertreibe. Dies sind derzeit:

- fis Audio PC
- Keces Audio
- GigaWatt
- SOtM
- JCAT

Grüße Gabriel
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StreamFidelity
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Re-Clocking-Kaskade mit drei 11GTek

Beitrag von StreamFidelity »

Hallo zusammen,

man soll doch immer schön den Marktplatz im Blick haben. Da stößt man auf Produkte, bei denen wirklich dumme Ideen kommen. :mrgreen: Und so habe ich dem Andreas (A_stinner) doch glatt seine zwei 11GTek abgekauft. Und heute sind sie schon hier. Vielen Dank Andreas, für die unkomplizierte und schnelle Abwicklung.

Aber vorher einen Schritt zurück.

Einen 11GTek habe ich schon im Einsatz und berichtete hier: 11GTek + Router FRITZ!Box am Keces P3. Die aktuelle sehr zu meiner Zufriedenheit genutzte Verbindung geht vom 11GTek zur PCIe Card 10GTek:

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Aufmerksame Beobachter werden feststellen, dass mein SOtM Switch fehlt. Dieser wird tatsächlich nicht mehr gebraucht.

Bevor ich auf meine dumme Idee zu sprechen komme noch einen kleinen Exkurs:

Re-Clocking-Kaskade

Fujak hat das bereits anno 2013 mit MUTEC MC-3+ Smart Clocks probiert. Dabei stapelte er 4 Reclocker übereinander. Sorry Fujak, dass ich Deine Jugensünden hervorhole. :D Ist aber alles hier nachzulesen: Erfahrungsbericht mit Re-Clocking-Kaskade von Fujak. In der Einleitung steht:
Ein Re-Clocker sorgt dafür, dass der DAC möglichst optimale Arbeitsbedingungen vorfindet, was die Güte des zugeführten SPDIF-Signals anbelangt. Je weniger Jitter das im SPDIF-Format integrierte Taktignal enthält, desto weniger Jitter entsteht bei der DA-Wandlung.
Nur warum soll eine Kaskadierung den Klang verbessern? Einen interessanten Erklärungsansatz habe ich im whatsbestforum gefunden. Da schreibt Blackmorec (übersetzt) im Thread Netzwerkverbesserungen und ihre Auswirkungen auf die Klangqualität:
Bei der HiFi-Wiedergabe gibt es einen grundlegenden Unterschied zwischen analog und digital. Analog beginnen Sie mit der Aufnahme und alles, was stromabwärts geschieht. Die Addition (von Rauschen) oder Verlust (von Detail oder Auflösung), kann nicht vom ursprünglichen Signal unterschieden werden und wird daher zusammen mit dem Signal abgespielt. Wenn Sie also mit der ursprünglichen Leistung bei 100% beginnen, verlieren Sie Details und Auflösung und fügen bei jedem Schritt des Weges zur endgültigen Wiedergabe Rauschen hinzu. Sie beginnen also mit 100% und enden möglicherweise mit etwa 50%. Alles, was Sie durch ein Upgrade Ihres Systems tun können, ist, Verluste an Komponenten und Kabeln zu minimieren, sodass Sie anstelle von 50% beispielsweise 60% erhalten.

Digital ist anders. Während das eigentliche Signal analog ist (Spannungen), ist das Format des Signals digital. Alles, was im analogen Bereich hinzugefügt wird, kann angepasst oder entfernt werden. Entlang der digitalen Audiokette kann analoges HF-Rauschen eingeführt werden und es können Zeitsteuerungsfehler (Jitter) auftreten, die Phasenrauschen verursachen. Solange jedoch das digitale Format erhalten bleibt, können wir Kästchen in der Kette hinzufügen, um die analoge Seite des Kabels zu "überholen". Rauschen kann unterschieden und entfernt werden, Signale können neu synthetisiert und Jitter- und Phasenrauschen entfernt werden usw.

...Der Switch verwendet das digitale Format dieses Signals, um die Gleichstromversorgung des Switch zu modulieren und ein neues analoges Signal nach demselben digitalen Format zu erstellen. Je sauberer das am Schalter ankommende Signal ist, desto genauer kann es den Gleichstrom in ein neues Signal umwandeln. Wenn Sie Switches kaskadieren, übergeben Sie dem nächsten Switch im Wesentlichen eine sauberere Vorlage, die für die Synthese verwendet werden soll.

Der Unterschied zwischen analog und digital besteht also im Wesentlichen darin, dass Sie in Analog Downstream-Verluste minimieren können, während Sie in Digital viele Upstream-Verluste korrigieren sowie Downstream-Verluste minimieren UND weiter korrigieren können.

Die Schlussfolgerung, die ich aus dem oben Gesagten ziehen würde ist, dass mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein exzellentes digitales Ergebnis ein exzellentes analoges Ergebnis übertrifft, basierend auf unserer Fähigkeit, Fehler zu korrigieren und die Perfektion sowohl von Upstream- als auch Downstream-Signalen wiederherzustellen.
Das alles machte mich neugierig. Allerdings habe ich wirklich große Angst davor, dass es eines Tages so bei mir aussieht: :mrgreen:

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Quelle: Nenon im audiophilestyle

Nun, soweit wird es nicht kommen. Denn die 11GTek sind so klein. :cheers:

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Mein Test-Kaskadierung mit drei 11GTek

Den Testaufbau zeige ich mit folgendem Bild. Dabei wird mit dem langen 20m LWL-Kabel der erste 11GTek mit dem zweiten 11GTek verbunden. Zum dritten 11GTek geht es dann per LAN Kabel und von da aus mit dem kurzen 2m LWL-Kabel zur PCIe-Karte. Selbstverständlich dürfen die drei kleinen an einer linearen Stromversorgung (Keces P3&P8) nuckeln.

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Somit befinden sich drei richtig gute Sellarz Clocks (-172dBc Ultra Low Phase Noise) im Signalweg. Hier noch ein Bild mit der Verbindung zum fis Audio PC.

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Wird sich das klanglich bemerkbar machen? Dazu später mehr. :wink:

Grüße Gabriel
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Schorsch
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Beitrag von Schorsch »

Hallo Gabriel,
interessanter Ansatz.

Vielleicht ersetzt Du noch die Adapter für die Hohlstecker bei den 11Gtek. Da hast Du so gute DC Kabel und die laufen dann über die Adapter.

Viele Grüße
Georg
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chriss0212
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Beitrag von chriss0212 »

Hallo Georg
Vielleicht ersetzt Du noch die Adapter für die Hohlstecker bei den 11Gtek. Da hast Du so gute DC Kabel und die laufen dann über die Adapter.
Ja, das ist mir auch gleich aufgefallen. Und dann sitzt der Adapter auch noch so schief in der Buchse... das kann eigentlich nur heißen: der passt nicht richtig.

Was ich nicht verstehe: da wird ein Mega Aufwand getrieben... Kabel, die besten Netzstecker und Buchsen... alles nachvollziehbar für den Klang... und überall bleiben diese absolut Minderwertigen Hohlstecker verbaut. Die müsste doch jeder rauswerfen und gegen ein anderes System ersetzen... oder zumindest eine verschraubbare Version einsetzen.

Grüße

Christian
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dirk-rs
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Beitrag von dirk-rs »

Hi zusammen,

vielleicht gebt Ihr auch direkt Tipps welche Stecker gut sind.

Z.b. liest man oft das die Oyaide DC Stecker nur mit Gewalt in die Buchsen zu bekommen sind.

Gute Adapterstecker kenne ich z.b. überhaupt nicht.

Gruss Dirk
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Horse Tea
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Beitrag von Horse Tea »

Hallo Dirk, Gabriel, Schorsch, Chris,

Ghent Audio verwendet vergoldete Oyaide Stecker. Die passen bei mir problemlos z.B. in die FritzBox und TP-Link Mediakonverter.

https://www.ghentaudio.com/part/images/dc/dc-gac4-1.jpg

Viele Grüße
Horst-Dieter
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StreamFidelity
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DC Adapter

Beitrag von StreamFidelity »

Hallo zusammen,

ihr habt absolut recht. Über die Adapter habe ich mich auch ziemlich geärgert. Zum Glück hatte ich noch genügend rumzuliegen. Aber so eine schlechte Qualität! Das gilt auch für die Buchse. Ich denke schon darüber nach das DC kabel einfach auf die Platine des 11GTek anlöten zu lassen.

Nur muss dann die Stromversorgung geklärt sein, sonst habe ich am anderen Ende wieder Adapter. Siehe Thema Duale rauscharme 5V Stromversorgung gesucht. :wink:

Grüße Gabriel
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chriss0212
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Beitrag von chriss0212 »

Wenn es schon Hohlstecker sein müssen, dann wenigsten schraubbar!

https://de.rs-online.com/web/p/dc-leist ... lsrc=aw.ds

https://de.rs-online.com/web/p/dc-leist ... r/7051531/

Grüße

Christian
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