Jürgen (Tidal Contriva G2)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon treble trouble » 10.01.2018, 20:43

Hallo Jürgen,

die Minimstreamer-Regeln sind interessant. Die Unterscheidung nach Frequenzen kannte ich noch gar nicht. Werde ich zu Hause mal ausprobieren, ob das mit einem naim uniti einen Unterschied macht.

Der Doku nach sollte aber, wenn ich es richtig verstehe, ein
flac(16;44):wav24;176, flac(24;44):wav24;176

einfacher zu schreiben sein als
flac(44):wav24;176

Oder habe ich da einen Denkfehler?

Schöne Grüße
(anderer) Gert
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Beitragvon h0e » 10.01.2018, 21:16

Hallo Gert,

liest sich logisch, muss ich mal testen.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Twity » 10.01.2018, 21:18

Hallo Jürgen,

da werde ich aber jetzt ein wenig eifersüchtig bei deinen neuen Lautsprecher. :wink: Ich selber habe ja auch ein Lautsprecher mit Accuton Chassis plus Diamant HT und bin damit sehr sehr glücklich. Bin sehr gespannt auf deine Bebilderung und ausführliche Beschreibung. :cheers:


Musikalische Grüße
Wasfi
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Beitragvon h0e » 11.01.2018, 19:16

Hi,

ich habe den "Stripcode" sprich die verkürzte Variante mal getestet, das klappt.
Man kann also den Minimserver mit folgendem Code für die flac in wave Konvertierung füttern:
flac(44):wav24;176, flac(48):wav24;192, flac(88):wav24;176, flac(96):wav24;192, flac(176):wav24;176,flac(192):wav24;192, flac:wav24;192

Grüsse Jürgen
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Beitragvon treble trouble » 11.01.2018, 20:14

Hi Jürgen,

wahrscheinlich kann man die Spezialfälle
flac(48):wav24;192, flac(96):wav24;192, flac(192):wav24;192

auch noch weglassen, weil sie von der letzten Regel
flac:wav24;192

mit abgedeckt werden?

Das sähe dann so aus:
flac(44):wav24;176, flac(88):wav24;176, flac(176):wav24;176, flac:wav24;192

Gruß
Gert
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Beitragvon h0e » 11.01.2018, 21:34

Hallo Gert,

ohne es zu probieren, ja das ist sicher richtig.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Salvador » 13.01.2018, 13:21

Hallo Jürgen,

das:

meinen Glückwunsch zu diesen tollen Lautsprechern, die sind was ganz was Feines!
Es macht Spaß, allen dabei zuzuschauen, wie sie ihr Setup auf ein immer höheres Niveau heben.
Viel Spaß damit!

gilt uneingeschränkt auch für Dich!

LG,
Andi
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Beitragvon thomas2 » 14.01.2018, 11:06

Hallo Jürgen,

Glückwunsch auch von meiner Seite zum Kauf dieser Lautsprecher.
Vor allem Glückwunsch zu deiner Frau, die dich mal "hat machen lassen!" :cheers:

Ich hatte sie selbst Monate unter Beobachtung und war erstaunt, dass sie nicht mehr zur Verfügung standen. Nun interessiert mich ebenfalls dein Höreindruck- wobei ich deine weiteren Komponenten nicht kenne. Außer, dass ich von Reiner lesen konnte, dass Du auf Refine umgerüstet hast. :D Ja, dass ist eine andere Welt.

Viele Grüße

Thomas
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Beitragvon h0e » 14.01.2018, 14:11

Hallo Thomas,

wer mal eine Contriva gehört hat braucht keine weitere Beschreibung. Ich denke, dass ist sogar zu einer AGM nochmals eine Steigerung an Detailauflösung, das konnte ich bei mir im Hörraum (=Wohnzimmer) aber nicht ausprobieren, es kam einfach keine AGM in meine Gegend.

Den Rest der Kette kannst Du im Profil sehen. G-Dac als SPDIF Datenknecht degradiert, Arfis und Arfi DAC, Krell Vorstufe und AVM Monos. Gerade bei der Verkabelung bin ich noch in der Testphase, Refine als NF ist allerdings bereits erledigt.

Wer im letzten halben Jahr die Dynaudios bei mir nochmal gehört hatte, konnte schon den erheblich besseren Musikfluß und die extreme Sauberkeit feststellen. Das wurde auch von Gästen goutiert, die zuvor mit der Dynaudio nicht so gut zurechtgekommen sind. Dazu tragen nicht nur die Kabel bei, sondern auch Federn mit Symlomer. Alle meine Geräte stehen jetzt auf Sylomer mit Federn.

Die Lautsprecher passen glücklicherweise auf meine Boxenwagen, sonst hätte ich die rote Karte bekommen oder neue Wagen bauen (lassen) müssen. Glücklicherweise sind die Boxenwagen von Anfang an massiv ausgeführt gewesen, somit brechen sie jetzt auch nicht ob der über 100kg zusammen.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Fortepianus » 14.01.2018, 16:48

Hallo Jürgen,

Glückwunsch zur neuen Anlage! Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte - wir wollen Bilder!

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Kawumm » 16.01.2018, 10:01

h0e hat geschrieben:Hallo Thomas,

wer mal eine Contriva gehört hat braucht keine weitere Beschreibung.

Dazu tragen nicht nur die Kabel bei, sondern auch Federn mit Symlomer. Alle meine Geräte stehen jetzt auf Sylomer mit Federn.

Tidal Lautsprecher kenne ich von Piano Cera bis zur grossen Sunray und die Sunray:

https://www.google.de/search?q=tidal+su ... W8CCCT6mdM:

sind ausschliesslich mit TIDAL Elektronik ausgestattet. Steht bei mir um die Ecke

Freut mich das die „sylomierte“ Spiralfedern zum Einsatz kamen !!
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Beitragvon Jupiter » 29.01.2018, 19:09

Hallo Jürgen,

Hab heute mal wieder das Transcoding zurück auf Flac gesetzt, wollte mal meine Eindrücke überprüfen ob ich nur gehofft und gewünscht habe dass es mit WAV besser klingt. Tja was soll ich sagen, beim Zurückstellen ist es nicht schlechter geworden. Das mit dem besser Klingen mit WAV war ein Wunschgedanke.

Jetzt funktioniert auch wieder ConvoFS so wie gewohnt. Beim Umschalten der Filter setzt nach ca 15 sec die Musik aus und ich muß den Titel neu anwählen. Das war mit Transcoding WAV so nicht gegeben.

Gruß Harald
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Beitragvon h0e » 14.02.2018, 23:44

Hallo Harald,

ich hatte vorhin zu Testzwecken wg. eines korrupten Flacs das Transcoding abgestellt und vergessen wieder reinzumachen. Ich war etwas erschrocken über die Musik, die mir entgegenkam.
Ne, ohne upsampling und Wave Ausgabe will ich nicht mehr.
Die FFMpeg Soxr Geschichte im Minim ist einfach super.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon h0e » 27.02.2018, 21:46

Hallo,

nach dem ein Mitforist meinte, mein Neuzugang an LS wäre doch eher ernüchtert von mir vorgetragen, weil ich nichts zum Klang geschrieben hätte und Kabeltests vorgeschoben hätte. Das ist ein klares Missverständnis. Die Tidals spielen super, von der ersten Minute an.

Die von den Dynaudios angeregten Raummoden sind kein Thema mehr, daher ist jegliches Convolving jetzt aus. Die Bühnenabbildung ist selbstverständlicher und hat an Tiefe gewonnen, mehr ginge sicher mit zusätzlichen Raumtuning-Maßnahmen. Das geht aber nicht, WAF läst grüßen. 8) Die Contrivas spielen mit toller Detailauflösung, extrem sauber und präzise, damit aber eben auch schonungslos ehrlich.

Damit werden bis dahin unterbewertete Dinge plötzlich wichtig. Angefangen von einem Spdif Kabel, dass schrill und spitz klang. Schnelle Lösung war ein Arfi Übertrager mit Ethercon. Das war schon viel besser. Jetzt spielt ein gutes BNC, noch besser.

Als Passivhörer braucht man aber nicht nur NF Kabel, die hatte ich schon, sondern auch Lautsprecherkabel und bei der Contriva auch noch Brücken zwischen den Anschlussterminals. Nicht nur, dass unterschiedliche Brücken unterschiedlich klingen, nein es mach auch einen Unterschied, ob diese vom Hoch-/Mittelton, oder vom Bassterminal aus mit dem LS Kabel verbunden werden. Hätte mir das vor 10 Jahren einer erzählt, ich hätte ihn für einen Spinner gehalten.

Ich habe in der Arfi PSU die Feinsicherungen getauscht. Damit spielt es ruhiger und sauberer. Am Wochenende hatte ich in einem anderem Setup festgestellt, dass die Ethercon Verbindung von Arfis zu Dac2 nicht das Ende der Fahnenstange ist. Also bereits die nächste Spielwiese eröffnet. Alle Files werden mit FFMpeg auf dem NAS upgesampled, denn so klingt der Arfi Dac besser.

Nebenbei ist auch ein Isotek Sigmas eingezogen und kümmert sich um die 2,5 bis 3,3 THD meiner Stromversorgung. Auch das ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Beim letzten Versuch mit einem PS Audio konnte ich noch keinen Unterschied ausmachen.

Man muss also immer wieder mal in Frage stellen, was man bereits an Erkenntnissen gewonnen zu haben scheint, denn manchmal ist ein Effekt eben noch nicht hörbar, weil es noch andere Baustellen gibt. Das ging mir zum ersten Mal so mit Wav statt Flac. Das hatte ich auch schon einmal als unrelevant abgehakt.

In den letzten Monaten hat sich richtig viel getan, nicht nur auf dem Konto. Wie ein Freund der nach dem schweißtreibenden und beschwerlichen Rauftragen der über 100kg schweren Monster nach den ersten Tönen bemerkte, es sei zwar anstrengend gewesen, hätte sich aber gelohnt! :cheers:

Grüsse Jürgen
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Beitragvon planetti » 27.02.2018, 23:46

Hallo Jürgen,

Glückwunsch zu Deinen letzten Errungenschaften und Erkenntnissen. Ich beneide jeden, der sich nur noch um Probleme wie Anschlussbrücken-Klang herumschlagen braucht.

Habe ich das richtig verstanden, Du hörst nun ohne Acourate-Filter? Bringt das keinen zusätzlichen Vorteil mehr, wie z.B. Zeitverhalten?

Frohes Hören
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