Audioquest Jitterbug - USB Data & Power Noise Filter

Musikwiedergabe über PC und Mac

Beitragvon Martin32 » 26.09.2015, 11:21

Hallo Jakob,
ja das stimmt auch wieder. Es kommt drauf an, was der Stick hergibt. Aber auch ist es davon abhängig, ob es eine große Datei ist, oder viele kleine Dateien, und noch viele andere Faktoren...
Ein PC-Profi bin ich nicht, kann also nur aus Erfahrung berichten.
Die länglichen Sticks sind meistens die besseren, hab ich mir mal sagen lassen.
Fazit für die Audioübertragung ist aber, dass USB2 vollkommen ausreichend ist und es da keine Klangunterschiede zwischen verschiedenen Sticks gibt.
Es sei denn, der Stick hätte ne Macke.
Gruß
Martin
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Beitragvon Jake52 » 26.09.2015, 11:34

Dazu gleich noch eine Frage, wenn wir schon dabei sind.

Ich hab seit einer Woche auch einen Jitterbug, und für mich ist die Verbesserung eindeutig.
Da ich ihn für meine USB-Strecke zum Fireface brauche, nützt ein zweiter zwischen
Stick und Laptop nochmals was?

Schöne Grüße
Jakob
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Beitragvon Martin32 » 26.09.2015, 11:37

Gute Frage! Das kann ich aber nicht beantworten. Dazu fehlt mir die Erfahrung. Am besten ausprobieren :-)
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Beitragvon uli.brueggemann » 26.09.2015, 20:17

Ich stelle klar fest, dass ich mit dem Jitterbug und einem 5m USB-Kabel zeitweise Dropouts bekomme. Bei kurzem Kabel kein Problem. Ergo scheint die durch den Jitterbug durchgeführte Filterung auch ihre Grenzen aufzuweisen

Grüsse
Uli
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Beitragvon pschelbert » 26.09.2015, 22:46

Hallo

habe einen Review gelesen von diesem Produkt (kan mich aber nicht mehr erinnern wo). Scheint ein analoges Filter zu sein (keine aktiven Komponenten drin.) Wird wohl einfach TP-Filer sein, und damit auch ein Abschwächer. USB hat auch ohne Filter keine Reserve, 5m reizt USB schon schön aus.

Gruss

Peter
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Beitragvon FUSION5 » 26.09.2015, 23:09

Martin32 hat geschrieben:Guten Morgen,

ja, dass ist irrelevant. Audiodaten haben nicht so hohe Bitraten pro Sekunde. Es würde sogar USB 1.1 ausreichen.
USB hat bereits 12 MB / Sekunde. USB2 480 MB / Sekunde. Also keine Sorge! :-)

An meinem Cambridge CXN macht es kein Unterschied in Klang und Geschwindigkeit beim Ordner durchsuchen meiner 3089 Lieder, ob der USB-Stick (ein 128GB USB3.0 von Sandisk) direkt oder mit dem JitterBug angeschlossen ist.

Ich bin nach wie vor begeistert von dem kleinen Teilchen :)


Hallo Martin,

ich muss dich kurz korrigieren: USB 1.1 überträgt mit bis zu 12 Mb/s, USB 2.0 mit bis zu 480 Mb/s. Ein Megabit ist doch ne ganze Ecke weniger als ein Megabyte (MB). Umrechnung ist 1 Megabyte = 8 Megabit.

Ansonsten hast du im Grunde recht. USB 1.1 bietet genug Bandbreite für 2 Kanäle mit 24bit/96KHz. Für alle Anwendungen darüber bietet dann USB 2.0 mehr als genug Reserve.

Da der CA CXN keine USB 3.0 Ports hat, kann der Jitterbug natürlich auch nicht drosseln.

Viele Grüße
Michael
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Beitragvon shakti » 29.09.2015, 21:36

Habe mir heute mal bei der Nadel in Dormagen einen Audioquest jitterbug mitgenommen, wollte doch mal rausfinden, ob das Teil in meiner rein LAN basierten Streaming Welt was bringt.
(MC BookPro, Itunes + DLNA,Ripnas Statement, G-Majik)
Also direkt mal in das McBookPro gestoepselt :-)
Hmm, ein Unterschied ist zu hoeren, aber recht minimal, waere mir den Knubbel an der Seite des McBooks nicht wert. Also das Teil mal in die Ripnas NAS gesteckt. Und was soll ich sagen, das klappt ausgesprochen gut!, all das, was die anderen Foristen so klanglich beschreiben kann ich nachvollziehen, das Teilchen bleibt im Hause und in der Ripnas stecken, da stoerts nicht und macht da einen prima job !
Gruss
Juergen
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Beitragvon Joerghag » 29.09.2015, 22:37

Hallo Jürgen,

an welcher Stelle in deiner Konfiguration steckt der Bug den zwischen? Ich dachte, du hast das RipNas als
Dlna-Server....oder hast du es irgendwo per USB angeschlossen?

Gruss Jörg
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Beitragvon shakti » 29.09.2015, 22:48

@Joerg
der Audioquest jitterbug steckt einfach in einem USb Anschluss der NAS, alle sonstigen Anschluesse LAN,
frag mich nicht warum das gut klappt, es tut es einfach....
der Effekt ist mir die 50,-eur allemal Wert und wenn irgendwann jemand ne Erklaerung dafuer findet, soll es mir recht sein :-)
Gruss
Juergen
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Beitragvon vincent kars » 30.09.2015, 10:22

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Beitragvon Martin32 » 30.09.2015, 10:52

Und nun, was soll man mit diesen unseriösen Testergebnissen anfangen?

Das menschliche Gehör reagiert extrem sensibel, so sehr dass keine Maschine ein subjektiven Klangeindruck messen kann.

Ähnlich ist es mit Tests von Grado-Kopfhören. Es lässt sich kein Unterschied messen und trotzdem klingen die Serien unterschiedlich.

Also :cheers:

Ich verlasse mich dann doch lieber auf meine eigenen Ohren. So ist es auch bei Kabeln, Dämpfern, Dateiformate, usw. - mein Ohr ist für mich das beste "Messinstrument".
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Beitragvon never » 30.09.2015, 12:26

Hallo zusammen,

der von Vincent Kars verlinkte Thread hat für mich seinen Höhepunkt in der Schilderung der Begleitumstände, die dem Messgeschehen vorausgingen:

“Note 5: As I reported a week ago, my dog “unboxed” the AQ by chewing off its case. Electrically it seems to be intact and it functions by passing through the USB bus. While there is a slight chance that it no longer does what it is supposed to, I think the chances of that are very low.”
http://www.whatsbestforum.com/showthrea ... post341173

Ich hoffe, der Hund hat keinen Schaden dabei genommen.

Freundliche Grüße,
never (Udo)
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Beitragvon MichaNRW » 13.10.2015, 13:46

Habe das "Schnabeltier" auch mal ausprobiert...

Leider ist es eine Hardware, die den Datentransfer auch negativ beeinflussen kann, als Resultat kann ein Rauschen, Krachen oder Knistern entstehen. Der USB "Daten-" und Strom-Filter funktioniert bei mir leider nicht richtig gut, auch nicht an einem Ungenutztem neben liegenden USB-Port. Bin eh der Auffassung, dass je weniger im Signalweg hängt, desto besser ist es :|

Wer ein wenig "Wärme" in den Klang zaubern möchte, hat mit dem Audioquest Jitterbug sicher ein gutes Hilfsmittel zur Hand. Es zeigt sich auch mal wieder, dass Produkte einfach selbst am jeweiligen Audio-Setup getestet/gehört werden müssen/sollten.
Hundetest hin oder her ;)

Grüße
Michael
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Beitragvon never » 14.10.2015, 17:57

MichaNRW hat geschrieben:...] Wer ein wenig "Wärme" in den Klang zaubern möchte, hat mit dem Audioquest Jitterbug sicher ein gutes Hilfsmittel zur Hand. Es zeigt sich auch mal wieder, dass Produkte einfach selbst am jeweiligen Audio-Setup getestet/gehört werden müssen/sollten.
l


Hallo Michael,
wie kommst Du darauf,es würde in eine solche Richtung gehen, wo es doch bei Dir gar nicht funktioniert hat? Wenn ich an diverse Berichte und Eindrücke in etlichen Foren denke, geht es dort eher um einen klareren, flüssigeren und räumlich durchsichtigeren Klangeindruck - sofern es denn in der Konfiguration der Tester funktioniert hat.

Freundliche Grüße,
never (Udo)
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Beitragvon MichaNRW » 15.10.2015, 15:11

Hallo Udo,

ich wusste das "die Frage" gestellt wird ;)

Ganz einfach, weil der "Jitterbug" am zweit Gerät funktioniert hat und auch am Hauptrechner, je nach Musikstück, ca. 1-2 Minuten für meine Öhrchen* "Wärmer" klang. Also erlaube ich mir, einen subjektiven Klangeindruck haben zukönnen ;) Von mir aus kann man das nun auch als klareren, flüssigeren und räumlich durchsichtigeren Klangeindruck bezeichnen. Anstelle von "Wärmer" könnte ich auch "Detail-ärmer" schreiben - trifft es aber auch nicht ganz!? Und wenn ich an diverse Berichte und Eindrücke in etlichen Foren denke, geht es dort genauso wie in allen Foren, teilweise auch einfach um Marketing :|

Freundliche Grüße
Michael

PS: *hören bei neuen Audio-Komponenten als erstes ein Stück von Vollenweider - Caverna Magica ca. die ersten 4min. müssen mich überzeugen - plitsch platsch :mrgreen:
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MichaNRW
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