Markus (Visaton Concorde WG)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon markus_aktiv » 05.03.2018, 18:51

Hallo Alwin,

ich kann dir nur ans Herz legen dir das Manual der UCX durchzulesen. So ein gutes Manual hast du noch nie gelesen. :wink: Das Manual wird fast alle deiner Fragen benantworten. Die Kanalzuordnungen von Totalmix und den physischen Anschlüssen findest du dort natürlich auch wieder. Tip: für die digitale Sektion Seite 41ff.

Noch was zum Manual: manchmal kommt der Hunger beim Essen. Als ich das UCX kaufte, wollte ich nur einen guten Wandler für Stereo haben. Doch jetzt, nach den ganzen Jahren und intensivem Studium des Manuals kann ich mit recht behaupten, dass vieles meiner Ideen und Versuche aus den Möglichkeiten resultiert, die einem das Gerät bzw. das Manual überhaupt eröffnet. Zum Beispiel kann man die UCX in einem anderen Modus unter Linux betrieben werden und ich habe tatsächlich mal 1 Jahr lang nur mit Linux gearbeitet und dort teilaktiviert gehabt. Erst das Manual lässt einen bei so einem durchdachten Gerät aus den Vollen schöpfen.

Zur Vorstufe war das Beste, was ich selbst gehört habe, folgende Schaltung: http://pmacura.cz/dispre2-jfet_en.htm Aber das ist auch schon eine ganze Weile her. Die Erinnerung... :|

Aktuell beschäftigt mich eher das Netzteil der Fireface. Die ist zwar mit einem Peaktech 6080 getunt, aber auch das Peaktech ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich habe die letzte Zeit auch mit einer Autobatterie experimentiert und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Aber nicht immer ist das praktische auch schön, stimmts? :mrgreen: Das Peaktech ist leider nicht wohnzimmertauglich, weswegen dort irgendeine andere Lösung her muss, die am Besten auch nochmal eine Steigerung bedeutet.

Die nächste Steigerung wurde ja in Form der ZeroZone Netzteile auch schon unter die Leute gebracht. Nach den begründeten Mutmaßungen, ob mit engeren Bauteiletoleranzen oder grundsätzlich höherwertigen Bauteilen noch mehr ginge (eben das Beste vom Besten) kam ich auf die Schaltung vom Forenuser Stammheim. Da habe ich ohne Blick auf den Geldbeutel eine Leiterplatte geordert :cheers: Besagte Schaltung ist hier dokumentiert: viewtopic.php?p=143391#p143391

Seitdem habe ich das Datenblatt des LT3045 studiert und sehr viel über Trafos und Netzteile gelesen. Ich bin sicher, dass das für die Fireface in solch einer Konstellation schon 99 % des möglichen in der Stromversorgung sind. Natürlich könnte man nun noch die einzelnen Komponenten im Fireface ansteuern. Das Gerät öffnen möchte ich aber keinesfalls. Der Klang ist jetzt schon fantastisch und bisher lässt mich auch nichts daran zweifeln, dass RME saubere Geräte abliefert.

Am Wochenende habe ich mit diversen V experimentiert. Das Fireface kann man ja von 9VDC-18VC betreiben. Das Peaktech gibt bis zu 16VDC ab. Mit den 16 VDC erreiche ich einen wesentlich präsenteren Klang, ohne dass eine Schärfe auftritt. Mir gefällt das besser. Der Grund ist, dass ich einen R-Core Trafo mit 12 VAC einsetzen will. Damit bekämen die LDOs 15,6VDC. Da der LDO aber maximal 15V ausgeben kann, haben wir uns für 14V entschieden. Offensichtlich sind mehr V für die Fireface in bestimmten Szenarien sehr erhellend; die 1,6 VDC können die LDOs über den von Stammheim eingesetzten Kühlkörper ebenfalls noch gut abführen.

Ich bin äußerst gespannt auf den Aufbau und hoffe, dieses Wochenende einen Aufbau machen zu können!

Viele Grüße,
Markus
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Beitragvon Lauscher » 05.03.2018, 20:45

Hallo Alwin :D

Ich bin nun bei der 828es gelandet.

Ausprobiert habe ich die 8A und die 8D. Gefallen haben mir alle 3 sehr gut. Aber die 828es hat alle Anschlüsse die ich zur Zeit benötige. Die Bedienung empfinde ich als einfach - den Klang der Wandler empfinde ich für mich als perfekt - passt bei meiner Anlage sehr gut. Da ich auch noch DD realisieren möchte ist auch die Ausbaufähigkeit klasse. Und das über ein CAT 6Kabel. Eine Begrenzung in der Bandbreite habe ich noch nicht gehabt.

Du kannst mich aber auch gerne direkt ansprechen. :D

Viele Grüße
Jens
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Beitragvon markus_aktiv » 06.03.2018, 21:35

Hallo zusammen,

jetzt habe ich mir das Motu auch mal angesehen. Die scheint ja anders zu klingen aber in der gleichen Qualitätsstufe wie das UCX zu sein. Sollte ich mal in die Versuchung kommen werde ich das Gerät ausprobieren und testen, wie es sich in meiner Kette macht!

Am Wochenende stehen erstmal die Netzteiltests mit der Fireface an, sofern Lieferbarkeit gegeben ist. Bei den Trafos sieht die Lieferbarkeit sehr schlecht aus. Urlaubsbedingt wird der Traumtrafo wohl noch einige Wochen/Monate brauchen. :cheers: Das Netzteil vom User Stammheim ist schon eingetroffen. Die Verarbeitung schaut sehr gut aus.

Viele Grüße,
Markus
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Beitragvon Lauscher » 06.03.2018, 22:48

Hallo Markus,

Das Netzteil-Thema ist wirklich spannend. Ein sehr interessantes Thema hier im Forum ist auch das selber geflochtene XLR Kabel.

Hast Du eigentlich schon probiert jedes Chassis mit einer eigenen Endstufe anzusprechen?
Unser LS Aufbau ist ja wirklich sehr ähnlich. Ich habe die speziellen Filter von Acourate hierzu noch nicht ausprobiert. Hast Du das schon gemacht ?

Viele Grüße
Jens
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Beitragvon timo » 09.03.2018, 19:38

hallo markus, ich habe auch hier, neben dem visatonforum, mit interesse deine aktive concorde verfolgt, ... hut ab, gruß timo
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Beitragvon markus_aktiv » 11.03.2018, 22:01

Hallo zusammen,

@Lauscher: derzeit scheue ich noch den Aufwand, mir 4 weitere Kanäle zuzulegen. Sollte ich die Endstufen nochmal wechseln wollen würde die Sache gleich komplizierter. Ich bräuchte 10 Kanäle, um alle Chassis anzusprechen und müsste die ebenso veräußern wie anschaffen. Für 10 Kanäle bräuchte ich außerdem ein neues Interface. Ich bin mir sicher, dass es was bringt. Aber wie gesagt kämen jetzt nochmal 2000 Euro dazu für die Endstufen und ein neues Interface. Ich könnte mir vorstellen, dass mir das den Aufwand noch nicht wert ist. Vorher gibt es noch andere Dinge gleicher Größenordnung (aber klanglich, nicht finanziell) zu verbessern.

Mich reizen ja die Abacus Endstufen. Das Prinzip würde ich wahnsinnig gerne mal bei mir ausprobieren. Es ist mir noch nicht ernst genug, selbst eine zu bestellen. Sollte ich aber mal die Gelegenheit haben werde ich es testen und sollte ich begeistert sein, müssten immerhin "nur" 6 Kanäle ausgetauscht werden. :wink:

@timo: Aha du bist auch in diesem Forum unterwegs :cheers: Klasse! Ich werde so weit gehen wie machbar und bin sehr gespannt, wo die Reise hingeht.

Vor allem habe ich letztens versucht, die Anlage komplett auszufahren. Es ist schon ganz schön schlimm wenn es so gut klingt und man dadurch immer lauter hören kann. Die Nachbarn freuts und die Ohren ebenfalls. Aus Vernunft habe ich das nur einen Abend gemacht. War aber ein verdammt geiles Gefühl, die Snare körperlich an den Möbeln oder auf der Brust zu spüren. Diese Kraft und Klarheit im Mittelton war mir neu.

Aber kommen wir zu der aufregendsten Sache: ich habe dieses Wochenende gleich noch viel mehr Spaß gehabt. :cheers: Siehe: viewtopic.php?f=23&t=8975&start=45

Ich habe bei Modusshop ein schönes Metallgehäuse bestellt, was optisch genauso aussieht wie die HifiAkademie Endstufen. Da sollen die Komponenten des Netzteils von Stammheim rein. Mir fehlte jetzt eigentlich nur noch ein Trafo, um die Leiterplatte zu beschalten bzw. zu versorgen. Mein ursprünglicher Plan, einen R-Core einzusetzen wurde durch die Lieferzeit durchkreuzt. Bei den Zuhause- und unterwegszeiten diesen Sommer würde sich die Annahme eines so kritischen Chinapaketes deutlich verzögern oder leicht zurückgeschickt werden können. Dann habe ich mir bei reichelt einen Block Trafo gekauft, Typ VCM 36VA 230VAC Primär mit 12VAC Sekundär. http://www.block.eu/de_DE/products/393258.htm Die kosten ja fast nichts.

Was soll ich sagen, nach dem ersten Anschalten kam der große Schock. Nichts gemessen am Ausgang. Es folgten mehrere kurze Einschaltvorgänge und Kontrollen der 4 Kabel, die noch anzuschließen waren. Überschaubar, sollte man meinen. Schlussendlich stellte sich doch heraus, dass meine Messspitzen keinen Kontakt gehabt haben. Einfach nur ungeheuerlich; lief mir schon der Schweiß. :?

Nach der Messung ging es direkt an die Fireface. Das neue Spielzeug sollte getestet werden. Was soll ich sagen: fantastisch! Es klingt einfach nur fantastisch. Die Steigerung ist deutlich und leicht zu beschreiben: bei Phantomschallquellen, die sich virtuell am gleichen Ort der Bühne befinden kann man jetzt die einzelnen Geräusche besser gekapselt voneinander hören. Übertragen auf das Gesamte Klangbild gab es nochmals einen deutlichen Gewinn an Tiefe, Differenziertheit und vor allem Räumlichkeit!!! Die Räumlichkeit hat zugenommen, wie ich es durch den Austausch eines Netzteiles nie für möglich gehalten hätte. Dem Peaktech muss ich dann doch noch eine ganz leichte Neigung zur Schärfe nachsagen, die durch das neue Netzteil abermals reduziert wurde. Interessant ist das deshalb, weil das Peaktech demzufolge hauptsächlich was in der Tonalität gebracht hat. Bässe kamen konstant und das Klangbild war sehr ausgewogen. Doch die Tonalität und Räumlichkeit vereint kamen nur vom neuen Netzteil. Der Sound ist nun insgesamt etwas entspannter aber gleichzeitig auch livehaftiger. Da kann man also mit Recht feststellen dass nicht nur die viel besseren Messwerte vorhanden sind, sondern auch im Ergebnis auf ganzer Linie etwas gebracht haben.

Man hört den Unterschied nicht schon in den ersten Tönen. Gerade bei dichter Musik wird es jedoch ganz offensichtlich. Alles in allem ging mein Plan auf. Endlich konnte das Peaktech wegen seinem niedrigen WAF weichen und es gab noch einen deutlichen klanglichen Sprung nach vorne.

In Anbetracht dieser Tatsache bin ich nicht mehr auf den R-Core erpicht. Ich werde sofern ich die Gelegenheit habe mit den Trafos experimentieren später im Jahr. Aber ich bin jetzt schon absolut begeistert und das kann ich jetzt erstmal wieder eine ganze Zeit genießen. Im Laufe der nächsten Woche bringe ich das Gehäuse fertig und poste ein paar Fotos. :cheers: Danke nochmal an Stammheim für die Inspiration bzw. die Teile, die Leiterplatte sieht wirklich hervorragend bestückt aus.
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Beitragvon markus_aktiv » 11.03.2018, 22:36

Das zeigt mir auch wieder, wie gut diese Visatonchassis bereits oder noch sind. Mit dem Konzept und den Eigenschaften der Chassis bin ich immer noch hochzufrieden, obwohl die Box von passiv bis Vollaktivierung alles mitgemacht habe. Es ist schon erstaunlich so viele Jahre die gleichen Chassis zu benutzen und letztlich einen völlig anderen Klang zu haben, jedwede Veränderung in der Kette zu bemerken, ...
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Beitragvon SolidCore » 12.03.2018, 12:12

Hallo Markus

Es freut mich, das dein neues Netzteil den Klang weiter nach vorne gebracht hat.
Netzteile sollten nicht unterschätzt werden, sie bilden das A und O jedes Gerätes.

Den Hörtest der verschiedenen Trafosorten habe ich bereits hinter mir. Und kann dir berichten,
das ein R-Core gegen den Block noch etwas mehr innere Ruhe ausstrahlt. Der letzte Hang Nervösität,
den man nur hört, wenn er dann weg ist, verschwindet nochmals.
Bei mir haben sich die Modelle mit primärer Schutzerde-Schirmwicklung als besser herausgestellt.

Erwarte aber von Trafos keine Wunder, die Schaltung dahinter bestimmt deutlicher das Gesammtergebnis.
Trotz allem ist es den Trafopreis aber Wert, ausgetauscht zu werden.

Gruss
Stephan
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Beitragvon Mister Cool » 17.04.2018, 16:15

Lauscher hat geschrieben:Hallo Alwin :D

Ich bin nun bei der 828es gelandet.

Ausprobiert habe ich die 8A und die 8D. Gefallen haben mir alle 3 sehr gut. Aber die 828es hat alle Anschlüsse die ich zur Zeit benötige.
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Hallo Jens,

ich hätte eine Frage zu der Funktionalität der Motus, die Du vielleicht beaantworten kannst (ich habe es in Manual gesucht aber nicht gefunden).

Angenommen ich möchte das Motu 8A zuerst als reines "Speaker Mangement System" einsetzen, also als aktive Frequenzweiche mit ein Bisschen PEQs und Delays.
Mein Ziel ist es als Interimslösung zwei vorhandene Subwoofer und zwei Passivlautsprecher zu trennen (an dem Motu Ausgang würden vier Endstufen hängen). D.h. die Filterparameter werden in Motu eingestellt und nicht per Acourate-Filter in dem Einganssignal kodiert. Dazu meine Frage: kann man in dem Motu 8a auch ein Low-Pass Filter setzen? Ich habe bis jetzt nur Hi-Pass Filter gefunden.

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon wgh52 » 17.04.2018, 17:37

Hallo Alwin,

ich hab den Users Guide mal angesehen. Das Hochpassfilter ist nicht als Frequenzweiche gedacht, sondern soll Rumpeln und Brummen aus den Mikrofonkanälen dämpfen. Tiefpassfilter werden nicht erwähnt und Lautsprechermanagement auch nicht. Mir scheint das Motu 8A eher für's (Mikrofon-)Mixing, Recording und Routing mit Klangbeeinflussungsmöglichkeiten sowie USB Interfacing gedacht zu sein und gar nicht für die Lautsprecher(an)steuerung. Von Motu scheint es (mir) gar kein geeignetes USB Interface (oder besser: überhaupt kein Gerät) zur Lautsprecher(an)steuerung zu geben.

Grüße,
Winfried

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Beitragvon Lauscher » 17.04.2018, 21:53

Hallo Alvin :D

Eine DSP ist die MOTU wegen des fehlenden Low-Pass Filter leider nicht. Mir würde auch die Anzahl der möglichen Filter pro Kanal nicht reichen. Bei meinen DSPs habe ich zum Beispiel 10 Filter pro Kanal + 2 Bandbegrenzungen. Aber um meinen Übergang auf Acourate so sanft wie möglich zu gestalten hatte ich den gleichen Gedanken wie Du. :cheers:

Im Nachgang bedaure ich ein wenig den Umweg über die DSPs (es liegen nun 2 hier rum) gegangen zu sein - umgekehrt würde ich mich heute noch mit passiven Weichen rumärgern. Es ist also alles gut wie es gelaufen ist. Und für mich wichtig = ich bin zufrieden mit meinem „neuen“ Weg mit „Acourate“ und der MOTU. Die Lautsprecher klingen so gut wie vorher noch nie - und ich bin noch am Anfang :D

Du kannst Dir ja ein eigenes Bild machen und Dir eine MOTU bei z.B. Thomann bestellen. Du hast 4 Wochen die Möglichkeit der Rücksendung. Ich kann Dir auch gerne bei den ersten Schritten behilflich sein.
Wenn Du mit dem Gedanken spielst - schau Dir die 828es mal an. Hier hast Du digitale und analoge Ein- und Ausgänge und die Micro Eingänge.

Viele Grüße
Jens
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Beitragvon Mister Cool » 18.04.2018, 10:10

Hallo Jens,

zuerst danke für Dein Angebot für die Hilfe/Unterstützung. Wenn es soweit ist, melde ich mich.
Ich brauche immer viel Zeit, um alle denkbaren Konstellationen und "Zwischenstände" der Entwicklung/Upgrades im Kopf durchzuspielen :-)

Ich habe mir das 828ES angeschaut und es ist schon toll, aber auch ca. 300,- teurer als das angedachte 8A.

Angenommen ich brauche (Endziel):
- 8 Kanäle für Aktivlautsprecher (2x 3-Wege + 2x Bassarray) gesteuert per Acourate
- gute Wandlerqualität
- Anschluß optisch/USB/Thunderbolt

Was ich nicht brauche:
- Mikroeingang
- Analogeingang
- Kopfhörerausgang

Welche Vorteile/Mehrwert hätte das 828ES gegenüber dem 8A?

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon uli.brueggemann » 18.04.2018, 10:40

Alwin,

zumindest einen Mikrofoneingang würde ich immer befürworten. Weil man dann direkt und ohne Umstöpseln auf eine andere Soundkarte immer prima ein Mehrwegesystem mit Acourate direkt messen kann.

Grüsse
Uli
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Beitragvon Mister Cool » 18.04.2018, 11:02

Hi,

daran habe ich auch schon gedacht, aber ich habe inzwischen das USB-Mikro UMIK-1, mit dem ich eigentlich recht glücklich bin. Daher würde mir der Mikro-Eingang für ein neues/anderes Mikro nichts nutzen (es sei den ich steige auf ein anderes Mikro um).

Ich bin mir der Einschränkungen/Nachteile eines USB-Mikros bewust, aber es hat viele Vorteile (ich nutze es nicht nur "stationär", sondern auch in Autos, Unterwegs,.. wo ich das Interface nicht mitnehmen kann/will), daher dieser Kompromis.

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon Stanley » 18.04.2018, 16:01

Hallo Markus

Da ich einige Wochen auf Reisen war habe ich Deine Vorstellung verpasst. Etwas verspätet aber trotzdem herzlich willkommen.
Als Besitzer der Visaton Concorde interessiert es mich sehr was Du mit den LS machst.
Einen Teil deiner Aktivierung habe ich im Visaton Forum glaube ich schon quergelesen. Sobald dort das Wort Concorde fällt ist ja Walwal auch sofort da. Seine Aktivierung mit DSP hat mir aber von Anfang an nicht gerade zugesagt. Auch habe ich nicht mit WG gebaut. Im Moment laufen bei mir noch 2 aktive Subs mit, was auch schon was gebracht hat.
Es würde mich reizen, die Dinger auch zu aktivieren. Wenn ich das tun würde, dann sicher mit Acourate. Im Moment schreckt mich das Ganze jedoch noch ab, da ich nicht sicher bin, ob ich als "Mechaniker" nicht mit dem ganzen Zeugs überfordert bin oder ob das Ganze nicht doch zu aufwendig und zu teuer ist. (Schiele im Moment auf Hornlautsprecher. Wenn das nichts wird, werden wahrscheinlich die Concords aktiv).
Also verfolge ich Deine Beiträge mit grossem Interesse.

Berichte weiterhin und viel Erfolg

Heinz
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