Hartmut (aktive DIY-Lautsprecher)

audiophile Biografien unserer Mitglieder
Forumsregeln
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Hartmut (aktive DIY-Lautsprecher)

Beitragvon Hartmut » 14.05.2009, 13:56

Hallo Leute,

ich habe gerade Euer Forum entdeckt, als ich einem link aus dem analog-forum zu dem "double bass array"-Thread folgte.

Dieses Thema beschäftigt mich auch. - Jetzt betreibe ich schon fast ein Jahr meine hochempfindlichen Lautsprecher (Altec 414, Altec 802+LeDauphin, Goto SG06) aktiv mit einem Alto-Controller, und drei Paar Verstärkern (Transistor im Bass, Röhre in MT und HT, natürlich alles DIY). Tatsächlich baue ich seit etwa 1985 Komponenten selber, und bin auch fest in der Münchner DIY-Szene verankert. Dort bin ich nicht der einzige mit Aktiv+Hochempfindlich, mittlerweile machen das recht viele so, z.B. Thomas M. oder Dietmar H. - die Anlage des letzteren hatte es sogar bis in die image-hifi geschafft. Dietmar setzt einen sündteuren Controller Sony SRP F700 ein, während Thomas passive 6dB-Filter in 600-Ohm-Konstant-Impedanz-Technik einsetzt.

"Double Bass Array" wäre ein Thema, welches ich eher mittelfristig angehe. Als Nachteil sehe ich, dass tatsächlich Energie vernichtet wird (der Room Gain ist dahin, oder sehe ich das verkehrt?), das mag auch der Grund sein, warum K+H sein ADAM-Konzept nicht weiter vermarktet.

Ich hatte schon in den 80ern eine Linn-Naim-Anlage (bitte keine Bemerkungen hierzu 8) ) mit einer Linn Kan im Aktivbetrieb, allerdings fand ich letztendlich diesen Lautsprecher passiv betrieben harmonischer.
In meiner jetzigen Kette ist auf jeden Fall der Aktivbetrieb ein sehr großer Gewinn an Auflösung. Den Alto-Controller steuere ich mit recht hohem Pegel an (er kann ja +20dBV an den Ein- und Ausgängen), und meine Endstufen sind alle auf 0dB gain eingestellt, d.h. sie haben keine eigene Spannungsverstärkung mehr, nur noch Stromverstärkung.

Gruß aus München,
Hartmut
Bild
Hartmut
inaktiv
 
Beiträge: 8
Registriert: 14.05.2009, 12:59

Beitragvon wgh52 » 14.05.2009, 15:41

Hallo Hartmut,

herzlich willkommen bei den Aktiv-Enthusiasten! Interessanterweise versammeln sich hier langsam doch einige DIYer hier, wie Du sicher bei Durchsicht der Foren bemerken wirst. Ich freue mich auch, dass unsere "MünchenerRunde" Verstärkung bekommt!

Schau Dich um bei uns und ergänze Deine Vorstellung doch bitte um ein paar Bilder von Deiner Hörumgebung und natürlich der DIY Ergebnisse. Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte... Wir freuen uns auf Deine Beiträge und hoffen aus Deiner Erfahrung lernen zu dürfen! :cheers:

Gruss,
Winfried
Bild
wgh52
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 4567
Registriert: 25.01.2008, 16:17
Wohnort: Schweitenkirchen

Beitragvon Fortepianus » 14.05.2009, 21:09

Hallo Hartmut,

ein herzliches Willkommen hier von mir! Freut mich, wenn noch andere Aktiv-Selbstbauer hier mitmachen.

Hartmut hat geschrieben:Double Bass Array wäre ein Thema, welches ich eher mittelfristig angehe, als Nachteil sehe ich, dass tatsächlich Energie vernichtet wird (der Room Gain ist dahin, oder sehe ich das verkehrt?), das mag auch der Grund sein, warum K+H sein ADAM-Konzept nicht weiter vermarktet.

Ja, das siehst Du glücklicherweise nicht ganz richtig :P . Es wird keine Energie vernichtet. Die gesamte Bassenergie, die in den Raum gepumpt wird, nimmt zu - doppelt so viele Lautsprecher, doppelt so viel Energie - gleiche Pegel der einzelnen Chassis vorausgesetzt. Wo sollte die Energie denn auch hin? Im Hörraum gilt natürlich wie überall in unserem Universum der Energiesatz. Die Energie verteilt sich aber beim DBA gleichmäßiger im Raum. Damit dann der Frequenzgang im Bass wieder stimmt, muss man den Pegel im Bass absenken. Damit steigt die Pegelreserve entsprechend an. Und die Resonanzstellen, die immer Auslöschungen an einem anderen Ort im Hörraum bedingen, sind zugleich weg. Mein DBA mit den 10 geregelten BM-Chassis spielt in meinem relativ kleinen Hörraum derart lässig auf, das macht schon Freude. Es ist interessant zu erleben, wie man die gesamte Darbietung eines Lautsprechers anders erlebt, wenn der Bass diese Qualität hat. Was nicht heißen soll, dass man sich um die anderen Frequenzbereiche nicht mit ebensolcher Akribie widmen sollte :mrgreen:.

Hartmut hat geschrieben:In meiner jetzigen Kette ist auf jeden Fall der Aktivbetrieb ein sehr großer Gewinn an Auflösung. Den Alto-Controller steuere ich mit recht hohem Pegel an (er kann ja +20dBV an den Ein- und Ausgängen), und meine Endstufen sind alle auf 0dB gain eingestellt, d.h. sie haben keine eigene Spannungsverstärkung mehr, nur noch Stromverstärkung.

Erzähl' doch bitte noch ein bisschen mehr, was man mit diesem Alto machen kann, das klingt interessant.

Viele Grüße
Gert
Bild
Fortepianus
Aktiver Hersteller
 
Beiträge: 3591
Registriert: 17.12.2008, 13:41
Wohnort: Stuttgart

Beitragvon Hartmut » 26.05.2009, 13:38

Hallo Winfried, Hallo Gert,

vielen Dank für den herzlichen Empfang.

So, ich war die letzte Woche auf einer High-End-Veranstaltung der DIY-Gemeinschaft - die Berliner Bastler haben die Münchner und noch andere eingeladen - , deswegen hat es was gedauert, und Bilder sind versprochen, aber erst muss ich dass mit den externen Bilderservern noch ausprobieren.

Was habe ich mit dem Alto Maxidrive 3.4 gemacht: ich trenne bei 700 und 7000 Hz mit jeweils 12dB Linkwitz. Von meinen Experimenten mit passiven Filtern weiss ich, dass 6dB-Tiefpässe ein Witz sind, weil der Energiegehalt zu tieferen Frequenzen anwächst, so dass von Entlastung des Chassis von tiefen Frequenzen keine Rede sein kann. Time Delay nutze ich nicht, denn ich brauche es nicht, weil ich die Lautsprecher-Chassis schon beim Aufbau mit passiver Weiche so ausgerichtet habe, dass es passt.
Zwischen Vorstufe und Controller habe ich noch Lundahl LL7903 Eingangstrafos geschaltet, mit Übertragungsverhältnis 1:1, die galvanische Trennung sorgt übrigens für hörbar besseren Klang.
Im Moment nutze ich die Ein- und Ausgänge des Controllers nur asymmetrisch, aber demnächst baue ich einige Endstufen auf symmetrischen Eingang um, die XLR-Stecker und Kabel sind schon gekauft.

Beim Abstimmen hilft mir die ARTA-Software, also im Prinzip ein shareware MLLSA/Monkeyforrest-Programm zu Analyse von Lautsprechern und Verstärkern. Als Mess-Hardware setze ich ein Behringer-Mikro samt Mikrofonverstärker mit Phantomspeisung ein, ebenso wie eine externe M-Audio USB-24/96 Soundkarte. Der Frequenzgang ist ziemlich gleichmässig von 50Hz bis 20k. Mehr Bass ist wohl auch nicht sinnvoll in einem 20qm-Hörraum. Träger Bass und vollgedöhnte, kahle Hörbunker ohne Diffraktion und Dämpfung sind mir zuwider.

Achja, bei oben erwähnter Veranstaltung gab es vier Anlagen: zwei mit Breitbänder, und zwei mit aktiven Hochwirkungsgrad-Lautsprechern. Offenbar verschwendet heutzutage keiner mehr seine Zeit mit passiven Weichen.

Also nochmals: Bilder von Lautsprecher, Hörraum, Frequenzgang folgen diese Woche noch.

Gruss, Hartmut
Bild
Hartmut
inaktiv
 
Beiträge: 8
Registriert: 14.05.2009, 12:59

Beitragvon Fortepianus » 26.05.2009, 22:14

Hallo Hartmut,

Hartmut hat geschrieben:Was habe ich mit dem Alto Maxidrive 3.4 gemacht: ich trenne bei 700 und 7000 Hz mit jeweils 12dB Linkwitz.

warum nicht mit 24dB/okt Linkwitz?

Hartmut hat geschrieben:Von meinen Experimenten mit passiven Filtern weiss ich, dass 6dB-Tiefpässe ein Witz sind, weil der Energiegehalt zu tieferen Frequenzen anwächst...

Nun ja, man braucht pro Oktave, die man runtersteigt in der Frequenz, doppelt soviel Schallleistung, um den gleichen Schalldruck zu erreichen, das stimmt. Aber egal, welche Frequenz, wenn die Spannung konstant ist, die ich anlege, ist die Leistung konstant, wenn wir für das Gedankenexperiment mal eine konstante Impedanz des Lautsprechers annehmen. Aber ich stimme Dir zu, mit 6dB/okt lässt sich nicht vernünftig trennen.

Hartmut hat geschrieben:Time Delay nutze ich nicht, denn ich brauche es nicht, weil ich die Lautsprecher-Chassis schon beim Aufbau mit passiver Weiche so ausgerichtet habe, dass es passt.

Aber der geometrische Versatz der Chassis ist ja noch lange nicht alles. Die Weiche beschert eine erhebliche Gruppenlaufzeitverzerrung. Deshalb, falls Du meine Vorstellung hier verfolgt haben solltest, habe ich ja von 24dB Linkwitz zum Subtraktivweichenprinzip nach Lipshitz/Vanderkooy gewechselt. Um dann lernen zu dürfen, als ich eine FIR-Entzerrung der Gruppenlaufzeit auf digitaler Ebene eingeschleift habe, dass es noch besser geht.

Hartmut hat geschrieben:Zwischen Vorstufe und Controller habe ich noch Lundahl LL7903 Eingangstrafos geschaltet, mit Übertragungsverhältnis 1:1, die galvanische Trennung sorgt übrigens für hörbar besseren Klang.

Ach, da bin ich skeptisch. Galvanische Trennung macht nach meiner Erfahrung nur Sinn, wenn man den Brumm nicht in den Griff kriegt. Gibt es nämlich in der häuslichen 50Hz-Umgebung induzierte Ausgleichströme auf der Masse, brummt's in der Regel auch, im Auto pfeift's dann. Wenn man den Ausgleichstrom auf dem Mantel der Leitung vermeiden will, kann man ja symmetrisch arbeiten, was auch ohne galvanische Trennung geht. Ein Trafo ist halt immer ein nicht-lineares Glied in der Kette, und das hört man auch, finde ich. Aber vielleicht gefällt Dir ja der Klang eines Trafos gerade.

Hartmut hat geschrieben:Beim Abstimmen hilft mir die ARTA-Software, also im Prinzip ein shareware MLLSA/Monkeyforrest-Programm zu Analyse von Lautsprechern und Verstärkern. Als Mess-Hardware setze ich ein Behringer-Mikro samt Mikrofonverstärker mit Phantomspeisung ein, ebenso wie eine externe M-Audio USB-24/96 Soundkarte. Der Frequenzgang ist ziemlich gleichmässig von 50Hz bis 20k. Mehr Bass ist wohl auch nicht sinnvoll in einem 20qm-Hörraum. Träger Bass und vollgedöhnte, kahle Hörbunker ohne Diffraktion und Dämpfung sind mir zuwider.

Klingt vernünftig, Deine Messvorrichtung. Beim Bass muss ich aber doch vehement widersprechen: 50Hz ist nicht tief genug, finde ich.

Freue mich auf Deine Bilder!

Viele Grüße
Gert
Bild
Fortepianus
Aktiver Hersteller
 
Beiträge: 3591
Registriert: 17.12.2008, 13:41
Wohnort: Stuttgart

Beitragvon Hartmut » 31.05.2009, 21:29

So, hier kommen wie versprochen die ersten Bilder. Das mit abload.de ging ja echt flott, alle Achtung, hatte ich mir schwieriger vorgestellt.

Dies ist mein Lautsprecher:

Das Gehäuse hat 150 L Volumen, und ursprünglich war da mal ein Altec 15-Zöller drin, ich finde jedoch die Altec 12-Zöller irgendwie richtiger für meinen Hörgeschmack. Das Gehäuse habe ich seit über 10 Jahren, und diverse Altec, TAD, JBL, Focal, Tannoy, die üblichen Verdächtigen dort ausprobiert.

Im Mittel-(hoch)Ton habe ich Heil AMT und ein Dutzend Hörner probiert; mittlerweile bin ich halt bei dem sandgefüllten dünnwandigen französischen LeDauphin angekommen, dieses läuft sehr linear, und vor allem: es klingt nicht nach Horn, und quäkt nicht wie 98 Prozent aller übrigen Hörner. Ansonsten wäre ich kurz davor, nach einer anderen Mitteltonlösung zu suchen:

Bild

Dies die Endstufe (stereo) für den Hochton:

Bild

Die Endstufe (mono) für den Mittelton ist gerade fertig geworden und entspricht zum Teil der Forums-Endstufe aus dem Röhren-und-Hören-Forum (noch ohne Holzgehäuse, das muss ich beim Schreiner in Auftrag geben):

Bild

Einer meiner Plattenspieler, ein Simon Yorke S4 mit Dr. Fuss-Netzteil, Stringantrieb und Lagermodifikation (echter Lagerspiegel), obenauf eine Millennium-Matte, untendrunter eine uralte Cotter-Base:

Bild

Mit dem Garrard (extrem frisiert) war ich letzte Woche auf dem Berliner Audio-Event, der ist noch nicht wieder ausgepackt

Der superfeine Goto-Hochtöner:

Bild

Dies ist für mich der feinste Hochtöner, den ich je gehört habe, da kommt auch das TAD Berylliumbändchen PTR7-III nicht mit.

gruss, Hartmut
Bild
Hartmut
inaktiv
 
Beiträge: 8
Registriert: 14.05.2009, 12:59

Beitragvon Fortepianus » 31.05.2009, 22:19

Hallo Hartmut,

vielen Dank für die Bilder! Jetzt kann man sich Deine Anlage doch schon viel besser vorstellen. Was ist das denn für ein Teil rechts oben in der HT-Endstufe, das aussieht wie ein Bleiakku? Ein HV-Kondensator? HT: Den kenn' ich nur vom Hören-Sagen, erzählst Du bitte ein bisschen was drüber? Das ist ein Horn mit Kompressionskammer, richtig? Gibt das keine Beugungseffekte, so ohne Schallwand hingestellt? Bündelt das HT-Horn von Haus aus ähnlich wie der MT drunter?

Viele Grüße
Gert
Bild
Fortepianus
Aktiver Hersteller
 
Beiträge: 3591
Registriert: 17.12.2008, 13:41
Wohnort: Stuttgart

Beitragvon Hartmut » 02.06.2009, 11:17

Hallo Gert,

der "Blei-Akku" ist eine Netzteildrossel.

Der Hochtöner ist ein Goto SG06, der von einer japanischen Kleinfirma in der Tradition der alten Studiotechnik (Western Electric, Altec, JBL) weiterhin produziert wird, solange ein Markt dafür vorhanden.

Der SG06 bündelt tatsächlich ganz gut, und passt auch viel besser in die Lautsprecherkombination als der JBL-Schlitzstrahler, der viel breiter strahlt, welchen ich vorher hatte. Der Frequenzgang ist recht linear von 4kHz bis über 20kHz, aber man sollte nicht unter 7kHz trennen, weil der Klirr sonst ansteigt. Die Empfindlichkeit liegt bei etwa 100dB/2,8V und es ist ein 16-Ohm-Chassis, also geeignet für Röhrenbetrieb.

Vor zwei Jahren hat ein Paar dieser Hochtöner im Direktkauf aus Japan ca. 1.000 EUR incl. Versand zzgl. Zoll/Steuer gekostet, mit zwei Monaten Lieferzeit. Bestellt hatte ich diese Hochtöner natürlich erst, nachdem ich welche ausgiebig in einer mir bekannten Kette hören konnte.

In der Münchner Szene probieren wir recht viel aus: z.B. auch Focal Beryllium-HT, die habe ich in meiner Kette aber noch nicht gehört.

Weitere Bilder werden folgen. Und ein Bild vom Frequenzgang fehlt auch noch.

Gruss, Hartmut
Bild
Hartmut
inaktiv
 
Beiträge: 8
Registriert: 14.05.2009, 12:59

Beitragvon Sinn » 02.06.2009, 15:55

Servus Hartmut,

kannst Du mit der "Baustelle" schon hören, oder muss da noch mal einiges an Zeit investiert werden ?

Würde solch ein System echt mal gern hören, ich kann mir nämlich gar nichts darunter vorstellen (egal, was die Einzelkomponenten so gekostet haben), es ist so weit von dem weg, was ich so kenne! :oops:

Da wäre mir ein Weg nach Minga nicht zu weit, um meinen Horizont zu erweitern. :cheers:
Bild
Sinn
inaktiv
 
Beiträge: 161
Registriert: 23.01.2009, 20:52
Wohnort: Friedberg (Bay.)

Beitragvon Hartmut » 05.06.2009, 13:58

Hallo Sinn,

ja klar kann man bei mir bei Musik hören. Ich höre fast jeden Tag Musik. Es ist eben viel "Work in progress", und es sieht bei mir halt so aus wie bei Daniel Düsentrieb, das darf halt nicht stören.

Wer zu Besuch kommen möchte: email oder PN mit Rück-Emailadresse, und bitte den vollen Namen angeben.

Hier noch ein paar Bilder mehr:

mein Garrard 301, mit Kokomo-Kit und Loricraft PSU und Loricraft-Zarge, die Tonarme sind von Pluto und von Schröder:

Bild

Unter dem Garrard sieht man das Loricraft PSU auf dem Boden zusammen mit der Vakuumpumpe für die selbstgebaute Plattenwaschmaschine (Punktabsauger ähnlich Monks) in dem Zwischenfach:

Bild

CD habe ich auch: ein CAL Delta und ein stark umgebauter Musical Fidelity Digilog, dort habe ich die Ausgangsverstärker und die Netzteilregelung neu gemacht:

Bild

Eine Bitte noch: Wer mich aufgrund der Geräte zu erkennen glaubt: bitte keine Namen hier im Forum, ich möchte nicht, dass google oder sonst eine Suchmaschine so einfach ein komplettes Bild von mir erzeugen kann.

Gruss, Hartmut
Bild
Hartmut
inaktiv
 
Beiträge: 8
Registriert: 14.05.2009, 12:59


Zurück zu „wie ich zum aktiven Hören kam“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: chriss0212, Google [Bot] und 7 Gäste