Christian (Nubert NuVero Surround-Set)

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Christian (Nubert NuVero Surround-Set)

Beitragvon ahnungslos » 27.01.2017, 20:28

Hallo, zusammen,

wie gewünscht, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Christian und mein erstes Hifi Gerät war eine Musiktruhe von Nordmende mit einem 10-fach Plattenwechsler. Das ist allerdings schon mindestens 58 Jahre her. :D Danach zimmerte ich allerlei Selbstbausätze zusammen, aus denen auch wirklich Musik kam. :shock: Es folgte eine Zeit mit Technics Geräten (Vor- Endverstärker und SB 7000 in einem Raum mit 12 m²!), danach waren Revox Geräte meine Favoriten, Dual Plattenspieler gehörten natürlich auch dazu. Langsam wurde es ernst. Schäfer und Rompf Emitter 2 hat mich viele Jahre lang begleitet ebenso wie Magnepan 3.6, Es folgten Martin Logan Spire und Cambridge Audio. Mittlerweile habe ich Cambridge Audio für das Musik hören und Yamaha Vor- Endstufe für den Heimkino Bereich. Die 11.1 LS kommen zur Zeit alle von Nubert. Mein Raum ist ca. 80 m² gross, der Hörabstand beträgt 4 m und die Basisbreite 3.1 m. Pop, Lounge und Blues sind für mich am interessantesten zu hören.

Durch Zufall kam ich zum Forum "aktives hören" und zum ersten Mal interessierte ich mich für Aktiv Lautsprecher. Leider bin ich nur Hörer und kein Techniker und so hoffe ich einige Antworten von den Fachleuten zu bekommen. Für weitere Fragen bin ich offen.
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Beitragvon Bernd Peter » 28.01.2017, 12:00

Hallo Christian,

na ahnungslos bist du ja nicht, sonst hättest du bisher nur mit Lego gespielt.

Dein Hörraum ist schon ordentlich groß, da kann man ja vom Grundriss her ein Reihenhaus reinstellen.

Was ist denn das für ein Raum?

Nette Grüße

Bernd Peter
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Beitragvon Horse Tea » 28.01.2017, 14:15

Hallo Christian,

willkommen im Forum AH. Na, da haben wir eine Reihe Gemeinsamkeiten, angefangen bei Revox, über Dual 704 (beide Fabrikate spielen noch auf meiner "Dritt"anlage), bis zu und vor allem Magnepan :cheers: .

Da es passive LS sind, gibt es nicht soviele Fans davon hier im Forum. Ich habe meine Maggie's 1989 in den USA gekauft und die Magnetostaten auch schon damals mit den Elektrostaten von Martin Logan verglichen. Daher interessiert mich besonders, a) wie Du einen Vergleich beider LS beschreibst und b) was zur Ablösung der Magnepan geführt hat. Ich habe meine Maggie's bis heute behalten, da sie mir alles geben, was ich von einem LS erwarte. Die LS haben jede Aufwertung von Quellen und Verstärker sofort aufgezeigt. Ein Erklärungsansatz pro ML könnte in Deinen bevorzugten Musikrichtungen liegen. Die Maggie's würde ich grob in Richtung feingeistig einordnen, während die ML es eher richtig krachen lassen können. Was meinst Du, liege ich richtig?

Viele Grüße
Horst-Dieter
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Beitragvon ahnungslos » 28.01.2017, 18:32

Bernd Peter hat geschrieben:Hallo Christian,

na ahnungslos bist du ja nicht, sonst hättest du bisher nur mit Lego gespielt.

Dein Hörraum ist schon ordentlich groß, da kann man ja vom Grundriss her ein Reihenhaus reinstellen.

Was ist denn das für ein Raum?

Hallo Bernd Peter,

mit Lego habe ich übrigens auch gespielt, lange her. :D :D

Der Raum ist das Dachgeschoss unseres Hauses, über die ganze Fläche offen, vorne für Musik und Heimkino, ca. 40 m2 und hinten für sportliche Betätigung. So kann ich immer Musik hören, entweder konzentriert oder nur so nebenbei beim Sport.

Viele Grüsse
Christian
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Beitragvon ahnungslos » 28.01.2017, 18:47

Horse Tea hat geschrieben:Hallo Christian,

willkommen im Forum AH. Na, da haben wir eine Reihe Gemeinsamkeiten, angefangen bei Revox, über Dual 704 (beide Fabrikate spielen noch auf meiner "Dritt"anlage), bis zu und vor allem Magnepan :cheers: .

Da es passive LS sind, gibt es nicht soviele Fans davon hier im Forum. Ich habe meine Maggie's 1989 in den USA gekauft und die Magnetostaten auch schon damals mit den Elektrostaten von Martin Logan verglichen. Daher interessiert mich besonders, a) wie Du einen Vergleich beider LS beschreibst und b) was zur Ablösung der Magnepan geführt hat. Ich habe meine Maggie's bis heute behalten, da sie mir alles geben, was ich von einem LS erwarte. Die LS haben jede Aufwertung von Quellen und Verstärker sofort aufgezeigt. Ein Erklärungsansatz pro ML könnte in Deinen bevorzugten Musikrichtungen liegen. Die Maggie's würde ich grob in Richtung feingeistig einordnen, während die ML es eher richtig krachen lassen können. Was meinst Du, liege ich richtig?

Hallo Horst Dieter,

also, die Maggies fand ich auch schon sehr fein. Richtig gut gespielt haben Sie aber nur mit dem Emitter von Schäfer und Rompf. Mittel- und Hochton einfach nur Gänsehaut. Da ich aber auch gerne richtigen, gefühlten "Bass" höre, war das systembedingt schwierig. Einen Subwoofer zu integrieren habe ich irgendwann aufgegeben, ich habe es nicht wirklich hinbekommen. Die Martin Logan haben im Mittel- Hochton für mich noch mehr "geflirrt" (ich kann es nicht besser beschreiben), das gab, je nach Musikstück, ebenfalls Gänsehaut.

Mit dem Bass war ich allerdings auch nicht wirklich zufrieden. Allerdings habe ich in dem grossen Raum wohl auch Auslöschungen und ich habe den Eindruck, dass die Isolierung des Daches wie ein Helmholtz- Resonator wirkt und einiges "verschluckt". Mit den Nuberts wird der Bass eindeutig "bässer", dafür sind die Mitten nicht mehr so schön wie bei ML und Magnepan. Vielleicht schaffe ich ja mit dem Umstieg auf aktive LS beides unter einen Hut zu bekommen.

Viele Grüsse
Christian
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Beitragvon Horse Tea » 29.01.2017, 01:03

Hallo Christian,

vielen Dank für die interessante Beschreibung Deiner Erfahrungen. Sie sind besonders dann für mich interessant, wenn sie meinen widersprechen. Übereinstimmung sehe ich bei dem guten Hoch-Mittelton und dem schwächeren Bass beider LS-Prinzipien. Ich hatte bei meinen Maggie's aber nie den Eindruck eines Mismatch mit den verwendeten Endstufen (Rotel: 900€, McIntosh 275 Röhrenendstufe! 5.000€ und nun Accustic Arts 11.000€), jedoch zeigten die LS immer einen Aufwärtstrend in der Elektronik an. Bereits nach kurzem Hören war für mich klar, dass ein Sub her muss. Die Integration war von Anfang an ein Erfolg. Dies gilt für drei verschiedene Wohnräume (umzugsbedingt). Allerdings war die Verwendung eines DSP (Raumeinmessung, erst Lyngdorf, dann Trinnov) bzw. die Verwendung einer digitalen Frequenzweiche ein weiterer, deutlicher Fortschritt. Natürlich abstrahiere ich hier von vielen weiteren Variablen, aber mir scheint für Dich ein hochwertiger Sub und/oder eine Raumeinmessung eine Variante/Alternative gegenüber aktiven Boxen. Mir (wieder Geschmackssache!) hätten die Martin Logan allerdings zu wenig "Seele" :D . AHs, bitte nicht köpfen für die AH unfreundliche Umleitung in eine nichtaktive Variante :mrgreen: .

Viele Grüße
Horst-Dieter
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Beitragvon ahnungslos » 29.01.2017, 18:11

Hallo, Horst Dieter,

vielen Dank für die Vorstellung Deiner Gerätschaften und Gedanken zu Veränderungen auf meiner Seite. Welche Maggies hast Du eigentlich?

Über den Trinnov habe ich schon viel positives gelesen, scheint wirklich ein sehr gutes Gerät zu sein. Vor etwa drei Jahren habe ich mich ein wenig mit ihm beschäftigt. Unabhängig von der Qualität haben mich einige Aspekte gestört. Wenn ich mir LS im fünfstelligen Bereich kaufe und dann den gleichen Betrag für ein weiteres Gerät investieren muss, damit es gut klingt, komme ich so an meine Vernunft- Grenze. Schliesslich ist es nur Hobby für mich. Ein anderer Aspekt war für mich auch nicht akzeptabel. Das Gerät ist in der Anwendung ja reichlich komplex. Zur damaligen Zeit hat es die Firma nicht für nötig gefunden eine deutsche Bedienungsanleitung zur Verfügung zu stellen. In der Preisklasse erwarte ich dann doch einen anderen Service. Das soll jetzt aber wirklich nicht die Qualität des Gerätes schmälern.

Das Thema Flächenstrahler habe ich zur Zeit etwas beiseite gelegt. Mein Focus wird sich im Moment auf den aktiven Bereich konzentrieren. Ich muss einfach mal wieder etwas Neues ausprobieren. Bin gespannt, wohin mich mein Weg führen wird.

Freundliche Grüsse
Christian
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Beitragvon Horse Tea » 30.01.2017, 00:24

ahnungslos hat geschrieben:Welche Maggies hast Du eigentlich?

Hallo Christian ,

es sind die Urmütter der 3.-Serie, die MG IIIa.

Über den Trinnov habe ich schon viel positives gelesen, scheint wirklich ein sehr gutes Gerät zu sein. ... Unabhängig von der Qualität haben mich einige Aspekte gestört. Wenn ich mir LS im fünfstelligen Bereich kaufe und dann den gleichen Betrag für ein weiteres Gerät investieren muss, damit es gut klingt, komme ich so an meine Vernunft- Grenze.

So gut ich das Kostenargument verstehe, habe ich zwei Gegenargumente. 1. bist Du bei der von mir aufgezeigten Lösung nicht ausschließlich auf Trinnov angewiesen. D.h., es geht auch preiswerter. 2. Die Notwendigkeit der Raumkorrektur dem LS anzulasten, ist nicht gerecht. Es heißt ja nicht Lautsprecherkorrektur. Und die aktive Frequenzweiche ist z.B. auch beim Lyngdorf etc. schon mit im Paket.

Zur damaligen Zeit hat es die Firma nicht für nötig gefunden eine deutsche Bedienungsanleitung zur Verfügung zu stellen. In der Preisklasse erwarte ich dann doch einen anderen Service.

Das war auch zum Kaufzeitpunkt meines Gerates vor einem Jahr noch so. Das ist für mich aber nicht so wichtig, wie offensichtlich für Dich. Außerdem bietet der deutsche Vertrieb an, per Teamviewer das Gerät für Dich zu konfigurieren. Die Grundeinmessung war mir aber auch ohne Hilfe problemlos möglich, so dass es dann nur um Feinheiten und Verständnisfragen ging.

Ich muss einfach mal wieder etwas Neues ausprobieren. Bin gespannt, wohin mich mein Weg führen wird.

Das verstehe ich gut und wünsche viel Erfolg und dass der Weg nicht zu dornenreich ist. Hier im AH - Bereich zu suchen, ist sicher genauso gut möglich. Viele Wege führen nach Rom.

Viele Grüße
Horst-Dieter
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Neumann und viele Fragen

Beitragvon ahnungslos » 30.01.2017, 23:33

Hallo zusammen,

nachdem ich einige Jahrzehnte mit verschiedenen Passiv- Ketten gehört habe, bin ich zufällig auf diese Forum gestossen. Meine Neugier war geweckt. Obwohl ich es technisch nicht wirklich beurteilen kann, scheinen Aktiv- Lautsprecher einige Vorteile zu haben.

Durch die Grösse meines Raumes bedingt, suchte ich nun bei verschiedenen Herstellern, z.B. B&M, Silbersand, AGM und Anderen entsprechende Lautsprecher. Die geforderten Preise fand ich dann allerdings unangemessen hoch, auch im Vergleich zu Passivlautsprechern.

Letztendlich bin ich dann auf die Firma Neumann gestossen. Zugegeben, die Optik finde ich noch etwas gewöhnungsbedürftig, die technischen Ansätze allerdings interessant und die Preise akzeptabel.

So komme ich nun zu meinen Fragen und hoffe, dass mir die Experten bei meiner Entscheidung weiterhelfen können und möchten, damit ich mich „voreingenommen positiv“ auf eine Hörprobe einlassen kann. -:)

  • Welchen allgemeinen Ruf hat die Firma Neumann (Qualität, Zuverlässigkeit, Fehlerhäufigkeit, Umgang mit Reklamationen...)?
  • Wie wird der Höreindruck allgemein wahrgenommen?
  • Hat jemand die KH 420 schon einmal gehört oder bei sich zu Hause stehen?
  • Vielleicht auch in Verbindung mit 1 oder 2 KH 870 Subwoofern?
  • Ist der KH 310 als Center eine gute Wahl?
  • Was sollte ich noch wissen, ohne es gefragt zu haben?
  • Braucht es für zielführende Antworten zusätzliche Angaben von mir?

Danke für eure Bemühungen.
Christian
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Beitragvon Fujak » 30.01.2017, 23:45

Hallo Christian,

ahnungslos hat geschrieben:Danke für eure Bemühungen.

bevor wir uns bemühen, möchte ich Dir vorschlagen, unsere Suchfunktion zu bemühen. Das Forum ist voller Berichte über die Firma Neumann (vormals Klein & Hummel bzw. K&H). Auf dem Wege der Suchfunktion wirst Du auch auf einige Mitglieder treffen, die Lautsprecher dieser Firma (auch die von Dir benannten Modelle) mit großer Zufriedenheit betreiben.

Wenn dann noch Fragen offenbleiben, immer gerne.

In diesem Sinne :cheers:
Fujak
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Beitragvon beltane » 31.01.2017, 00:08

Hallo Christian,

die Neumann 420 kosten neu ca. 8.000,00 €. In diesem Preissegment sind eine Reihe von Lautsprechern verfügbar, z.B. von Genelec, KS Digital, Abacus, Dynaudio, ME Geithain, B&M etc.

Bevor Du Dich nun auf einen Lautsprecher festlegst, würde ich mir die verschiedenen Typen anhören, um ein Gefühl zu bekommen, welche grundsätzliche Klangcharakteristik Du bevorzugst. Ich würde mir dann auch überlegen, was Du vom Lautsprecher erwartest (mit/ohne Bassniere, mit/ohne DSP und ggf. Raumkorrektur etc.) und wie die gesamte Kette aussehen soll. Willst Du nur digital oder auch analog hören?

Und schließlich und vor allem würde ich mich mit der Raumakustik beschäftigen und das optimieren, was für Dich optisch in Deinem Hörraum vertretbar ist.

Erst dann sollte ein Lautsprecher in die engere Auswahl kommen.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon ahnungslos » 01.02.2017, 17:36

Hallo, beltane,
vielen Dank für Deine Anregungen.
Du kommst aus Göttingen, meine alte Heimat. Die Welt ist klein...
Im Normalfall ist die von Dir beschriebene Vorgehensweise sicherlich sinnvoll.
Da ich bereits eine 11.1 Anlage (passiv) in Betrieb habe, kenne ich einige Probleme des Raumes. Mit verschiedenen Massnahmen habe ich die Nachhallzeit des grossen Raumes verbessern können. Mehr möchte ich aus optischen Gründen nicht machen, den Rest muss die Elektronik "verbessern".
Durch den Hörabstand von 4 m sollten die Lautsprecher gerichtet abstrahlen, um den Raum möglichst wenig "anzuregen". Waveguide` s fände ich sinnvoll. Um den Bass hör- und fühlbar zu machen, auch mehrere eher grössere Chassis und für das Heimkino zwei Subwoofer. Also suche ich LS, die schon einige technische Voraussetzungen für erfolgreiches Hören mitbringen.
Die Firma Neumann hat beides im Portfolio.
Anhören macht für mich nur Sinn, wenn ich das im eigenen Raum machen kann. Nicht alle Firmen bieten diese Möglichkeit. Dazu kommt noch die Grenze, die weitere Schwierigkeiten eröffnet. Ich muss also schon eine Vorauswahl treffen. Ob das alles wirklich zielführend ist, weiss ich erst, wenn ich es probiert habe.
Deswegen hoffe ich, hier im Forum noch einige Anregungen zu bekommen.
Freundliche Grüsse
Christian
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