René (Philips MFB 541 - Tuning by Hoerwege)

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René (Philips MFB 541 - Tuning by Hoerwege)

Beitragvon renewutz » 19.11.2016, 19:07

Hallo Liebe Aktiv-Freunde,

auch ich verfolge die Inhalte dieses Forums schon seit geraumer Zeit, habe mich aber erst vor ca. 4 Monaten registriert.

Ich bin männlich, habe die 40 gerade überschritten und bin seit dem 14 Lebensjahr der HiFi-Virus verfallen.

Meine kleine HiFi-Vita:

1. Heco Mythos 700, Kenwood Receiver und Kenwood CD-Player
2. TMR Standard 3, Sony- Vollverstärker, Marantz CD-67 MK2
3. B&M BM6, Funk LAP-1, Marantz CD-10, Rega Planar 3, Graham Slee amp 2 (Phono)
4. Philips MFB 541 (Tuning by Hoerwege), Funk LAP-1, Marantz CD-10 (Tuning by Hoerwege), Rega Planar 3, Graham Slee amp 2 (Phono)

Ausschlag gebend war damals ein Besuch bei Johannes Krings in Jahr 2002, bei dem ein Guter Freund ebenfalls auf die Aktive-Schiene geraten ist, ebenso wie ich selber.

Seitdem habe ich schon so einiges gehört, sei es "Selbstbau", sowie Tonstudiotechnik.

Aufgrund der aktuellen Wohnsituation bin ich bei meiner aktuellen Kette gelandet, die Lautsprecher von 1976 habe ich durch Zufall erhalten und war total angetan, was die damalige Technik schon zu leisten im Stande war. Ich habe zwischenzeitlich auch mit dem Gedanken gespielt wieder auf Passiv zu wechsel (47Lab Audio Lens mit dem ersten Class-D Verstärker und Labornetzteil - klang richtig gut, Danke Herr Dinew).

Nun werde ich im nächsten Jahr in unser neues Eigenheim, außerdem sind die Kinder jetzt dem Kleinkindalter erwachsen. Also Zeit, sich seinem alten Hobby wieder zuzuwenden. Werde also demnächst um Eure Meinungen bzgl. Neuausrichtung fragen.

Gruss
René
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Beitragvon beltane » 19.11.2016, 19:37

Hallo Rene,

ein herzliches regionales Willkommen hier im Forum. :cheers: Bei einer Neuausrichtung Deines Setups wirst Du hier ganz sicher viele Anregungen und bei Bedarf auch Unterstützung. Wirst Du in aktiver und passiver Richtung Ausschau halten oder präferierst Du eine der beiden Möglichkeiten?

Welche Musikrichtungen bevorzugst Du?

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Hans-Martin » 19.11.2016, 19:45

Herzlich willkommen im Forum, René,

da geht bei dir demnächst ja richtig die Post ab, und speziell mit der Planung eines zum Hören geeigneten Raum. Baust du selbst mit Einflussnahme auf die Gestaltung, oder übernimmst du einen vorgegebenen Grundriss?

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon renewutz » 19.11.2016, 21:43

Vielen Dank liebe Forumskollegen,

vorerst werde ich meine Kette im Wohn-Ess-Zimmer aufstellen (Raum ist ca. 40 qm groß, eingeschossig mit Decke offen bis in den Giebel.
Später ziehe ich vielleicht in den Dachboden um.

Hatte zuerst überlegt aktiv Mehrkanal zu fahren, habe diese Idee aber wieder verworfen.

Ich werde einen Dolby-Atmos-Soundbar wählen, o.ä. - bis zum Umzug sind es sicher noch 6 Monate.

Der Schwerpunkt liegt also auf Stereo!

Quellen sollen sein:
1. CD-Player (mein Marantz CD-10 erkennt momentan die Discs nicht mehr - also Reparatur oder Neuanschaffung)
2. Streamer - Neuanschaffung muss her
3. Plattenspieler - meiner braucht bald einen neue Nadel (Goldring 1042)

Verstärkung:
1. mein LAP-1
2. etwas anderes, liegt am Gesamtkonzept

Ideen sind hier momentan:
- Naim Uniti 2 - CD-Receiver-Streamer
- Abacus Preamp 14 (incl. Steam mit AudioVero + CD-Player (bin für alles offen - alte oder neue Player)
- Auralic Altair + CD-Player (bin für alles offen - alte oder neue Player)
- Funk LAP-1 behalten und so etwas wie den OPPO 105

Lautsprecher:
bin bereit so bis knapp über 3000€ zu investieren
Dabei bin ich noch unschlüssig ob es eine Standbox oder eine Kombination Sub+Sat sein soll.

z.B.:
- Abacus A-Box 12S
- Abacus APC24-23CS AMT
- Nubert NuPro 500
- Nubert NuPro 700
- Neumann KH 120 + Sub 805
- Genelec 8330 Pack + Sub 7350
- Dynaudio LYD-8 + Sub
- KS Digital ADM-22 Mk2 SE

Bin für Vorschläge und Anregungen offen.

René
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Beitragvon Hans-Martin » 19.11.2016, 23:05

renewutz hat geschrieben:Quellen sollen sein:
1. CD-Player (mein Marantz CD-10 erkennt momentan die Discs nicht mehr - also Reparatur oder Neuanschaffung)
2. Streamer - Neuanschaffung muss her
3. Plattenspieler - meiner braucht bald einen neue Nadel (Goldring 1042)

Hallo René,

meine besten Empfehlungen für die Reparatur des Marantz CD-10 sind Audiotronic in Heidelberg und HiFi-Service Frisch in Hamburg. Beide kennen die Probleme des CD-10 bis hin zum Kleber unter den Elkos, der das auslösen kann, oder die korrodierten Schalter, die die Schubladen-Endposition signalisieren, oder die ausgeleierten Riemen, die diese Position nicht erreichen lassen (der Clamperarm muss auch vollständig mit dem 2. Motor über 2 Riemen koordiniert heruntergefahren werden).

Dachgeschoss oder Wohnzimmer offen bis zum Dachfirst, beide werden dich mit Akustik-Problemen konfrontieren, die nicht leicht in den Griff zu bekommen sein werden.

Lautsprecher, deren Bündelungsverhalten definiert enger ausfällt, hattest du auf deiner Wunschliste weitgehend unberücksichtigt gelassen. Wenn du dich zwischen Teufel und Beelzebub entscheiden musst, würde ich Entscheidungen aufschieben, bis das Haus eingerichtet ist. Dann wird nach wenigen Hörvergleichen schnell das konventionelle Boxenmaterial ausscheiden und wenige Boxenstandorte überbleiben.

Wenn der Architekt die Flatterechos vom Dachfirst nicht in sein Akustikdesign mit einbezogen hat, spielt die Summe, die du für Lautsprecher auszugegeben bereit bist, eine völlig untergeordnete Rolle.
Manche Architekten sind so große Künstler, dass man froh sein muss, wenn sie überhaupt eine angemessene Anzahl von Toiletten im Haus vorgesehen haben. :mrgreen:

Da kann man nicht erwarten, dass Wohnräume auch noch zugleich akustisch noch befriedigend sind. :( Wenn die eigenen Ohren einem die Planungsfehler beweisen, ist es meist viel zu spät. Lieber vorher Nachhallzeiten per Simulation berechnen lassen.

Wir hatten in den letzten Jahren hier einige Neubau- und Umbau-Beschreibungen von Mitforenten. Vor Fertigstellung des Bau war die Begeisterung meist größer, danach wurde es oft still. Es heißt zwar: Der Gentleman genießt und schweigt, ich interpretiere allerdings das Schweigen als Ausdruck der Unzufriedenheit mit dem Ergebnis. Diese menschliche Eigenheit nimmt uns die Möglichkeit, etwas aus fremden Fehlern zu lernen, ebensolche zu vermeiden.

Ein Kellerraum ist mangels Dämpfung und verfügbarer Deckenhöhe selten gut, gefolgt vom Dachgeschoß mit seiner guten bis übertriebenen Grundtondämpfung, dafür mit schwer kalkulierbaren multiplen frühen Reflexionen.

Deshalb rate ich, alle Neuanschaffungen von Gerätschaften noch zu vertagen, erst vor Ort eine Entscheidung vom Ergebnis abhängig zu machen. Bis dahin würde ich gute Raumakustik planerisch angehen.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon aktivator » 19.11.2016, 23:45

Hallo René
Auch von mir ein herzliches willkommen hier im Forum aus der Region Hannover.
Oppo 105 kann ich dir wärmsten empfehlen. Besitz ich selber und bin sehr zufrieden damit.
Gruß Andreas
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Beitragvon Rudolf » 19.11.2016, 23:48

Hallo René,

auch von mit ein herzliches Willkommen!

Ich kann das, was Hans-Martin schreibt, nur unterstreichen. Ich bin mit meinen (teuren) Lautsprechern sehr optimistisch in ein großes, modern eingerichtetes Wohnzimmer eingezogen, um eine heftige Quittung zu kassieren.

Mit Geduld und Hintertücke habe ich nun ein eigenes Hörzimmer erhalten, das - weil es im Souterrain liegt - von innen mit einer Heraklit-Wärmedämmung versehen ist. Zusammen mit Teppichboden und Vorhängen ergibt sich eine dramatisch verbesserte Raumakustik. Also, hab' noch ein bisschen Geduld, die Philips sind ja schon sehr anständige Lautsprecher, mit denen man die Wartezeit spielend überbrücken kann.

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon renewutz » 20.11.2016, 18:48

Natürlich warte ich noch bis wir einziehen.
Vorher hat der Kauf doch gar keinen Sinn.

Dennoch wollte ich meine Gedanken mit Euch teilen und Eure Meinungen zu meinen Vorschlägen hören.

Z.B. ist die Kombination Genelec 8330 Pack mit Sub aufgrund der Raumeinmessung von Genelec der Kombination Neumann KH120 + Sub zu bevorzugen?
Die Idee den Abacus Preamp mit Acourate kommt ja auch nicht von Irgendwoher.
Habe die Software von Ulli damals schon auf den Selbstbau-Messen gehört und war damals schon beeindruckt.

Gruss
René
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Beitragvon Heule » 20.11.2016, 19:24

Hallo Rene,

die Genelec sind für die Ewigkeit gebaut (so massiv und stabil) und mit der Raumeinmessung sind die nochmal eine ganze Hausnummer besser. Ohne Raumeinmessung sind sie meines Erachtens ein wenig unausgewogen. Mit der Raumeinmessung sehr sehr gut! Unbedingt mit Raumeinmessung anhören.

Gruß Oliver
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Beitragvon Hans-Martin » 20.11.2016, 22:01

renewutz hat geschrieben:Dennoch wollte ich meine Gedanken mit Euch teilen und Eure Meinungen zu meinen Vorschlägen hören.

Hallo René,

du hast noch die Antwort auf die interessante Frage offengelassen, wieweit du Einfluss auf die Planung des Hauses, die bauliche Gestaltung der infrage kommenden Räume zum Hören hast.

Die Proportionen des Raum, seine Nachhallzeit, frühe Reflexionen, Wahl des Hörplatzes, Boxenplatzierung, Flatterechos, usw sind interessante Aspekte, die unterschiedlich weit kompensiert werden können.
Ganz bestimmt ist ein Raumkorrektursystem hilfreich, sofern es im Grundtonbereich Probleme gibt. Die Obertöne, Reflexionen, können nur bedingt optimiert werden.

Ausreichend Dämmaterial im sichtbaren Bereich unter dem First kann helfen, Möbel kann man dort nicht stellen, also bleibt Lochplatte mit Schaum oder Microsorberfolie, oder Diffusoren, aber will man das?

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Mega-Lupe » 28.11.2016, 19:31

Habe jetzt nur halb mitgelesen - Raumkorrektur ist auf jeden Fall erheblich!
Bei mir ist es so, dass ich quasi keine Freude mehr daran habe, ohne zu hören.
Mein Gedanke war auch 8330 inkl. GLM. Allerdings habe ich auch Dirac getestet (14 Tage Testlizenz). Auch in den Abacusstreamer Aroio habe ich kurz reingehört.
Bei mir ist es letztlich Dirac geworden mit Genelec 8030.
Ist flexibeler als GLM zumindest was die Korrekturparameter betrifft.
Allerdings muss dann wirklich jegliche Zuspielung vom PC oder Mac kommen
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Beitragvon renewutz » 29.11.2018, 15:51

Hallo liebe Forums-Kollegen,

lang ist es her seid ich das letzte Mal von mir berichtet habe aber es hat sich ein bisschen was getan.

Das Haus ist nun gebaut worden, ein Bungalow mit ca. 145 qm mit Holständerwerk und Lärchenvollholzverschalung.

Mein Hörplatz wird im "Lebensraum" sein - also Küche, Essen und Wohnen. Zur besseren Übersicht ein Grundriss und ein Querschnitt anbei. Die Decke ist somit eine "Kathedraldecke" geworden aber mit Akustikdeckenplatten der Firma Troltdekt geworden in der Version Ultrafine (als 1mm Holzwolle mit Zement verpresst) in weiß.

https://www.troldtekt.de/Ueber-Troldtek ... und-Farben

Die Wände haben wir mir Lehmfarbe gestrichen, was diesen eine rauhe Oberfäche gibt. Auf dem Boden haben wir Holzparkett (Landhausdielen) velegt (verklebt). Für die Stromzufuhr habe ich auf direkt Leitungen der Firma Endotronic gesetzt (ein Tipp aus dem Forum hier) mit Steckdosen von Furutech und Sicherungsmodulen aus dem Mattes-Shop (sind baugleich mit AHP).

Den Bereich Wohnzimmer werden wir noch ein bisschen verschieben.
Momentan stehen die Lautsprecher vor der Glasfront (Doppeltür) :?

Im nächsten Jahr gehen dann die aktive Suche und die entsprechenden Hörtests richtig los.

Vor ein Paar Tagen konnte ich bei Nubert die neuen NuPros hören. Die neue Reihe (X-6000 und X-8000) ist völlig anders abgestimmt als die alte Reihe - die A-700 war beim Hörtest auch mit von der Partie.

Bei der Idee des Anlagenkonzepts hat sich nicht ganz so viel getan für mit. Ziel: Meinen Marantz CD-10 und meinen Blu-Ray Player durch einen Oppo ersetzen. Meine Lap-1 vielleicht durch den Preamp 14 von Abacus ablösen.

Das Schlimmste wird natürlich die Lautsprecherfrage. Kaufe ich mir ein neues oder relativ neues Modell (z.B. Abacus Cortex 15s) oder sollte ich auch auf ältere (BM 10d) setzen?

Freue mich wiedermal auf Anregungen.

René

Hier mal eine Liste:

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Grundriss:

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Schnitt:

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Beitragvon beltane » 29.11.2018, 17:17

Hallo René,

wie würdest Du denn die klanglichen Unterschiede zwischen der Nubert Nupro A-700 und der X-8000 beschreiben?

Aus Deiner Auflistung konnte ich bisher ausschließlich die Canton einmal unter Messebedingungen hören - da spielte sie sehr überzeugend, soweit man das unter den Messebedingungen überhaupt beurteilen kann. Insofern kann ich Dir hier leider keine Tipps geben.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon renewutz » 29.11.2018, 18:00

Hallo Frank,
Die X-8000 spielt "räumlicher" , baut eine andere Bühne auf. Zudem klingt sie in Bassbereich knackiger, dafür sind der Hochton und die oberen Mitten anders abgestimmt. Die Höhen sind etwas zurückhaltender.
Aber insgesamt fand ich sie persönlich besser, da sie meiner Meinung nach für die unterschiedlichsten Musikarten (ich haben von Klassik, Jazz über Pop bis Rock alles Mal getestet) sich besser dargestellt haben.

Gruß
René
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Beitragvon renewutz » 09.12.2018, 21:00

Hallo liebe Forums-Kollegen,
nach etlicher Recherche, Telefonaten mit Freunden etc. werde ich mich wohl für eine Gebrauchtlösung entscheiden.
Da ich ja B & M aus meiner eigenen Historie heraus kenne, tendiere ich zur BM10d oder zur BM12.
Diese beiden Lautsprecher werden glaube ich keine Probleme haben, meinen Raum zu bespielen.

Ich werde dann im neunen Jahr mal so langsam auf die Suche gehen.

Gruss
René
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